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Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

11/08/2016

briefunabhängige Blog-Diskussionsabteilung die für alle freigeschaltet ist, und für deren Inhalt nur die Schreiber persönlich verantwortlich sind !!!


Krim-Staatsanwältin: In Kiew sitzen „gewöhnliche Terroristen“
Poklonskaja zufolge sind alle Einsatztruppen und Sicherheitsbehörden auf dem Territorium der Halbinsel verstärkt worden. Jegliche Provokationen sollen verhindert werden. „Die ukrainische Regierung hat bereits gezeigt, dass sie sich, gelinde gesagt, in gewöhnliche Terroristen verwandelt hat“, indem sie von den Prinzipien eines demokratischen Staates zu denen von Verbrecherbanden übergegangen sind.


Festgenommener Saboteur packt aus: Krim-Diversion von Kiewer Aufklärung geplant
Die jüngste Diversion auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim ist von der Hauptabteilung Aufklärung im ukrainischen Verteidigungsministerium geplant worden. Das teilte ein nach einem Feuergefecht an der Grenze zwischen der Ukraine und der Krim festgenommener Saboteur mit….


Hinweis von Simone:
von einer vertrauenswürdigen Quelle wurde so eben diese Nachricht verteilt!
KEINE ANGST – SEID WACHSAM – HELFT DIESE INFORMATION ZU VERTEILEN
….
Jeder ist zur Mithilfe angehalten, damit wir die Gefahr überwinden. Vom 15. zum 16. August 2016 mit Beginn eine Sekunde nach Mitternacht wollen die Eliten den Krieg auf Deutschen Boden ernsthaft beginnen….
Komplett als PDF: Seid wachsam


ANDREA RIEMER. GEDANKEN KREUZ&QUER … zu Webinaren – und was hat das mit einer Schriftstellerin zutun?
Die, die mich ein bisschen länger kennen, wissen, dass ich neugierig bin, gerne experimentiere und Pionierin in vielem, was ich denke und tue, bin. Noch in meiner Zeit als Universitätslehrerin war ich eine der ersten, die sich auf das Abenteuer „Webinar“ einließen. Das ist nun bereits 7 Jahre her. Was damals exotisch war – ich saß in meinem Büro zu Hause und meine Studierenden waren über den deutschsprachigen Raum verteilt, ist heute universitäre Normalität. Natürlich ersetzen Begegnungen im WorldWideWeb nicht die persönliche Begegnung. Das Internet ist in der Lehre eine wichtige Ergänzung zum Seminar und zum Workshop. So sehe ich diese Möglichkeit……

Weiter unter: andrea-riemer.de/2016/08/11/gedanken-kreuz-quer-zu-webinaren…


Vielen  ❤️  lichen Dank an Rudolf aus Bayern  für seine Spende/Energieausgleich per PayPal vom 10.08.2016


siegelbruchHallo Wolf,
setz diesen nachfolgenden Linkhinweis bitte einmal auf deine Seite:
 Wirken wir der Wüstenbildung nicht entgegen, so macht den Menschen das, als unfruchtbares Gebiet, eines Tages sehr verlegen 

Siegelbruch


Recht ❤️ lichen Dank an Andre für seine Spende/ Energieausgleich per SEPA Gutschrift vom 10.08.2016


Kategorien:Allgemein
  1. tulacelinastonebridge
    11/08/2016 um 12:33

    Der Jäger

    Es war einmal ein Jäger, der hatte den ganzen Vormittag gejagt und nichts erlegt. Zu Mittag war er hungrig. Er entledigte sich seiner Waffen, setzte sich unter einen Rhododenbaum und packte sein Lunchpaket aus, um zu essen.

    Am selben Tag hatte ein Tiger in der Umgebung gejagt und nichts erbeutet. Als er den Menschen unter dem Baum sitzen sah, dachte er: „Oh, da ist ja mein Fressen.“ Vorsichtig schlich er sich an den Jäger heran. Aber ein trockenes Blatt raschelte, der Jäger fuhr herum und entdeckte die Raubkatze. Er sprang auf, sein Herz raste, die Nackenhaare sträubten sich und die Muskeln spannten sich. Dummerweise hatte er seine Waffen, Speer, Pfeil und Bogen, drei Meter entfernt abgelegt. Ein Kampf war sinnlos. Ihm blieb nur die Flucht. Also rannte er los, so schnell er konnte.

    Doch es gibt ein altes Naturgesetz, das besagt: Tiger läuft schneller als Mensch. Und der Jäger musste feststellen, dass dem tatsächlich so war. Fast spürte er den heißen Atem des Raubtieres in seinem Nacken, da sah er vor sich einen alten Brunnen. Gerade noch rechtzeitig sprang er hinein. Während des Sprunges sah er, dass der Brunnen trocken war. Aber gleichzeitig entdeckte er in dem Halbdunkel eine Pythonschlange, die sich gerade aufrichtete. Viele Gedanken rasten ihm durch den Kopf. Einer davon war: „Die Schlange wird seit längerem nichts gefressen haben.“

    Zum Glück sah er in halber Tiefe des Brunnens eine dicke Wurzel, die dort aus der Wand ragte. Beherzt griff er zu und klammerte sich an ihr fest. Da hing er nun in halber Tiefe des Brunnens, oben der knurrende Tiger, unten die Pythonschlange. Als er die Wurzel genauer musterte, um festzustellen, ob er auch sicher daran hing, entdeckte er zu seinem Entsetzen neben dem knorrigen Holz ein Loch und darin eine weiße und eine schwarze Ratte. Die Tiere nagten an der Wurzel und ließen sich auch nicht stören. Glücklicherweise war die Wurzel tatsächlich ziemlich dick.

    Während er nun da so hing, entdeckte er gleich neben der Wurzel eine Bienenwabe. Der Duft des Honigs stieg ihm in die Nase und er dachte: „Ich muss etwas essen, damit meine Kräfte länger reichen.“

    Mit einer Hand fuhr er an der Wabe entlang. Er spürte den Honig und schleckte die Finger ab. Die wütenden Bienen stachen ihn. Eine Ewigkeit schien es zu dauern und doch war es nur eine kurze Zeit, da hatten die weiße und die schwarze Ratte die Wurzel durchgenagt und der Jäger fiel in die Tiefe des Brunnens, wo die Pythonschlange ihn fraß.

    Eine schreckliche Geschichte, nicht wahr? Es ist die Geschichte unseres Lebens. Der Tiger ist die Zeit, die uns jagt und die Wurzel ist das Leben, an dem wir hängen. Das Essen, der Honig und so weiter sind natürlich die äußeren Sinnesobjekte, von denen wir uns Freude und Erfüllung versprechen.

    Ich habe die Geschichte mehrere Male von meinem Lehrer Swami Vishnu-devananda gehört und dieser pflegte zu sagen: „Für Nicht-Yogis ist jeder Tag, der vergeht, ein Tag näher am Tod. Aber für einen Yogi ist jeder neue Tag ein Tag näher an der Befreiung, der Selbstverwirklichung, der Unsterblichkeit.“

  2. tulacelinastonebridge
    11/08/2016 um 12:43

    Cessante causa cessat effectus.

    Fällt die Ursache fort, entfällt auch die Wirkung.

  3. 11/08/2016 um 13:56

    Und umgekehrt..😆…quantenphysik…

  4. 11/08/2016 um 17:24

    Und seid wachsam 😨😨😨😱😲😈, gel. ..oh mein gott…

  5. tulacelinastonebridge
  6. Ella
    11/08/2016 um 17:51

    DER INNERE GOTT
    Der Mensch an sich ist eine unsichtbare Wesenheit. Was wir von ihm im
    und durch den Körper sehen, ist lediglich das Offenbarwerden des inneren
    Menschen, da der Mensch seinem Wesen nach eine spirituelle Energie
    ist, eine spirituelle, intellektuelle, psychomaterielle Energie. Das Beiwort
    hängt davon ab, welche Daseinsebene man gerade in Betrachtung seiner
    Lebensäußerungen ins Auge gefasst hat, denn die Wahrheit ist ja, dass er
    auf allen Ebenen existiert, den inneren und äußeren.
    Obschon der Mensch eine unsichtbare Wesenheit ist, bedarf er eines stoff-
    lichen Körpers, um darin zu leben und auf dieser physischen Ebene zu wir-
    ken. Er ist ein Pilger der Ewigkeit. Er entsprang dem unsichtbaren Teil des
    kosmischen Seins in Aeonen, die so weit zurückliegen, dass die Mensch-
    heit mit Ausnahme der großen Weisen und Seher alle Erinnerung daran
    verloren hat. Er kam hervor aus dem Schoße des Kosmischen Seins als
    ein unselbstbewusster Gotttunke, und nach langer, langer, äonenlanger
    Wanderung durch alle die verschiedenen inneren Welten, wobei er auf ein-
    zelnen Entwicklungsstufen durch unsere jetzige materielle Sphäre und von
    da wieder in die inneren Welten ging, wurde er schließlich zum Menschen,
    zu einer selbstbewussten Wesenheit, auf welcher Stufe wir nun stehen.
    Kommende Aeonen der Zeit werden auf eben dieser unserer Erde die ein-
    geschlossenen Fähigkeiten und Kräfte, die in jedem Menschen schlum-
    mernd liegen, zu weit vollkommenerer Offenbarung bringen, als sie es jetzt
    sind; und in den Tagen einer noch fernen, fernen Zukunft wird der Mensch
    als Gott auf dieser Erde wandeln und in Gemeinschaft sein mit seinen
    Mitgöttern, denn er wird dann die göttlichen Kräfte zur Entfaltung gebracht
    haben, die jetzt noch unentwickelt, keimhaft in seinem Wesen verborgen
    liegen.
    Das innerste Herz, der Kern des Herzens des Menschen, ist ein Gott, ein
    kosmischer Geist, ein Funke des kosmischen Feuers; und die ganze Evo-
    lution, das Entfalten dessen, was inwendig ist, das Enthüllen dessen, was
    innerhalb der sich entwickelnden Wesenheit sich befindet, das Hervorbrin

    gen dessen, was im Innern eingeschlossen ist – all dies bedeutet nur eine
    immer vollkommener werdende Offenbarung der eingeschlossenen, un-
    entfalteten, unentwickelten Energien, Fähigkeiten, Kräfte und Organe der
    sich entwickelnden Wesenheit. Und in gleichem Maße, wie diese Fähigkei-
    ten und Energien sich immer vollkommener offenbaren und äußern kön-
    nen, zeigt auch der Organismus, durch welchen sie sich äußern, der Kör-
    per, die Wirkungen dieses inneren Feuers der Entwicklung, und so entwi-
    ckelt sich auch der Körper, nachdem sich ihm automatisch jeder Schritt
    nach vorwärts aufprägt.
    Der Mensch ist in seinem Wesen den Göttern, den Kosmischen Geistern
    stamm verwandt. Das Universum ist unsere Heimat. Wir können es nie
    verlassen. Wir sind seine Kinder, haben in ihm unseren Ursprung, und des-
    halb sind wir in unserem tiefsten Innern alles, was der grenzenlose Raum
    ist. Wir entstammen ihm, der grenzenlose Raum ist unsere Heimat, und
    unser tiefstes Gefühl sagt uns daher, dass „alles wohl steht“. Gleich einer
    wachsenden Pflanze tritt der Mensch, die Menschenpflanze der Ewigkeit,
    aus dem Unsichtbaren ins Sichtbare. In einem Erdenleben beginnt er als
    menschlicher Same, welcher heranreift und hervorbringt, was in ihm ver-
    schlossen ist; dann sinkt der Körper mit dem natürlichen Verfall der Kräfte
    zur Erde und stirbt; und nach einer langen Ruheperiode in unsichtbaren
    Welten, wo die Erfahrungen verarbeitet werden, steigt die innere spirituelle
    Flamme wieder zu neuer Verkörperung auf die Erde herab.

    Dies ist in Kürze die Geschichte des Menschen, der Menschenpflanze der Zeitalter, Er wird geboren und blüht
    eine Weile, dann stirbt er und geht zur Ruhe, um mit dem wiederkehrenden Lebenszyklus von neuem ins Dasein zu treten, von neuem emporzublühen und dahinzusterben; doch immer zieht sich der goldene Faden des
    Selbstes durch Zeit und Raum.

  7. 11/08/2016 um 17:57

    💓💓💓💓🌹🌹🌹🌹🌻🌻🌻🌻🌺🌺🌺🌺🍀🍀🍀🍀

  8. Ella
    11/08/2016 um 19:17

    Ein menschlicher Geist ist eine todlose Wesenheit. Er ist in seinen innersten Teilen ein Teil des Gewebes des Universalen Lebens. Und dieser Geist des Menschen, dieses innere Wesen, diese spirituelle Seele ist auf einer ewigen Pilgerfahrt im Raume begriffen, unbegrenzt im Raume und ewig in der Zeit. Sie schreitet von Wohnung zu
    Wohnung, bald hier weilend, bald da, überall lernend. Eine solche Wohnung ist in der Tat die Erde. Jede Sphäre, jede Welt in den Himmelsräumen ist eine andere Wohnung des Lebens.
    Die erhabensten Lehren werden in den unsichtbaren Welten gelernt; denn diese Sinnenwelt, die wir sehen, ist trotz ihrer sinnenhaften Schönheit, ihres täuschenden und zauberhaften Scheines nur die Schale, das Gewand, der Körper, das Äußere. Und geradeso wie aus dem Innern des Menschen all seine Gedanken, all seine Inspirationen, all seine genialen Fähigkeiten, all seine Kräfte und Energien nach außen ins Physische fließen und sich
    in seinen Werken ausdrücken, so sind auch alle Offenbarungen, die wir im physischen Universum sehen, nur der
    Ausdruck der inneren Energien, Fähigkeiten, Kräfte und Eigenschaften, die in jedem Universum ihren Sitz haben.
    Diese ewige Pilgerschaft der spirituellen Seele des Menschen erstreckt sich nicht nur auf diesen Kreuzungspunkt des physischen Universums, das unsere unvollkommenen Augen sehen können, sondern in viel höherem Maße auf die unsichtbaren Reiche, auf das, was die Menschen die spirituellen Welten nennen; denn es gibt hier Gradstufen um Gradstufen, immer höhere und höhere. Und dieser innere Gott, ein ewiger Pilger, lernt unaufhörlich und steigt dabei höher und iınmer höher, gleich den Rassen der Menschen auf Erden, die, nachdem sie ihren Höhepunkt in der Glanzzeit ihrer Kultur erreicht haben, wieder fallen, um aufs neue emporzusteigen.
    So auch steigt die Monade, der Gott, die spirituelle Seele von den spirituellen Welten hinab in ätherische Materie, in jeder lernend und aufs neue wieder emporsteigend, um noch höhere Stufen des Seins zu erklimmen; dann wieder steigt sie hinunter in die Reiche ätherischer Materie und wieder hinauf zu noch größeren Höhen und erhabenerem Sein und dies ohne Aufhören.

  9. 11/08/2016 um 21:26

    http://www.torindiegalaxien.de/0816/0jesus.html

    wieder ganz wunderbare Gedanken:)

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