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Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

01/12/2016

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„Der Club of Rome, die Klima-Lüge und der geplante Massenmord“


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Kategorien:Allgemein
  1. tulacelinastonebridge
    01/12/2016 um 14:46

    .
    Thursday, December 1, 2016

    The Primordial Clay Period

    ………..As the Primordial Clay period begins to exert its influence into the expansion of Mother Earth’s physical parameters, there will be an almost invisible difference manifesting on Earth – some people will actually be Creating Joy amongst the increasing chaos and confusion of the world! The “invisible” ones will be those aligned with Mother Earth’s Fifth Dimension and placing into motion his or her Spiritual Purpose with God! One’s Spiritual Purpose with God, dear Ones, is simply defined by understanding with Love in all one thinks, says, and does! In Mother Earth’s evolving Fifth Dimension, the implementation and the practical achievement of One’s Spiritual Purpose will dovetail with a Soul’s Unity with God! Through a Soul’s Spiritual Purpose in Unity with God, we will begin witnessing our Earth as well as everything around us begin to transform into the Light, Love, and Harmony of the Universe, “leading to efficient biochemical reactions” through Mother Earth’s metamorphosis into a Light-Bodied Being! When the Primordial Clay period completes on February 23, 2017 there will still be another month to go in Mother Earth’s entire Fifth Dimension Transition, but needless to say, the majority of the work will be done! If you were to take a poll around you asking who is and who is not a Lightworker, you would probably find that the vast majority of them are in fact true Lightworker Souls! This is the Truth now, for we are all now beginning to gather together as the Brotherhood of Light!

    The number of true Lightworker Souls on Earth is relatively small in comparison to the entire population of Earth. But it is not the number of Lightworker Souls present upon Mother Earth now that will be overwhelming, it will be the ease with which each Lightworker Soul will be maneuvering past every collapsing sign and symbol of the Fourth Dimension’s experience that will truly demonstrate the miracle! The Primordial Clay period will not be an easy shift for everyone, as it will be producing an overabundance of chaos and confusion! If one were to focus on the past, they will not be seeing and feeling the future manifesting – a future where the Three Conditions of Love will prevail, every Soul will be aligned with Mother Earth’s Fifth Dimension and placing into motion his or her Spiritual Purpose with God, and most of all, a future where every Soul will be in Unity and Oneness with God! Even when Mother Earth completes her entire Fifth Dimension Transition on March 27, 2017, there will still be many evolving Man of Light Souls trying to make sense of everything. But remember, dear Ones, God was not Creating artificial intelligence to be like God, but Creating sentient intelligence to be at One with God through Unity with God! Primordial Clay is clay serving as “an efficient confinement environment for biomolecules” with a capacity of absorbing liquid similar to a sponge, “leading to efficient biochemical reactions.” God is in charge so trust yourself and most of all, trust your abilities!

    Quelle und weiter: http://alexandriankosmos.blogspot.co.at/

  2. tulacelinastonebridge
    01/12/2016 um 17:09

  3. tulacelinastonebridge
    01/12/2016 um 17:37

    Sattwige, rajasige und tamasige spirituelle Wege

    Sattwige spirituelle Wege

    Sattwige spirituelle Wege führen zur Erleuchtung, geben keine falschen Versprechen, gehen respektvoll mit anderen Traditionen um und überfordern das Individuum nicht. Sie ermöglichen die Entfaltung des Indidividuums auf dem Weg zur Erleuchtung.

    Auch wenn es viele Wege nach Rom gibt – wenn man Rom als Symbol für Erleuchtung bezeichnet – führen nicht alle Wege nach Rom, zumindest nicht kurzfristig. Langfristig ja, weil wir uns so lange inkarnieren, bis wir die Selbstverwirklichung erreichen. Es ist gar nicht möglich, die Selbstverwirklichung nicht zu erreichen. Aber es gibt Wege, die dorthin führen und andere nicht. Es gibt sattwige, rajasige und tamasige Wege.

    7 Prinzipien spiritueller Philosophie

    Sukadev Volker Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya, definiert Spiritualität gerne über das Konzept „Sieben Wörter spiritueller Philosophie“. Diese 7 Grundprinzipien kann man religionsübergreifend sehen – und erkennen, dass sie das Gemeinsame aller spirituellen Traditionen beschreiben. Jedes spirituelle System beschreibt diese 7 Prinzipien in einer anderen Sprache. Auf Sanskrit heißen diese 7 Prinzipien:
    1. Brahman, das Göttliche: Es gibt eine Höhere Wirklichkeit, die hinter allem steckt. Diese Höhere Wirklichkeit zu erfahren, ist tiefe Sehnsucht des Menschen
    2. Maya, Täuschung: So wie man die Welt im Normalbewusstsein wahrnimmt, so ist sie nicht. Das menschliche Wahrnehmen, Denken und Fühlen ist fehlerhaft. Das Alltagsbewusstsein mag den Menschen als von der Schöpfung und von den anderen Geschöpfen getrennt wahrnehmen, die Welt in Zeit und Raum erfahren – dies ist aber eine Täuschung, denn in Wahrheit ist alles miteinander verbunden und Manifestation des gleichen Göttlichen. Spirituelle Menschen haben daher einen tiefen Humor und können über sich selbst lachen: Alles ist der Täuschung unterworfen – so können wir alles mit einer gewissen Leichtigkeit anschauen
    3. Dukha, existentielles Leiden: Solange man sich in der Maya befindet, ist man im Leiden: Auf einer materiellen Ebene ist alles begrenzt, sterblich bzw. der Veränderung unterworfen und kann uns keine dauerhafte Befriedigung schenken. Leiden ist nicht wegen der Umstände – sondern weil man das Göttliche nicht verwirklicht hat.
    4. Kaivalya bzw. Moksha, Erleuchtung, Gottverwirklichung, Selbstverwirklichung: Es ist möglich, das Göttliche vollständig zu erfahren, mit dem Göttlichen zu verschmelzen. Das ist Sinn und Zweck des menschlichen Daseins. Bewusst oder unbewusst strebt jeder Mensch nach der Erleuchtung – und ist deshalb mit nichts anderem dauerhaft zufrieden. Alle Traditionen der Spiritualität sagen: Es ist für jeden möglich, die Erleuchtung zu erlangen. Es ist es wert, danach zu streben.
    5. Abhyasa, spirituelle Praxis: Um zur Verwirklichung zu kommen, gilt es zu praktizieren, sich selbst zu bemühen. Es reicht nicht aus, Bücher zu lesen und zu hoffen. Vielmehr gilt es, Meditation und andere spirituelle Praktiken zu üben, und sich darin zu schulen, in allem das Göttliche zu sehen. Jede Tradition der Spiritualität hat dafür ihr eigenes Übungssystem entwickelt.
    6. Karma, Leben als Schule: Was auf uns zukommt, ist nicht einfach nur Zufall. Leben hat einen Sinn: Das Leben gibt dir genau die Erfahrungen, die du brauchst, um in deiner Spiritualität voranzuschreiten. Leben ist Schule. Das Schicksal ist dir geschickt, damit du daran wächst. Und es ist notwendig, dass du dich engagierst für eine gute Sache, um auf dem Weg der Spiritualität voranzuschreiten
    7. Kripa, Gnade: Du kannst dir die Erleuchtung nicht selbst erarbeiten, erzwingen. Vielmehr kommt spirituelle Erfahrung und Fortschritt auf dem Weg der Spiritualität als Gnade Gottes. Letztlich ist spirituelle Entwicklung ein Zusammenspiel dieser drei Faktoren: Abhyasa (eigenes Bemühen), Karma (Annehmen der Aufgaben des Lebens), Kripa (Öffnen für die göttliche Gnade)

    http://wiki.yoga-vidya.de/Spiritualit%C3%A4t

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