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Kosmische Dialektik – und warum es nichts zu tun gibt

21/10/2016

102525234-panaramka-fotolia-com_-718x400In der vedischen Kosmologie ist häufig vom Kali Yuga, dem dunklen Zeitalter, die Rede. Dieses Kali Yuga, auch das „Zeitalter des Streits“ genannt, hat die Menschheitsgeschichte in den letzten 5.000 Jahren mit energetischen Ausdrucksformen versorgt, die sich weitgehend im destruktiven Pol der Dualität manifestiert haben: Konflikte, Kriege und Herrschaft einerseits und die Unterdrückung und Ausbeutung von Mensch und Natur andererseits. Hinzu kommen die Irreführungen der Weltreligionen, fingierte monetäre Systeme sowie die Illusion vom menschlichen Verstand als primärem Zugang zur Welt; ganz zu schweigen von den vielen ‚Gegensätzen‘, die sich wie ein Faden durch unsere Geschichte ziehen: Mann gegen Frau, reich gegen arm, schwarz gegen weiß, Wissenschaft versus Glaube, Demokrat versus Republikaner, heterosexuell versus homosexuell, Fleischesser gegen Vegetarier – die Liste ließe sich endlos fortführen.

Warum spitzen sich die Dinge anscheinend zu, anstatt „besser“ zu werden?

Der energetische Ausdruck mag sich mit der Zeit geändert haben, die dahinterliegende Struktur ist jedoch überwiegend dieselbe geblieben. Haben die Inhalte auch variiert, das Gefäß, das Formen und Inhalte fasst, war stets das Gleiche…

Quelle und weiter: Kosmische Dialektik – und warum es nichts zu tun gibt