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Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

10/01/2017

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Video: Relikte einer Ur-Zivilisation? Unerklärliche Gebilde in der Antarktis entdeckt
Eine neue rätselhafte Entdeckung auf Google Maps macht die Internet-Gemeinde verrückt: Ist diese bizarre Struktur, die mitten in der Arktis plötzlich auf Satellitenbildern gesichtet worden ist, ein Überbleibsel einer uralten Zivilisation, die mythische Stadt Atlantis oder eine durch natürliche Ursachen bedingte Eis- und Schnee-Konstellation?

Kategorien:Allgemein
  1. tulacelinastonebridge
    10/01/2017 um 16:03

  2. tulacelinastonebridge
    10/01/2017 um 16:03

    Der Dalai Lama hat Gehirnwellen eines Kleinkindes

    Die Gehirnwellen eines Kleinkindes und des Dalai Lamas sind sich ähnlich und so sehen sie die Welt in ähnlicher Weise. Mit einem Unterschied: der Dalai Lama ist sich dessen bewusst.

    Die Wahrnehmung eines Kleinkindes ist ähnlich der des Dalai Lamas – ob der Dalai Lama deshalb so unschuldig wirkt?

    Sowohl ein Kleinkind als auch der Dalai Lama verfügen über eine Gehirnfrequenz von etwa fünf Hertz (fünf Schwingungen pro Sekunde). Die eines „normalen“ Erwachsenen liegt bei elf Hertz.

    Fünf Hertz werden von uns Erwachsenen nur im Tiefschlaf oder in Meditation erreicht. Zudem gleichen sich die Frequenzen bei Kleinkindern im Gehirn an. Das bedeutet, sie schwingen in beiden Gehirnhälften in einem ähnlichen Rhythmus.

    Das bewirkt eine erstaunliche Fähigkeit zur Wahrnehmung. Kleinkinder sind sich dessen nicht bewusst – Meditierende schon.

    Langsame Frequenzen, die sich synchronisieren

    Die bei Kleinkindern und Meditierenden festgestellten langsamen Schwingungsfrequenzen und deren Angleichung untereinander in Höhe und Tiefe haben eine große Auswirkung im Gehirn: Beide Gehirnhälften, sowie alle Gehirnareale werden ganzheitlich miteinander verbunden.

    Kleinkinder empfangen und senden nicht nur auf einer anderen Frequenz als normale Erwachsene, sondern sie verfügen auch über ein doppelt so hohes Potenzial für Transformation, da das Gehirn auf „einer Welle liegt“.

    Was passiert, wenn sich Gehirnfrequenzen angleichen?

    Wenn zum Beispiel in unserem Gehirn das Reptilienhirn, das limbische System sowie der Neokortex auf einer ähnlichen Frequenz Informationen verarbeiten, dann kann das Gesamtpotenzial des Menschen genutzt werden: Gefühl, Logik, Erfahrung, archaisches Wissen und intuitiver Zugang sind gleichgestellt und in bestem Austausch miteinander.

    Mehr Gehirnleistung durch ein synchronisiertes Nervensystem

    Das Gehirn hat eine Million mal langsamere Verbindungen als ein Computer, arbeitet aber eine Million mal schneller. Es gibt bisher keine Erklärungen, wie dies möglich ist. Die Synchronisation der Gehirnfrequenzen mag eine Erklärung sein.

    Ein synchronisiertes Nervensystem bringt eine enorm gesteigerte Anpassungs- und Leistungsfähigkeit mit sich. Wenn dieses Prinzip auch im Gehirn wirkt, wäre die Leistungsfähigkeit des Gehirns erklärbar.

    Ein gut synchronisiertes Nervensystem stellt den Zustand höchsten Bewusstseins dar: hohe Konzentration und rationale Fähigkeiten bei voller Kreativität, hohe Wahrnehmungs-Sensibilität bei zugleich hoher Intuition.

    Wir können auch Informationen und Entwicklungen in unsere neuronalen Entscheidungsprozesse einfließen lassen, die uns nicht bewusst sind.

    Den Einheitszustand wieder erlangen

    Bei der Messung des Lama Doboom Tulku am 12.12.2002 lag der Normalzustand der Gehirnfrequenz quasi permanent bei oder unter fünf Hz, wie beim Kleinkind. Auch in der westlichen Welt gelten die höchsten Lamas als besonders weise.

    Die Auswirkungen einer langsamen Schwingungsfrequenz

    Es scheint so zu sein, dass…
    a) der Mensch erwachsen werden kann,
    ohne den Einheitszustand des Kleinkindes zu verlieren.

    Und…

    b) Die Fähigkeiten eines Erwachsenen scheinen
    durch niedere Gehirnfrequenzen und
    deren Synchronisation deutlich an Qualität zu gewinnen.

    https://www.findyournose.com/dalai-lama-gehirnwellen-eines-kleinkindes

  3. 10/01/2017 um 22:05

    Das Neue Atlantis (Englisch)

  4. Koradhy
    10/01/2017 um 23:19

    ups, da scheint ja heute mal wieder viel „spannends“ in eine Richtung zu gehen..
    ..der Kulminationspunkt ist nahe. 😉
    egal, die „Welle(n) reiten“ wir..locker! D)

  5. 11/01/2017 um 02:15

    Tula,

    hochinteressanter Beitrag – danke.

    fritz

  6. tulacelinastonebridge
    11/01/2017 um 13:33

    Ja Fritz, der Artikel zeigt mal wieder, das die Veränderung von Innen bewegt wird und das kann jeder nur für sich Selbst machen. 🙂

  7. 11/01/2017 um 22:26

    Wie schön das sich Ashtar mit einer wichtigen Botschaft gemeldet hat 🙂
    Es ist wichtig, sich seiner EIGENEN göttlichen Macht bewusst zu sein-WIR sind mächtige WESEN des Lichts und wir müssen uns vor gar nichts fürchten 🙂
    (Stinkefinger den Dunklen zeig ..(natürlich in liebevoller Weise :D)
    (Lassen wir unser LICHT leuchten bei jeder Gelegenheit!)

  8. 13/01/2017 um 04:29

    Zu den Videos im querdenken.tv Beitrag zum Berliner Weihnachtsmarkt.

    Wenn ich mir das unqualifizierte Gequatsche von Gerhard Wisnewski anhöre oder mir die Baumanalysen des anderen ansehe, dann kann ich wirklich nur sagen, solch dumme Bermerkungen können nur von Ortsunkundigen stammen.

    Ich selbst bin geborener West-Berliner und war während meiner Studentenzeit viel als Taxifahrer in Berlin unterwegs. Ich kenne die Position, aus der heraus die Aufnahmen der Dash-Cam aufgenommen wurden sehr gut (übrigens wohl auch aus einem Taxi heraus, zu erkennen am typischen Farbton der Berliner Taxis auf der Motorhaube des Fahrzeugs). Die für einen Ortskundigen zu erwartenden optischen Eindrücke entsprechen haargenau den in den Aufnahmen der Dash-Cam zu sehenden.

    Zum Video „Truck Hoax Berlin 19.12.16 Dashcamvideo DEBUNKED“:

    Man achte auf das sich vor dem LKW in derselben Richtung bewegende Rücklicht eines Fahrzeugs. Der LKW bewegt sich in einem Winkel zur Fahrtrichtung dieses Fahrzeugs. Natürlich ist der LKW nicht unter der Weihnachtsmarktbeleuchtung zwischen Baum 1 und Baum 2 drunter durch gefahren, weil er ja auch links an Baum 2 vorbeifuhr. Zwischen Baum 1 und 2 hätte der LKW nur langfahren können, wenn er aus der Kantstraße gekommen wäre, nicht aber wie auf den Aufnahmen zu erkennen aus der Hardenbergstraße. Die Spitze von Baum 5 ist zu sehen, weil sich diese höher befindet als die Höhe des LKW. Zur optischen Referenz kann man auch das sich im Hintergrund der Szenerie befindliche Gebäude heranziehen.

    Zum Video „Berlin-Anschlag: „Dashcam-LKW“ fuhr nicht in den Weihnachtsmarkt“:

    Blutspuren findet man an Unfallfahrzeugen meist nur, wenn der angefahrene Mensch oder das Tier eine längere Wegstrecke mitgeschleift werden. Dort wo Gerhard Wisnewski mit der Maus auf der Satellitenaufname den Einfahrtspunkt des LKW anzeigt, befindet sich der Ausfahrpunkt, eben zwischen dem Neubau der Gedächtniskirche und dem Altbau. Wieso ist jemand, der einen LKW stiehlt, deswegen als Amateur-Fahrer zu identifizieren? Kann man etwa als des LKW Fahrens Kundiger keine LKWs mehr stehlen? Vielleicht braucht man nur, wie ein erfahrener Autofahrer, eine relativ kurze Eingewöhnungsphase, wenn man ein einem bislang unbekanntes Fahrzeug-Modell fahren möchte. Man braucht auch kein Navi um vom Friedrich-Krause-Ufer zum Weihnachtsmarkt zu finden, denn die Verkehrsführung ist so, dass wenn man vom Friedrich-Krause-Ufer nach Süden fährt, man gar nicht anders mit einem LKW fahren kann, als dabei auf der Straße des 17. Juni zu landen. Dort kann man nur rechts abbiegen, was einen dann direkt bis zum Ernst-Reuter-Platz führt. Bis dahin konnte der LKW praktisch gar nicht anders fahren. Am Kreisverkehr des Ernst-Reuter-Platzes muss er dann nur die eine richtige Abfahrt von fünf möglichen nehmen. Eine diese Möglichkeiten ist die besagte Hardenbergstraße, an deren Ende der LKW dann in den Weihnachtsmarkt fuhr. Also alle Ortskenntnis die nötig war, ist einfach nach Süden immer der Nase nachzufahren, der Verkehrsführung zu folgen und am Ernst-Reuter-Platz in die Hardenbergstraße einzubiegen. Sollte wohl auch ohne Navi zu bewerkstelligen sein.

    „Amri hatte zwar einmal in Tunesien einen LKW gestohlen, ist aber viele Jahre nicht mehr mit so etwas gefahren“.

    Also konnte er schon einmal LKW fahren und war vielleicht doch kein völlig des LKW Fahrens Unkundiger? Dass er mal einen LKW gestohlen hat, weiß man wahrscheinlich aus Polizeiakten. Aber woher nimmt man wohl die Information, ob und wie viel LKW er in seinem Leben wohl gefahren sein mag?

    Dann soll der Fahrer anstatt dessen plötzlich ein Geheimdienst-James-Bond gewesen sein. Ja, was denn nun, soll der LKW nun am Weihnachtsmarkt nur vorbeigefahren sein oder war es James Bond der am Steuer gesessen haben soll? Hauptsache Zweifel sähen, Wahrheit ist nicht wichtig, sondern es wird mit den Mitteln der Propaganda gearbeitet. Der in der Grafik angedeutete angebliche Kurvenradius ist so gewaltig, dass der LKW dafür auf der Fahrspur der entgegengesetzen Fahrspur der Hardenbergstraße entgegen dem dortigen Verkehr hätte fahren müssen, was er nach den Aufnahmen der Dash-Cam aber eindeutig nicht tat. Die Kurve, die der LKW genommen haben soll wird an der Satellitenaufnahme, die noch am Anfang des Videos gezeigt wurde, erkennbar. Sie ergibt sich eben aus dem Straßenverlauf, der dort in einer leichten Kurve verläuft. Also fährt der LKW nicht aus einer geraden Straße kurvenartig heraus, sondern aus einer kurvenartigen Straße geradeaus heraus. Hätte man für die Luftaufnahme eine Ausnahme gewählt, in der noch die Hardenbergstraße erkennbar gewesen wäre, dann wäre das offensichtlich gewesen. So sieht man nur die Budapester Straße, die sich nach der Kurve an die Hardenbergstraße als Weiterführung anschließt.

    Fazit: Für eine Journalisten, als den sich Gerhard Wisnewski ja bezeichnet, ist die Recherche eine Schande. Er betreibt nicht Wahrheitsfindung, sondern Gegenpropaganda.

    Und wer es immer noch nicht kapiert hat: Der Feind des eigenen Feindes muss nicht automatisch der eigene Freund sein, sondern kann einem auch ebenfalls feindlich gegenüber gesinnt sein. Das Spiel der Kabale besteht darin, beide Seiten zu steuern. So manipuliert man nicht nur die Mainstreampresse, sondern auch große Teile der Leute, die meinen oder vorgeben aufzuklären. So verdummt man auf der einen Seite und erzeugt Paranoia auf der anderen. Viele machen sich da unbewusst zum Handlager, denn die mächtigste Waffe im Informationskrieg sind nicht die bezahlten Lügner, sondern die sich Irrenden, denn sie verbreiten die Unwahrheit zwar unbewusst, aber umso williger und mit reinem Herzen weiter.

    Auch querdenken.tv steht entweder freiwillig oder als unfreiwillig manipulierte Puppe in Diensten der Kabale. Wer an der Wahrheit interessiert ist, der will mehr als Zweifel sähen und vertritt nicht gleichzeitig sich untereinander widersprechende Ansichten, nur weil sie halt der offiziellen Version widersprechen. Dieser Satz hier ist Ausdruck von Propagandaarbeit, nicht von Liebe zur Wahrheit:

    „Man muß allerdings schon sehr sorgfältig und genau hinschauen, um das nachzuvollziehen, was in diesem Video herausgearbeitet wird. Aber es ist durchaus möglich, daß die Analyse des Dashcam-Videos in dieser Aufarbeitung Hand und Fuß hat.“

    „Es ist MÖGLICH, dass sie Hand und Fuß hat.“ Hat sie eben nicht, wenn man mal sein eigenes unabhängiges Denken, statt voreingenommener Parteilichkeit, bemüht, und man auch aus erster Hand über gute Ortskenntnisse verfügt und sich nicht nur aus dem Internet mit Informationen aus zweiter oder soundso vielter Hand bedient.

    Aber die meisten sind leider nur Widerkäuer, die nur die Information abgeben können, die man vorher kontrolliert in sie eingespeist hat.

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