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Der verwundete Krieger erwacht

16/11/2016

125939396-rdonar-fotolia-com-1920-einsamer-krieger-erwacht-718x400Der verwundete Krieger ist müde, verwirrt und etwas verloren in seiner männlichen Identität. Das kollektive männliche Unterbewusstsein ist geprägt von einer tiefen Ur-Schuld gegenüber den Frauen, und gegenüber sich selbst. Zu viele Wunden hat der Mann in den letzten Jahrtausenden den Frauen zugefügt, und zu viele Wunden hat er sich selbst zugefügt. Diese kollektive Ur-Schuld kann jetzt in Zeiten des Wandels abgelegt werden, wenn sämtliche Täter- und Opferrollen aufgelöst werden. Zumal nahezu jede Seele in den verschiedenen Inkarnationen sowohl Täter- als auch Opferrolle bewusst und unbewusst eingenommen hat – wie auch die beiden Geschlechterrollen als Mann UND als Frau. Heilen kann nur Akzeptanz und Vergebung auf einem Weg des Erwachens. Der verwundete Krieger wird zum König, wenn er seine Verletzbarkeit sich selbst gegenüber eingestehen kann und daraus wichtige Selbsterkenntnisse in Bezug zu seinem Leben zieht. Die alten dunklen Schatten wollen erkannt und beleuchtet werden.

Die Neuen Männer der Neuen Zeit

In einer Zeit, die von ruhelosen, getriebenen, egozentrischen und machtorientierten Männern (und auch Frauen!) geprägt ist, wird es immer wichtiger sich darüber klar zu werden, dass diese Eigenschaften keineswegs dem Naturell „Mann“ entsprechen, sondern lediglich den Vorgaben „Anderer“, welche die Arbeitskraft der Menschen für ihre eigenen Zwecke benutzen….

Quelle und weiter: http://www.gehvoran.com/2016/11/der-verwundete-krieger-erwacht/