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Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

06/08/2016

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Vielen  ❤️  lichen Dank an Christian aus Thüringen  für seine Spende/Energieausgleich per PayPal vom 05.08.2016


PERLE DER WOCHE 31 // 2016

»Alle Bestrebungen des einzelnen Menschen sollen heute auf die direkte Gotteserfahrung ausgerichtet werden. « 

PARAMAHANSA YOGANANDA


ANDREA RIEMER. GEDANKEN KREUZ&QUER … Zum Geschichten erzählen

Letztlich sind es die Geschichten, die ins Herz und in die Seele eindringen. Geschichten berühren den Mythos der Seele, eröffnen den Spalt, durch den wir in ein uns oft unbekanntes Land blicken können, wenn wir wollen.

Dieser Zugang ist mein ureigenster Zugang. Ich nehme mich als Schriftstellerin als Geschichtenerzählerin wahr. 

weiter unter. http://www.andrea-riemer.de/2016/08/06/samstagsgedanken-kreuz-quer-zum-geschichten-erz%C3%A4hlen/


siegelbruchHallo Wolf,
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Die Matrix als Gordischer Knoten, ist sie etwas für kluge Köpfe oder Idioten?

Siegelbruch

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Kategorien:Allgemein
  1. tulacelinastonebridge
    06/08/2016 um 10:59

    Die Gebete zweier Schiffbrüchiger

    Von Sacinandana Swami

    Ein Schiff wurde während eines Sturmes zerstört und nur zwei Männern an Bord gelang es zu einer nahegelegen, verlassenen Insel zu schwimmen.

    Die zwei Überlebenden, die nicht wussten, was sie sonst hätten tun sollen, waren sich einig, dass sie keine andere Zuflucht hatten als zu Gott zu beten. Um herauszufinden wessen Gebete kraftvoller waren, vereinbarten sie die Insel aufzuteilen und auf den gegenüberliegenden Seiten zu bleiben.

    Das erste, um das sie beteten, war etwas zu essen. Am nächsten Morgen sah der erste Mann einen früchtetragenden Baum auf seiner Seite der Insel und konnte die Früchte essen. Der Teil der Insel des anderen Mannes blieb karg. Nach einer Woche wurde der erste Mann einsam und entschied sich für eine Frau zu beten. Am nächsten Tag wurde ein weiteres Schiff zerstört und die einzig Überlebende schwamm zu seiner Inselseite. Auf der anderen Seite: nichts.

    Bald betete der erste Mann um ein Haus, Kleidung und mehr Nahrung. Am nächsten Tag wurden all diese Bitten wie durch ein Wunder erfüllt. Der zweite Mann hatte jedoch immer noch nichts.

    Der erste Mann betete schließlich um ein Schiff, damit er mit seiner Frau die Insel verlassen konnte. Am Morgen fand er ein Schiff, das auf seiner Seite der Insel angelegt hatte. Der erste Mann ging mit seiner Frau an Bord und entschied sich den zweiten Mann auf der Insel zurückzulassen. Er befand ihn als zu unwürdig um Gottes Segnungen zu erhalten, da keines seiner Gebete erhört worden war.

    Als das Schiff gerade ablegen wollte, hörte der erste Mann eine Stimme vom Himmel dröhnen: „Warum lässt du deinen Weggefährten auf der Insel zurück?“

    „Meine Segnungen gehören mir allein, weil ich derjenige war, der dafür gebetet hat“, antwortet der Mann. „Die Gebete des anderen blieben alle unerhört, also verdient er nichts.“

    „Du irrst dich“, erwiderte die Stimme. „Er hatte nur ein Gebet, das ich erhörte. Wenn dieses nicht gewesen wäre, hättest du nicht eine einzige meiner Segnungen erhalten.“

    „Sag mir“, bat der Mann die Stimme, „für was hat er gebetet, dass ich ihm jetzt meinen Erfolg verdanke?“

    „Er bat dafür, dass all deine Gebete erhört würden.“

    Soviel wir wissen, sind unsere Segnungen nicht die Früchte unserer Gebete allein, sondern die eines anderen, der für uns betet.

  2. tulacelinastonebridge
    06/08/2016 um 11:03

    Die Grille

    Ein amerikanischer Ureinwohner und sein Freund gingen während der Mittagszeit auf dem Times Square in der New Yorker Innenstadt spazieren. Die Strassen waren voller Menschen.

    Autos hupten, Taxis quietschten um die Ecke, Sirenen heulten und der Lärm der Stadt war ohrenbetäubend. Auf einmal sagte der Ureinwohner: „Ich höre eine Grille.“

    Sein Freund erwiderte: “Was? Du musst verrückt geworden sein, du kannst unmöglich eine Grille in all diesem Lärm hören.“

    „Nein, ich bin ganz sicher,“ sagte der Ureinwohner, “ich höre eine Grille.“

    „Das ist verrückt,“ beharrte sein Freund.

    Der Ureinwohner lauschte einen Moment sorgfältig und ging dann über die Strasse und zu einem grossen Zementkübel, in dem Sträucher wuchsen. Er schaute unter die Blätter und tatsächlich, dort fand er eine kleine Grille. Sein Freund war völlig erstaunt. „Das ist unglaublich,“ sagte der Freund, „du musst ein aussergewöhnliches Gehör haben!“

    „Nein,“ erwiderte der Ureinwohner, „mein Gehör ist genauso gut wie deins auch. Es kommt lediglich darauf an, auf was du dich beim Hören konzentrierst.“

    „Das kann nicht sein!“ entgegnete der Freund. „ Ich könnte bei diesem Lärm niemals eine Grille hören.“

    „Ja, das stimmt,“ kam die Antwort. „ es kommt darauf an, was dir wirklich wichtig ist. Hier, ich möchte es dir zeigen.“ Er griff in seine Tasche, zog ein paar Münzen heraus und liess sie unaffällig auf den Gehweg fallen. Daraufhin beobachten beide, während noch immer der Lärm der überfüllten Strasse in ihren Ohren gellte, wie sich jeder Einzelne im Umkreis von fünf Metern umdrehte um zu schauen, ob das Geld was dort auf dem Gehsteig klimperte ihm gehörte.

    „Siehst du was ich meine?“ fragte der Ureinwohner. „Es kommt nur darauf an, was dir wichtig ist.“

    All content copyright (c) by SacinandanaSwami.com

  3. tulacelinastonebridge
    06/08/2016 um 11:08

    Es war einmal eine kleine Welle,
    von der Sonne in fröhliches Glitzern getaucht.
    Während sie fröhlich voran tanzte,
    sah sie plötzlich eine beängstigende Szene:

    Ein Sturm zog auf
    und Welle auf Welle kam und krachte auf die steinigen Klippen vor ihr.

    Zuerst schien es, als versuchten sie hochzuspringen, um zu fliehen doch unvermeidlich und hilflos
    verwandelten sie sich dann in weissen Schaum, der leidvoll dahinschwand.

    Sollte sie versuchen, umzukehren
    und auf die offene See zu flüchten?

    Plötzlich schien sich der gesamte, einst so freundliche Ozean
    gegen sie verschworen zu haben
    und trieb sie mit Gewalt in das weisse Chaos hinein.

    Sie rief um Hilfe, wie sie nie zuvor gerufen hatte,
    bis eine weitere große Welle vorbeirollte:
    „Was ist los, Schwester Welle?“ rief sie.
    „Schau nach vorne, wir sind zum Tode verdammt.
    So wie die Menschen, die Schiffbruch erlitten haben.“

    „Du irrst dich“ entgegnete die große Welle lächelnd.
    „Siehst du nicht – du bist keine Welle,
    sondern für immer und ewig ein Teil des Ozeans!“

    Und dann wurde die kleine Welle nachdenklich:
    Niemand, weder Wellen noch Menschen, wird jemals sterben,
    sondern ein Teil des Einen bleiben, der sich nie verändert,
    auch wenn ihre Form viele Male wechselt.

    Darum gehe furchtlos vorwärts.

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  4. Laubfrosch
    06/08/2016 um 20:43

    mir ist es wichtig den Siegelbruch zu hören… ist wohl auch eine Grille…

  5. Laubfrosch
    06/08/2016 um 20:47

    also wenn mir nur die Gebete von anderen etwas nützen, dann kann ich ja aufhören zu beten…

  6. 06/08/2016 um 23:09

    Syrien (Cobra, 6. Dezember 2012)

    Das nördliche Syrien ist der Bereich eines sehr wichtigen Energiewirbels.

    Die Kabale kontrolliert diesen Wirbel seit 5500 Jahren, und nicht bereit ihn aufzugeben, da es eines der wichtigsten Göttinnen-Wirbel auf dem Planeten ist.

    Der andere Wirbel, den die Kabale stark kontrolliert, ist der Wirbel von Israel, der die Schlüsselcodes für Atlantis hält.

    Dies sind die Gründe, warum die Kabale hier ständig Probleme schafft.

    http://2012portal.blogspot.de/2012/12/theomega-grid-tacticalreadiness-of.html
    (Englisch)

  7. 07/08/2016 um 00:27

    Hallo ihr Lieben

    Jesus Christus hat vor 2000 Jahren Kranke geheilt und Tote zum Leben erweckt,
    und er hat uns, die wir jetzt leben, folgende Mahnungen hinterlassen :

    „Denn es wird mancher falsche Messias und mancher falsche Prophet auftreten und sie werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten irrezuführen.“ (Mat 24,24)
    Und Johannes (der Jünger) ergänzte mit einer expliziten Mahnung:
    „Liebe Brüder, traut nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind; denn viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgezogen.” (1.Joh 4,1).

    Und wenn ihr Probleme habt, und kein Mensch kann euch helfen – dann geht tief in euer Herz hinein und ruft dort nach Jesus. Gebt nicht so schnell auf, denn er ist stark beschäftigt, leider zu oft im Totenreich wegen der vielen Kriege, doch er hört euch.
    Manchmal bekommt man sogar eine Antwort. Tragt ihm dann eure Probleme und Nöte vor, er wird jeder/m helfen – aber manchmal anders als ihr denkt.

    Jesus Christus war und ist das Licht dieser und der anderen Welten – glaubt der fritz.

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