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Archive for the ‘2012Spirit/Gehvoran’ Category

Walpurgisnacht: Hexen, Tanz und Fruchtbarkeit

30/04/2018 Kommentare aus

1.Mai WalpurgisnachtDie Wurzeln für die Feierlichkeiten in der geheimnisvollsten Nacht des Jahres vom 30.April auf den 1.Mai liegen weit in vorchristlicher Zeit und gehen auf germanische und keltische Ursprünge zurück. Der Mai war für die Germanen ein sehr bedeutsamer Monat, da der Frühling begrüßt wird, sich die Natur erneuert und „Hochzeit“ feiert („Alles neu macht der Mai“). Jährlich am 1.Mai wurde die Vermählung Wotans / Odins, dem obersten Germanengott (Himmelsgott), mit der mütterlichen Erdgöttin Freia gefeiert. Die Germanen feierten den 1. Mai als rituelles Fruchtbarkeitsfest, die Kelten als Frühlingsfest „Beltane oder Beltaine“, was bedeutet: leuchtendes Feuer, Feuer des Lichtgottes Belenos (Bal, Baldur), Fest der Reinigung zwischen den Feuern und Fest der Fruchtbarkeit.

Das Fest der Verliebten

Beltane ist eines der vier großen heidnischen Hauptfeste, welches nicht nur die Übergangszeit vom Frühling zum Sommer markiert. Die Menschen zelebrierten durch das fröhliche Fest, dass mit viel Gesang, Tanz und gutem Essen gefeiert wurde, lebenswichtige Fruchtbarkeit für die Natur und sich selbst. In vielen Gemeinden werden bis heute an diesem traditionellen Feiertag auf dem Dorfplatz Maibäume als Symbol der Fruchtbarkeit aufgestellt. Die Feste, die am 1.Mai bei den Germanen und den Kelten gefeiert wurden und auch heute noch in einigen Regionen im deutschsprachigem Raum stattfinden (Tanz in den Mai, Maibaum, Maitanz, Maikönigin, Frühlingsfeste, Freudenfeuer), waren bei unseren Vorfahren auch mit eindeutigen sexuellen Gelüsten, Riten und Trieben verbunden. Paare, die sich in dieser Nacht nahekamen, sollten später eine besonders enge Liebe füreinander empfinden und auch besonders fruchtbar sein. Enger körperlicher Kontakt beim Tanz und sexuelle Handlungen zweier Verliebten Nächtens auf Äckern und Wiesen waren nicht unüblich. Durch das nackte Wälzen auf Äckern sollte zudem die Fruchtbarkeit der Frau auf die Samen der Felder symbolisch übertragen werden. Es wurden auch Opfergaben wie Samen von Menschen und Pflanzen oder Menstruationsblut dargeboten. Durch das Springen über die Feuer wünschten sich die Menschen die passende Liebe fürs Leben. Paare festigten ihre Liebe durch das Springen um die Feuer.

Heidenspaß und Hexentanz

Daher verwundert es kaum, dass dieses „unsittliche Verhalten“ der katholischen Kirche im Mittelalter ein Dorn im Auge war. Tanz, Lebensfreude und Sexualität wurden verteufelt, daher wurde dem „Treiben“ ein jähes Ende gesetzt, in dem die Missionarin Walburga ausgerechnet am 1. Mai heiliggesprochen wurde und man auch namentlich der „unsittlichen“ Nacht vom 30.April auf den 1.Mai den offiziellen christlichen Stempel „Walpurgisnacht“ aufdrückte….

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Filmtipp: Jenseits der Sinne – Kommunikation zwischen den Welten

22/04/2018 Kommentare aus

Jenseits der Sinne Film von Johann Nepomuk Maier

Der neue Film „Jenseits der Sinne“ von Johann Nepomuk Maier, der am 4.5.2018 erscheint, ist die logische Fortsetzung seiner beiden erfolgreichen Dokumentationen „Jenseits des Greifbaren 1 + 2“. In „Jenseits der Sinne“ begleitet der Filmemacher die sensitiven und medialen Protagonisten, wie sie als Mittler zwischen den Welten fungieren und den Menschen logische, intuitive Antworten auf meist nicht ausgesprochene Fragen geben. Sie alle, Paul Meek, Sam Hess und Kai Mügge sowie der Physiker und Psychologe Hans-Otto König und der Schamane Augustin Orea haben nicht nur eines gemeinsam wenn sie sagen:

„Zwischen dem Diesseits und dem Jenseits gibt es eine unabdingbare Verbindung“.

Einerseits mutet es etwas spooky an, dass es sogar mittels der heutigen Technik, Frequenzen und Resonanzen, möglich ist, mit Verstorbenen zu kommunizieren. Andererseits erfahren wir, dass es Energievampire wirklich gibt. Manch Fragenden kann das Leben selbst, wenn sie genau hinsehen, die Angst vorm irdisch-jenseitigen (und ganz natürlichen) Übergang nehmen, der nicht nur durch den Tod an sich beschritten werden kann. Manch Suchenden kann das Verstehen und das Erspüren der anderen Dimension weitreichende Erkenntnisse zum „Ganzsein“ vermitteln, empfinden sie beispielsweise offene Wunden durch ein frühzeitiges Ableben eines geliebten Familienangehörigen. So bietet uns etwa der Wald eine unerschöpfliche Quelle der Heilung und der Weisheit, wenn wir still werden, die Naturgeister hören, Hexenkreise entdecken und dadurch den Lauf der Natur als etwas ganz Selbstverständliches akzeptieren lernen.

Wieso eigentlich hat sich noch niemand gefragt, warum abgeschnittene Blumen zuhause in einer Vase noch einige Zeit weiterleben anstatt sofort zu Welken beginnen?

„Jenseits der Sinne“ kommt nicht mit überladenen Informationen daher, sondern der erlesenen Auswahl der fünf Protagonisten ist es überlassen, ihre Erkenntnisse ihrer langjährigen Arbeit in aller Ruhe und Ausführlichkeit verständlich darzulegen. So fühlt man sich als Zuschauer nicht gehetzt, um mitzukommen, wie es bei vielen anderen Dokumentationen leider oft der Fall ist….

Quelle und weiter: https://www.gehvoran.com/2018/04/filmtipp-jenseits-der-sinne-kommunikation-zwischen-den-welten/

Es geschieht etwas ganz Großes: Ausgang offen

12/04/2018 Kommentare aus

Gute Welt, schlechte WeltMan muss schon ganz schön zentriert sein derzeit, um sich nicht verrückt machen zu lassen von den immensen Energien, die in Form von Chaos, Entscheidungen, Situationen und Emotionen von außen auf einen einprasseln. Einerseits geht das von den Eliten inszenierte Endspiel um die Welt in seinen vielleicht letzten Akt, damit die Machtverhältnisse geschickt endgültig in Richtung „Totale Kontrolle“ gelenkt werden. Andererseits ist da unser persönliches Befinden, was uns hin und wieder an unsere eigenen Grenzen führt und uns die Energie zu rauben scheint. Eine gewisse Müdigkeit verführt an manchen Tagen zu Lethargie, was uns dann wie mit Scheuklappen durch die Welt spazieren lässt.

Nichts ist mehr so, wie es einmal war!

Dieses Verhalten wird auch durch manche körperlichen Beschwerden forciert, sei es nur durch vorübergehende Zipperlein, oder sogar durch ernsthafte lebensgefährliche Krankheiten, wie ich in meinem Bekanntenkreis innerhalb kürzester Zeit mehrfach beobachten musste. Man kann wirklich sagen: Nichts ist mehr so, wie es einmal war! Es verändert sich permanent und unser Wille zur aktiven Mitschöpfung wird auf so manch harte Probe gestellt, ob wir es wirklich ernst meinen und bei uns selbst anfangen wollen oder können. Denn der Wandel zu einer friedlichen Welt kann nur von jedem Einzelnen erfolgen….

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Ostern-Ostara: Ein ursprünglich germanisch-heidnisches Fest

01/04/2018 Kommentare aus

Ostern Ostara germanisches Fest

Das Osterfest hat einen zutiefst germanisch-heidnischen Ursprung als frohes Frühlingsfest. Ostara ist der angelsächsische Name der Göttin der Morgenröte und hat auch einen starken Bezug zu den Fruchtbarkeitsgöttinen von Germanen und Kelten. Das Dunkel der Winterzeit ist nun endgültig besiegt, allerorts regt sich Leben und die positive Kraft des Neubeginns wird gefeiert. Die Sonne geht im Osten auf, daher wird das Fest auch nach dem ersten Frühlingsmond gefeiert, wenn die Tage wieder länger werden als die Nächte. Ob der Begriff Ostara mit der Himmelsrichtung Osten in Verbindung steht, wie vielfach behauptet wird, ist jedoch zweifelhaft. Die Tagundnachtgleiche fällt auf den 19., 20. oder 21. März und markiert den kalendarischen Anfang der astronomisch definierten Frühling, woraus später das christliche Osterfest resultieren sollte, dass nach dem ersten Frühlingsvollmond gemäß des Gregorianischen Kalenders gefeiert wird und somit frühestens auf den 22. März, spätestens auf den 25. April fällt.

In Stonehenge konnte die Tagundnachtgleiche übrigens auf den Tag genau bestimmt werden, wobei der symbolische keltische Frühlingspunkt selbst (Imbolc) am 1. Februar gewesen sein soll. Das Licht nimmt um diese Zeit zu, der Frühling setzt sich gegen den Winter durch, es grünt langsam überall und die Natur wird wieder fruchtbar. Dem Kampf des Sonnengottes mit den Wintermächten und deren Niederlage sollte auch der Schwerttanz versinnbildlichen, der an „Ostara“ getanzt wurde. Noch heute wird am Ostermontag im Chiemgau (Bayern) dieses jahrhundertealte Brauchtum zelebriert. Göttin Ostara wird auch in Verbindung gebracht mit der germanischen Göttin Freya/Frigg, die Liebe und Fruchtbarkeit versinnbildlicht und als eine der wichtigsten Gottheiten der germanischen Mythologie gilt.

Ostern wurde benannt nach einem heidnischen Monatsnamen

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Ostern ist das germanische Fest der aufgehenden Sonne

29/03/2018 Kommentare aus

Ursprünglich ist der Begriff „Ostern“ vermutlich auf altgermanischen Ursprung zurückzuführen. Ostara (Osten) ist der angelsächsische Name der teutonischen Göttin der Morgenröte und hat auch einen Bezug zur Fruchtbarkeitsgöttin der Kelten. Die Sonne geht im Osten auf, daher wird das Fest auch nach dem ersten Frühlingsmond gefeiert, wenn die Tage wieder länger werden als die Nächte. Das Licht nimmt zu, der Frühling setzt sich gegen den Winter durch, es grünt langsam überall und die Natur wird wieder fruchtbar. Dem Kampf des Sonnengottes mit den Wintermächten und deren Niederlage sollte auch der Schwerttanz versinnbildlichen, der an „Ostara“ getanzt wurde. Noch heute wird am Ostermontag im Chiemgau (Bayern) das jahrhundertealte Brauchtum zelebriert….

Quelle Text und weiter: http://www.gehvoran.com/2017/04/ostern-ist-das-germanische-fest-der-aufgehenden-sonne/

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Auf Burnout mit Meditation zu reagieren ist wie eine Aspirin einzunehmen…

25/02/2018 Kommentare aus

Meditation

Meditation ist hipp! Kaum ein Lifestyle-Magazin oder Personaltrainer kommt heute um die alte fernöstliche Methode für innere Ruhe herum. Und auch der Spitzensport hat Meditation bereits entdeckt, so bot Dortmunds Ex-Trainer Tuchel seinen Spielern zur Leistungssteigerung die Möglichkeit an, mit einem Experten Meditationstechniken zu üben. Sinn der Meditation ist jedoch vielmehr das pure Gegenteil, als die Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Es ist eher ein günstiger Nebeneffekt, der sich von alleine einstellt, wenn Meditation als ergänzender Faktor angewendet wird. Alleine schon die Absicht, also aus welchen Beweggründen wir uns für irgendetwas entscheiden, beeinflusst den Fortgang – eine Erkenntnis aus der Quantenphysik, die für jeden Lebensbereich gilt.

Entscheiden wir uns für Meditation, um leistungsfähiger zu werden, bedeutet das im Umkehrschluss auch, dass wir uns gerade schwach fühlen. Bevor eifrig begonnen wird, sich der Meditation zu widmen, sollte zunächst eine persönliche Bestandsaufnahme erfolgen, woher diese Schwäche resultieren könnte. Nebenbei bemerkt, darf man sich auch mal eingestehen, dass man sich schwach fühlt. Wir sind ja keine Roboter! Auch und gerade weil uns von Medien und Wirtschaftsunternehmen ein perfektes Menschenbild voller (künstlicher) Schönheit und (virtueller) Power suggeriert wird mit dem Hintergrund, dass wir ein konsumfreudiges Leben führen sollen.

Du wurdest geboren als Original, willst du sterben als Kopie?

Gerade in modernen Unternehmen wird ja momentan gerne proklamiert, dass Meditation den Stress ihrer Mitarbeiter minimieren kann. Stressgeplagte Manager und Angestellte, die sich mutmaßlich kurz vorm Burnout wähnen, nehmen nur allzu gerne jede Möglichkeit an, um durch innere Ruhe gelassener zu werden und dem stressigen Büroalltag temporär zu entfliehen – was durchaus funktionieren kann, zumindest kurz- bis mittelfristig. Aber unterm Strich ist Meditation kein Allheilmittel gegen immer größer werdenden Druck in vielen Unternehmen. Anstatt der wahren Ursachen wird in diesen Fällen durch die gut gemeinten empfohlenen Entspannungstechniken vielmehr nur das Symptom behandelt. Auf Burnout mit Meditation zu reagieren ist wie eine Aspirin einzunehmen, um Kopfschmerzen zu beseitigen, nur ohne schädliche Nebenwirkungen.

Quelle und weiter: http://www.gehvoran.com/2018/02/auf-burnout-mit-meditation-zu-reagieren-ist-wie-eine-aspirin-einzunehmen/

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Eine starke friedliche Waffe gegen Fremdenergien

12/02/2018 Kommentare aus

Wenn sich Menschen erstmals mit Themen wie Archonten oder anderen fremden oder dunklen Energien beschäftigen, und dann auch noch feststellen, sie selbst könnten davon bereits stark betroffen sein, entsteht oft ein Gefühl von Machtlosigkeit und dem Bestreben, eine sofortige Loslösung herbeizuführen. Sind es Vorhaben, die einfach nicht gelingen wollen, immer wiederkehrende „dunkle“ Träume, finanzielle Probleme, Krankheit oder gar mysteriöse Erscheinungen in der eigenen Wohnung?

Gibt es Fremdenergien überhaupt?

Fremde Energien sind eigentlich nicht fremd. Sie entwickeln sich zunächst aus der eigenen Lebensenergie heraus, die sich im feinstofflichen Energiesystem des Menschen als störenden Faktor bemerkbar macht. Dies kann nur dann geschehen, wenn etwas im „System“ nicht in Ordnung ist. Genauso wie sich auch auf der körperlichen Ebene eine Krankheit als ein Zeichen, dass etwas nicht geheilt ist, manifestieren kann. Dann ist es durchaus möglich, dass sich im gestörten Energiesystem des Menschen etwas festsetzt, um Energie zu tanken, was man gemeinhin als Fremdenergie, dunkle Energie oder auch Archonten bezeichnet. Durch Zufall ist es nicht möglich „Opfer“ von energetischen Attacken zu werden…..

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