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Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

01/04/2017

briefunabhängige Blog-Diskussionsabteilung die für alle freigeschaltet ist, und für deren Inhalt nur die Schreiber persönlich verantwortlich sind !!!



Lieber Wolf,
hier ist ein  neues Kryon Chan durch Lee Carroll, für deinen Blog wenn du magst: 

http://www.conradorg.ch/images/dokumente/kryon/2017/25.02_Tucson_Arizona.pdf 

Alles Liebe, Hilke


Suche nach „Planet Neun“ findet vier neue unbekannte Objekte im Sonnensystem

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/suche-nach-planet9-findet-4-unbekannte-objekte20170331/


Denken wir gemeinsam: Die Zeit der Kabale und ihrer geistigen Anführer ist ab sofort auf der Erde und im Kosmos beendet ! So ist es !!! DANKE DANKE DANKE !!!

Liebe Lichtwesen,

ich habe heute und gestern Erkenntnisse gewonnen, dass ich denke, wir dürfen ab jetzt gemeinsam  immer mehr zusammen als Mitschöpfer agieren, weshalb ich diese Überschrift gewählt habe, um endlich all die Greueltaten auf der Erde zu beenden.

Zusammen haben wir soviel Macht in unseren Händen und wenn wir diese gemeinsam nutzen zum Wohle aller, beschleunigen wir alles. So ist es ! DANKE – DANKE – DANKE !


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Kategorien:Allgemein
  1. tulacelinastonebridge
    01/04/2017 um 10:39

  2. tulacelinastonebridge
    01/04/2017 um 10:56

    Sharira heißt Körper
    Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 1. April 2017 um 5:30am
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    .

    Sharira heißt Körper und zwar, es gibt verschiedene Körper. In der Vedanta-Philosophie und damit im Jnana Yoga spricht man von drei Körpern. Es gibt Sthula Sharira, den grobstofflichen Körper, der auch als Deha bezeichnet wird. Dann gibt es Sukshma Sharira, den Feinstoffkörper, der wird auch als Linga Sharira bezeichnet, das heißt, der strahlende Körper, also der Astralkörper. Und dann gibt es noch den Karana Sharira, den Kausalkörper. Das sind drei Körper, durch die die Seele wirkt. Diese Shariras werden auch als Upadhis bezeichnet. Upadhi heißt begrenzendes Attribut. Oder auch Träger der Seele, Fahrzeug der Seele. So ähnlich wie du z.B. vielleicht Fahrrad fährst. Wenn du Fahrrad fährst, wird das Fahrrad wie zu einer Art Sharira für dich, eine Art Fahrzeug. Oder angenommen, du hast einen Raumanzug, dann ist der Raumanzug nochmals ein Körper von dir. Du kannst sogar auf dem Mars oder auf dem Mond nicht leben ohne einen Raumanzug.

    So wird Sharira wie zu einem Dauerraumanzug oder Dauerkörper von dir. Auf dieser physischen Erde brauchst du auch einen Raumanzug und dieser Raumanzug ist Sthula Sharira, der physische Körper. Über den physischen Körper machst du Erfahrungen, über den physischen Körper kannst du Dinge in dieser Welt gestalten. So ähnlich wie wenn du auf dem Mond etwas machen wolltest, bräuchtest du einen Raumanzug. So hast du für diese Welt einen Raumanzug, eben den physischen Körper, den physischen Sharira. Du hast auch noch einen Astralkörper, um in der Geisteswelt zu wirken, und letztlich auch, um in die physische Welt letztlich Emotionen, Gefühle, Gedanken hineinzubringen. Und du hast Karana Sharira, das ist der Kausalkörper. Im Kausalkörper bist du mit allem verbunden und hast dabei Zugang zu den Urprinzipien der Welt.

    http://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/sharira-hei-t-korper

  3. 01/04/2017 um 18:22

    Visualisierungen

    als Mittel gegen die Mächte der Dunkelheit sind wirksam, weil die höhere Mentalebene über die 4. Dimension, den Schleiers, die Dualität, die Matrix hinausreicht.

    Es ist die Ebene der Archetypen – Eine Ebene der Erschaffung.

    Die Dunkelmächte verschleiern deshalb die Wahrheit über Visualisierungen stärker als die über die Wirksamkeit des Gebetes.

    Denn das Gebet verbindet uns mit der Quelle. Visualisierungen/Meditationen mit unserer Seele – Mit der Möglichkeit zu Erschaffen – Jenseits des Einflussbereiches der Dunklen Mächte.

  4. tulacelinastonebridge
    02/04/2017 um 11:01

    Primula, die Erste!

    „Unsagbarkeit

    Viele Berichte von mystischer Erfahrung betonen, dass kein Begriff und keine Aussage auch nur annähernd passen. Das Erfahrene ist, auch abhängig von soziokulturellen Bedingungen, höchstens umschreibbar. Bei gleichzeitiger Nichtbenennbarkeit und dem Verlangen, von der Erfahrung dennoch nicht nur zu schweigen, bedient sich Mystik oft auch metaphorischer Stilmittel.

    Verschiedene biblische Texte sprechen die Nichtabbildbarkeit und Unnennbarkeit Gottes im Diesseits und die Erkenntnis während einer mystischen Erfahrung (z. B. Taufe im Heiligen Geist) im Jenseits (vgl. z. B. Jüngstes Gericht im Reich Gottes) an. (Beispielsweise 1 Tim 6,16: „Gott, der in unzugänglichem Licht wohnt, den kein Mensch gesehen hat.“, 1 Kor 13,12: „Jetzt schauen wir in einen Spiegel und sehen nur rätselhafte Umrisse, dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen, dann aber werde ich durch und durch erkennen.“)

    Von Thomas von Aquin, dem wirkungsgeschichtlich bedeutenden mittelalterlichen Theologen, wird legendarisch berichtet, er habe nach einer mystischen Erfahrung seine Bücher verbrennen wollen, da er dadurch erkannt habe, dass alle Gott zuschreibbaren Begriffe mehr falsch als richtig sind. Tatsächlich reflektiert die thomanische Analogielehre die Beschreibbarkeit und Unbeschreibbarkeit Gottes.

    Buddha hat das mystisch Erfahrene nicht als göttlich, aber auch nicht als natürlich bezeichnet. Die höchste Wirklichkeit sei kein göttliches Wesen, das mit Verstand und Willen ausgestattet sei und handele, sondern alles überstrahlender Friede und Glückseligkeit. Die höchste Wirklichkeit bewahre Menschen auch nicht vor Unglück oder befreie nicht aus Lebensgefahren, wenn man sie in Gebeten inständig darum bäte, sondern in der Welt geschehe viel unabänderliches Leid, und dennoch sei alles in dieser höchsten Wirklichkeit geborgen. Die höchste Wirklichkeit erschaffe nicht die vielen Weltdinge, wie die Quelle einen Bach hervorbringe oder wie ein Künstler sein Kunstwerk erschaffe. Über die Entstehung der Weltdinge sei nichts wissbar. Die höchste Wirklichkeit sei einfach da als souveräne, unantastbare, absolut erfüllende Wirklichkeit, die Menschen prinzipiell wahrnehmen können. Aus der mystischen Erfahrung heraus werden alle Phänomene auch als Leerheit (Nichts) beschrieben, in dem Sinne, dass sie leer von einem ihnen innewohnenden Sein sind. Das mystisch Erfahrene wird auch als Wirklichkeit beschrieben, in der es kein Leid, keinen Tod und keine Entwicklung mehr gibt, die eine absolute Erfüllung und Seligkeit bedeutet – ganz anders jedoch, als man sich Glückseligkeit vorstellen könnte und zu sagen wüsste.

    Laozi nennt die allem Sein zugrunde liegende Wirklichkeit Dao. „Das Dao ist namenlos verborgen/ und doch ist es das Dao, das alles erhält und vollendet.“ Er meint, dass über die höchste Wirklichkeit keine rationale Aussage gemacht werden könne, sie jedoch erfahrbar sei. Wer dem Dao folge und in Übereinstimmung mit seiner Natur handle, „zu dem kommen die zehntausend Dinge. Sie kommen zu ihm und leiden keinen Schaden, finden Frieden, finden Ruhe, finden Einigkeit.“
    In philosophisch-theologischen Traditionen können als wichtige Vertreter Nikolaus von Kues, Meister Eckhart und Hildegard von Bingen genannt werden.“

  5. tulacelinastonebridge
    02/04/2017 um 11:26

  6. 03/04/2017 um 00:10

    Hallo ihr Lieben,

    ttes geschehen jetzt weltweit schlimmste Verbrechen und es wird gelogen, daß viele schon die Übersicht verloren haben.

    Besinnt euch. Hat nicht Jesus Christus gesagr ‘Niemand kommt zum Vater, denn durch mich’. Damit hat er nicht sich selbst als Person gemeint, sondern seine Lehre.
    Wollt ihr Schätze im Himmel erwerben, ja es ist möglich – dann lest euch seine Weisungen durch und befolgt sie – so gut ihr könnt :

    http://www.universelles-leben.org/cms/wir-ueber-uns/die-bergpredigt.html

    fritz

  7. 03/04/2017 um 00:14

    Nachtrag,

    entschuldigt bitte die Schreibfehler.

    Es ist wohl an der Zeit für eine neue Brille – smile.

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