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Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

02/09/2016

briefunabhängige Blog-Diskussionsabteilung die für alle freigeschaltet ist, und für deren Inhalt nur die Schreiber persönlich verantwortlich sind !!!



ANDREA RIEMER. WAS ICH IHNEN SCHREIBEN WILL … zu positiven Sätzen und Gedanken hier und da

Vor allem auf Sozialen Medien beobachte ich sie, die Motivationssätze, die positiven Gedanken, die Aufforderungen, die zahlreichen, oft bunt bebilderten Botschaften, was denn zu tun sei, um gut zu leben, glücklich zu sein und Ordnung zu machen, aufzusteigen (wohin?), sich zu verändern. 

Viele davon sind bekannt. Viele erreichen unsere Hirne und beschäftigen unseren Verstand. Ja eh, eigentlich, richtig, so ist es … das sind die mentalen inneren Bestätigungen. 

Weiter unter: http://www.andrea-riemer.de/was-ich-ihnen-schreiben-will-vormals-gedanken-kreuz-quer/


siegelbruchHallo Wolf,
setz diesen nachfolgenden Linkhinweis bitte einmal auf deine Seite:
 Gibt es eigentlich nur Knechte und in ihrem Anspruch Gerechte, oder gibt es auch Schlechte?
Siegelbruch

Kategorien:Allgemein
  1. tulacelinastonebridge
    02/09/2016 um 10:43

    Sukadev über Mahasamadhi

    Niederschrift eines Vortragsvideos (2014) von Sukadev über Mahasamadhi

    Mahasamadhi sagt man, wenn ein Heiliger, ein Weiser, ein Yogi seinen physischen Körper verlässt. Man sagt nicht, jemand ist gestorben, sondern jemand ist in Mahasamadhi eingegangen. Wenn jemand in seinem Leben schon Samadhi erreicht hat, dann kann er im Moment des Todes Nirvikalpa Samadhi erreichen. Und deshalb, wenn er dann den Tod erreicht, dann ist es nicht einfach nur Tod, sondern er geht in Mahasamadhi ein, „großen Samadhi“, er wird nicht wiedergeboren.

    Natürlich weiß man nie so genau, ob ein Weiser nicht doch noch einmal wiedergeboren wird. Ob jemand Nirvikalpa Samadhi erreicht hat, wissen wir nicht. Es heißt so schön: „It takes one to know one.“ Du musst selbst Nirvikalpa Samadhi erreicht haben, um zu wissen, ob es jemand anderes erreicht hat. Und derjenige, der es erreicht hat, läuft jetzt nicht durch die Gegend und sagt: „Der hat es erreicht, der hat es erreicht, der hat es erreicht.“ Denn ein Charakteristikum des Verwirklichten ist, dass er aufhört, zu urteilen. So ist es nicht möglich, wirklich Hundertprozent zu entscheiden: „Ja, er hat die Selbstverwirklichung erreicht.“ So ist es einfach eine Konvention, ein Yogi, ein Yogameister, eine Yogameisterin, wird einfach gesagt, hat Mahasamadhi erreicht. Und da ist jetzt egal, ob man jetzt sicher ist, Nirvikalpa Samadhi oder nicht.

    Wenn du also hörst, dass jemand Mahasamadhi erreicht hat, dann heißt es, er hat seinen physischen Körper verlassen, und man nimmt an, er war ein großer Meister. Samadhi heißt dann auch später das Grabmal eines Yogis, denn normalerweise werden in Indien ja Körper verbrannt, außer bei Swamis. Swamis werden in einen Sack gegeben – Swamis sind Mönche – und werden dann in einen heiligen Fluss hineingeworfen, und dann können die Fische mit dem Körper etwas anfangen oder irgendwelche Würmer. Eine Ausnahme sind aber die großen Heiligen und Weisen, sie werden in einen Sarg getan und darüber wird dann ein Grabmal errichtet.

    Höchstwahrscheinlich haben die Inder das von den Moslems übernommen, wo ja auch für die Sufi-Weisen und die Sufi-Heiligen, großartige Grabmäler gebaut worden sind, nebendran wurde dann eine Moschee gebaut und das ist dann zu einem großen Pilgerort geworden. Es ist anzunehmen, dass die Inder diese Gewohnheit übernommen haben und dann für ihre Heiligen auch Grabmäler gebaut haben und große Kapellen, Tempel usw. Und das ist dann der Samadhi.

    Wenn man beispieslweise in den Sivananda Ashram Rishikesh geht, da gibt es den Samadhi-Schrein oder auch die Mahasamadhi-Halle. Das ist also die Halle, wo Swami Sivanandas Körper liegt. Also, nochmal, Samadhi heißt Überbewusstsein. Mahasamadhi ist eigentlich das großartige Überbewusstsein, was die Gottverwirklichung andeutet. Mahasamadhi wird aber normalerweise jetzt gesagt, wenn ein Meister den physischen Tod erlebt. Und dann wird angenommen, er kommt nicht wieder auf die Welt zurück. Mahasamadhi – Ausdruck für das physische Ende eines großen Meisters. Und Mahasamadhi – manchmal dann eben auch, der Schrein oder die Halle, der Tempel, der über den Körper des großen Meisters gebaut wird oder eben der Ort, an dem der Körper des Meisters in einem Sarg beerdigt ist.

  2. tulacelinastonebridge
    02/09/2016 um 10:45

  3. 02/09/2016 um 14:27

    Kaffee trinke ich immer dann, wenn ich schon aufgewacht bin

  4. 02/09/2016 um 14:36

    😆😆😆😆😂😂😂😂😃😃😃😃😃😎

  5. tulacelinastonebridge
    03/09/2016 um 10:23

    Die Welt kennen,
    heißt,
    sich selbst zu kennen.

  6. tulacelinastonebridge
    03/09/2016 um 10:32

    Lausche aufmerksam auf die Geräusche der Natur,
    auf deine eigenen Gedanken,
    deine inneren Empfindungen,
    auf die Emotionen und Reaktionen deiner Umgebung
    -ohne Gewalt, mit Liebe und Verehrung.
    Dann wird dein Geist
    sich öffnen wie eine Blüte am Morgen.

  7. tulacelinastonebridge
    03/09/2016 um 10:36

    Tagesbotschaft – 02.September 2016

    Der Akt des Fokussierens auf das, was Ihr Euch wünscht, erhält die die Strömung [flow] aufrecht, während das Fokussieren auf das, was Euch unerwünscht ist, automatisch die Strömung stoppt. Einfach ausgedrückt, könnt Ihr am Buffet in die Warteschlange stehen und herausschreien, wie sehr Euch Tomaten zuwider sind, oder Ihr könnt einfach in Bewegung bleiben und Euren Teller mit alledem füllen, was Ihr gern mögt. Hättet Ihr nicht lieber das köstliche, befriedigende Erlebnis?

    Erzengel Gabriel durch Shelley Young,02.09.2016

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