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Zen und die Kunst auf den Schultern von Riesen zu stehen

24/08/2016

Bildschirmfoto 2016-08-24 um 08.09.19„Wir müssen das Abenteuer nicht allein riskieren, denn zu allen Zeiten hat es Helden gegeben, die uns voran gegangen sind …“

Mit den Helden oder Riesen, von denen im unten stehenden Essay von  Gary ‘Z’ McGee die Rede ist, sind alle jene grossen Geister und Vorbilder gemeint, die den Weg vor uns gegangen sind und uns ihre Erfahrungen, Einsichten und Wegweiser hinterlassen haben, um uns eine Hilfe darzubieten auf unserem eigenen Weg in unserem eigenen, einzigartigen Leben.

Zu den grossen Lehrern der Menschheit zählen auch die Zen-Meister des Ostens, die ihre Lebensweisheiten und Belehrungen oft in der Form von Koans an ihre Schüler weitergegeben haben. Auf der Seite Zen-Koan findet man folgende Erklärung hierzu:

„KOAN“ ist ein Begriff des Zen-Buddhismus. Er bezeichnet einen – oft rätselhaften oder paradoxen – Ausspruch des Zen-Meisters, durch den der Schüler zum Nachdenken und Meditieren angeregt und auf den rechten Weg zur Erleuchtung gebracht werden soll.

Die Lehren des Zen haben viele Facetten und besonders im Westen viele Ausprägungen erfahren, und vieles wird unter dem Namen Zen veröffentlicht, das nur im weiteren Sinn mit der ursprünglichen, fernöstlichen Lehre des Zen zu tun hat, dies gerade deshalb, weil es im Wesen des Zen liegt, nicht etwas ganz Spezifisches, nicht eine klar umrissene Philosophie zu sein:

„Zen ist nichts Besonderes. Zen ist: im alltäglichen Sinne bewusst zu sein.“….

Quelle und weiter: http://transinformation.net/zen-und-die-kunst-auf-den-schultern-von-riesen-zu-stehen/