Startseite > Allgemein > Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

13/08/2016

briefunabhängige Blog-Diskussionsabteilung die für alle freigeschaltet ist, und für deren Inhalt nur die Schreiber persönlich verantwortlich sind !!!



siegelbruchHallo Wolf,
setz diesen nachfolgenden Linkhinweis bitte einmal auf deine Seite: 
Die Religionen im Vergleich: „Iss Lamm geschächtet und kein erschossenes Schweinefleisch!“

Siegelbruch


ANDREA RIEMER. SAMSTAGGEDANKEN KREUZ&QUER … zu spirituellen und sonstigen KriegerInnen

Es ist eine bemerkenswerte Beobachtung, die ich in der sogenannten spirituellen Szene immer wieder mache – alles, was angeboten wird, ist kostenfrei zur Verfügung zu stellen, denn Geld ist etwas Schlechtes. So lautet in etwa das Credo. Ja – es wird vehement und zum Teil unverschämt gefordert. Spiritualität (was immer das sein mag) und Geld – nein, also das geht ja schon mal gar nicht…..>>>> mehr


Kategorien:Allgemein
  1. 13/08/2016 um 10:34
  2. tulacelinastonebridge
    13/08/2016 um 10:45

    Sukadev kommentiert den 55. Vers aus dem Werk „Die Erkenntnis des Selbst“ (Atma Bodha) des Vedanta Meisters Shankaracharya zum Thema: Durch die Erkenntnis von Brahman erkenne alles. Übersetzung: Erkenne das als Brahman, das, wenn es gesehen wird, nichts mehr zu sehen übrig lässt; das, wenn man dies geworden ist, keine neuerliche Geburt in dieser Welt nach sich zieht und das, wenn es erkannt wird, nichts anderes zu erkennen übrig lässt.

  3. tulacelinastonebridge
    13/08/2016 um 10:58

    Hilfen für den spirituellen Fortschritt

    Artikel von Swami Sivananda

    Einleitung

    Aufrichtigkeit ist eine grundlegende Voraussetzung auf dem spirituellen Weg, doch die falsche Anwendung kann gefährlich sein. Aufrichtigkeit ohne rechte Einsicht ist von geringem Nutzen und rechte Einsicht oder unterscheidendes Verstehen können sich nur durch Erfahrung, Studium, Meditation und die Gegenwart weiser Menschen entwickeln.

    Manche Aspiranten neigen, wenn sie ein paar vedantische Texte oder das Tao Te King gelesen haben, zu Größenwahn und verbauen sich so den Weg zum Fortschritt mit Granitmauern.

    Gott in allem sehen

    Gott in allen Dingen zu sehen, Seine Gegenwart überall zu spüren, ist nur bei verwirklichten Seelen eine dauerhafte Erfahrung (und es ist kaum möglich, auch nur eine einzige unter Millionen von Seelen zu finden). Dieses Ziel kann nur Teil unserer spirituellen Bemühungen sein, doch wenn der Aspirant sich einbildet, Gott in allem zu sehen, macht er in Wirklichkeit nur Bekanntschaft mit seinem aufgeblähten Ego.

    Wenn im Herzen so viel Unreinheit ist und der Geist so sehr verwirrt ist, wenn Selbstsucht das Ruder führt, dann ist es absurd, davon zu sprechen, dass man Gott in allem sieht. Du kannst nicht den Everest besteigen, ohne die Vorgebirge überwunden zu haben.

    Wenn der Geist dann reiner wird und die Sinne zurückgezogen werden, dann könnte man die Gegenwart Gottes im Innen und Außen wohl einige Augenblicke lang wahrnehmen, doch das ist nur eine vorübergehende Erfahrung, deren Dauer von der Intensität des Sadhana (der spirituellen Praxis) abhängt; sobald der Geist wieder auf die physische Ebene absinkt – und das muss er, da er von der Kraft der Karmas nach unten gezogen wird – kann man nicht anders als nach diesen Eigenschaften zu handeln.

    Die Bedeutung von Disziplin

    Aus diesem Grund ist spirituelle Disziplin für jeden Aspiranten von grundlegender Bedeutung. Wir sprechen von der absoluten Wirklichkeit, doch der Wilde in uns fährt bei der kleinsten Provokation aus der Haut. Ebenso unglaublich ist es zu sagen: „Ich bin weder Mann noch Frau, ich bin eine unsterbliche Seele“, wenn man im Innern nicht einmal ein menschliches Wesen ist, sondern ein wildes Tier, angetrieben von Neigungen und Abneigungen, krankhafter Ichbezogenheit, Hass und Verblendung.

    Vergiss niemals die Bedeutung von Selbstdisziplin. Sie bedeutet nicht, dass man das Tier in einem unterdrückt, sondern dass man es zähmt. Sie bedeutet Vermenschlichung des Tieres und Spiritualisierung des Menschen. Sie bedeutet Reinigung von Unreinheiten und Sublimierung niederer Bedürfnisse, nicht ihre Unterdrückung.

    Patanjali begann in seinen Yogasutras nicht mit Lektionen über Samadhi oder Überbewusstsein. Vergiss das nicht. Er sprach noch nicht einmal über Konzentration und Meditation (Dharana und Dhyana), ohne Pratyahara oder den Rückzug der Sinne von den äußeren Objekten ausdrücklich betont zu haben. Er dachte nicht an Pratyahara ohne die Festigkeit der Asana und die Regulierung der Atmung (Asana und Pranayama) mit einzubeziehen. Er dachte nicht an ein spirituelles Leben ohne Yamas und Niyamas. Vergiss das niemals.

    Die ersten Schritte zuerst

    Vedanta verlangt von Dir nicht, Shivoham (Ich bin Shiva) oder Soham (Ich bin er) zu denken, solange du die „vier Instrumente“ oder Sadhana Chatushtaya noch nicht hast. Diese „vier Instrumente“ bilden einen großen Teil des Sadhana, und erst nach Erlangen kann man sich als Vedantin betrachten.

    Beim Weg der Hingabe liegt das Gewicht nicht auf Para Bhakti (ein Zustand, in dem der Meditierende und der Gegenstand der Meditation eins sind), außer, wenn jemand sich stark weiterentwickelt hat durch Reinigung seines Herzens dank der Wiederholung von Gottes Namen, durch Festigung des Geistes in der Meditation auf Seine Gestalt und durch Reinigung von Unreinheiten durch Gottesverehrung und Dienen.

    Ohne Yamas und Niyamas oder die „vier Instrumente“ Gebet, Rezitation des Heiligen Namens, Dienen und Kultivierung von Tugenden ist es unsinnig, in höchstem Überschwang von Selbstverwirklichung zu sprechen, oder zu behaupten, man sei weder Mann noch Frau oder man liebe gleichermaßen das Selbst in allen Wesen.

    Yama – Niyama

    Vergiss nie die Bedeutung von Yamas und Niyamas. Yama bedeutet Selbstbeherschung, Selbstbeschränkung, Zähmung des inneren Tiers. Patanjali nennt fünf Yamas oder Selbstbeschränkungen, nämlich: (1) niemals andere in irgendeiner Art verletzen oder ihnen Gewalt antun (2) Wahrhaftigkeit; (3) Mäßigung; (4) niemals anderen etwas nehmen, was ihnen gehört oder gebührt und (5) frei sein von Geiz und Habgier (Ahimsa, Satya, Brahmacharya, Asteya, Aparigraha).

    Selbstbeschränkung spielt im Yoga eine grundlegende Rolle. Der Geist kann ohne Beschränkung und Sublimierung der niederen Bedürfnisse nicht ausgeglichen sein. Es gibt so viel Gewalt im Leben – in Gedanken, Worten und Handlungen. Kein einziger Tag vergeht, ohne dass sich Menschen auf die eine oder andere Weise verletzen. Ein einziger Akt der Verletzung zerstört einen beträchtlichen Teil des eigenen Sadhana.

    Gewalt ist unentschuldbar

    Auch bei Heiligen ist Gewalt unentschuldbar. Solche seltenen Vergehen bei Heiligen kann man nur als vorübergehenden Verlust des Gleichgewichts betrachten, wie Dr. Radhakrishnan es nennt, als er sich auf die Episode bezieht, wie Jesus Christus die Geldverleiher strafte. In einer individuellen Beziehung ist es unentschuldbar, sich der Gewalt zu bedienen, um einen sogenannten spirituellen Grund zu rechtfertigen.

    Anders sieht es aus, wenn man aus Selbstverteidigung heraus handeln muss oder wenn Lebensgefahr besteht, oder wenn jemand sein Land verteidigen muss; doch Gewalt im Namen der Spiritualität zu rechtfertigen ist abscheulich.

    Selbstbeherrschung

    Selbstbeherrschung ist nicht einfach ein physisches Zölibat. Sie steht vor allem für die Reinheit eines Gott geweihten Lebens (Brahmacharya). Halte Dein Herz frei von Böswilligkeit und Hass. Der Geist muss frei sein von unreinen Gedanken. Zügele das Verlangen nach Sex auf intelligente Weise. Es sollte keine Unterdrückung, sondern Sublimierung stattfinden.

    Für einen Sannyasin bedeutet Brahmacharya ein lebenslanges Gelübde der Enthaltsamkeit; für einen Familienmenschen bedeutet es Regulierung und Disziplinierung seiner vitalen Bedürfnisse, die er im notwendigen Maß befriedigt, ohne jedoch ihr Sklave zu sein.

    Beim Fortschreiten auf dem spirituellen Weg wirst du lernen, welche Bedeutung die verschiedenen Arten von Einschränkung haben und welche segensreichen Auswirkungen sie generell auf dein Leben haben.

    …………..Quelle und weiter…………..

    http://wiki.yoga-vidya.de/Fortschritt

  4. tulacelinastonebridge
    13/08/2016 um 11:06

  5. 13/08/2016 um 11:52
  6. 13/08/2016 um 16:19

    @Buerger67 Genau so ist es:) man muss dabei anführen das die sehr geschätzte Blossom Kontakt mit 1 Volk hat und das ist immer dasselbe (und es ist ein sehr hochentwickeltes Volk das eine große Rolle in der galaktischen Föderation des Lichts spielt!) Die Gedanken sind daher immer zutreffend 🙂 und es ist in der Tat so wie ich nicht ohne Grund immer betone:
    Die Dunklen können sich noch nicht mal am Hintern kratzen ohne das unsere Sternengeschwister es sehen:P
    Dann schauen wir doch mal einige Techniken an (ohne zu viel zu verraten) :
    Die hochentwickelsten Völker der Lichtföderation besitzen lebendige Raumschiffe und nein das ist nicht in einem übertragenden Sinn gemeint sondern buchstäblich 🙂
    Es gibt Androiden die sich locker mit Data (aus der Enterprise-Serie) messen lassen (aber sie haben sogar einen Sinn für Humor ;)) ..und das sind nur 2 Technologien (ich rede nur über Dinge über die ich reden darf (Asthar zeigt mir deutlich was geht und was nicht:)).
    Glaubt Ihr auch nur eine Sekunde das SIE machtlos wären gegen False Flag /Bluebeam Aktionen ? ;D

  7. 13/08/2016 um 23:18

    Hallo Alpp69,

    für mich persönlich ist klar, das nichts unmöglich ist, ausser eine Trennung von der Liebe (Gott) die wir alle sind. Alles ist Licht (Liebe = Gott), selbst die Materie.
    Nein, ich glaube nicht, das sie machtlos gegen eine Aktion unter falscher Flagge sind, die Frage ist nur, ob sie eingreifen dürfen, es aufzudecken oder nicht (Lektion oder keine).

    Ich freue mich darauf, ein Mitglied der goldenen Ich bin-Rasse zu sein und auf die Wiedervereinigung (vollständige Erinnerung an..) mit unserer galaktischen und himmlischen Familie.

    Im Moment er-scheint es für mich so (auch in Bezug auf derzeit drückende Energien), als wenn nun alles auf einen Höhe-punkt zuläuft.

    Nun ja, schaun wir mal, was kommt !

  1. No trackbacks yet.
Kommentare sind geschlossen.