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Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

13/11/2016

briefunabhängige Blog-Diskussionsabteilung die für alle freigeschaltet ist, und für deren Inhalt nur die Schreiber persönlich verantwortlich sind !!!



Videohinweis zu Spiritscape:
Eine Erklärung in eigener Sache über den Kanal und das Urheberrecht


manavika_white_dragon_405kbTexte vorlesen per Internet – Wie das Urheberrecht dem kulturellen Leben dient

Lieber Wolf,
ich habe hier einen Brief an Christine Stark geschrieben, der das Urheberrecht zum Inhalt hat. Dieses Urheberrecht hat sich verdächtig gemacht, weil es die nicht genehmigte Weitergabe von Bildern, Fotos und Texten einschränkt, aber es hat auch eine Überraschung parat -besonders für Christine …

Weil ich deren e-Mail-Adresse nicht habe, bitte ich Dich, den Brief einzustellen, weil der Inhalt eigentlich für alle interessant ist, und ich wurde bei den Nachforschungen im Urheber- und Verlagsrecht für dieses Schreiben auch nicht dümmer.

Herzlichen Dank !!!   Manavika  >>>> Weiter als PDF: wie-das-urheberrecht-13-11-2016


Hallo Wolf,
setz diesen nachfolgenden Linkhinweis bitte einmal auf deine Seite: 
Euren eigenen Begriff, habt ihr ihn schon ergriffen, oder wie lange seid ihr noch durch eure Gefällekrankheit, die allen gefällt, in den Hintern gekniffen?

Siegelbruch


Guido Grandt: Unglaublich! Deshalb sind alle Politiker gegen Trump: Millionenspenden für Clinton aus Deutschland!, OHNE WORTE: 8 Bilder mit denen die Internet-Community auf die desaströse Politik reagiert!

Kampf gegen Trump? Die Clintons und Soros gaben den Startschuss für die violette Revolution in Amerika

Kategorien:Allgemein
  1. tulacelinastonebridge
    13/11/2016 um 11:36

    Lieber W o l f ,gang (spiritcape) wieso müsst ihr eure private Schlammschlacht öffentlich austragen. Das ist pervers und ekelhaft.
    Ihr redet nur um den heißen Brei und scheinbar nur über Dritte (Öffentlichkeit) miteinander. Das ist Kindergartenniveau und hat mit Spiritualität absolut nichts zu tun.
    Das ist ein Gegeneinander und kein Miteinander.
    Zu was gibt´s eine Sprache……… na um miteinander zu reden.
    Zu was gibt es ein Telefon und Internet….. na um auch über weite Entfernungen mit einander reden zu können.
    Seit ihr echt das erste Mal hier auf dieser Welt, dann macht doch bitte, bevor ihr in die Öffentlichkeit geht, eine Grundkurs für Einsteiger für die Kommunikation auf den Planeten Erde.

  2. sonnenstrahl
    13/11/2016 um 12:16

    Immer wieder tappen wir in dieselbe Falle:
    Die Unfähigkeit, eine Situation klar zu erkennen, liegt in der Bewertung aller Dinge.
    „Schlammschlacht“, „pervers“, „ekelhaft“, „Kindergartenniveau“,
    Diese Gewohnheit erzeugt die nächste Wahrheit, die mit dem Ursprung, bzw. der Ursache nichts mehr zu tun hat.
    Ich denke darüber nach, welche Intensionen verfolgen Karla Engemann, Christine Stark, der Betreiber von Spiritscape und Tula…

  3. tulacelinastonebridge
    13/11/2016 um 12:20

    Wenn du das Gefühl hast, dass dein Herz zu ist, ist die Herzfeld Ausdehnungsgeste besonders machtvoll. Auch wenn du das Gefühl hast, unter dem Druck der Anforderungen zu kollabieren, ist die Herzfeld Ausdehnung sehr gut. Wenn du Enge im Brustkorb hast, kannst du dein Energiefeld wieder ausdehnen. Auch wenn du das Gefühl einer unbestimmten Bedrohung hast, kann das ein Zeichen sein, dass du dein Herzfeld sich ausdehnen solltest. Probiere mehrere Handgesten, Mudras, aus: Gib beide Hände vor deinen Brustkorb. Handrücken zur Brust, Handflächen zeigen nach vorne. Jetzt schiebe die rechte Hand nach vorne. Während du der rechten Handrücken wieder zurück zum Brustkorb hingibst, schieb gleichzeitig die linke Handfläche nach vorne. Dann gib den linken Handrücken wieder zurück zum Brustkorb und schiebe die rechte Handfläche nach oben rechts. Dann die linke Hand nach oben links. Dann nach vorne rechts, nach vorne links, nach unten rechts, nach unten links. Mache dies solange, bis du das Gefühl hast, im Brustkorb weit zu sein, frei zu sein.

    187. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.

  4. tulacelinastonebridge
    13/11/2016 um 12:23

    Tula hat ein Kommentar geschrieben, genau wie Du Mary. Also was war deine Intension für Dein Kommentar?

  5. sonnenstrahl
    13/11/2016 um 15:14

    Liebe Tula, sieh es als einen Liebesdienst von mir an dich.
    Auch deine Augen können sich nur in einem Spiegel erkennen.

  6. 15/11/2016 um 12:27

    Warum wird mein Beitrag nicht freigeschaltet ?

  7. 15/11/2016 um 15:40

    Hallo M.a.n.a.v.i.k.a,

    Du schreibst an C.h.r.i.s.t.i.n.e S.t.a.r.k: „..Wolfgang darf den Text Ihres Werkes – Ihres Blogeintrags vom 27 November 2016 – komplett zitieren, indem er ihn als Vorlagetext für ein eigenes neues Werk heranzieht…“

    Das sehe ich in Bezug auf den von Dir genannten § 51 UrhG NICHT so, da es darin heißt:

    „Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe eines veröffentlichten Werkes zum Zweck des Zitats, sofern die Nutzung in ihrem Umfang durch den besonderen Zweck gerechtfertigt ist. Zulässig ist dies insbesondere, wenn
    1. einzelne Werke nach der Veröffentlichung in ein selbständiges wissenschaftliches Werk zur Erläuterung des Inhalts aufgenommen werden,
    2. Stellen eines Werkes nach der Veröffentlichung in einem selbständigen Sprachwerk angeführt werden,
    3. einzelne Stellen eines erschienenen Werkes der Musik in einem selbständigen Werk der Musik angeführt werden.“

    § 51 Nr. 1 UrhG trifft für mich bei der Vertonung von W.o.l.f.g.a.n.g nicht zu, da es sich hierbei um kein wissenschaftliches Werk zur Erläuterung des schriftlichen Inhalts handelt.

    Insofern könnte er also nur einzelne Stellen des Werkes von C.h.r.i.s.t.i.n.e (mündlich oder schriftlich) zitieren (unter Angabe der genauen Quelle), wenn C.h.r.i.s.t.i.n.e ihm keine Zustimmung zur mündlichen Wiedergabe ihres Textes gegeben hat.

    Welche Zitate es gibt, findest Du in Wiki unter „Zitate“.

    Im § 52 (Öffentliche Wiedergabe) heißt es in Absatz 3:

    „(3) Öffentliche bühnenmäßige Darstellungen, öffentliche Zugänglichmachungen und Funksendungen eines Werkes sowie öffentliche Vorführungen eines Filmwerkes sind stets nur mit Einwilligung des Berechtigten zulässig.“

    Und im Absatz 1 heißt es:

    „(1) Zulässig ist die öffentliche Wiedergabe eines veröffentlichten Werkes, wenn die Wiedergabe keinem Erwerbszweck des Veranstalters dient, die Teilnehmer ohne Entgelt zugelassen werden und im Falle des Vortrages oder der Aufführung des Werkes keiner der ausübenden Künstler (§ 73) eine besondere Vergütung erhält. Für die Wiedergabe ist eine angemessene Vergütung zu zahlen. Die Vergütungspflicht entfällt für Veranstaltungen der Jugendhilfe, der Sozialhilfe, der Alten- und Wohlfahrtspflege, der Gefangenenbetreuung sowie für Schulveranstaltungen, sofern sie nach ihrer sozialen oder erzieherischen Zweckbestimmung nur einem bestimmt abgegrenzten Kreis von Personen zugänglich sind. Dies gilt nicht, wenn die Veranstaltung dem Erwerbszweck eines Dritten dient; in diesem Fall hat der Dritte die Vergütung zu zahlen.“

    Zitat: „..Für die Wiedergabe ist eine angemessene Vergütung zu zahlen…“

    Auf Grund dieser gesetzlichen Vorgaben des UrhG kann ich Deinen öffentlichen (!) Brief nicht nachvollziehen und frage mich auch, warum Du ihr nicht einfach eine private E-Mail schreibst (keine Zeit für Google ?)

    Zitat: „..Damit täuschen Sie sich ganz gewaltig – offenbar mit Ashtars Erlaubnis! …“

    Auf Grund des § 51 Abs. 1 UrhG täuschst Du dich, da eine vollständige Vertonung eines kompletten schriftlichen Werkes und deren Veröffentlichung in keinster weise ein wissenschaftliches Werk zur Erläuterung des Inhalts ist !

    W.o.l.f.g.a.n.g hat sich öffentlich für seinen Fehler entschuldigt, das er die Urheber der vertonten Texte nicht vor der Vertonung (und Kürzung eines Textes) um Genehmigung gebeten hat und versucht das nun wieder zu bereinigen, was ich gut finde. Die meisten Urheber haben Wolfgang eine Genehmigung erteilt und ein paar Urheber möchten es nicht, was für mich persönlich völlig ok ist.

    Für mich persönlich gilt zur Vertonung schriflicher Werke eindeutig der § 52 UrhG („Öffentliche Wiedergabe“) und somit die stetige Einwilligung des Urhebers nach Absatz 3.

    Das ist jedoch nur meine laienhafte Meinung, da ich kein Rechtsanwalt bin und irren kann ich mich natürlich auch. Es ist halt nur meine Interpretation der beiden Paragraphen des UrhG.

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