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Die Sicherheit des Gewohnten

30/04/2017

Guten Abend lieber Wolf,
eine Klientin hat mich dieses Mal auf ein Thema aufmerksam gemacht. Es geht um die Frage, warum es uns manchmal so schwer fällt, Veränderungen tatsächlich herbei zu führen. Ich danke dir fürs Veröffentlichen auf deiner Plattform!

Sei herzlich gegrüßt von
Tanja Richter

Ich habe eine Klientin, die sehr ehrlich mit sich selbst und mit anderen ist. Nach einer schamanischen Arbeit mit ihr, erzählte sie mir einige Tage später, dass es ihr besser ginge und mit diesem Umstand zu tun hätte. Es würde einige Zeit brauchen, dass sie sich daran gewöhnt.

Dass ihr das so aufgefallen ist und sie es so klar benennen konnte, fand ich großartig.

Ich konnte dieses Phänomen an mir selber und auch an anderen Menschen ebenfalls immer wieder einmal beobachten. Da gibt es Einstellungen, äußere Umstände, alte Emotionen, die uns nicht gut tun oder gar Angst machen und dennoch verändern wir nichts, einfach aus dem Grund, dass wir diese Angst, Emotionen, Umstände kennen. Durch dieses Kennen, durch diese Gewohnheit erfahren wir – so paradox das auch immer sein mag – Sicherheit.

Es kann tatsächlich so paradox werden, dass wir uns zum Beispiel  in sehr gefährlichen oder tatsächlich unsicheren Situationen befinden und diese uns die Sicherheit des Gewohnten geben. Wir wissen, wie sich die alte Situation, die alten Einstellungen anfühlen. Wir haben auch funktionierende Verhaltensweisen entwickelt und …

Weiter geht es hier  … http://www.blog.seelen-t-raum.de/de/die-sicherheit-des-gewohnten/

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