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Ohnmächtig im Vollmondchaos

11/04/2017

Der gestrige Tag war bei mir ein hochkreativer Tag. Etwas Neues wollte geboren werden und es fühlte sich so leicht an. Voller Freude bastelte ich daran und ließ mich von diesen, meinen Energien mit tragen … in der Hoffnung, dass es heute so weiter gehen würde.

Doch weit gefehlt, heute morgen war sie da, die Frustschiene, das Ohnmachtsgefühl inmitten des spürbaren Chaos …

Es fühlte sich so schräg an, um es mal mit Anjas Worten zu sagen: „Von hinten schiebt es mich dermaßen aus dem Alten raus und gleichzeitig knalle ich vorn auf eine massive und standhafte Wand.“ So in etwa fühle ich mich gerade … es geht kaum noch im Alten, im gewohnten und lärmenden Umfeld, die Schmerzgrenze wird immer niedriger, ich selbst benötige immer mehr Kraft, um mein Feld zu halten. Doch diesen Schritt zu gehen, hinaus und in ein neues, anderes Leben hinein, wird mir immer noch verwehrt. Ich schaue nach innen, doch da ist nichts, was ich greifbar als Bremse oder Blockade identifizieren könnte. Ich sehe einfach nichts Konkretes mehr … spüre nur noch, dass auch dies durchfühlt werden will/soll…

https://lichtrose2.wordpress.com/2017/04/11/ohnmaechtig-im-vollmondchaos/

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