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Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

21/03/2017

briefunabhängige Blog-Diskussionsabteilung die für alle freigeschaltet ist, und für deren Inhalt nur die Schreiber persönlich verantwortlich sind !!!



Liebe Geistesfreundinnen und -freunde!

Bei meinem Sohn Jan (van Helsing) landen immer mehr Manuskripte von den sogenannten „Whistleblowern“, die anderweitig keinen Verleger finden. Und darunter ist auch ein nach meiner Meinung herausragendes Buch entstanden, das z. Zt. bereits im Druck ist:

»Mein Vater war ein M i B« von Jason Mason

Im Gegensatz zu den vielen anderen ‚Aufklärungsbüchern’ geht es diesmal nicht nur um Politik und Geld, sondern sind es hier vor allem auch die Außerirdischen, deren galaktische Kriege und die deutschen Verbindungen dazu und vieles völlig Überraschendes mehr, ……

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Kategorien:Allgemein
  1. tulacelinastonebridge
    21/03/2017 um 10:00

    Die Herrschaft der Zeit
    Über die Langeweile

    von Daniel Hell / 6.8.2012, 14:21 Uhr

    Langeweile, so sagt ein zerstreuungssüchtiger Zeitgeist, soll nicht sein. Doch sie überkommt uns immer wieder – und wer vor ihr davonrennt, den wird sie umso sicherer einholen. Die philosophische und religiöse Tradition kennt einen anderen Umgang mit dieser Befindlichkeit.

    Wenn die Langeweile brütet, kann sie zur tödlichen werden.
    Wenn die Langeweile brütet, kann sie zur tödlichen werden. (Bild: Magnum / Sarfati)

    Langeweile löst Abwehr aus. Sie ist der Inbegriff von Monotonie, fruchtlosem Warten, von Lästigkeit und Überdruss. Trotzdem – oder gerade deshalb – ist Langeweile ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Was ginge der Ökonomie verloren, wenn nicht mehr gearbeitet würde, um der Langeweile zu entrinnen? Was bliebe von der Unterhaltungsindustrie, wenn ihr stärkster Komplize, das Sich-Langweilen, ausbliebe? Langeweile ist wohl jene Befindlichkeit, die moderne Menschen am meisten zu vermeiden und zu bekämpfen suchen. Da aber jede Form von Unterhaltung, ganz besonders die seichte Unterhaltung, nur kurzfristig wirkt und den Stachel der stets drohenden Langeweile nicht wirklich zu ziehen vermag, kann jener Industriezweig mit ständig anhaltendem Interesse rechnen. Doch sind immer neue Reize nötig, um keine Gewöhnung und keinen Überdruss aufkommen zu lassen.

    Blaise Pascal

    Schon der Mathematiker und Philosoph Blaise Pascal (1623–1662) notierte in seinen «Pensées»: «Nichts ist dem Menschen unerträglicher als völlige Untätigkeit, also ohne Leidenschaften, ohne Geschäfte, ohne Zerstreuungen, ohne Aufgaben zu sein. Dann spürt er seine Nichtigkeit, seine Verlassenheit, sein Ungenügen, seine Abhängigkeit, seine Ohnmacht, seine Leere. Alsogleich wird dem Grunde seiner Seele die Langeweile entsteigen und die Düsternis, die Trauer, der Kummer, der Verdruss, die Verzweiflung. [. . .] Das ist der Grund, dass die Menschen so sehr den Lärm und den Umtrieb schätzen, der Grund, dass das Gefängnis eine so furchtbare Strafe ist, der Grund, dass das Vergnügen der Einsamkeit unvorstellbar ist.»

    Pascal glaubte, die Abwehr der Langeweile stelle einen Grundzug des Menschen dar. Aber erst in der Moderne, vor allem in der Romantik, wurde die Langeweile zu einem breit wahrgenommenen Problem, das auch das Bürgertum erfasste. Zuvor war Langeweile ein Thema des Adels und des Mönchtums. Die Ausweitung hat mit dem technischen Fortschritt und der Individualisierung zu tun. Der technische Fortschritt hatte einen doppelten Effekt. Zum einen ermöglichte er breiteren Bevölkerungsschichten mehr Freizeit, zum andern erlaubte er die Anwendung immer raffinierterer Mittel, um die sich verbreitende Langeweile abzuwehren. Man denke nur an die extrem gesteigerte Mobilität in unserer Gesellschaft mit vielen neuen Reizquellen oder an die rasante Verbreitung immer neuer Medien.

    Auch wenn heute die Kehrseite dieses technischen Fortschritts, der mit Beschleunigung einhergeht, offensichtlicher wird und sich viele Menschen «Entschleunigung» wünschen, bleibt Stillstand verpönt. Das Verharren und fehlende Fortschritte sind nicht nur in Wirtschaft und Wissenschaft eine gefürchtete Sache, sondern auch im Alltagsleben unterhaltungsgewohnter Menschen.

    Langeweile hat viele Facetten und nimmt als «rasender Stillstand» (Virilio) eine Art Schaltstelle in der Dynamik vieler psychischer Störungen ein. So leiden depressive Menschen häufig darunter, dass die Zeit stillzustehen und alles sinnlos zu sein scheint. Auch bestimmte Weisen der Abwehr von Langeweile sind mit psychischen Problemen assoziiert, etwa Aufmerksamkeitsstörungen und Suchtkrankheiten. Neuerdings wird in der Psychologie auch von «boreout» gesprochen, wenn Unterforderung am Arbeitsplatz zu krankheitsförderndem Stress führt (vom englischen Wort «boredom» für Langeweile abgeleitet und im Kontrast zum allgegenwärtigen «burnout»).

    Wüstenväter und -mütter

    Langeweile ist aber mehr als ein Symptom. Sie ist eine menschliche Erfahrung, die seit der Antike Philosophen und religiöse Denker zu einer Auseinandersetzung mit Grundfragen der Existenz anregt. Besonders eingehend und differenziert haben sich die frühchristlichen Eremiten mit der Langeweile auseinandergesetzt, waren sie doch der Einsamkeit und Monotonie in der Wüste in extremer Weise ausgesetzt. Aber gerade die Unausweichlichkeit der langen Weile hat die Wüstenväter und -mütter, wie diese Eremiten auch genannt werden, erfahren lassen, dass es verschiedene Arten dieser Befindlichkeit gibt.

    So fürchteten sie weniger das geduldige Warten auf ein Ereignis – darin übten sie sich sogar – als vielmehr eine existenzielle Langweile, die mit Unzufriedenheit und dem Gefühl der Sinnlosigkeit einhergeht. Gefährlich erschien ihnen nicht die Streckung der Zeit, die das deutsche Wort Langeweile betont, sondern eine damit verknüpfte innere Ruhelosigkeit und Hektik, die nach Sedation oder Ablenkung ruft. Diese rastlose Langweile, Leere und Verdriesslichkeit bezeichneten sie als «acedia» – meist mit «Trägheit» übersetzt – und verstanden darunter einen Zustand, der nach heutigem Sprachgebrauch «depressive Züge» hat.

    Wandlung einer Versuchung

    Sie sahen in der Langeweile eine spirituelle und ethische Herausforderung, weil sie die Erfahrung machten, dass die «leere» Zeit der Langeweile leichthin zu narzisstischen Phantasien und egozentrischen Handlungen verleitet und dazu verführt, das Dauerhafte und «Ewige» aus den Augen zu verlieren. Ihr spiritueller Weg und ihr religiöses Verständnis liessen sie aber in der Langeweile nicht nur einen Mangelzustand oder eine «dämonische Versuchung» sehen, sondern auch eine Realität, der sie sich zu stellen hatten. Sie warnten deshalb davor, zu glauben, die Akedia, die zu den sieben Todsünden zählte, ein für alle Mal überwinden zu können. Vielmehr erachteten sie deren Auftreten auch als Ansporn, aufs Neue ein langes Verweilen im Augenblick zu suchen, der eine Wandlung bringt. So lautet ein Väterspruch: «Geh, setz dich in deine Zelle. Sie wird dich alles lehren.»

    Heute hat die Langeweile diese spirituelle und ethische Komponente verloren. Langeweile wird aus ganz anderen Gründen gemieden. Sie wird vor allem abgelehnt, weil sie das Wohlbefinden behindert, das Untätigsein fördert und der sozial geforderten Selbständigkeit entgegensteht………………………..https://www.nzz.ch/ueber-die-langeweile-1.17410715

  2. 21/03/2017 um 10:20

    10 Fakten über Gaddafi, die sie dir nicht sagen wollen

    Google-Übersetzung aus:
    http://prepareforchange.net/2017/03/20/war-what-is-it-good-for-gold-oil-and-drugs-the-god-they-trust/

    1. In Libyen gilt ein Haus zu haben als ein natürliches Menschenrecht

    In Gaddafis grünem Buch heißt es: „Das Haus ist ein Grundbedürfnis sowohl des Individuums als auch der Familie, daher sollte es nicht von anderen besessen werden“. Gaddafis Grünbuch ist die politische Philosophie des formalen Führers, die erstmals 1975 veröffentlicht wurde und für alle Libyen bestimmt war, die sogar in das nationale Curriculum aufgenommen wurden.

    2. Bildung und medizinische Behandlung waren alle frei

    Unter Gaddafi konnte Libyen eine der besten Gesundheitsdienste im Mittleren Osten und Afrika rühmen. Auch wenn ein libyscher Staatsbürger nicht auf den gewünschten Bildungskurs zugreifen oder die medizinische Behandlung in Libyen korrigieren konnte, wurden sie finanziert, um ins Ausland zu gehen.

    3. Gaddafi führte das weltweit größte Bewässerungsprojekt durch

    Das größte Bewässerungssystem der Welt, auch bekannt als der große künstliche Fluss, wurde entworfen, um allen Libyern im ganzen Land Wasser zugänglich zu machen. Es wurde von der Gaddafi-Regierung finanziert und es sagte, dass Gaddafi selbst es „das achte Wunder der Welt“ nannte.

    4. Es war frei, ein landwirtschaftliches Geschäft zu beginnen

    Wenn irgendjemand Libyen einen Bauernhof anfangen wollte, bekamen sie ein Haus, Bauernland und lebende Lager und Samen alle kostenlos.

    5. Für Mütter mit Neugeborenen wurde ein Stipendium vergeben

    Als eine libysche Frau geboren wurde, bekam sie 5000 (US-Dollar) für sich und das Kind.

    6. Elektrizität war frei

    Elektrizität war in Libyen frei, also absolut keine elektrischen Rechnungen!

    7. Günstiges Benzin

    Während der Regierungszeit von Gaddafi war der Benzinpreis in Libyen so niedrig wie 0,14 (US-Dollar) pro Liter.

    8. Gaddafi hat das Bildungsniveau erhöht

    Vor Gaddafi waren nur 25% der Libyer bösartig. Diese Zahl wurde bis zu 87% mit 25% verdienen Universitätsstudien gebracht.

    9. Libyen hatte eine eigene Staatsbank

    Libyen hatte seine eigene Staatsbank, die Kredite an die Bürger an null Prozent Zinsen durch Gesetz zur Verfügung stellte und sie keine Auslandsverschuldung hatten.

    10. Der Golddinar

    Vor dem Fall von Tripolis und seinem unzeitigen Untergang versuchte Gaddafi, eine einzelne afrikanische Währung mit Gold einzuführen. Nach den Fußschritten des späten großen Pioniers Marcus Garvey, der zuerst den Begriff „Vereinigte Staaten von Afrika“ prägte. Gaddafi wollte den afrikanischen Golddinar einführen und nur handeln, ein Umzug, der die Weltwirtschaft ins Chaos geworfen hätte.

    Der Dinar war weitgehend von der „Elite“ der heutigen Gesellschaft abgelehnt und konnte ihnen die Schuld geben. Afrikanische Nationen hätten endlich die Macht gehabt, sich aus Schuld und Armut zu befreien und nur in diesem kostbaren Guthandel zu handeln. Sie hätten endlich „nein“ zur äußerlichen Ausbeutung sagen können, und was sie sich für kostbare Ressourcen wohl fühlten. Es wurde gesagt, dass der Gold-Dinar war der eigentliche Grund für die NATO führte Rebellion, in einem Versuch, den freimütigen Führer zu vertreiben.

  3. tulacelinastonebridge
    22/03/2017 um 09:58

    Eine Anmerkung zu 2012

    An einer Reihe von Stellen erwähnt Carla Rückert die Zeit des Dezembers 2012 als die Zeit, bis zu der Suchende der Wahrheit ihre Wahl der Polarität getroffen haben müssten, entweder in Dienst an Anderen oder in Dienst am Selbst, um erntbar zu sein.

    Als Carla mit den Recherchen für dieses Buch 2005 begann, wurde dies von ihr als eine starke Möglichkeit gesehen. Es wurde empfunden, dass die Energien der vierten Dichte zu stark sein würden für dritte-Dichte-Wesen, um sie für diesen Zweck zu nutzen.

    Das große Datum ist jedoch gekommen und gegangen, und es ist mehr als klar, dass Katalyst weiterhin unvermindert in all unseren Leben anhält, und Gelegenheiten, um zu lernen, jeden von uns immer noch grüßen, wenn die Erde einen neuen Tag herbeidreht. Auch wenn wir nicht wissen können, wie und wann, genau, Ernte sich ereignen wird – Carlas Sichtweise war nur eine Theorie unter anderen – sind wir der Meinung, dass so lang wir noch dritte-Dichte-Sauerstoff atmen, haben wir die Fähigkeit zu lernen, zu wachsen und uns zu polarisieren. Dies beinhaltet, die Wahl zu treffen, an sich.

  4. tulacelinastonebridge
    22/03/2017 um 10:52

    12 Fragen

    1) Ist es nicht seltsam?
    ..dass wir vom Glück glauben wir hätten es verdient;
    aber vom Unglück denken, es wäre nicht gerecht?

    2) Ist es nicht seltsam?
    ..dass Erfahrungen, die wir vergessen wollen, uns am längsten in Erinnerung bleiben;
    aber Momente, die wir festhalten möchten so schnell an Deutlichkeit verlieren?

    3) Ist es nicht seltsam?
    ..dass wir darauf bestehen, für eine Sache kämpfen zu dürfen;
    es aber als lästig empfinden, um etwas kämpfen zu müssen?

    4)Ist es nicht seltsam?
    ..dass wir in guten Zeiten so voller Optimismus sind;
    uns aber in schlechten Zeiten jegliche Zuversicht fehlt?

    5) Ist es nicht seltsam?
    ..dass das Gegenteil von Liebe die Gleichgültigkeit ist;
    das Gegenteil der Gleichgültigkeit aber auch der Hass sein kann?

    6) Ist es nicht seltsam?
    ..dass wir ein Leben lang das Glück in der Liebe suchen;
    anstatt das Leben zu lieben und darin unser Glück zu erkennen?

    7) Ist es nicht seltsam?
    ..dass Freudentränen genauso schmecken, wie die aus Schmerz und Kummer;
    sie unserem Leben aber einen völlig anderen Geschmack verleihen?

    8) Ist es nicht seltsam?
    ..dass wir es geniessen wenn wir alleine sein können;
    aber daran verzweifeln wenn wir alleine sein müssen?

    9) Ist es nicht seltsam?
    ..dass wir von angenehmen Dingen nie genug bekommen können;
    aber beim Unangenehmen sofort die Grenze erreicht ist?

    10) Ist es nicht seltsam?
    ..dass ALLES gegeben zu haben immer noch zuwenig sein kann;
    und NICHTS zu bekommen einem irgendwann zuviel wird?

    11) Ist es nicht seltsam?
    ..dass wir viele Dinge erst richtig sehen, wenn wir unsere Augen verschließen;
    und manchmal ein dunkler Schatten etwas erst ins rechte Licht rückt?

    12) Ist es nicht seltsam?
    ..dass man etwas finden kann ohne danach gesucht zu haben,
    und dass all diese Fragen eigentlich auch Antworten sind?

    Autor: Gerhard Feil

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