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Im Auge des Hurrikans

13/11/2016

headerneu21-5Ob die Überschrift so passt? Sie kam und was kommt, soll meist auch sein … und irgendwie fühle ich mich auch so. Vielleicht nicht ganz wie in einem Auge des Hurrikans, denn dort ist ja bekanntlich ein Feld der Stille, während um einen herum alles zu toben scheint. Obwohl so betrachtet, könnte es glatt wieder passen. Doch eigentlich empfinde ich es mehr als eine geradlinige Sache statt eines runden Wirbelsturms. Fragt mich nicht warum, aber diese Gerade drängt sich mir grad ständig auf. Also gerade … eine Seite das, was jetzt geht, andere Seite, das, was neu kommt …

Vielleicht stimmt ja auch beides, na wie dem auch sei, ich fühle mich zumindest ganz schön durchgewirbelt. Mir war in dieser Nacht, als ob meine Zellen ein Eigenleben führten. So kam ich durch diese recht eigenwillige Vibration, die teilweise ungewohnt und auch ein wenig unangenehm war, nicht so richtig zum Schlafen. Ich fühlte mich einerseits unendlich müde, andererseits wie aufgekratzt. Hm, wohl kein Wunder, nachdem ich schon in der vorigen Nacht durch ein Tor gegangen bin, erneut auf sehr schmerzhafte Weise. Ich erinnere mich daran, dass ich ähnliches zum Augustvollmond erlebte, nur diesmal noch einen Zacken schärfer. Komischerweise bin ich währenddessen wie zweigeteilt, ein Teil weiß nicht, wie er mit dem Schmerz umgehen soll und ist froh, wenn dieser nachlässt, der andere Teil schaut als Beobachter zu. Sehr skurril….

Quelle und weiter: https://lichtrose2.wordpress.com/2016/11/13/im-auge-des-hurrikans

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