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Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

27/07/2016

briefunabhängige Blog-Diskussionsabteilung die für alle freigeschaltet ist, und für deren Inhalt nur die Schreiber persönlich verantwortlich sind !!!


Letzte Chance zur Vorbereitung 
By AH Telepath and higher energy – Jul 30, 2016 – 8:16:48 
Heute biete ich Ihnen eine ernste Warnung über das, was kommen wird. Es gibt eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass die kommende Zeit des kontrollierten Chaos  in Kürze startet. Wir fordern Sie auf, sich so vorzubereiten, dass Sie alle die physikalischen Notwendigkeiten, Pflege für Sie und Ihre Familien für rund zwei Wochen Zeit….


03055Neuer großer Kornkreis in Bayern

Mammendorf (Deutschland) – Nachdem bereits in den Vorjahren im sogenannten Fünfseenland immer wieder teils spektakuläre Kornkreise entdeckt worden waren, wurde nun auch in diesem Jahre eine große und schöne Kornkreisformation im oberbayerischen Mammendorf entdeckt.


ANDREA RIEMER: Gedanken zum Geld…Dazwischen, während des Tages

Geld will fließen. Wer es ängstlich festhält oder Angst hat, dass es „umfällt“, wird genauso wie jener, der es unbewusst mit vollen Händen ausgibt und damit wegschmeißt, nie wirklich Geld haben.…

Weiter unter gedanken-zum-geld-dazwischen

Zudem gibt es auch heute, 27.7.2016 die Möglichkeit, nochmal das Webinar zu Geld zu hören. ANMELDUNG unter: https://www.edudip.com/w/201800


siegelbruchHallo Wolf,
setz diesen nachfolgenden Linkhinweis bitte einmal auf deine Seite:
 IS-Importe zum Blockadenabbau, oder weiß man das noch nicht so genau?

Siegelbruch


mmtt1Hillary Clinton Orders ISIS Attack Cover-Up In Germany, American Press Stunningly Obeys 

siehe auch:
ASuR: Ist Hillary epileptisch oder von Dämonen besessen?

Kategorien:Allgemein
  1. tulacelinastonebridge
    27/07/2016 um 10:46

    http://www.yoga-vidya.de/Yoga–Artikel/Art-Artikel/art_mensch.html

    •Mensch

    Aus: „Göttliche Erkenntnis“, von Swami Sivananda

    •Körper, Geist und Seele

    •Unsterblichkeit der Seele

    •Der Niedergang des Menschen

    •Der Mensch – ein vielschichtiges Wesen

    •Evolution

    •Der spirituelle Mensch

    •Gott und Mensch

    .

    Das Baby weint. Das Kind springt, tanzt und spielt mit seinen Spielsachen. Das Schulkind geht mit seinen Büchern. Der junge Mensch macht Prüfungen. Der Jugendliche dreht seinen Schnurrbart, streitet, kämpft und läuft den Frauen hinterher. Er versucht, Ruhm und Ehre zu erwerben. Er hortet Reichtümer. Er zeugt Kinder. Dann wird er alt und trägt Brillen und falsche Zähne. Er stützt sich auf einen Stock. Dann stirbt er schließlich mit einem Schluckauf.

    Wenn ein Tropfen Wasser auf eine heiße Eisenplatte gespritzt wird, zischt es, und er verdampft sofort. Der Mensch macht ein kleines Geräusch in der kurzen Phase, die man Leben nennt und verschwindet in einem Augenblick.

    Was ist der Mensch? Was kann aus ihm werden? Was ist der Geist? Was ist der beste Zustand? Es ist wirklich nützlich, diese Dinge zu untersuchen.

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    Körper, Geist und Seele

    Für den westlichen Menschen ist der Mensch bloß ein physisches Geschöpf, das mit einem Geist versehen ist und über eine Seele verfügt. Für den Hindu ist der Mensch im wesentlichen eine Seele, die sich durch Geist ausdrückt und als Gegenstück einen Körper hat, um auf der physischen Ebene funktionieren zu können.

    Der Mensch ist eine Seele mit einem Körper. Der Mensch ist im wesentlichen ein spirituelles Wesen. Der Mensch lebt, weil er vom Wesen her eine Seele und einen Geist hat. Das innerste Wesen des Menschen ist Atman, der Göttliche Geist. Die wahre Natur des Menschen ist Gott. Der physische Körper und der Verstand hängen von der Seele im Inneren ab, von der der Mensch wenig oder nichts weiß. Wenn der Mensch den Geist erkennt, erlangt er Sicherheit, Gewißheit, Vollkommenheit, Freiheit, Unabhängigkeit, Unsterblichkeit und ewige Wonne.

    Alle Menschen sind von ihrer Natur her gleich. Ein einziger Atman befindet sich auf gleiche Weise in allen Wesen. Durch die Natur des Bewußtseins sind alle Menschen gleich; aber durch die Natur des Geistes und des Lebens sind sie weit voneinander entfernt.

    Der elektrische Strom, der durch verschiedene Glühbirnen fließt, ist ein und derselbe. Aber er wird auf verschiedene Weise wahrgenommen, weil die Glühbirnen sich voneinander unterscheiden. So sind die Menschen aufgrund der verschiedenen Arten von Geist und Temperament verschieden.

    Der Mensch ist eine Dreiheit aus Körper, Geist und Seele. Bewußtsein ist verschleiert von Geist und Materie. Daher kann es seine wahre göttliche Natur nicht erkennen. Solange der Mensch nicht frei ist von der Bindung durch Geist und Materie, kann er keine Kenntnis des Selbst oder Atman haben.

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    Unsterblichkeit der Seele

    Der Mensch ist nicht dieser Körper. Der Mensch ist nicht die Sinne, ja nicht einmal sein Geist. Das sind seine Upadhis, seine Vehikel. Körper und Geist unterliegen Veränderungen, Verfall und Tod; wohingegen der wahre Mensch, das unsterbliche Selbst, Atman, immer ist, niemals endet, ewig, ungeboren, vollkommen und uralt ist.

    Man besitzt einen Körper, aber man ist nicht der Körper. Man hat einen Geist, aber man ist nicht der Geist. Körper und Geist sind Werkzeuge, wie die Werkzeuge eines Tischlers. Dieser Körper ist ein Instrument, ein Diener der Seele und nicht ihr Gefängnis.

    Wisse, daß der Körper der Tempel des strahlenden Geistes ist, der selbstleuchtende Atman, die Seele im Inneren, die alle Fähigkeiten des Geistes und des Körpers kontrolliert und bewegt. Wisse, daß Du den Atem das Geistes atmest, nicht physischen Atem.

    Der Tod beendet nicht alles. Der Tod bedeutet nicht vollständiges Verlöschen. Der Tod beendet nicht die ständige Abfolge. Das Handelnde, die Seele im Körper, kann und wird nicht mit dem Körper sterben. Die Seele des Menschen ist unsterblich. So wie ein Mensch einen Mantel ablegt, legt er beim physischen Tod auch den Körper ab.

    Der Körper ist die Haut der Seele. Die Seele ist der Lenker des Körperwagens. Wenn der Körper zerstört wird, lebt der Geist weiter. Man hat noch immer Gedanken, Gedächtnis, Willenskraft und einen subtilen Körper.

    Der Niedergang des Menschen

    Der Mensch ist ein Bündel von Wünschen, Sehnsüchten, Emotionen, Gelüsten und Gedanken. Er ist eine Anhäufung von Wunsch, Wollen und Handlung. Er verlöscht, wenn das Feuer des Wunsches gelöscht wird. Er denkt und handelt danach. Denken ist das wirkliche Handeln. Er handelt, um das von ihm Gewünschte zu erhalten. Vielleicht sitzt er still mit geschlossenen Augen, aber das ist nicht Untätigsein. Sein Geist plant und arbeitet vielleicht. Wo immer ein Wunsch ist, wo immer Handlung ist, ist Unvollkommenheit. Ein Wunsch ist das Ergebnis von Unvollkommenheit und Begrenztheit.

    Der Mensch ist begrenzt und unvollkommen. Er ist voller Begrenzungen. Sein Glück und sein Halt hängen ab von Dingen. Er hält immer seine Beziehung zu äußeren Dingen aufrecht. Er wird von seinen Wünschen mitgerissen und getrieben. Er wird zum Sklaven von Wünschen und Objekten.

    Wünsche beherrschen den Menschen, und er wendet sein Gesicht von Gott ab. Er hat seine wahre göttliche Natur vergessen. Er hält sich für ein getrenntes Wesen. Er trennt sich vom Absoluten aufgrund von Unwissenheit und Egoismus. Also fühlt er sich unglücklich. Er vergaß seine ursprüngliche, göttliche und unendliche Natur.

    Wenn ein Mensch seinen Egoismus und seine Vorstellung des Getrenntseins abtötet, wenn er seine Wünsche und Sehnsüchte auslöscht und sich mit dem Unendlichen identifiziert, werden alle Begrenzungen, Unvollkommenheiten und Kümmerlichkeiten enden. Er wird Unsterblichkeit und ewige Wonne erlangen.

    Der Mensch – ein vielschichtiges Wesen

    Der Mensch ist ein komplexes soziales Tier. Er ist ein biologischer Organismus und daher eindeutig definiert durch den Besitz bestimmter physiologischer Funktionen, wie Blutkreislauf, Verdauung, Atmung, Ausscheidung usw. Er ist auch eindeutig definiert durch den Besitz bestimmter psychologischer Funktionen wie Denken, Wahrnehmung, Gedächtnis, Vorstellung usw. Er sieht, denkt, schmeckt, riecht und fühlt. Philosophisch gesehen ist er das Abbild Gottes, vielmehr er ist Gott selbst. Er verlor seine göttliche Herrlichkeit, da er von der Frucht des verbotenen Baumes gekostet hat. Er kann seine verlorene Göttlichkeit wiedergewinnen durch geistige Disziplin und die Praxis von Konzentration.

    Der Mensch ist ein vielschichtiges Wesen und hat verschiedene Hüllen, die seine wirkliche Person verdecken. Vielleicht identifiziert er sich mit dem groben physischen Körper und kümmert sich um seine Bedürfnisse, wie es ein Tier tut; oder er identifiziert sich vielleicht mit dem selbst-bewußten Verstand; oder er empfindet vielleicht sein Einssein mit seinem wahren Selbst, welches der ewige Beobachter von beiden ist. Die vitalen Ziele des Menschen, wie wertvoll sie auch an ihrem Platz sein mögen, können das spirituelle Wesen nicht über einen langen Zeitraum hinweg ohne vollständige Unordnung in der Persönlichkeit kontrollieren. Im modernen Menschen nimmt der selbst-bewußte Verstand, mit alle seinen natürlichen Begrenzungen den höchsten Rang ein; und selbstmörderischer Skeptizismus ist das Ergebnis.

    Der Mensch setzt sich aus drei Bestandteilen zusammen, nämlich ein menschliches Element, tierischer Instinkt und ein göttlicher Strahl. Er hat einen begrenzten Verstand, einen vergänglichen Körper, ein wenig Wissen und ein wenig Macht. Das macht ihn deutlich menschlich. Lust, Zorn und Haß gehören zu seiner tierischen Natur. Die Reflexion kosmischer Intelligenz steht hinter seinem Verstand. So ist er ein Abbild Gottes. Wenn die animalischen Instinkte sterben, wenn seine Unwissenheit zerfällt, und wenn er Unrecht und Beschimpfung zu erdulden vermag, wird er eins mit dem Göttlichen.

    Der Mensch ist die höchste Manifestation des Lebens auf dieser Erde. Er ist das Abbild des Herrn. Er ist der Strahl des Herrn. Gott schuf den Menschen nach seinem Vorbild. Im wesentlichen ist der Mensch eins mit Gott. Er denkt, fühlt und weiß. Er kann unterscheiden, reflektieren und meditieren. Er kann das höchste Wissen über das Selbst erreichen. Daher ist er anderen Wesen überlegen, auch wenn er mit ihnen Essen, Schlafen, Furcht und Geschlechtsverkehr gemeinsam hat.

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    Evolution

    Noch gestern war der Mensch ein Tier. Heute ist er ein Mensch. Es ist seine Bestimmung, als Ergebnis eines allmählichen Prozesses der Selbstvervolkommnung Brahman, das Absolute, zu werden.

    Das Mineral wird die Pflanze mit Leben. Die Pflanze wird das Tier mit einer höheren Lebensstufe. Das Tier wird der Mensch mit Leben und Gedanken.

    Der Stein schläft. Die Pflanze atmet. Das Tier bewegt sich. Der Mensch hat Bewußtsein. Der Weise ist überbewußt.

    Der Mensch ist rational. Das Tier ist instinktiv. Der Weise ist intuitiv.

    Von allen Geschöpfen Gottes kann nur der Mensch Gott verwirklichen. Er allein besitzt Unterscheidung, Intelligenz, Einsicht, Verstand und Urteilsvermögen. Der Verstand ist das größte Geschenk Gottes an den Menschen. Der Mensch ist ein armseliges physisches Wesen; seine Würde jedoch liegt im Denken, der Unterscheidung, dem Überlegen und dem Fragen.

    Der Mensch entwickelt sich gemäß seiner Gedanken und Handlungen. Der Mensch verändert sich mit jedem Gedanken, den er denkt, und mit jeder Handlung, die er setzt.

    Vom Bahnknoten in Bombay geht ein Zug direkt nach Delhi; ein anderer fährt nach Madras; wieder ein anderer fährt nach Nagpur. Genauso ist dieser Körper ein Knotenpunkt. Du kannst in den Himmel gehen, Brahma Loka, zu Brahman, wenn Du tugendhaft handelst. Du wirst in Tiergeburten fallen, wenn Du schlecht handelst. Du kannst Mensch bleiben, wenn Du normale vermischte Handlungen tust. Der Mensch selbst – und nur er – ist verantwortlich für alles Gute und Schlechte in seinem Leben. Durch einen langen Evolutionsprozeß und ständiges Bemühen kann er Vollkommenheit und Freiheit erreichen. Er wird immer wieder geboren und lernt aus seinen Erdenleben, wie man zu Vollkommenheit und Einheit mit Gott gelangt.

    Wenn der Docht in der Lampe sehr klein ist, ist auch das Licht sehr klein. Wenn der Docht sehr groß ist, ist auch das Licht sehr stark. Genauso, wenn der Jiva rein ist und Meditation übt, wird die Manifestation des Selbst, sein Ausdruck, sehr stark sein. Er wird ein helles Licht ausstrahlen. Wenn er sündig und unrein ist, wird er wie verbrannte Holzkohle sein. Je größer der Docht ist, desto größer ist das Licht. Genauso, je reiner die Seele ist, desto großartiger ist Ihr Ausdruck.

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    Der spirituelle Mensch

    Ich sage jedem Menschen: “Erneuere Dich. Strebe nach Vollkommenheit und Freiheit.” Wende Dich Gott zu. Wende Dich dem göttlichen Licht zu. Du bist geboren worden, um das Licht Brahmans durch das Fleisch zu manifestieren.

    Ein moralisches Leben führt Dich zum großen Tempel der Weisheit. Es gibt in diesem Universum nur einen heiligen Tempel, und dieser ist das Herz eines moralischen und spirituellen Menschen. Das Herz eines guten und frommen Menschen ist der Schrein oder Tempel Gottes in dieser Welt. Daher sei rechtschaffen. Übe Tugend.

    Nur ein moralischer Mensch ist wirklich schön. Ein Mensch, der tugendhaft handelt und sanft und angenehm spricht, hat nicht seinesgleichen. Auch die Devas und Brahma verehren ihn. Wer wahrhaftig ist, sanft, bescheiden, tugendhaft und ehrlich, ist der beste Mensch.

    Wer keine ethischen Tugenden hat, ist wie eine wilde Blume ohne Duft. Ein Mensch ohne Tugenden ist ein lebender Toter. Er ist für die Welt eine schädliche Gattung. Er wird von der Gesellschaft gemieden. Ein sinnlicher Mensch ist nicht besser als ein Tier. Die meisten Menschen sind nicht besser als Tiere. Sie sind ausgestoßen aus dem Reich von Frieden und ewiger Wonne. Daher entwickle sofort tugendhafte Eigenschaften. Barmherzigkeit, Dankbarkeit, Kenntnis der Schriften, Edelmut des Charakters, Selbstbeherrschung und Mut machen einen Menschen ruhmvoll und gefeiert.

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    Gott und Mensch

    Der Mensch ist Gott in Verkleidung, der zum Spaß ein Gewand anlegt, und bald seine wahre Identität vergißt. Der Wunsch zieht ihn nach unten. Unterscheidungskraft erhebt ihn.

    Wenn sich der Mensch entwickelt, ist er Gott. Wenn sich Gott zurückentwickelt, ist Er Mensch. Wenn Gott gebunden ist, ist Er Mensch, und der Mensch, der frei ist von Bindung, ist Gott. Ein getäuschter unwissender Mensch ist weltlich. Ein vollkommener Mensch ist Gott.

    Gott wurde Mensch. Der Mensch wird wieder Gott werden. Gott plus Wunsch ist Mensch. Mensch minus Wunsch ist Gott. Die gottlosesten Menschen können durch aufrichtige Hingabe an Gott höchste Wonne erlangen.

    Die Wahrheit liegt nicht außerhalb von Dir. Sie ist in Dir. Sie ist in der Tiefe Deines Herzens. Die bist eine Wahrheit Gottes, ein Werk Gottes und Gottes Wille. Du bist ungebunden, frei, ewig frei. Du bist Nitya Mukta Atman. Brülle Om. Verlasse den Käfig aus Fleisch und bewege Dich frei.

  2. tulacelinastonebridge
    27/07/2016 um 10:47

  3. tulacelinastonebridge
    27/07/2016 um 10:51

    OSHO Nadabrahma Meditation

    Nadabrahma ist die Summ-Meditation. Durch Summen und bestimmte Handbewegungen fallen widerstreitende Anteile in dir in Harmonie – und dann fällt dein ganzes Sein in Harmonie. Wenn dein Körper und dein Geist in Einklang sind, schlüpfst du aus ihrem Griff und wirst zum Zeugen beider. Dieses Beobachten von außen ist das, was dir Frieden, Stille und Glückseligkeit beschert.

    „Denke bei der Nadabrahma daran, dass Körper und Geist total mit einander eins sind, aber denke auch daran, der Beobachter zu bleiben. Zieh dich von beiden leise und allmählich durch die Hintertür zurück – ohne gegen sie anzukämpfen.“ Osho

    Anleitung:

    Die Meditation dauert eine Stunde und hat drei Phasen. Deine Augen sind während der ganzen Meditation geschlossen.

    Erste Phase: 30 Minuten

    Setzt dich entspannt hin, schließe Augen und den Mund. Fange an zu summen, und zwar gerade laut genug, dass andere dichnoch hören können und eine Vibration in deinem Körper entsteht. Du kannst dir eine Röhre oder ein leeres Gefäß vorstellen, ganz von den Schwingungen des Summens erfüllt. Es wird ein Moment kommen, wo das Summen von selbst geschieht und du zum Zuhörer wirst. Es gibt hier keine spezielle Atemtechnik, du kannst deine Tonlage verändern und auch deinen Körper sanft bewegen, wenn dir danach zumute ist.

    Zweite Phase: 15 Minuten

    Die zweite Phase ist in zwei Teile von je 7½ Minuten aufgeteilt. In der ersten Hälfte bewegst du deine Hände, mit den Handflächen nach oben, in einer vom Körper wegführenden kreisförmigen Bewegung. Du beginnst am Nabel und führst beide Hände nach vorn, dann trennen sie sich und vollführen zwei große Kreise nach rechts und nach links. Die Bewegung sollte so langsam sein, dass du bisweilen meinst, die Hände bewegten sich überhaupt nicht. Fühle, dass du dem Universum deine Energie schenkst.

    Nach 7½ Minuten drehst du die Hände um – Handflächen nach unten – und bewegst sie in die entgegengesetzte Richtung. Ausgangspunkt ist wieder der Nabel, aber jetzt gehen die Hände zu beiden Seiten des Körpers auseinander. Fühle, dass du Energie aufnimmst. Wie schon in der ersten Phase kannst du dabei leichte Körperbewegungen zulassen.

    Dritte Phase: 15 Minuten

    Halte die Hände jetzt still und bleibe entspannt sitzen.

  4. tulacelinastonebridge
    27/07/2016 um 11:15

    Eine eigene Geschichte, erzählt nach dem Muster der Weisheitsmärchen.

    Der König der Herzen

    Es war einmal ein Schneider der nähte solange das Tageslicht reichte, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, Tag für Tag. Geradeso wie sein Vater und dessen Vater vor ihm. Der Schneider war jung und schön anzusehen und obwohl er arm war, denn das Schneidern machte ihn nicht reich, war er ein glücklicher Mann. Jedem neuen Tag sah er mit Freude entgegen. Er hatte eine Gabe, er konnte singen und so sang er während der Arbeit Loblieder auf die Pflanzen, Tiere, Menschen und die Kinder, die er besonders liebte.

    Er wurde nicht müde immer neue Lieder zu erfinden. Und die Leute, waren sie bedrückt so fanden sie immer ein Kleidungsstück was zu flicken war und brachten es ihm vorbei. Dann lauschten sie seinen Liedern, tranken eine Tasse Tee, erzählten was sie bedrückte und gingen leichter nachhause wie sie gekommen waren.

    Der Schneider war über die Stadt hinaus bekannt und beliebt. Es ging die Kunde im Land, der Schneider habe ein so großes Herz, ein so strahlendes Lächeln man könnte meinen er sei der König, „der König der Herzen“.

    So jemand blieb auch von den Oberen nicht unbemerkt, ein Kurier beeilte sich dem König, der oben auf der prächtigen Burg über der Stadt thronte vom Schneider zu erzählen:

    „Herr König in ihrer Stadt, tief unten in den Gassen lebt ein kleiner Schneider, den die Leute König der Herzen nennen.“
    Die Stirnader des Königs schwoll an, es war ihm als nagte eine Ratte an seinem Herzen. Er sagte:
    „ein Schneider wagt es meinen Titel zu benutzen,“Kurier, bring den Schneider sofort zu mir!“
    Wie der Schneider vernahm sein König wollte ihn sprechen, da zog er sich sein schönstes Wams an, lief hinter dem berittenen Kurier den Schloßberg hinauf und trat mit roten Backen und klopfendem Herzen vor den König. Er verbeugte sich tief:
    „Mein König, wie kann ich dienen, fragte er freudig.
    Der König sah auf den kleinen demütigen Mann herunter:
    „Wicht, armseliger, wie kannst du es wagen dich König des Herzens zu nennen? Wolltest du den Titel mit mir teilen?“ „Ich bin der König mir gehört das Land, das Volk und der Platz in jedem ihrer Herzen“.
    Der Schneider kam nicht dazu zu erwidern, er hätte es sich auch nicht getraut, er schämte sich. Sein Gesicht glühte und aus den Augen traten Tränen. Zwei Diener nahmen ihn unter die Arme und warfen ihn aus dem Schloß. Dort fiel er in den Staub der Straße.

    Auf dem Weg blickte er zu Boden, zurück in seiner kleinen Werkstatt nahm er die Arbeit wieder auf. Brachten die Leute ihre Flickware, trafen sie ihn an über eine Arbeit gebeugt, langsam und mechanisch, ein kurzes Kopfnicken, nichts weiter.

    „Er singt nicht mehr, er ist still geworden,“
    sagten seine Freunde.
    „Was ist geschehen?“
    stellten sie ihn zur Rede.
    „Weiß nicht,“
    war seine Antwort. Einer versuchte es mit einem Witz, der Schneider verzog keine Miene, ein anderer schimpfte:
    „dein trauriges Gesicht kann ich nicht mehr sehen,“
    einer zog ihn aus dem Stuhl und schüttete ihm Wasser ins Gesicht, nichts half.

    Was macht man mit so einem, man vergisst ihn. Und mit ihm vergaßen sie seine schönen Lieder und sein strahlendes Herz, dass heller gewesen war wie der dunkelste ihrer Sorgen.

    Dem König reichte der Titel allein nicht, er wollte Taten vollbringen, in dieser und der Nachwelt Ruhm erlangen. Was gab es da besseres wie Krieg, er würde Macht und Reichtum gewinnen. Die Männer mussten an die Front, die Frauen, Alten und Kinder mussten deren Arbeit übernehmen.

    Die Beutezüge nutze der König für den prächtigen Ausbau des Schlosses. Seine Empfangshalle täfelte er mit Gold und selbst der riesige Schloßhof war mit edlen Steinen gepflastert in dessen Mitte reflektierte ein großen Diamant im Schein der Sonne alle Farben des Lichts. Er wurde zum Wahrzeichen für seiner Macht und Herrlichkeit.

    Das Volk klagte, wie eine Seuche zog die Freudlosigkeit durch die Stadt. Die Menschen verrichteten nur noch ihre Arbeit. Waren sie anfangs noch stolz über die Siege, erfuhren sie doch bald, dass es für sie keine Gewinne sondern nur Verluste gab. Die Liebsten wurden von ihrer Seite gerissen wurden roh und fremd. Die Leute sprachen nur leise und hinter verschlossenen Türen. Selbst die Farben und das Licht verloren an Helligkeit, alles war grau, wie unter einer Nebelschicht.

    Selbst oben im Schloß wurde das Licht fahl, das Gold im Prunksaal glänzte nicht mehr. Eines Tages, wie der König aus dem Fenster auf den Schloßhof hinuntersah, da fiel sein Blick auf den Diamanten in dessen Mitte. Er war blind geworden, war nur noch ein kunstvoll geschliffenes Glas.

    „Betrug Verrat,“ der König wusste keine Erklärung und rief nach dem Kurier. Hast du eine Erklärung weshalb der Diamant erloschen ist,“
    da antwortete der Kurier,
    „es gibt in diesem Land kein Licht mehr welches der Diamant reflektieren könnte.“
    Der König war entrüstet:
    „Über so ein schmuckloses Land möchte ich nicht regieren“. „Was rätst du mir?“
    Da erinnerte sich der Kurier des Mannes, den man den „König des Herzens“ nannte. Sollte doch er seine Kunst unter Beweis stellen.

    „Laßt ihn sofort bringen,“
    befahl der König.
    Der Kurier fand den Schneider, doch dieser reagierte nicht auf den überbrachten Befehl des Königs. Auch als der Kurier ihn anherrschste, und vor sich herschob, da war nichts zu machen. Ungetaner Dinge kehrte er zum König zurück, und der beschloß selbst hinunter in die Stadt zu gehen und den ungehorsamen Schneider aufzusuchen.
    Wie er sich mit der Kutsche in die Stadt hinunterfahren ließ, sah er die Türmchen und Giebel doch anstatt des schönen Rots der Dachziegel, sah er ein graugrün. Der Kurier erklärte ihm, das seien Moose und Algen, die sich auf den Dächer festgesetzt hatten. Wie er das Stadttor passsierte sind die Strassen leer, die Türen und selbst die Fensterläden dicht,
    „wie geschlossene Augen, tote Augen,“
    dachte der König.
    „Die Menschen haben Angst,“
    sagte der Kurier. Die königliche Kutsche konnte die engen Gassen nicht mehr passieren. Der König musste das Pferd besteigen.
    Es war düster, die Hausmauern feucht, ein beissender Gestank drang aus den Ecken, das Pferd glitt auf dem Pflaster aus. Der König setzte den Weg zu Fuß fort, erschien es ihm doch als währte die Reise schon lange. Wie unter schweren Lasten, setzte er einen Fuß vor den anderen und musste sich doch nur selber tragen. Vor dem Haus des Schneiders gab er dem Kurier zu verstehen: „warte hier, ich geh allein.“ Schwer atmend zog er sich die Stiege und stand in der Tür des Schneiders.
    Stille, die Fenster abgehangen wie in eine Grabkammer. Der König ging an das winzige Fenster und zog den Vorhang zurück. Das fahle Licht gab eine kleine Gestalt am Tisch preis. Der Schneider blickte auf, er erkannte seinen König, wie anders er aussah, gebückt, die Kleider ungeordnet, das Haupthaar grau und zerzaust, das Gesicht gealtert. Den Schneiders schmerzte die Traurigkeit und Verzweiflung seines Königs und er spürte nach all den Jahren eine Regung in seinem Herzen. Es war Mitleid und er wünschte seinen König zu trösten. Da fragte der König:
    „Schneider, das Land ist grau geworden, kannst du die Farbe, das Licht und die Freude in den Herzen zurückholen?“

    „Zu Diensten“
    erwiderte der Schneider. Summte ein Lied und rührte vorsichtig an das Herz des Königs.
    Das war der Beginn einer Freundschaft. Und es ist nicht bekannt, ob der König seinen Titel doch noch mit dem Schneider teilte.

  5. Ella
    27/07/2016 um 13:46

    Hier ein Link von Friedensmarsch in der Ukraine, bei der Kerstin gesehen, danke ihr dafür!

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