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Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

10/05/2017

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 Wiederhergestellte Republik über eine GCR am 10. Mai 2017


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Kategorien:Allgemein
  1. 11/05/2017 um 02:15

    Soft Disclosure – Erstaunliches Thema im Blog einer öffentlichen Zeitung über das geheime Raumfahrtprogramm: (Englisch)

    Solar Warden – The Secret Space Program

    http://www.huffingtonpost.co.uk/darren-perks/solar-warden-the-secret-space-program_b_1659192.html

  2. tulacelinastonebridge
    11/05/2017 um 10:05

    Danke lieber Gio, das du dich so klar zu Charlotte geäußert hast.
    Das ganze hat ja schon richtig was von Scientology. Endzeit eben, traurig aber möglich wie´s scheint.

    Ich hab zwar keine Ahnung von Sekten und Co aber was man eben so darüber hört. 😉

    http://www.huffingtonpost.de/2014/06/05/gefaehrlichsten-sekten-_n_5445259.html

  3. tulacelinastonebridge
    11/05/2017 um 10:22

    der Gedanke ist der Vater aller Dinge!
    Die meisten Menschen kennen diesen Satz, aber kaum einer kennt die wahre Bedeutung, geschweige denn die gewaltige Tragweite dieses Satzes.

    Mit dem Gedanken fängt ALLES an – im Geistigen wird ausnahmslos die Ursache für ALLES gelegt – kein Ding kann sein, ohne daß es vorher im Gedanken war.

    In der Umkehrung : Alles das, was DU in Deiner Welt wahrnimmst, hast DU zuerst gedacht, es durch DEINE Gedanken und Gefühle belebt, es dadurch in die Existenz gezwungen – ohne Ausnahme. DU selbst bist der Architekt DEINES Schicksals! Durch die Macht DEINER Gedanken stehst DU auf der Stufe eines Mitschöpfers dieses Universums!

    Die Konsequenz daraus : Der Mensch ist sich selbst durch seine Gedanken der größter Feind oder der beste Freund. Wenn der Mensch sein Denken ändert, so ändert sich der ganze Mensch.

    http://www.kgsberlin.de/archiv/eintrag/art17015.html

    Overcoming the Monkey-Mind: Wie viele Gedanken wir am Tag denken, ist fast undenkbar. Keine Sekunde, wo nicht ein Gedankenblitz unser Gehirn durcheilt. Keith Sherwood verrät, wie meditiert werden kann, wenn der Verstand zu geschäftig ist. Der Text wurde von Anja Brandl übersetzt und mit Erläuterungen von Giselle Scheperjans versehen.

    Die alten Yogis haben oft gesagt, dass der menschliche Verstand (das englische Wort „mind“ wird mit dem deutschen Wort „Verstand“ nur teilweise wiedergegeben) wie ein wilder Affe sei, der – nachdem er sich betrunken hat – von einem Baum fällt, mit dem Kopf auf einem Stein aufschlägt und von einer Schlange gebissen wird.
    Da sie wussten, wie unberechenbar der menschliche Verstand sein konnte, war ihnen klar, dass der Versuch, den Verstand zu kontrollieren, vergeblich ist. Und falls jemand verrückt genug war, sich dahingehend zu bemühen, würde sich dieses Bemühen früher oder später lediglich in einen hoffnungslosen Kampf zwischen verschiedenen Verstandesaspekten verwandeln. Sich dieser Tatsache bewusst, entwickelten sie eine andere Methode, die es ihnen ermöglichte, den Verstand zu transzendieren (überwinden), anstatt zu versuchen, ihn zu kontrollieren.
    Ihre Methode bestand darin, sich in der reinen Lebensenergie zu zentrieren, im „Prana“, das keine Eigenschaften hat und das durch jedes menschliche Energiesystem strahlt. (Sie befanden sich somit im bloßen Gewahrsein, in dem Gedanken, Glaubenssätze und bildhafte Vorstellungen ebenso erscheinen wie Emotionen und körperliche Empfindungen – nur waren sie an all das nicht mehr gebunden.) Auf diese Art konnten sie sich von ihrem Verstand lösen und dessen Beobachter werden. Zum Beobachter geworden und nicht mehr länger Teilnehmer, konnte sie der Verstand nicht länger beeinflussen. Wie ein Kinogänger konnten sie metaphorisch im Theater sitzen und ihren Film des Verstandes ansehen.

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Bedingungen, wie Prana, also die Konzentration eigenschaftsloser Energie, zugänglich werden kann. Die reine Lebensenergie taucht zusammen mit Atman, der göttlichen Intelligenz, aus einem Punkt rechts vom Herzchakra auf. Diese Konzentration von Energie ohne Eigenschaften (Prana) ist aus zwei Gründen überaus schwer zu erreichen: Zunächst einmal ist der Ort, aus dem das Prana auftaucht, in der Regel mit unzähligen Sediment-Schichten überzogen, die ein Produkt von früherem Karma sind.
    Jene Sediment-Schichten sind Energie, die mit Eigenschaften behaftet ist (d.h. mit Anbindung an Vorstellungen, Emotionen und Körperempfindungen). Außerdem verstreut sich das Prana durch das Energiesystem fast unmittelbar, nachdem es aufgetaucht ist.

    Die Konzentration eigenschaftsloser Energie kann jedoch noch auf zwei andere Arten hergestellt werden: Reines Prana fließt mit jedem Prozess der Einatmung in das menschliche Energiesystem. Durch die Trennung des Atems vom „Ich“ (das „Ich“ oder Ego ist der Brennpunkt des niederen Verstandes im Universum der Erscheinungen) ist es möglich, die bewusste Aufmerksamkeit vom „Ich“ zu lösen und erneut der Beobachter des Verstandes zu werden (wie bei der buddhistischen Vipassana-Meditation).

    Um den Atem vom „Ich“ zu trennen, ist es nötig, die eigene Aufmerksamkeit in einem Pool von Prana zu zentrieren, und zwar sowie er das menschliche Energiesystem erfüllt und noch bevor er sich durch die Chakren (Energiezentren im Körper), Meridiane (Energiebahnen) und Aura (Ausstrahlung von Energie außerhalb der Körpergrenze) zerstreuen kann.

    Wie unerfahrene Studenten schon herausgefunden haben, kann das sehr schwierig sein, da ein gut entwickeltes Unterscheidungsvermögen dafür unabdingbar ist, die Fähigkeit, Energiefelder und individuelle Wellen von Energie auf den höheren Ebenen wahrzunehmen. Wenn dieses Unterscheidungsvermögen nicht durch Übung entwickelt wird, zerstreut sich der Prana-Pool innerhalb des Energiesystems, noch ehe der Schüler sich darin zentrieren konnte. Die dritte Methode ist die attraktivste für Schüler, für die Meditation und Energiearbeit noch etwas Neues sind.
    Dabei werden eines oder mehrere Chakren aktiviert und man soll in der Lebensenergie ohne Eigenschaften, die aus den Chakren auftaucht, zentriert bleiben. Das Wort Chakra bedeutet Rad. Alte yogische und tantrische Texte gehen meist von sieben Chakren aus. Die meisten modernen Quellen stimmen darin überein, dass sich sowohl sieben Chakren innerhalb des Körperraumes als auch sechs weitere darüber befinden. Für den Anfänger und den leicht fortgeschrittenen Schüler sind die Chakren innerhalb des Körperraumes einfacher zugänglich. Sogar der Anfänger wird bemerken, dass es mit ein bisschen Übung überraschend einfach ist, eines der Chakren im Körperraum zu aktivieren, wenn er die folgende Technik ausübt: Die Aktivierung des Herzchakras ist die beste Methode für den Anfänger oder Novizen, denn schließlich ist es das Herzchakra, durch das die begrenzte Wahrnehmung in Form der dominanten Persona auftaucht. („Persona“ ist der Hauptwesenszug eines Menschen aufgrund einer Anbindung an einen tief verankerten Glaubenssatz wie z.B. „Was ich mache, ist sowieso alles verkehrt.“)

    Das Herzchakra befindet sich an einer Stelle innerhalb des Körperraumes, die auf der Wirbelsäule in der Höhe der Mitte des Brustbeins liegt. Auf dem Rücken ist der männliche Pol des Herzchakras, vorne am Brustbein der weibliche.
    Um die Meditation zu beginnen, muss man die Absicht haben, die Rückseite des Herzchakras zu aktivieren und seine bewusste Wahrnehmung dort zu zentrieren.
    „Die Absicht haben“ ist eine Verbalisierung des bewussten und unbewussten Willens. In diesem Fall würde die Absicht dieser Aussage folgendermaßen lauten: „Es ist meine Absicht, die Rückseite meines Herzchakras zu aktivieren und mein Bewusstsein dort zu zentrieren.“ Wenn man diese Absicht ausgesprochen hat, muss man seine mentale/geistige Aufmerksamkeit zu der Stelle bringen, wo der männliche Pol des Chakras erscheint – das ist innerhalb des Körperraumes am Rückrat. Sobald man seine Absicht ausgesprochen hat, kann man fühlen, wie das Chakra mit der reinen Lebensenergie zu glühen beginnt. Solange man die Zentrierung im männlichen Pol des Chakras aufrechterhält und dem Impuls abzudriften widersteht, wird man feststellen, dass man von seinen Gedanken losgelöst ist und dass sie entweder verschwinden oder aufhören, einen zu behelligen.

    In beiden Fällen wird man zu einem Beobachter des Verstandes, des „mind“. Wenn man diese Technik regelmäßig praktiziert, wird man feststellen, dass die Meditation bald tiefer geht und erfüllender wird.

  4. Laubfrosch
    11/05/2017 um 23:51

    steht da nicht dein Osho auf dieser Sektenliste tula, bissl dumm dann sowas einzustellen, findst ned…

  5. Laubfrosch
    12/05/2017 um 00:39

    und außerdem ich find das ziemlich stimmig, was die Charlotte schreibt, sie sollte wohl nicht soviel von anderen einstellen, also Channelingpaste, braucht sie nämlich gar nicht, sondern mehr nur auf ihre Dinge vertrauen…

  6. tulacelinastonebridge
    12/05/2017 um 10:39

    Tja Frosch, was soll ich da sagen………diese olle Geschichten von den Salmonellen hättest du als Verschwörungsfan doch sofort durchschauen müssen und so wäre es doch auch bei Charlotte und Co aber es gibt sogar Menschen die glauben das die Erde flach ist, eine Scheibe. Du kannst auch glauben das 1000 Jungfrauen auf dich im Himmel warten, wenn du tausend Menschen mit in den Tod nimmst.
    Jeder darf glauben was er will, tragisch wird es nur, wenn andere für ihren Glauben leiden müssen oder wenn Kinder in dieser Glaubensschiene erzogen werden usw. usw. usw.

  7. tulacelinastonebridge
    12/05/2017 um 11:06

    Die Universellen Gesetze Geistige Gesetze

    Geistige GesetzeDie heute bekannten „Universellen Gesetzmäßigkeiten“ gehen weitgehend auf die sogenannten „Hermetischen Schriften“ bzw. „Hermetischen Gesetze“ zurück, welche ihren Namen durch den Verfasser, Hermes Trismegistos erhielten.

    In Wikipedia finden wir zur Geschichte der „Hermetischen Gesetze“ folgende Erläuterung:

    „Die als „Corpus Hermeticum“ bekannten Dialoge wurden erst in der Renaissance wiederentdeckt. Im Jahr 1462 kam Cosimo de Medici in den Besitz einer griechischen Handschrift, die er von Marsilio Ficino ins Lateinische übersetzen ließ. Hermes Trismegistos galt von der Spätantike bis zur frühen Neuzeit als Verfasser einer Reihe von philosophischen, astrologischen, magischen und alchemistischen Schriften, die aufgrund seiner Gleichsetzung mit Thot als Zeugnisse uralten Wissens geschätzt wurden, das zumindest auf die Zeit des Moses zu datieren sei. Erst um 1614 kam Isaac Casaubon aus textkritischen Erwägungen zu dem Schluss, dass es sich bei diesen Texten um hellenistische Traktate handeln müsse, die kaum vor dem 2. Jahrhundert geschrieben worden sein konnten.

    Die bekannteste hermetische Schrift im Mittelalter war der Dialog Asclepius, der zusammen mit den Werken des Apuleius von Madauros überliefert wurde, da man diesen für den Übersetzer der verlorengegangenen griechischen Vorlage hielt. Fragmente aus dem Asclepius sind auch in den koptischen Nag-Hammadi-Codices‘ enthalten, die 1945 entdeckt wurden.“

    1. Das Prinzip des Geistes

    Die Quelle des LEBENS ist unendlicher Schöpfergeist (Gott). Die Schöpfung ist mental. Geist herrscht über die Materie.

    Dieses Gesetz beschreibt die grundsätzliche Essenz des Universums: ALLES ist mit ALLEM verbunden. ALLES ist EINS. Die schöpferische Kraft des Universums ist reiner GEIST, reine IDEE, aus der alle Schöpfung entspringt. Es ist reines Bewusstsein, welches aus dem Feld unendlicher Möglichkeiten, dem Feld des reinen Potenzials erschafft.

    Alle Schöpfungen, die jemals erdacht worden sind und die noch nicht erdacht worden sind existieren als Idee, als Möglichkeit in diesem Feld des Potenzials. Aus der Sichtweise der modernen Quantenphysik ist dies nichts anderes als das Feld der Quantenwahrscheinlichkeiten, aus denen heraus alle Schöpfungen durch einen Akt der bewussten Fokussierung in die Realität, die ERFAHRUNG des Einzelnen gebracht werden können.
    Wir können damit auch sagen, dass dieses Feld des reinen Bewusstseins GOTT ist.

    Aus diesem Prinzip heraus ergeben sich alle weiteren Prinzipien bzw. Gesetzmäßigkeiten, und zwar bereits alleine aus der Tatsache, dass es keine Trennung gibt.

    2. Das Prinzip von Ursache und Wirkung (Karma)

    Jede Ursache hat eine Wirkung. Jede Wirkung hat eine Ursache. Jede Aktion erzeugt eine bestimmte Energie, die mit gleicher Intensität zum Ausgangspunkt, also zum Erzeuger zurückkehrt.

    Das Prinzip von Ursache und Wirkung (Karma) hat nichts mit der Idee von Schuld und Bestrafung zu tun, sondern es ist in Wahrheit vollkommen neutral zu verstehen.

    Da alle Schöpfung aus dem Geist entspringt, ist der Geist die erste Ursache. In unserer physischen Realität sind dies unser Glauben, das, was wir als wahr erachten. Wir erdenken etwas zuerst, fühlen es dann, und erst dann realisieren wir es in unserem physischen Erfahrungsfeld.

    In unserer (noch) begrenzten Erfahrung nehmen wir zunächst allerdings nur einen kleinen Teil der Aspekte unserer Schöpfung wahr, die wir selbst in Gang gesetzt haben. Alle übrigen Aspekte unserer Schöpfung, das heißt sämtliche Konsequenzen, die sich aus dieser Schöpfung ergeben, gelangen ebenfalls zu uns zurück, da wir sie ja selbst haben Realität werden lassen.

    Da wir uns im physischen durch die Illusion von Raum und Zeit von unseren Schöpfungen weitgehend getrennt erleben, wundern wir uns so, wenn zu irgend welchen späteren Zeitpunkten, auch in späteren Inkarnationen noch Aspekte der von uns geschaffenen Schöpfungen begegnen, deren Ursachen wir bereits längst vergessen haben. Wir können der Konsequenz unserer Schöpfungen jedoch nicht entfliehen. Wir können sie jedoch über unsere aktive Bewusstseinsarbeit integrieren – und so die Ausagierung der Erfahrung begrenzen. Dies kann dann als Akt der Gnade und Vergebung erfahren werden.

    3. Das Prinzip der Entsprechung oder Analogien

    Wie oben – so unten, wie unten – so oben. Wie innen – so außen, wie außen – so innen. Wie im Großen – so im Kleinen.

    Betrachte einmal die Ähnlichkeit zwischen der StruAtom-Sonnensystemktur eines Atomkerns und z.B. der Struktur eines Sonnensystems. Dies ist ein schönes Beispiel für das hermetische Gesetz der Entsprechung. Es zeigt, dass das Universum eine Struktur hat, die Ähnlichkeiten und Entsprechungen zwischen Mikrokosmos und Makrokosmos erzeugt.

    Ein weiteres schönes Beispiel ist das der Fraktale. Fraktale sind mathematische Strukturen, in denen sich die zugrunde liegenden Muster auf der nächsten Ebene immer wieder wiederholen.Fraktale und Romanesco

    Im Bild siehst Du ein mathematisch erzeugtes Fraktal neben einer natürlichen fraktalen Struktur: Einem Romanesco-Broccoli.

    An diesen Beispielen kannst Du erkennen, dass sich das Gesetz der Entsprechung durch die ganze universelle Schöpfung hindurch zieht.

    Das Prinzip der Entsprechung ist beispielsweise Grundlage der Arbeit beim Kartenlegen oder in der Astrologie. Beim Kartenlegen wird ein scheinbar zufälliges Muster erzeugt, welches Ähnlichkeiten (Synchronizitäten) zu tatsächlichen Realitäten ergibt. An diesen Mustern kann der mediale Lebensberater ablesen, welche Lebenssituation sich beim Fragenden andeutet, sofern dieser seinen gegenwärtigen Weg beibehält. Der freie Wille des Fragenden gibt diesem die Möglichkeit, eine neue Wahl zu treffen und damit einen anderen Weg einzuschlagen.

    In der Astrologie zeigt das Radix, das Geburtshoroskop ein synchrones Muster, welches dem Astrologen wertvolle Hinweise auf den Lebensplan, die Potenziale und Lernaufgaben des Fragenden gibt.

    4. Das Prinzip der Resonanz oder Anziehung………………….usw.usw.usw,

    http://www.recreate-coaching.de/geistige-gesetze.html

  8. 12/05/2017 um 13:39

    Tula,

    danke für deinen interessanten Ausflug in die hermetische Geschichte.

    Im übrigen gehen mir gerade schöne Gedanken über „ehemalige Nebadonier/innen“ durchs Gemüt …..

    fritz

  9. Laubfrosch
    12/05/2017 um 20:35

    wußte gar nicht, daß Marlene Dietrich mal auf Nebadon war…

  10. 12/05/2017 um 21:43

    Laubfrosch,

    sehr gut daß du aufpasst – lächel.

    Marlene Dietrich, die Sängerin, weilt ja nun seit rund 20 Jahren nicht mehr unter uns.

    Aber, vlt. hat sie ja schon eine neue Inkarnation und weilt inzwischen doch schon wieder unter uns – natürlich mit einem neuen Namen …

    Manche von uns erhalten ja ggf. einen zweiten oder einen dritten Durchgang, wenn es denn bei der aktuelle Inkarnation total daneben gegangen sein sollte – oh je.

    Wer weiß das schon so ganz genau ?

    fritz

  11. Laubfrosch
    12/05/2017 um 21:49

    so du meinst wohl, bei mir ist alles daneben gegangen und ich müßte nochmal… aber da will ich dir mal was sagen, man ist sowieso ewig und unsterblich und wenn ich jetzt gar nicht mehr vergehe, ja wer weiß, was ich da noch alles anstelle…

  12. 12/05/2017 um 22:48

    Laubfrosch,

    „man / frau sollte sich keine fremden Schuhe anziehen, wenn diese nicht passen sollten.“
    Das war ganz allgemein gemeint, doch wenn du dich angesprochen fühlst …

    Allerdings dsrf die einzelne Seele das nicht persönlich entscheiden, ein höherer Geist hat da mitzureden. Für manche Stiere vlt. schwierig einzusehen, manchmal hilft eine überzeugende Argumentation

    Jesus Christus liebt alle seine Kinder und wird nur zustimmen, wenn es der Weiterentwicklung der einzelnen Seele dient.

    Auch du wirst deine persönliche Begegnung mit Jesus Christus haben und es gilt auch auf unbequeme Fragen eine angemessene Antwort zu finden, du kannst dir denken was ich meine.
    Du weißt doch auch „lasset die Kindlein zu mir kommen“ …

    fritz

  13. tulacelinastonebridge
    13/05/2017 um 10:56

    also, ich mach mal zur Sicherheit gaaaaanz viele ❤ chen hierher 😉 ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ❤ ……… ich nehm mal den Frosch als Beispiel (bei Dir ist nämlich alles so total offensichtlich und darum eignest du dich so wunderbar für Beispiele ).

    So Inkarnationen……….bei Dir Frosch weiß man das du Tiere liebst, das ist ja schon mal was und du magst auch die Natur, na bitte da haben wir schon zwei mal Liebe.

    So was könntest du noch lieben, die Menschen? , nein das geht nicht, dieses Ziel ist zu weit entfernt, ein näheres Ziel wärst Du selbst.

    Liebst du dich selbst, ich glaub nicht wirklich. 😦

    So dann brauchen wir jetzt noch die Liebe zu Dir selbst und die Liebe zu den Menschen……….was glaubst Du wieviele Leben du dafür noch brauchen wirst?

    Gar keines mehr, weil du es in diesem Leben bereits schaffst.?
    Viele Leben, weil du die alle gar nicht lieben magst und du schon mal viele Leben leben musst um überhaupt mal diesen Willen auf zu bringen, dich oder die Menschen zu lieben, außerdem heißt das ja noch lange nicht das man in einem Leben überhaupt an die Liebe denkt, geschweige den lebt, also solche Leben kommen ja dann schon mal gar nicht in die Zählung rein. 😉

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