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Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

09/11/2016

briefunabhängige Blog-Diskussionsabteilung die für alle freigeschaltet ist, und für deren Inhalt nur die Schreiber persönlich verantwortlich sind !!!


Geschätzter Wolf – ich bitte um Publikation des folgenden Themas:
Snowden – Live! – 10-11-16 – 22:30 –
Mit bestem Dank – Gabriele –

https://www.startpage.com/blog-de/ixquick-news/10-november-snowden-livestram-bei-startpage/#hmb

https://www.startpage.com/snowden/

Snowden Live will start November 10th around 22:30 Central European / 4:30 PM Eastern Time


Global Grace Day  9. November 2016

Liebe FreundInnen und MitarbeiterInnen von Tamera in aller Welt, wie jedes Jahr feiern wir am 9. November 2016 wieder den Global Grace Day.


Lieber Wolf,
hier ist ein neuer,  interessanter Artikel über die Beziehung zw. unserer Zirbeldrüse und dem (abnehmenden) Erdmagnetfeld: 

Zu finden auf Horizonworld: http://www.horizonworld.de/dieter-broers-das-dritte-auge-zugang-zur-quelle/ 

Alles Liebe dir und vielen Dank für all dein Wirken und dein Bereitstellen deiner Seite, Hilke


Hallo Wolf,
setz diesen nachfolgenden Linkhinweis bitte einmal auf deine Seite:

Geist und Seele in Scheidung, der Körper als Scheidungsrichter im Alterungsschwung

Siegelbruch

Kategorien:Allgemein
  1. 09/11/2016 um 07:45

    Buchempfehlung: Ra-Material. (6-7. Dimension)

    Das Gesetz des Einen in Deutsch. Buch 1, Buch 2, Buch 3, Buch 4. PDF-Download. Kostenlos.

    Bevor Missmut beim Lesen aufkommt: Buch 1 hat eine Einführung bis zur Seite 70. Aber dann gibt es Esowissen/schulung vom Feinsten.

    http://www.llresearch.org/library/the_law_of_one_german/index.aspx

  2. tulacelinastonebridge
    10/11/2016 um 10:39

  3. tulacelinastonebridge
    10/11/2016 um 10:48

    Kosmologie

    13.5 Fragesteller: Danke dir. Kannst du mir von dem frühesten, ersten bekannten Ding in der Schöpfung erzählen?

    Ra: Ich bin Ra. Das erste bekannte Ding in der Schöpfung ist Unendlichkeit. Die Unendlichkeit ist Schöpfung.

    13.6 Fragesteller: Von dieser Unendlichkeit muss dann kommen, was wir als Schöpfung erfahren. Was war der nächste Schritt oder die nächste Entwicklung?

    Ra: Ich bin Ra. Unendlichkeit wurde bewusst. Dies war der nächste Schritt.

    13.7 Fragesteller: Was geschah danach?

    Ra: Bewusstsein führte zur Konzentration von Unendlichkeit zu unendlicher Energie. Diese habt ihr mit verschiedenen Klangschwingungskomplexen bezeichnet, wovon der euren Ohren bekannteste „Logos“ oder „Liebe“ ist. Der Schöpfer ist das Fokussieren von Unendlichkeit als ein bewusstes oder sich gewahres Prinzip, das von uns, so nah wie wir Verständnis/Lernen in eurer Sprache erschaffen können, intelligente Unendlichkeit genannt wird.

    13.8 Fragesteller: Kannst du den nächsten Schritt darlegen?

    Ra: Der nächste Schritt ist immer noch dabei, seinen Fortschritt in diesem Raum/Zeit-Nexus in eurer Illusion zu erreichen, so wie ihr es in eurer Illusion sehen könnt. Der nächste Schritt ist eine unendliche Reaktion auf das kreative Prinzip, das dem Gesetz des Einen in einer seiner primären Verzerrungen folgt, [der] Freiheit des Willens. Auf diese Weise sind viele, viele Dimensionen, unendlich in ihrer Zahl, möglich. Die Energie bewegt sich aus intelligenter Unendlichkeit heraus, zuerst aufgrund des Ausstoßes zufälliger kreativer Kraft, was dann Muster erschafft, die auf holographische Art als die ganze Schöpfung erscheinen, unabhängig davon, welche Richtung oder Energie erkundet wird. Diese Energiemuster beginnen dann, ihre eigenen, sagen wir, lokalen Rhythmen und Energiefelder zu regulieren und erschaffen so Dimensionen und Universen.

    13.9 Fragesteller: Kannst du mir nun erläutern, wie [die] Galaxie und dieses Planetensystem geformt wurden?

    Ra: Ich bin Ra. Du musst dir einen großen Gedankensprung in dieser Anfrage vorstellen, denn bei der letzten Frage waren die, wie ihr es nennt, physischen Universen noch nicht geboren.

    Die Energien bewegten sich in immer intelligenteren Mustern, bis die Individualisierung verschiedener Energien, die vom kreativen Prinzip der intelligenten Unendlichkeit hervorgingen, den Punkt erreichte, um Mit-Schöpfer zu sein. So begann die sogenannte physische Materie. Das Konzept des Lichts ist entscheidend für das Verständnis dieses großen Gedankensprunges, da diese Schwingungsverzerrung der Unendlichkeit der Baustein dessen ist, was als Materie bekannt ist, da das Licht intelligent und voller Energie ist und somit die erste Verzerrung der intelligenten Unendlichkeit, die vom kreativen Prinzip gerufen wurde.

    Das Licht der Liebe wurde geschaffen, um in seinem Auftreten gewisse Eigenschaften aufzuweisen, unter ihnen das unendliche Ganze, das paradoxerweise durch die gerade Linie, wie ihr es nennt, beschrieben wird. Dieses Paradoxon ist verantwortlich für die Form verschiedener Entitäten der physikalischen Illusion, die ihr Sonnensysteme, Galaxien und Planeten nennt, die sich alle drehen und zur Linsenform neigen.

    13.10 Fragesteller: Ich denke, ich habe einen Fehler gemacht, diese Frage zu stellen und den Prozess zu überspringen, den du beschrieben hast. Wäre es hilfreich, diesen großen Sprung einzufügen, den ich aus Versehen gemacht habe?

    Ra: Ich bin Ra. Ich habe versucht, die Lücke zu überbrücken. Du magst mich jedoch auf jegliche Art und Weise fragen, die du für angebracht hältst.

    13.11 Fragesteller: Könntest du mir erklären – wenn wir die Frage vor der nehmen, die ich über Galaxien und Planeten gestellt habe, würdest du mir den nächsten Schritt, der nach diesem Schritt geschah, erläutern?

    Ra: Ich bin Ra. Die Schritte, wie du sie nennst, sind am Punkt der Frage gleichzeitig und unendlich.

    13.12 Fragesteller: Kannst du mir sagen, wie intelligente Unendlichkeit zu, sagen wir (ich habe einige Probleme mit Teilen der Sprache), wie intelligente Unendlichkeit von sich selbst individualisiert wurde?

    Ra: Ich bin Ra. Dies ist eine angemessene Frage.

    Die intelligente Unendlichkeit erkannte ein Konzept. Dieses Konzept wurde durch die Freiheit des Willens der Erkenntnis unterschieden. Dieses Konzept war Endlichkeit. Dies war das bzw. die erste und primäre Paradoxon oder Verzerrung des Gesetzes des Einen. Auf diese Weise investierte sich die eine intelligente Unendlichkeit in eine Erkundung der Vielheit. Wegen der unendlichen Möglichkeiten intelligenter Unendlichkeit gibt es kein Ende der Vielheit. Die Erkundung ist deshalb frei, unendlich fortzufahren in einer ewigen Gegenwart……..

    z. B.🙂 Quelle und weiter:https://dasgesetzdeseinen.wordpress.com/themen-o-z/kosmologie/

  4. tulacelinastonebridge
    10/11/2016 um 10:48

  5. gabrielealt
    10/11/2016 um 11:07

    Der Sinn des Lebens
    Was wenn es gar keinen gibt, wenn es nur darum geht Spaß zu haben, wenn dieser Planet des Lebens nur existiert um sich daran zu erfreuen, Erfahrungen zu machen…….
    Wenn man ganz kleine Kinder fragen würde, was es für einen Sinn für sie macht zu spielen, sie würden sagen
    –keinen, wir haben Spaß daran—-
    sie wissen noch Instinktiv worum es hier geht, doch natürlich werden sie dann von uns genau so manipuliert, wie wir es auch wurden und das alles das sie später einmal was werden und vor allem müssen sie Gesellschaftsfähig sein, ob sie das nun wollen oder nicht, nun ja irgendwann ergeben sie sich dann auch und geben es wieder an ihre Kinder weiter und weiter und weiter, was mit Spaß begann hört mit Traurigkeit auf.
    Wie sollte es auch anders sein,
    manche gönnen sich nichts und sparen alles zusammen, damit die Erben einen Grund zum streiten haben,
    manche kaufen alles was sie kriegen können und dann langt es nicht mehr für die normalen Dinge,
    manche ertragen das ganze nicht mehr und betäuben sich mit Drogen,
    andere landen in der Psychiatrie mit Traumatas, ADHS ……..,
    bis hin zumAmoklaufen, Selbstmord, Tiere quälen…..
    Natürlich verurteilt man das, doch warum geschieht dies alles, weil jeder nach einen angeblichen Sinn sucht, den es nicht gibt.

  6. tulacelinastonebridge
    10/11/2016 um 11:15

    Gott schafft die Welt durch Maya und steht als Aufseher über ihr

    Ausschnitt aus dem Buch „Der Gesang des Heiligen. Eine philosophische Episode des Mahabharatam“. Eine Übersetzung der Bhagavadgita von Paul Deussen. Leipzig. F.a. Brockhaus. 1911. S. 62-67. So lautet in der Bhagavadgita die Hingebung an das Königswissen und Königsgeheimnis (Rajavidya – Rajaguhya – Yoga).

    Krishna und Arjuna mit dem Streitwagen
    Der Heilige sprach:
    1. (1170.) Dieses aber will ich als Geheimnisvollstes dir, der du mich willig anhörst, verkündigen, eine Erkenntnis, von Wissen begleitet, welche erkannt habend, du erlöst werden wirst von dem Übel.2. (1171.) Ein Königswissen, ein Königsgeheimnis ist dieses höchste Läuterungsmittel, unmittelbar verständlich, heilig, leicht auszuführen und unvergänglich.3. (1172.) Menschen, welche an diese Satzung nicht glauben, o Feindbezwinger, gelangen nicht zu mir und kehren zurück auf dem Wege des Todes und der Seelenwanderung.4. (1173.) Von mir in der Gestalt des Unentfalteten ist diese ganze Welt ausgebreitet worden. Alle Wesen werden von mir, nicht aber werde ich von ihnen befasst.5. (1174.) Und doch werden auch wieder die Wesen nicht von mir befasst, da siehst du meine göttliche Zauberkunst: Ich trage die Wesen und bin doch nicht in den Wesen befasst, mein Selbst ist der Bildner der Wesen.6. (1175.) Wie, von dem Raume befasst, der große Wind immerfort nach allen Seiten streicht, so werden alle Wesen von mir befasst, das sollst du merken.7. (1176.) Alle Wesen, o Sohn der Kunti, gehen zurück in meine Natur (Prakriti), wenn ein Kalpa (Weltperiode) zu Ende geht, und wiederum bin ich es, der sie am Anfang des nächsten Kalpa erschafft.8. (1177.) Immer wieder und wieder schaffe ich, auf meine eigene Natur (Prakriti) mich stützend, diese ganze Schar der Wesen auch gegen ihren Willen (oben, Vers 1160) kraft meiner Prakriti.9. (1178.) Und doch binden mich diese Werke nicht, o Beutemacher, sondern ich sitze da wie einer, der müßig ist, und bin nicht in diesen Werken befangen.10. (1179.) Durch mich als Aufseher [getrieben] gebiert die Prakriti das Bewegliche und Unbewegliche [Menschen, Tiere und Pflanzen], und dies ist die Ursache, o Kuntisohn, durch welche die Welt der Lebenden in Umlauf bleibt.11. (1180.) Gering achten mich, wenn ich in einen menschlichen Leib eingehe, die Toren, welche mein höchstes Sein als großer Gott der Wesen nicht kennen.12. (1181.) Ihr Hoffen ist eitel, ihre Werke sind eitel, ihr Wissen ist eitel; unbesonnen vertrauen sie auf meine dämonische, widergöttliche, verblendende Prakriti.13. (1182.) Aber edelgesinnte Menschen vertrauen auf mich, o Prithäsohn, auf meine göttliche Prakriti, und verehren unentwegten Geistes das, was sie als den ewigen Ursprung der Wesen erkannt haben.14. (1183.) Ohne Unterlass preisen sie mich und streben zu mir festen Gelübdes, und indem sie mir gläubig huldigen, verehren sie mich in beständiger Hingebung.15. (1184 vacat. 1185.) Andere verehren mich, indem sie mir ihre Erkenntnis als Opfer darbringen, mich, der ich als Einheit bestehe und vielfach als Besonderheit nach allen Seiten mich erstrecke.16. (1186.) Ich bin die Opferhandlung, bin das Götteropfer und Manenopfer. Ich bin der Pflanzensaft, der Spruch, die Opferbutter, das Opferfeuer und zugleich das Geopferte.17. (1187.) Ich bin der Vater dieser Welt und die Mutter, der Schöpfer, der Allvater, ich bin des Wissens Inbegriff, das Läuterungsmittel, die Silbe Om, bin Ric, Saman und zugleich Yajus.18. (1188.) Ich bin das Ziel, der Erhalter, der Herr, der Zeuge, die Wohnstätte, die Zuflucht, der Freund, ich bin Entstehen und Vergehen, der Standort, der Hort, der ewige Same.19. (1189.) Ich brenne [als Sonne], ich halte den Regen zurück und lasse ihn strömen, ich bin das Unsterbliche und der Tod [Götter und Menschen], bin das Seiende und das Nicht-Seiende, o Arjuna. 20. (1190.) Von mir erflehen die Drei-Veda-Kenner, die Somatrinker, vom Bösen geläutert und das Opfer darbringend, den Weg zum Himmel, und sie gelangen zu der heiligen Welt des Fürsten der Götter und genießen im Himmel himmlische Götterfreuden.21. (1191.) Und nachdem sie die weite Himmelswelt genossen haben, kehren sie nach Verbrauch ihrer guten Werke zur Welt der Sterblichen zurück. In dieser Weise, der Satzung der drei Veden folgend und nach Wünschen verlangend, erlangen sie Hingehen und Wiederkommen.22. (1192.) Die Menschen aber, welche, ihr Denken auf nichts anderes richtend, mich verehren, diesen allezeit Beflissenen bereite ich Erwerb und Besitz [des Ewigen].23. (1193.) Diejenigen aber, welche, anderen Göttern anhängend, dieselben gläubig verehren, auch diese verehren in Wahrheit mich, o Kuntisohn, auch ohne dass eine Vorschrift dafür vorherginge.24. (1194.) Denn ich bin der Genießer und der Herr aller Opfer; aber sie erkennen mich nicht in Wahrheit, und darum sinken sie herab [im Samsara].25. (1195.) Zu den Göttern gehen die, welche den Göttern anhängen, zu den Vätern die, welche den Vätern anhängen, zu den Dämonen die, welche die Dämonen (Bhuta) verehren, – wer mich verehrt, der geht zu mir.26. (1196.) Wer auch nur ein Blatt, eine Blume, eine Frucht, ein Wasser mir verehrungsvoll darbringt, das genieße ich, wenn es mir in Verehrung mit hingegebenem Geiste dargebracht worden ist.27. (1197.) Was du tust, was du isst, was du opferst und was du schenkst und was du dir als Kasteiung auferlegst, o Sohn der Kunti, das mache zu einer Gabe an mich.28. (1198.) Auf diese Weise wirst du erlöst werden von den an die Werke geknüpften guten und schlimmen Früchten, und, magst du dich der Entsagung oder der Hingebung [an die Werke] widmen, erlöst zu mir eingehen.29. (1199.) Für alle Wesen bin ich der Gleiche, ich habe keinen, den ich hasse, und keinen Günstling, die aber in Verehrung mir anhängen, die sind in mir und ich bin in ihnen (vgl. Ev. Joh. 14, Vers 20).30. (1200.) Und wäre einer gewesen von sehr bösem Wandel, der mich und nichts außer mir verehrte, der muss als ein Guter gelten, weil er sich zur rechten Gesinnung entschlossen hat.31. (1201.) Er wird bald ein Rechtschaffener und geht ein zum ewigen Frieden; o Kuntisohn, das lass dir gesagt sein, wer mir anhängt, der geht nicht verloren.32. (1202.) Denn die, welche auf mich vertrauen, o Prithasohn, auch wenn sie von schlechter Geburt sind, auch wenn sie Weiber oder Vaicyas oder Cudras sind, auch solche gehen den höchsten Gang (Galater 3,28),33. (1203.) um wieviel mehr heilige Brahmanen und fromme Königsweis ! Da du geraten bist in diese vergängliche, freudlose Welt, so verehre mich.34. (12040.) Auf mich richte deinen Geist, mir huldige, mir opfere, mich verehre, so wirst du, in dieser Weise dich mir hingebend und mich über alles schätzend, zu mir eingehen.

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