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Metaphysik für Anfänger – Teil 8: Wissenschaft und Mystizismus vereint

21/07/2016

Bildschirmfoto 2016-07-21 um 22.25.15Die Menschheit hat immer versucht, einen Sinn in der Welt um sie herum zu sehen. In der modernen Zeit suchen wir oft in der Wissenschaft nach Erklärungen zu der Lage der Dinge. Damals, in der fernen Vergangenheit, hätten sich unsere Vorfahren wahrscheinlich den Geistern als Informationsquelle zugewandt und dem, was wir nun Magie nennen würden. Heute, in der westlichen Gesellschaft, wird diese Art des Denkens entwertet. Magie wird oft mit Wissenschaft und Religion verglichen. Magie ist jedoch der Wissenschaft in der Form ähnlich, dass sie eine Erklärung über die Welt anbietet, obwohl sie das Medium der spirituellen Verbindung nutzt, das nicht in einem Labor beobachtet oder gemessen werden kann; die Beziehung von Ursache und Wirkung zwischen einer Handlung und ihrer Konsequenzen ist eher spirituell als wissenschaftlich zu bewerten und feststellbar. In jüngerer Zeit hat es eine Verlagerung vom Vergleich zwischen Magie und Wissenschaft hin zu anderen Denkgewohnheiten gegeben. Die gesamte Menschheit ist in der Lage, auf zwei Arten zu denken: da sind die logischen, analytischen Gedanken, also die Gedanken, die nötig sind, um zum Beispiel eine komplexe mathematische Formel auszuarbeiten und analoges Denken oder magisches Denken, also der Bewusstseinszustand, der nötig ist, um in Trance zu gehen, wie zum Beispiel bei einer schamanischen Reise. Beide können durch eine wissenschaftliche Weltsicht untersucht und verstanden werden….

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