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Die Mondfinsternis am 11. Februar 2017

04/02/2017


Verwundert reibt sich mancher die Augen, weil nach langem Status Quo nun endlich etwas in Bewegung gerät. In den Mauern des alten Systems knirscht es hörbar, denn das Establish- ment, die Nutznießer des Systems, kreischen entrüstet auf.

Ebenso wie diejenigen Bürger, die nach wie vor den staatstragenden Medien glauben, die eh schon fast unter der Last zusammenbrechen. Wenn die Tagesschau beginnt, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, an einer dunklen Trauerzeremonie teilzunehmen – und was dann verkündet wird, und vor allem wie, gibt wahrlich Anlaß zu vielfältigen Emotionen. Wie kann sich auch ein US-Präsident erdreisten, das Land anders zu führen, als die meisten seiner Vorgänger? Was fällt ihm nur ein, seine Justizministerin zu feuern?

Er hat es doch direkt gesagt: er will den Sumpf von den Krokodilen befreien. Donald Trump räumt in atemberaubendem Tempo auf, und hat in einer Woche mehr bewegt, als andere Präsidenten in acht Jahren Amtszeit. Bad times for crocodiles.

Die Reaktionen aus dem deutschen Regierungsviertel waren, gelinde gesagt, affig bis dreist. Eine Zusammenarbeit mit der neuen US-Administration fällt anscheinend schwer, sollte aber jetzt auf eine neue Basis gestellt werden. Der dümmste Kommentar kam aus der CSU: man sei überrascht, denn ‚Trump sage nicht nur was er denkt, sondern mache auch noch, was er sagt‘ – das ist normal würde ich meinen:…

Quelle und weiter: http://sternenlichter2.blogspot.nl/2017/02/die-mondfinsternis-am-11-februar-2017.html

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Kategorien:Allgemein, OSIRA