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Geheimnisvolle Rauhnächte ab 21. Dezember

16/12/2016

Zen conceptDie mystischste und geheimnisvollste Zeit des Jahres liegt zwischen dem 21. Dezember (Thomastag) und dem 6. Januar (Dreikönigstag). Rauhnächte haben vor allem im bayrisch-österreichischen Gebiet eine lange Tradition und haben sich aus dem Glauben herausgebildet, böse Geister zu vertreiben. Man sagt, die bösen Geister und Hexen hätten „zwischen den Jahren“ besondere Mächte, so müsse man besonders acht- und sorgsam im Alltag sein. Deshalb auch räuchert man in den „Zwölf Nächten, die vier Sonn- und Festtage werden herausgenommen, mit bestimmten Kräutern Haus und Hof. Aber auch heute noch ist das Räuchern weit verbreitet und erfreut sich um Weihnachten herum großer Beliebtheit. Die Rauhnächte, die teilweise, dies ist örtlich unterschiedlich, auch erst ab dem 25. Dezember zelebriert werden, sind nicht nur die zwölf Nächte ansich, sondern beziehen sich jeweils auf den ganzen Tag.

Sie werden deshalb als Nächte bezeichnet, weil sie sich nach dem keltischen Jahreskreis in der Nacht des Jahres befinden. Sie repräsentieren symbolisch die zwölf Monate des kommenden Jahres. Je nachdem „wie“ diese Tage verlaufen, kann man den Verlauf des kommenden Jahren in den entsprechenden Monaten für sich selbst deuten. So wird beispielsweise festgehalten, ob es zuhause oder außerhalb friedlich und harmonisch zugeht oder ob gestritten wird….

Quelle und weiter: http://www.gehvoran.com/2016/12/geheimnissvolle-rauhnaechte-ab-21-dezember/

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