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Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

25/07/2016

briefunabhängige Blog-Diskussionsabteilung die für alle freigeschaltet ist, und für deren Inhalt nur die Schreiber persönlich verantwortlich sind !!!


siegelbruchHallo Wolf,
setz diesen nachfolgenden Linkhinweis bitte einmal auf deine Seite:
 

Wollt ihr das Einheitsbewusstsein? Und alle rufen laut: „NEIN!“
Siegelbruch


Lieber Wolf,
über die dahinterliegende Energie dieser neuen Situation -Stichwort München-, ist hier ein Text: https://www.facebook.com/photo.php?

Sich nicht einschüchtern lassen und  -insbesondere da die Berichterstattung der öffentlich Gebrechlichen zu wünschen übrig läßt-   den Moment feiern ist jetzt vielleicht sogar die höchste Energiefreisetzung.

Alles Liebe dir, Wolf und danke für das aufdeinenblognehmen, Hilke


ANDREA RIEMER – GEDANKEN KREUZ&QUERzum kollektiven Leib- und Magenthema, dem lieben Geld …

Dazu gibt es übrigens auch ein Webinar mit Chatdiskussion am Dienstag, 26.7.16/20.00-21.00 Uhr: Geld-Geliebtes-Gehasstes … Ja was nun?

Anmeldung unter https://www.edudip.com/w/201800 

Und weil so schön dazu passt, zu den Ängsten in Umbruchzeiten, HEUTE, Montag, den 25.7.2016/20.00-21.00 Uhr. Umgehen mit Ängsten in Umbruchzeiten – Neue Wege (Webinar mit ChatdiskussionAnmeldung unter https://www.edudip.com/w/204956 

Hinweis: Keines der Webinare wird auf YouTube erhältlich sein. Was es geben wird, ist eine Aufzeichnung. Links dazu folgen zeitnah.


DerWächter „NASA macht Musik von Sternen und Planeten hörbar“


cropped-cropped-cropped-logo-fus11Was Sie in der Flüchtlingskrise nach München, Würzburg, Reutlingen & Ansbach NICHT wissen dürfen: „DIE REPUBLIK DESTABILISIERT, TAUSENDE IS-TERRORISTEN BEREITS IN EUROPA, ANSCHLAGSZIELE AUCH IN DEUTSCHLAND!“


Fulford: Rothschild game plan was to reverse the results of World War I

The final game plan of the Rothschilds was to reverse the results of World War I by reinstating the German, Austro-Hungarian and Russian monarchies, sources in Germany and the US agree. The plan that is now unfolding in Europe calls for a civil war against a “Muslim” enemy.


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Kategorien:Allgemein
  1. 25/07/2016 um 08:07

    Guten Morgen
    Kein Hamsterrad mehr
    HAIFISCHE SIND AM WERK+

    02:56 Uhr
    Bombenanschlag in Ansbach – Minister: Wohl islamistischer Hintergrund

    25.07.2016

    Deutsche Erdogan-Anhänger im Rausch
    „Wir rotten Euch aus, verbrennen Euch“

    „Extreme Sicherheitsüberprüfungen“ geplant
    Trump stellt alle Deutschen unter Terrorverdacht

    TRUMP ARTIKEL BEINHALTET AUCH FRANKREICH ALS LAND DES TERRORVERDACHTS

    w a n n Gott handelt,weiß ich nicht.
    doch D A ß ER handelt ist SICHER+

  2. tulacelinastonebridge
    25/07/2016 um 11:01

    Der 364. Tag -der letzte Tag im Maya-Jahr- fällt mit dem 24.7. des Gregorianischen Kalenders zusammen. Es ist dies genau jener Zeitpunkt, an dem das abgelaufene Jahr energetisch beendet wird, und am 26.7. daher das neue Jahr beginnen kann. Der 25.7. ist der Tag außerhalb der Zeit, der notwendig ist, um die energetischen Vorgänge -Abschluss altes Jahr, sowie Einspielung des neuen Jahres zu ermöglichen-. Exakt zu diesem Zeitpunkt gibt es im Kosmos eine ganz bestimmte Konstellation von drei Sternen, nämlich unsere Sonne, Alcyone im Plejadennebel und Sirius B. Hinzuzufügen wäre noch die Außergewöhnlichkeit, dass speziell zu diesem Zeitpunkt diese drei Sterne auf einer gemeinsamen Achse liegen.

    Durch diese besondere Stellung ist es möglich, dass Energie vom Sirius, über den Plejadennebel und weiters über unsere Sonne, hier bei uns auf Erden überhaupt einströmen kann. Wobei die Energieflussrichtung nicht nur einseitig, also vom Sirius zu uns, ist, sondern auch umgekehrt -Energie von der Erde zum Sirius- strömen kann.

    Es ist dies der Tag, der das laufende bzw. gelaufene Jahr zum Abschluss bringt. So wie im letzten Mondmonat eines Jahres (im 13. Mondmonat) alle vorangegangenen Mondmonate komprimiert werden, wird an diesem Tag das gesamte Jahr, also alle Mondmonate bzw. alle Tage, zu einem Tag komprimiert. Dies ist die Voraussetzung, um den Energieaustausch zwischen SIRIUS und ERDE zu ermöglichen. Das gesamte Jahr wird an diesem Tag in der bearbeiteten Form -für jeden einzelnen, genauso wie für die gesamte Menschheit, das Kollektiv- an den Sirius übermittelt. Nur durch dem Abschluss dieses Kreislaufes ist es möglich, das kommende Jahr am 26.7. auch wieder der Erde zu übermitteln.

    P – weißer Spiegel – Ton 10 – Welle 17 – KIN 218

    wirkt am 25.7.2016

    Der Tag außerhalb der Zeit steht unter dem Siegel EZNAB – der weiße Spiegel, geführt von der Trägerfrequenz/Ton 10 und der Farbfrequenz königsblau. Aufgrund des herrschenden Portaltages kommt zusätzlich verstärkende Energie ins Spiel. Wenn wir also heute bereit sind mit offenen Augen und vorurteilsfrei durch diesen Tag zu wandern, bieten sich uns wunderbare Möglichkeiten unser Sein, unsere Spiele, unser Gehabe und unser Denken an unserem Umfeld, an unseren Mitmenschen klar zu erkennen. Mit einem Wort: alles, was wir heute erleben, zeigt uns punktgenau unseren Stand in unserem Sein, in unserer Entwicklung auf. Nur wenn wir vorurteilsfrei und vor allem ehrlich uns selbst gegenüber diese Spiegelungen unserer Umwelt wahrnehmen, können wir klar erkennen, welche Veränderungen in unserem Leben noch anstehen bzw. wo wir uns noch selbst im Wege stehen bzw. wobei wir das Leben noch immer viel zu ernst nehmen, ……

    http://www.hamani.at/maya/tag.html

  3. tulacelinastonebridge
    25/07/2016 um 11:10

    Die Einweisung

    Immer wenn ein neuer Schüler zum Meister kam, um bei ihm zu lernen, setzte sich der Meister mit ihm zusammen auf dem Boden und stellte ihm einige Fragen.

    “Weißt du, wer der einzige Mensch ist, der dich im ganzen Leben nie verlassen wird?” fragte er den Neuankömmling.

    “Nein Meister, wer ist es?”

    “Du.”

    “Und kennst du die Antwort auf jede Frage, die dir je einfallen wird?” fragte der Meister weiter.

    “Nein, ich weiß es nicht. Wie lautet sie?”

    “Du.”

    “Und kannst du die Lösung aller deiner Probleme ahnen?” fragte der Meister als letztes.

    “Nein Meister, ich gebe auf.”

    “Du.”

    (aus Mello, Anthony de: Gib deiner Seele Zeit,
    Herder, 1999, Geschichte leicht überarbeitet)

  4. tulacelinastonebridge
    25/07/2016 um 11:24

    Unbescheidenheit als hilfreiche Tugend

    Aus einem Vortrag von Sukadev Bretz

    Heute möchte ich sprechen über Unbescheidenheit und ich werde sogar sagen, Unbescheidenheit ist auch mal gut. Ich habe ja auch schon einen Vortrag gegeben über Bescheidenheit, über Demut, über Einfachheit und Schlichtheit, das sind wichtige Eigenschaften. Aber auch Unbescheidenheit kann eine gute Eigenschaft sein.

    Unbescheidenheit kann du haben in dem Anspruch an dich selbst oder in dem, was du erreichen willst. Unbescheidenheit kannst du auch haben, in dem, was du bereit bist, auch zu leisten, zu tun, oder welchen Posten du annehmen willst. Unbescheidenheit kannst du auch habne in dem, welche Mittel du in Anspruch nehmen willst.

    Zunächst mal, Unbescheidenheit in deinen Zielen. Manchmal sind Menschen zu bescheiden in ihren Zielen. Unbescheidenheit kann heißen, du nimmst dir etwas Großes vor, z.B. persönlich spirituell, oder du nimmst dir vor, Gottverwirklichung in diesem Leben zu erreichen, ganz unbescheiden.

    Du kannst sagen: „Ich habe so viele Fehler, so viele Probleme, soll ich mir das vornehmen? Wäre es nicht besser, ich werde einfach nur ein bisschen besserer Mensch?“ Es ist gut, hohe Ideale zu haben, Unbescheidenheit dort zu haben: „Und ich will Gott verwirklichen und ich will ganz und gar von Uneigennützigkeit durchdrungen sein, ich will zum Instrument Gottes werden auf dieser Welt.“ Das ist ein großes Ziel.

    Unbescheidenheit ist aber auch gut in den äußeren Zielen, du kannst z.B. sagen: „Ich will das größte Yogazentrum in der ganzen Gegend haben, nicht aus egoistischen Zwecken, dann wäre es arrogant, aber um Gutes zu bewirken.“ Du bist überzeugt: „Die Art Yoga, die ich unterrichte, ist eine ganz besonders gute, da kann ich viel bewirken. Sie ist spirituell, sie ist gesund, ich bin ganz unbescheiden. Mein Yogazentrum soll größer werden als, nicht nur andere Yogazentren, das wäre schon nicht mehr ganz so gut, sondern soll mehr Teilnehmer haben als alle Physiotherapeuten.“

    Gut, Physiotherapie ist wichtig, Ärzte sind wichtig, es ist gut, dass es eine Vielzahl von Yogazentren gibt, aber eine gewisse Unbescheidenheit ist gut, wenn man sagt: „Ja, das will ich erreichen.“ Oder: „Mein Naturkostladen soll größer werden als der Tengelmann.“ Ich weiß nicht, ob es das noch gibt, also mein Naturkostladen soll größer als jeder Supermarkt.

    Unbescheidenheit bedeutet man hat ein großes Ziel und ist motiviert es zu erreichen, man arbeitet darauf hin. Dann gibt es Unbescheidenheit auch im Sinne von, einen Verantwortungsposten zu bekleiden. Das Problem ist manchmal in Yogakreisen, da gilt Bescheidenheit und Demut als besonders wichtig.

    Und das scheint bei Yoga Vidya nochmals besonders zu sein, wo wir auch demokratisch sind, wo wir nicht so sprechen, „der ist besser oder schlechter“, sondern irgendwo versuchen, jeden zu respektieren und jeden irgendwo mit Ehrerbietung zu behandeln, da ist es manchmal so, wenn wir Verantwortungsposten zu besetzen haben, ist es manchmal nicht so einfach, jemanden zu finden.

    Und da freue ich mich immer, wenn jemand die Unbescheidenheit besitzt und sagt: „Ja, ich kann es machen.“ Manchmal denke ich, die überschätzen sich etwas und dann sehe ich wieder jemand anderes, wo ich denke, der könnte es eigentlich besser, warum meldet der sich nicht, dann versuche ich, den zu ermutigen, aber eigentlich ist es schön, Unbescheidenheit zu üben und zu sagen: „Ja, ich kann es mir vorstellen, mit Gottes Hilfe kriege ich das hin. Ich werde mich bemühen, trotz all meiner Fehler.“

    Unbescheidenheit zu haben, sich für etwas zu melden und es zu tun, das ist wichtig. Also, wenn es darum geht, für etwas Positives tätig zu sein, übergeordnete Dinge zu bewirken, muss man auch mal ganz unbescheiden sagen: „Ich möchte das schaffen.“ In diesem Sinne, du könntest auch Unbescheidenheit haben und sagen: „Ich will der Vorstandsvorsitzende eines DAX-Unternehmens werden.“ Und wann immer es irgendwie die Möglichkeit eines Aufstiegs gibt, sagen: „Ich kann das.“

    Diese Art von Unbescheidenheit würde insbesondere Frauen besonders gut stehen. Es ist jetzt das Jahr 2015, man stellt fest, es gibt viel zu wenig Frauen in Führungspositionen und es gibt viele Gründe dafür und mache Soziologen und auch Wirtschaftsforscher sagen, es liegt auch daran, dass Frauen mit zu viel Bescheidenheit aufwachsen.

    Wenn irgendwo ein Posten frei wird, überlegen die Frauen zwanzig Mal, ob sie sich dafür bewerben und wenn sie gefragt werden, dann sagen sie: „Ich weiß es nicht, ob ich das kann.“ Und dann kommt irgendein Mann und der sagt dann: „Ich kann das.“ Und dann wird der genommen. Und die Frau beklagt sich vielleicht nachher, oder vielleicht nicht sie selbst, sondern andere beklagen sich darüber, dass es nicht mehr Frauen in Führungspositionen gibt.

    Wenn Positionen mit Verantwortung frei werden oder vielleicht frei werden könnten, ist es gut dort Unbescheidenheit zu sein, insbesondere wenn du ein idealistischer Mensch bist, der Gutes bewirken will. Warum solltest du Posten anderen überlassen, die ehrgeiziger sind, vielleicht weniger können als du, vielleicht weniger gute Ideale haben als du, die vielleicht materialistischer sind?

    Unbescheidenheit sollten gerade idealistische Menschen üben, gerade wenn es darum geht, sich für einen Posten zu bewerben. Unbescheidenheit ist auch gut darin, sich Mittel zu holen, die man braucht, damit man etwas bewirken kann. Also z.B., ich wohne ja in einem Yoga-Ashram, angenommen, du hast irgendwelche Aufgaben, du bräuchtest eigentlich einen besseren Computer, dann wäre es gut, mit Unbescheidenheit zu sagen: „Ich brauche einen besseren Computer, dann könnte ich mehr Arbeit machen. Ich bräuchte einen zweiten Bildschirm, ich bräuchte zwei größere Bildschirme. Ich könnte zwanzig Prozent schneller arbeiten, wenn ich zwei große Bildschirme habe.“ Das muss man aber erstmal sagen, das ahnt keiner.

    Unbescheidenheit heißt, zu sagen: „Das bräuchte ich, dann könnte ich schneller wirken.“ Und nachher gilt es, eine gewisse Zufriedenheit zu haben, nicht alles geht, was man gerne hätte, aber zunächst mal ist Unbescheidenheit gut. Oder man kann auch überlegen und ich habe manchmal auch diese Überlegung: „Wäre es nicht gut, eine Putzhilfe zu haben?“ Ich bin Leiter von Yoga Vidya und auch meine Frau ist voll tätig, sie gibt viele Seminare, Ausbildungen, baut hier gerade den Bereich Naturspiritualität, Schamanismus aus und ist engagiert im Klang-Yoga.

    Wir führen unseren eigenen Haushalt und wir haben öfters Gäste bei uns, also müssen wir den besonders ordentlich und sauber führen und dann hinterlassen die Gäste auch einiges, da müssen wir uns auch darum kümmern. Wäre es nicht gut, eine Haushaltshilfe zu haben? Das ist z.B. etwas, wo ich überlege: „Sollte ich dort etwas weniger Bescheidenheit üben, dann hätte ich mehr Zeit und könnte mehr Vorträge geben, wenn jemand anders vielleicht helfen könnte.“

    Natürlich, es gibt auch einen Wert der Bescheidenheit, man soll sich für nichts zu vornehm vorkommen, man sollte genauso gut putzen können wie Buchhaltung machen, genauso mit Menschen umgehen können und Menschen anleiten können, wie auch nachher eine Pfanne schrubben können. All das gehört dazu, aber manchmal, ist Unbescheidenheit gut, manchmal braucht man Unbescheidenheit, um das zu bekommen und sich das zu genehmigen, was man braucht, um effektiver zu sein.

    Wer mich kennt, weiß, ein hoher Wert für mich ist Bescheidenheit, ein hoher Wert für mich ist Demut, aber, und auch daran muss ich immer wieder arbeiten, manchmal ist Unbescheidenheit auch wichtig und manches ist mir vielleicht auch klar geworden, während ich diesen Vortrag gebe und ich hoffe, dass ich den ein oder anderen idealistischen Menschen und fähigen Menschen dazu motiviere, unbescheidener zu sein, sich mehr zu melden für Verantwortungspositionen und dafür zu sorgen, dass er die Mittel kriegt, die er braucht, um viel zu bewirken.

    Unbescheidenheit in Beziehung zu anderen Eigenschaften

    In diesem Yoga Wiki werden über 1000 Tugenden und Persönlichkeitsmerkmale beschrieben. Hier einige Erläuterungen, wie man die Eigenschaft der Unbescheidenheit in Beziehung zu anderen Fähigkeiten und Verhaltensweisen sowie in Bezug auf Laster sehen kann:

    Ähnliche Eigenschaften wie Unbescheidenheit

    Ähnliche Eigenschaften wie Unbescheidenheit, also Synonyme zu Unbescheidenheit sind z.B. Stolz, Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen, Würde, Wichtigkeit, Selbstwertgefühl, Selbstliebe, Eigenliebe, Selbstachtung.

    Ausgleichende Eigenschaften

    Jede Eigenschaft, jede Tugend, die übertrieben wird, wird zu einer Untugend, zu einem Laster, einer nicht hilfreichen Eigenschaft. Unbescheidenheit übertrieben kann ausarten z.B. in Arroganz, Hochmut, Dünkelhaftigkeit, Geltungsbedürfnis, Einbildung, Überheblichkeit, Dreistigkeit, Unverschämtheit, Bosheit, Frechheit, Vorwitz, Keckheit. Daher braucht Unbescheidenheit als Gegenpol die Kultivierung von Bescheidenheit, Demut, Bedürfnislosigkeit, Anspruchslosigkeit, Mäßigung, Zufriedenheit, Genügsamkeit, Aufrichtigkeit, Ergebenheit, Opferbereitschaft, Fügsamkeit, Hingabe, Zurückhaltung, Treue, Gehorsam, Ehrfurcht, Respekt.

    Gegenteil von Unbescheidenheit

    Zu jeder Eigenschaft gibt es ein Gegenteil. Hier Möglichkeiten für Gegenteil von Unbescheidenheit, Antonyme zu Unbescheidenheit:
    Positive Gegenteile von Unbescheidenheit, man könnte diese auch als Gegenpole bezeichnen: Bescheidenheit, Demut, Bedürfnislosigkeit, Anspruchslosigkeit, Mäßigung, Zufriedenheit, Genügsamkeit, Aufrichtigkeit, Ergebenheit, Opferbereitschaft, Fügsamkeit, Hingabe, Zurückhaltung, Treue, Gehorsam, Ehrfurcht, Respekt
    Negative Gegenteile von Unbescheidenheit, also Laster, negative Eigenschaften, sind z.B. Schüchternheit, Gehemmtheit, Unsicherheit, Minderwertigkeitskomplex, Scham, Verklemmtheit, Unentschlossenheit, Verlegenheit

  5. 25/07/2016 um 11:31

    GUTEN TAG,TULA+
    und HAB DANK FÜR DEINE WUNDERGELADENE BEKANNTGABE HIER+
    Ich verstehe den ZUSAMMENHANG NIEMALS,WAS DEN KOSMOS ANGEHT,
    DOCH AUF SPIRITUELLER BASIS ,JA

    Mein Privatleben ist heut anders geortet,SO MEIN WISSEN in mir.

    Wenn man BEWUSST lebt,fällt es BLEIschwer auf…das Leben des ALTEN um mich herum.
    Und JA,ich komme zurecht „mit ALL IN ONE:)

    PS.:Mein verheißener EHEMANN GIBT MIR SOO VIEL AN BEISTAND IN BEZUG ALLENS+
    WAS IST :::UND N O C H KOMMEN WIRD+++++++++++
    HAB DANK FÜR DIESEN MANN+

  6. 25/07/2016 um 11:50

    TULA

    DAS ist eigenartig ER WEIS E ABSOLUT EST UNBESCHEIDEN von mir,
    mich ZU ER KENNEN DORT++IDENT ICH+
    GOTT SEI EHRE UND DANK FÜR MEIN SEIN+++++++++++++

  7. 25/07/2016 um 12:01

    ALLES KLAR++++HIMMELSBIBLIOTHEK

    ALLES FÜGT SICH ZUSAMMEN

  8. tulacelinastonebridge
    25/07/2016 um 12:07

  9. tulacelinastonebridge
    25/07/2016 um 12:09

    Nur deine Illusionen hindern dich an der Erkenntnis, daß du frei bist – und es immer warst.

    – Anthony de Mello, Warum der Schäfer jedes Wetter liebt

  10. tulacelinastonebridge
    25/07/2016 um 12:12

    Man besitzt nie etwas wirklich. Nur eine Zeitlang bewahrt man es auf. Ist man nicht fähig, es wegzugeben, wird man selbst festgehalten.

    – Anthony de Mello, Wer bringt das Pferd zum Fliegen?

  11. Ella
    25/07/2016 um 12:16

  12. Ella
    25/07/2016 um 15:06

  13. 25/07/2016 um 16:16

    Was ist in den Menschen in Nizza, in Frankreich und im übrigen Europa vor sich gegangen? Die Medien berichteten von Fassungslosigkeit über das abgründig Böse im Täter und über Wut gegen sorglose Staatsorgane.

    Sehen wir einmal von dem üblichen Solidaritätsritual und den Beileidsbekundigungen der Politiker ab, die nur schlecht ihre Hilflosigkeit gegenüber dem Terror verbergen; sie können die lähmende Angst unter den Menschen nicht mehr eindämmen.

    Die Angst vor dem Terrorismus, der jeden, jederzeit und überall treffen kann, breitet sich in ganz Europa aus, vor allem in Deutschland, wo das Sicherheitsbedürfnis besonders ausgeprägt ist.

    Einen Tag (13.7.) vor dem Terrorakt in Nizza wurde in Deutschland die Langzeitstudie „Die Angst der Deutschen“ veröffentlicht. Sie ist seit 25 Jahren ein wichtiger Stimmungsbarometer über die Sorgen der Deutschen.

    Erstmals seit einem Vierteljahrhundert benannten die befragten 2500 Bürger die Angst vor dem Terror (73%), vor politischen Extremisten (68%), vor Spannungen durch Zuzug von Ausländern (67%) und die Überforderung der Politiker (65%) als wichtiger denn ihre persönlichen Sorgen mit Geld, Gesundheit oder Umweltschutz.

    „Die Menschen haben ein gutes Gespür für Veränderungen und Probleme der Gesellschaft“, meint der Heidelberger Politikwissenschaftler Prof. Manfred Schmidt. Weiter: „Die Menschen denken, dass die Politik die Kontrolle verloren hat“. Fast die Hälfte der Befragten geben der „Politik die Schulnote Fünf oder Sechs“ (Augsburger Allgemeine Zeitung, 13.7.).

    Ob zu den Äußerungen der Menschen in Nizza auch ein innerer Aufschrei zu Gott hinzugekommen ist, erfuhren wir nicht. Die Menschen in Frankreich leben, wie im übrigen Westeuropa, so als ob es Gott nicht gäbe. Sie brauchen ihn scheinbar nicht. Er hat mit ihrem Alltag nichts zu tun. Jetzt erleben wir, dass „ohne Gott alles möglich ist“. 75743_14122011

    „Dem Menschen von heute ist die Sorge um das ewige Heil fremd geworden“, heißt die Überschrift zu einem Interview mit Papst Benedikt XVI. (Tagespost 22.3.2016). Wenn trotzdem in Nizza und anderswo die Frage nach Gott auftaucht, ist es eher die „Warum lässt ein barmherziger Gott das alles zu?“.

    Der Papst formuliert im genannten Interview so:

    „Nicht mehr der Mensch glaubt, der Rechtfertigung vor Gott zu bedürfen. Er ist der Meinung, dass Gott sich rechtfertigen müsse, angesichts alles Schrecklichen in der Welt und angesichts aller Mühsal des Menschseins, das letztlich doch alles auf sein Konto geht.“

    Der Papst sagt im gleichen Interview: „Es ist für mich ein Zeichen der Zeit, dass die Idee der Barmherzigkeit Gottes immer beherrschender in den Mittelpunkt rückt“ – und Benedikt beruft sich in seiner Meinung auf Johannes Paul II., der „aus seiner Lebenserfahrung heraus“, sagt, „dass die Barmherzigkeit die einzig wirkliche und letzte Gegenkraft gegen die Macht des Bösen“ ist. Und diese Barmherzigkeit, die von Gott kommt, übertrifft jede Macht, die vom Bösen stammt.

  14. 25/07/2016 um 19:00

    Hallo Conny,

    woher stammt der eingestellte Text ? Von Dir oder aus dem Internet ?

    Ja, ANGST ist das Mittel jeder Minderheit, die über eine Mehrheit herrschen wollen.
    Haben wir keine Angst mehr, hat die Liebe gewonnen (das kann ja jeder in sich fühlen) und die Kabale verloren.
    Es werden überall um uns (und damit gewollt in uns) Ängste geschürt, um uns aus unserer Mitte (Liebe) zu bringen (uns klein fühlen zu lassen).
    Jetzt, wo immer mehr Licht zur Erde kommt (siehe auch das kommende Löwenportal), soll um uns viel Ablenkung und Ängste geschaffen werden, damit wir uns nicht darauf fokussieren sollen.
    Das ist Absicht und immer mehr Menschen durchschauen diese Angstmacherei und lassen sich nicht davon energetisch runterziehen.
    Ja, unser Mit-gefühl schon, aber nicht unser Mit-leid !

    Zitat: „..Die Menschen in Frankreich leben, wie im übrigen Westeuropa, so als ob es Gott nicht gäbe. Sie brauchen ihn scheinbar nicht. Er hat mit ihrem Alltag nichts zu tun. Jetzt erleben wir, dass „ohne Gott alles möglich ist“…“

    Ich sehe das nicht so, denn die Liebe (Gott) lässt sich über-all erkennen ! In allem was ist !
    Ohne Gott ist für mich gar nichts möglich, da wir ja alle EINS sind !
    Wie sollte das also in der Wirklichkeit der Einheit der Liebe funktionieren ?
    Ja, in der Illusion schon, aber nicht in der Wirklichkeit des Christus-Be-wusst-Sein !

    Zitat: „..„Dem Menschen von heute ist die Sorge um das ewige Heil fremd geworden“, heißt die Überschrift zu einem Interview mit Papst Benedikt XVI. (Tagespost 22.3.2016)…“

    Sorge um das ewige Heil ? Will die katholische Kirche wieder Ablassbriefe verkaufen oder wie soll man so etwas verstehen ? Ich denke, das unsere Welt sehr viel angenehmer wäre, wenn auch die katholische Kirche ihr Karma in der jetzigen Zeit durch Wiedergutmachung an vielen Menschen und Gaia abbauen würde, denn die jetzige Bilanz der katholischen Kirche liegt eindeutig nicht auf der Seite des Lichts !

    Ich denke, das es gerade in dieser Übergangszeit wichtig ist, unser inneres Licht hoch zu halten und uns von den ganzen gewollten Ablenkungen und Ängsten nicht ständig runterziehen zu lassen. Siehe dazu auch das Video von Jo Conrad.

    Natürlich ignoriere ich deratige Dinge nicht, jedoch ist für mich klar, warum immer wieder Ängste geschürt werden sollen und daher lasse mich davon be-wusst nicht mehr herunter ziehen.

    Auch fühle ich in dieser Zeit immer mehr inneren Frieden in mir und bin mir sicher, das alles gut wird (ist).

  15. 25/07/2016 um 19:52

    buerger 67

    Von Prof. Dr. Hubert Gindert

  16. 25/07/2016 um 19:55

    Glaubensabfall ist sichtbarst

    Und JA,ALLES IST GUT SO +WIE ES IST*ALL IN EINS IN MIR*

  17. 25/07/2016 um 20:56

    Ashtar sagte völlig richtig: „Die Nacht ist am schwärzesten vorm Sonnenaufgang:)“
    Alles ist gut und geborgen in IHM (der Urquelle selber)

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