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Das Phänomen der Zeitbeschleunigung

13/01/2017

earth_mjsepl9o_1920-718x400Klassische Musik wurde im 18. Jahrhundert wesentlich langsamer gespielt als heute, denn das Metronom zur Orientierung der Musiker an eine feste „Tempo-Größe“ wurde erst 1816 eingeführt. Durch einen Selbstversuch, dazu verringerte ich das Tempo von Mozart´s „Lacrimosa“ um die Hälfte, durfte ich eine trance-artige und gar heilende Wirkung beim Hören der Musik feststellen. Man könnte nun darüber spekulieren, ob die Musik absichtlich von den Eliten beschleunigt wurde um das Volk beim Hören der bewusstseinserweiternden Klänge möglichst „unbewusst“ zu halten, damit sie leichter regierbar sind. Möglich aber auch, dass sich die Zeit unterdessen derart beschleunigt hat, sodass die Musik automatisch viel schneller abgespielt wird. Schließlich prophezeiten schon die Maya, dass sich Zeit, wie wir sie kennen, irgendwann nach 2012, völlig verändern wird.

So sagte der Maya-Experte Ian Xel Lungold (1949 – 2005) bereits vor vielen Jahren, dass „irgendwann der Verstand nicht mehr hinterherkommen wird, die ganzen Informationen zu verarbeiten. Wir werden alle den Verstand verlieren. Das heißt jedoch nicht, dass wir alle verrückt werden, sondern dass wir den Verstand „zerbrechen“ werden und zurückfinden müssen zu unserer Intuition, zu unserem Gefühl, zu unserer inneren Stimme, zum Herzen, und zu unserem Bewusstsein, zu Gott…..

Quelle und weiter: http://www.gehvoran.com/2017/01/das-phaenomen-der-zeitbeschleunigung/

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