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Weihnachtsmärchen 2016

19/12/2016

Grüß Dich Wolf,
es gibt ein neues Weihnachtsmärchen für deine Seite.
Dank Dir fürs Einstellen

LG
Kunda


Weihnachtsmärchen 2016 

Es war einmal ein starker Bär , der tanzte und tanzte und tanzte.

Das gefiel einigen finsteren Gestalten nicht. 

Und so erinnerten sie sich an ihre finsteren uralten Pläne.

Sie ließen die Heimat von vielen Völkern zerstören und erzählten den Menschen sie sollten doch einfach ihre Heimat verlassen und in ein Land gehen in dem Milch und Honig fließt.

Das nannten sie Flüchtlingskrise.

Doch die Menschen erkannten, daß es keine Krise, sondern nur ein Plan war.

Der Plan stammt von scheinbar weisen Männern und Frauen, die ein anderes Volk haben wollten.

Sie fanden die Völker, die um ihre Wurzeln wußten zu stark.

Sie wollten keine weißen schwarzen gelben und roten Völker mehr und dachten, wie schön wenn alles durcheinander ist.

Dann weiß kein Volk mehr was es ist.

Und das ein oder andere Volk würde dann langsam untergehen.

Das wußten sie schon aus dem Land des Weißkopfadlers.

Und so lockten sie schwarze in weiße Länder und versprachen ihnen den Himmel auf Erden.

Doch sie kamen nicht in den Himmel.

Viele der schwarzen Männer hatten ihre Frauen Kinder Mütter und Väter einfach im Land der fliegenden Bomben allein zurückgelassen.

Diese litten sehr.

Einige der schwarzen Männer aus dem Land des Falken überfielen die Frauen und Kinder der Ureinwohner.

Das hatten sich die scheinbar weisen Männer und Frauen so gedacht.

Das wußten sie aus anderen Arten von Kriegen. Ein alter Mann hatte ihnen gesagt, ein Volk ist besiegt, wenn die Krieger die Frauen und Kinder des Volkes unterwerfen.

Dem weissen Volk gefiel das nicht.

Sie wollten nicht wie die scheinbar weisen Männer und Frauen wollten.

Doch die Gesandte der scheinbar weisen Männer und Frauen, die schon lange glaubte, sie sei die Königin im Land, tat was sie wollte , als ob sie eine Königin sei.

Und es geschah viel Leid. Und so hofften die scheinbar weisen Männer und Frauen , daß es endlich Krieg gäbe.

Dann könnten sie endlich und für neunundneunzig Jahre machen was sie wollten.

Aber die Schwarzen und Weißen erkannten den Plan. Und so lebten sie eine Weile so gut es ging zusammen.

Dann sagte der König aus dem Land des Falken , ein Wunder ist geschehen, der große Bär hat mein Königreich befreit. Die finsteren Gestalten , die von weit her gesandt waren, unser Land zu zerstören sind vertrieben. Kommt zurück in eure Heimat zu euren Müttern Vätern Geschwistern Frauen und Kindern. Unser Land wird auferstehen. 

Und so mußten die scheinbar weisen Männer und Frauen der Heimwanderung zusehen.

Das gefiel ihnen gar nicht . Und sie ärgerten sich so , daß ihr Turm Risse bekam.

Die weißen Völker blieben weiß, die Schwarzen blieben schwarz und sie freuten sich, daß sie alle unterschiedlich waren und wußten doch tief in ihrem Herzen, daß sie alle gleich und eins sind. 

Und der Bär freute sich und tanzte einen Freudentanz und die scheinbar weisen Männer und Frauen ärgerten sich und einige fielen vor Ärger um.

Die übrig gebliebenen scheinbar weisen Männer und Frauen sannen auf eine neue List.

Sie wollten den Bären so lange ärgern und am Fell ziehen bis er sich endlich erheben und um sich schlagen würde. Sie hatten ihn schon des öfteren überfallen. Und so wollten sie ihn in Wut bringen.

Sie schickten die Krieger des gerupften Weißkopfseeadlerlands in das Land der Gestalt , die meinte, sie wäre eine Königin. Sie war aber keine Königin. Sie war nur Sklavin der scheinbar weisen Männer und Frauen.

Die Krieger, die auch alle Mütter und Väter hatten und Frauen und Kinder, taten was der sterbende König des Weißkopfseeadlerlands sagte. Sie liefen an der Grenze des Landes des großen Bären mit ihren Waffen hin und her und zeigten dem Bären ihre neuen Streitwagen.

Irgendwie mußten sie es doch schaffen, daß der Haß sich erhob.

Das wollten die scheinbar weisen Männer und Frauen. 

Der Bär bewegte sich nicht. 

Ein neuer König im Weißkopfseeadlerland hatte das Zepter der Macht noch nicht ergriffen.

Dieser wollte ein König des Friedens werden.

Die scheinbar weisen Männer und Frauen führten den neuen König, der sehr reich war in Versuchung. Gold und Geld konnte ihn nicht verführen. So würden sie versuchen ihn mit der Angst vor dem Tod zu bedrängen. Sie ließen ihn glauben, sie seiend wissend über die Macht . 

Er müsse mit ihnen um eine alte Eule tanzen und ihr huldigen, dann wäre er todlos und mächtig.

Der neue König kam in Versuchung. Er hatte seinen Volk versprochen Frieden Fülle und Liebe zu verbreiten. Das hatten schon viele versprochen. Er war sich noch nicht sicher,ob er seiner Verkündung die Treue halten würde.

Das Volk wünschte sich sehr einen wahrhaftigen König.

Der Eulentanz war ihm nicht geheuer. Er wollte keinen zotteligen Ungeheuern opfern, weder Krieg noch anderes Leid. Diese Opfergaben wollten sie.

Der neue König wurde weise. Und die Völker wurden weise.

Sie sahen, daß die scheinbar weisen Männer und Frauen nur böse waren.

Sie taten nicht mehr das,was ihnen befohlen wurde.

Sie halfen einander, sie achteten einander und ließen jeden glauben was er wollte.

Da half es auch nicht mehr, daß die scheinbar Weisen ihnen erzählten ,die andern seien schlecht.

Sie ließen sich nicht mehr spalten. Sie sprachen in einer Stimme.Und verstanden die Sprache der Liebe.

Die Krieger aber, die stolz mit ihren Streitwagen in den Krieg ziehen wollten, sahen, daß sie nur Sklaven der scheinbar weisen Männer und Frauen gewesen waren und schämten sich sehr.

Sie wollten keine Männer Frauen und Kinder mehr töten. Sie sahen ihre Väter Mütter Frauen und Kinder in jedem Menschen.

Sie ließen ihre Streitwagen stehen und gingen heim.

Auch die Krieger all der Falkenländer warfen und waren keine Bomben mehr, wollten sie doch lieber mit ihren Lieben im diesseits als nach erfüllten siebenundsiebzig Tagen in der ewigen Leere sein.

Nun waren die scheinbar weisen Männer und Frauen sehr zornig.

Das Volk tat nicht mehr was es sollte, die Menschen erwachten und ließen sich nicht mehr wie Wachsfiguren formen. Ein jeder erkannte die in ihm schlummernde Größe.

Selbst das, was die scheinbar weisen Männer und Frauen ihnen als Zahlungspapier gegeben hatte, hatte keine Macht mehr. Die Menschen erkannten, daß sie nur Sklaven zur Vermehrung der Goldschätze einiger weniger Eulenanbeter gewesen waren.

Die Wahrheit ließ den Turm der scheinbar mächtigen Männer und Frauen einstürzen.

Es gab einen so lauten Knall, daß nicht nur im alten Königreich des Einhorns der dunkle unbetretbare Palast einstürzte. Auch ein Heiligreich der Finsternis, in dem schon zwei mal tausend Jahr ein goldbehangener Mann ewiges Leben gegen Geld versprach geriet ins Wanken . Und im Land des Weißkopfseeadlers, in dem schon lange ein alter Herr mit acht Herzen und ohne Liebe sein Unwesen trieb, wurden die Marmorwände seiner Prunkbauten schwarz. Es war Zahltag der Finsternis.

Der alte Herr und viele andere Gestalten hatten den zotteligen Finstereulengestalten ihre Seelen verkauft und konnte nicht mehr liefern. Keine Kriege, keine Sklaven, kein Leid, keinen Haß, keine Opfer,keine Angst.

Das war das Lebenselexier der Finstermächte.

Er und einige andere fürchteten sich sehr. 

Da kam die gute Fee.

Sie zeigte ihm den größten Schatz, der immer schon in ihm gewesen war. Der leuchtete schöner und strahlender als all das Gold ,das der alte Mann gehortet hatte. Dieser Schatz war in ihm und niemand konnte ihn ihm nehmen. Da strahlte der alte Mann und fürchtete sich nicht mehr vor dem Tod, denn er wußte, daß er todlos und ewig war.

Nun wartete er nicht mehr voll der Angst auf das Lebenselixier seiner finsteren Hexenmeister. 

Die gute Fee hatte diesen Schatz lange gehütet und als sie ihn erinnerte und erweckte, kreischten die finsteren Zottelgestalten zornig um sie und den Erdkreis.

Und sie wußte jeder birgt diesen Schatz. 

Der alte Mann gab all das den Völkern in Sklavendiensten abverlangte Gold den Völkern zurück.

Er trat an den neuen König des Weißkopfseeadlerlandes und erzählte auch ihm von der guten Fee, die seinen Schatz erweckt,der ihn angst­ und todlos und vor allem liebevoll gemacht hat.

Der alte Mann, so finster er gewesen war begann immer mehr zu strahlen.

Auch er hatte ein Geheimnis.

Er hatte etwas, was jeder frei hätte bekommen können lange Zeit gut versteckt und viel viel Geld damit eingetrieben. Das hatte auch viele Menschen und einige Herrscher das Leben gekostet. Jetzt gab er es zum Wohle der Völker frei.

Die zotteligen Finstermächte, denen der alte Mann hörig gewesen war, waren entsetzt. 

Der neue König fand auch den Schatz in seinem Herzen und die Finstergestalten fanden ihr Ende.

Es war einfach zuviel Licht auf der Erde.

Im Land der Weißkopfseeadlers tat sich erstaunliches. Der mächtig gerupfte Weißkopfseeadler bekam ein neues Federkleid. Er erhob sich in die Lüfte und flog ins Land des anderen Adlers.

Dort hatte die Gestalt, die meinte eine Königin zu sein, viel Unheil gestiftet.

Der Weißkopfseeadler holte seine Krieger heim und schloß Frieden mit dem starken Bär.Und der Bär tanzte.

Das kleine Adlerland war nun wieder frei. 

Die scheinbar weisen Männer und Frauen waren arm dran.Sie sahen,daß alle Versuche die Finstermächte um Macht zu beschwören vergeblich gewesen waren. Die Strahlung der Liebe war unbesiegbar. Und die Völker erwachten .

Auch die ehemals Mächtigen machten sich auf die Suche und der ein oder andere fand unter Tränen und Reue einen kleinen Funken der Allliebe wieder. 

Und der Bär tanzte immer weiter und es dauerte nicht lange ,da kamen der kleine und der große Adler, der Falke und auch ein Drache und das Einhorn hinzu und die Freude wurde immer mehr.

Und der Mond bestrahlte liebevoll diesen Freudentanz auf Erden.

Und dann ging die Sonne auf und die Sonne ging unter und eine große Stille legte sich um die Erde und in der Stille fanden sie die Liebe zu sich, zu allen Völkern, zu jedem Lebewesen, zu jedem Baum und Fluß ,zu den Meeren und schufen sich den Himmel auf Erden.

Die Liebe ist alles was ist.

Die Liebe ist alles was ist.

Die Liebe ist alles was ist. 

Kunda Atman

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