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Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

25/08/2016

briefunabhängige Blog-Diskussionsabteilung die für alle freigeschaltet ist, und für deren Inhalt nur die Schreiber persönlich verantwortlich sind !!!



Die Wahrheit über die Krisenpläne: Bundesregierung bereitet Bevölkerung auf einen militärischen Angriff vor!

Die Bundesregierung bereitet die Bevölkerung auf vermehrte Terroranschläge auf weiche Ziele vor.

Und auf einen militärischen Angriff – auf einen Krieg mit Russland!

Vielleicht wissen Sie es noch nicht: Die Bundesregierung folgte bereits im Februar 2015 der NATO-Doktrin der US-Amerikaner, dass Russland nun als „Feind Deutschlands“ betrachtet wird.


300674384Putin verordnet russischem Militär Probealarm
Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Donnerstag eine außerplanmäßige Überprüfung der Streitkräfte angeordnet. Dabei soll die Bereitschaft der Truppen in unvorhersehbaren Krisensituationen überprüft werden, wie Verteidigungsminister Sergej Schoigu sagte.

Die Prüfung betrifft die Militärbezirke Süd, West und Zentral sowie Nordflotte und die Oberkommandos der Luftstreit- und Luftlandekräfte.


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Kategorien:Allgemein
  1. tulacelinastonebridge
    25/08/2016 um 10:57

    Manchmal ist Göttlichkeit ganz nah – eine Sufigeschichte

    Möchtest du Göttlichkeit erfahren? Das dauert manchmal mehr als 30 Jahre – obwohl du genau jetzt göttlich sein könntest. Eine Sufi-Geschichte über einen Mann, der seinen göttlichen Meister sucht.

    „Ein Mann, ein Wahrheitssucher, kam einmal zu einem Sufi-Meister und fragte ihn:

    ‚Ich bin auf der Suche nach meinem Meister. Wie ich höre, Herr, seid Ihr ein weiser Mann. Könnt ihr mir sagen, woran ich einen Meister erkennen kann? Wie kann ich das beurteilen? Falls ich auf meinen Meister stoße – wie kann ich wissen, ob das mein Meister ist?

    Ich bin ein blinder, unwissender Mann, ich habe keine Ahnung von diesen Dingen. Und ohne seinen Meister gefunden zu haben, so sagt man, könne niemand zu Gott finden. Also bin ich auf der Suche nach einem Meister.
    Hilf mir!“

    Selbst wenn wir das Göttliche zu kennen glauben,
    wir sehen es nicht

    Der Meister teilt ihm ein paar Dinge mit. Er sagt:
    ‚An folgenden Dingen wirst du ihn erkennen: Der Meister wird so-und-so beschaffen sein, sich so-und-so benehmen und er wird unter dem-und-jenem Baum sitze. Und er wird so-und-so gekleidet sein und seine Augen sind so-und-so.‘

    Daraufhin dankt der Mann dem Alten und zieht seiner Wege. 30 Jahre vergehen und der Mann hat die ganze Welt durchwandert, aber denjenigen, der nach Beschreibung des Alten sein Meister war, hat er nirgends gefunden.

    Müde und erschöpft und enttäuscht kehrt er in seine Heimat zurück – und trifft auf den Alten. Der ist inzwischen uralt geworden, aber kaum hat er ihn erblickt…

    Der Alte sitzt immer noch unter demselben Baum und jetzt plötzlich erkennt er:

    ‚Das ist ja genau der Baum von dem die Rede war! Und genau so ist die Kleidung! Und das sind genau die Augen… und genau diese Stille – alles so, wie der Alte es vorausgesagt hatte!‘

    Die Gnade, vor seinem Meister zu stehen, überwältigt ihn. Sein Herz jubelt.

    Und trotzdem, da bohrt noch eine Frage… Er verneigt sich, berührt die Füße des Alten und sagt:
    ‚Ehe ich mich dir hingebe – bitte sag mir noch eines: Wieso hast du mich 30 lange Jahre auf die Folter gespannt? Warum hast du mir damals nicht gleich gesagt: „Dein Meister bin ich“ ?‘

    Göttlichkeit kommt mit der Reife

    Da lacht der Alte lauthals und sagt:
    ‚Hatte ich dir denn nicht gesagt: ‚Er sitzt unter dem-und-jenem Baum? – und das hier ist doch der Baum, unter dem ich damals saß! Und hatte ich dir nicht gesagt: ‚Er wird so-und-so gekleidet sein‘ – und ich trug damals genau dasselbe Gewand!

    Ich sah damals wie heute aus, aber du hattest keine Augen im Kopf. Du konntest mich einfach noch nicht erkennen – du brauchtest dieses 30igjährige Herumreisen in alle Himmelsrichtungen, du brauchtest all diese Anstrengungen, damit du mich erkennen konntest.

    Ich war zwar da,
    aber du warst nicht da.
    Jetzt, wo du auch da bist,
    kannst du mich erkennen.
    Und wie habe ich auf dich warten müssen!

    Die Sache war ja nicht nur die, dass du so lange reisen musstest. Denk mal an mich: Ich bin uralt, aber ich dufte doch nicht sterben, bevor du zurück warst. Nichtmal mein Gewand durfte ich wechseln, damit du mich ja nicht wieder verfehltest. 30 Jahre lang, stell dir vor, hab ich mich keinen einzigen Augenblick von diesem Baum entfernt!

    Aber nun bist du da. Es ist eine sehr lange Reise geworden – aber nur auf diesem Wege fallen einem die Schuppen von den Augen.‘

    Es ist natürlich: Wir müssen uns erstmal verirren

    Das Göttliche ist immer hier, nur wir sind nicht hier. Ein Kind muss vom Wege abkommen, es muss eine Pilgerreise von 30 Jahren auf sich nehmen. Jedes Kind muss vom Weg abkommen, jedes Kind muss sich verirren.

    Nur dadurch, dass es sich verirrt, dass es leidet, kann es sein Augenlicht, seine Klarheit, kann es Durchblick gewinnen. Erst wenn es sich an 1000enderlei Fragen die Hörner abgestoßen hat, kann es anfangen, nach dem Wirklichen zu suchen. …

    Lass also das Grübeln und lass dir keine grauen Haare wachsen, weil du das Göttliche verloren hast. Jeder muss es verlieren… man darf kein Problem daraus machen. Problematisch wird es erst, wenn du immer so weiter machst und nie mehr nach Hause kommst.

    Hätte dieser Mann immer so weiter gemacht … wäre er 30 Jahre, 30 Leben, 300 Leben, 3000 Leben lang immer und immer weitergegangen und nie zurück gekommen, dann hätte er nie zu seiner zweiten Kindheit gefunden. Und dann wäre tatsächlich etwas schief gelaufen.

    Irre dich – Irren ist menschlich. Nur so lernt man. Komm ab vom Weg – nur wer vom Weg abkommt, findet den Heimweg. Schlag dir Göttlichkeit aus dem Kopf – auf dass du dich dann an sie erinnern kannst.

    Lauf vor Göttlichkeit davon, auf dass eines Tages dein Durst zur lodernden Flamme wird und du wieder zu Göttlichkeit zurück kehren musst – als ein Hungernder, als ein Dürstender.“

    Osho, Zitat – Auszug aus Zen, The Path of the Paradox Vol. II

    https://www.findyournose.com/goettlichkeit-ganz-nah-sufigeschichte

  2. tulacelinastonebridge
    25/08/2016 um 11:08

    Freudig war vor vielen Jahren
    Eifrig so der Geist bestrebt,
    Zu erforschen, zu erfahren,
    Wie Natur im Schaffen lebt.
    Und es ist das ewig Eine,
    Das sich vielfach offenbart:
    Klein das Große, groß das Kleine,
    Alles nach der eignen Art.
    Immer wechselnd, fest sich haltend,
    Nah und fern und fern und nah,
    So gestaltend, umgestaltend –
    Zum Erstaunen bin ich da.

    W.Goethe

  3. tulacelinastonebridge
  4. tulacelinastonebridge
    25/08/2016 um 11:58

  5. 25/08/2016 um 15:48

    Huhu ihr Lieben 🙂
    Ich habe mal wieder einen Text akustisch umgesetzt 😉
    Liebe Grüße und Frieden, Freude, Fülle und Freiheit für uns alle!
    Wolfgang


  6. 26/08/2016 um 03:36

    Ich glaube diese Botschaft ist eine der wichtigsten überhaupt. Laut ausgesprochene Affirmationen können uns ohne Hintergrundwissen an unser Ziel bringen.

    Hier das Video dazu:

    Liebe Grüße!
    Wolfgang

  7. 26/08/2016 um 03:37

    Ich glaube diese Botschaft ist eine der wichtigsten überhaupt. Laut ausgesprochene Affirmationen können uns ohne Hintergrundwissen an unser Ziel bringen.

    Hier das Video dazu:

    Liebe Grüße!
    Wolfgang

  8. 26/08/2016 um 04:26

    TULA*
    Ich DANKE Dir HIERMIT FÜR ALL DEINE GLEICHNISSE
    WIE AUCH MUSIK
    UND WUNDERSCHÖNEN FILME.
    Ich freue mich auf den HEU TI GEN TAG+
    Herzlichst
    Conny

  9. 26/08/2016 um 10:05

    Hausaufgaben nicht gemacht</b<

    Dies ist schon der 2.Kornkreis in diesem Monat, bei dem die Interpreten ratlos wirken.
    Vielleicht spielen aber auch die zunehmenden Risse im Schleier eine Rolle, die nicht mehr so viel zurückhalten können.

    http://www.cropcircleconnector.com/2016/woodwaybridge/woodwaybridge2016a.html

  10. tulacelinastonebridge
    26/08/2016 um 10:07

    Danke Conny 🙂

  11. tulacelinastonebridge
    26/08/2016 um 10:10

    Die Welt in Ordnung bringen

    Ein kleiner Junge kam zu seinem Vater und wollte mit ihm spielen. Der aber hatte keine Zeit für den Jungen und auch keine Lust zum Spiel. Also überlegte er, womit er den Knaben beschäftigen könnte.

    Er fand in einer Zeitschrift eine komplizierte und detailreiche Abbildung der Erde. Dieses Bild riss er aus und zerschnipselte es dann in viele kleine Teile. Das gab er dem Jungen und dachte, dass der nun mit diesem schwierigen Puzzle wohl eine ganze Zeit beschäftigt sei.

    Der Junge zog sich in eine Ecke zurück und begann mit dem Puzzle. Nach wenigen Minuten kam er zum Vater und zeigte ihm das fertig zusammengesetzte Bild.

    Der Vater konnte es kaum glauben und fragte seinen Sohn, wie er das geschafft habe.

    Das Kind sagte: „Ach, auf der Rückseite war ein Mensch abgebildet. Den habe ich richtig zusammengesetzt. Und als der Mensch in Ordnung war, war es auch die Welt.“

    (Quelle unbekannt)

  12. tulacelinastonebridge
    26/08/2016 um 10:12

  13. tulacelinastonebridge
    26/08/2016 um 10:32

    The sun is my father,
    the earth my mother,
    the world is my country
    and all men are my family.

    (John Toland, 1670–1722)

  14. Laubfrosch
    26/08/2016 um 21:39

    das obere ist die Sonne da wo die Planeten rumkreisen und die neue Ordnung zeigt die neue anordnung der Planeten… es wird anders… ja hoffentlich…

    alle sollen sich lieben ist die Aufgabe…

  15. tulacelinastonebridge
    26/08/2016 um 22:42

    Wow Laubfrosch………auch Mütter und Kinder?

  16. Laubfrosch
    26/08/2016 um 23:20

    nein natürlich nicht, solche unnatürlichen Gestalten wird es nicht mehr geben… keine Kinder und keine Mütter wird es je wieder geben, nie wieder wird jemand geburtsmäßig macht über einen anderen bekommen… und außerdem hab ich dir gesagt, daß ich mit dir nichts mehr zu tun haben will, also laß mich in Ruhe… ich führe lediglich Selbstgespräche…

  17. tulacelinastonebridge
    27/08/2016 um 09:10

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