Startseite > Allgemein > Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

18/07/2016

briefunabhängige Blog-Diskussionsabteilung die für alle freigeschaltet ist, und für deren Inhalt nur die Schreiber persönlich verantwortlich sind !!!


Reset – Willkommen in deinem neuen Leben
Gedanken zum persönlichen „Reset“

Dieses Video kann dir helfen, dir darüber klar zu werden, was du wirklich möchtest, wer du wirklich bist und was deine Aufgabe ist.


Lieber Wolf,
ich wurde von meiner göttlichen Führung gebeten, diesen Text zu schreiben und bitte Dich, ihn bei Dir zu veröffentlichen, LINK: Immer mehr der aufgeführten weltweit gesuchten Mitglieder der khas. Mafia hat sich gemeldet

vielen Dank für Deinen Dienst, in Liebe von Charlotte


Zur Lage in der Türkei von Sorcha Faal:
ppee5Turkish Leader Praises Putin For Saving His Live—But Vows “Revenge” On Obama

A stunning Security Council (SC) report circulating in the Kremlin today says that during President Putin’s just completed telephone conversation with President Recep Tayyip Erdoğan, the embattled Turkish leader praised the Federation for saving his life and agreed to meet President Putin in the next fortnight—but, also, vowed “revenge” on President Obama for staging a failed coup d’état against his regime. 

Advertisements
Kategorien:Allgemein
  1. tulacelinastonebridge
    18/07/2016 um 10:29

    Die erste Frage:
    Bist du der einzige Erleuchtete in diesem Ashram? Wenn ja, ist es denn unmöglich, in der Nähe eines Erleuchteten erleuchtet zu werden?

    Seitdem ich erleuchtet wurde, habe ich noch keinen Menschen getroffen, der nicht erleuchtet ist.
    Man sieht immer nur das, was man ist. Vor meiner Erleuchtung ging es mir genauso, nur umgekehrt — die ganze Welt schien absolut eingeschlafen, finster, tot und unerleuchtet zu sein. Man wird immer und überall nur reflektiert. Jeder andere ist nur ein Spiegel, in dem man sich selbst sieht. Also mach dir keine Gedanken über die anderen. Denk über dich selbst nach, das ist das einzige, was dich angeht.
    Die anderen gehen dich nichts an. Was hat es mit dir zu tun, ob sie er- leuchtet sind oder nicht? Was kümmert es dich? Wenn jemand gerne unerleuchtet bleiben will, dann ist das seine Sache. Wenn die anderen »unerleuchtet« spielen wollen, ist es völlig in Ordnung. Das hindert dich nicht daran, zu erkennen, daß es nunmehr Zeit ist, aufzuwachen, falls du genug von der Welt hast, falls du genug gelitten und gezittert hast. Kein Mensch kann dich daran hindern oder hindert dich je daran.
    Es ist einzig und allein deine Entscheidung, das Spiel als Unerleuchteter oder als Erleuchteter zu spielen. Es ist nur eine Frage der inneren Entscheidung.
    Du kannst mit einem Schlage, in einem einzigen Moment erleuchtet werden. Es ist kein gradueller Ablauf, da die Erleuchtung nichts ist, was du erst erfinden müßtest. Es ist etwas, das du entdecken mußt. Es ist schon vorhanden. Du mußt es nicht herstellen. Wenn du es erst herstellen müsstest, würde es natürlich seine Zeit brauchen, aber es ist schon da. Mach deine Augen zu und sieh: Es ist da! Sei ganz still und laß dir eine Kostprobe davon geben. Das, was ich Erleuchtung nenne, ist tatsächlich nichts ande- res, als dein Wesen. Es ist nichts Fremdes, das außerhalb deiner selbst exi- stiert. Es befindet sich nicht irgendwo anders in Zeit und Raum. Du bist Erleuchtung, dein Zentrum ist Erleuchtung.
    Ich war einmal ein paar Tage bei Mulla Nasruddin zu Besuch. Eines Morgens sagte Nasruddins Frau während des Frühstückstees: »Mulla, ge- stern Nacht im Schlaf hast du mich fürchterlich beschimpft!« Mulla Nasruddin lachte kurz und sagte: »Von Schlaf kann gar keine Rede sein.«
    Du schläfst nicht. Was immer du tust, ist deine Wahl, du hast es dir so ausgesucht. Ich betone, daß es deine Wahl ist, denn wenn du die Wahl hast, kannst du dich sofort für etwas anderes entscheiden, du mußt nur wollen. Du hast dich für das Leben, das du führst, entschieden. Für ein Leben in Leid und Schmerz.
    Natürlich fragst du jetzt: »Aber warum soll ich mich denn freiwillig für ein Leben in Leid und Schmerz, in Angst und Qual entscheiden? Warum? Wozu sich ein unglückliches Leben aussuchen?« Es gibt Gründe, entscheidende Gründe dafür, denn nur im Unglück bist du vorhanden. In Ekstase verschwindest du. Nur im Schmerz kannst du als »Ich« vorhanden sein. In Seligkeit löst »du« dich auf, wie der Tropfen im Meer. Du hast Angst, dich selbst zu verlieren, deshalb hast du dir ein Leben in Leid ausgesucht, denn durch ein Leben im Leid wird das Ego geschaffen. Je mehr du leidest, desto stärker wird das Gefühl, daß du bist. Leiden definiert dich als Einzelwesen, gibt dir ein Gefühl der Kompaktheit, der Abgrenzung vom Ganzen. Deshalb hast du dich dafür entschieden. Aber niemand entscheidet sich direkt für Kummer und Leid, man entscheidet sich dafür, ein Egoist zu sein, und mit dieser Entscheidung muß man indirekt das Leid wählen, da man ohne zu leiden, kein Egoist sein kann.
    Das Ego kann nicht existieren, ohne ein Meer von Leid und Qualen um sich herum. Das Ego ist eine Insel im Meer des Leids.
    Du genießt dein Ego. Du gibst ihm andauernd neue Nahrung, du verzierst und veredelst es, und das ist deine Wahl. Wenn du erkennst, daß das Ego grundsätzlich mit Leiden verbunden ist und ohne Leid nicht existieren kann, und daraufhin beschließt, nicht mehr leiden zu wollen, läßt du das Ego fallen. Du streichst dir die Sprache des Egos völlig aus dem Gedächtnis, denn die Sprache des Egos ist die Sprache seelischer Qualen. Und dann wird alles ganz einfach.
    Ein kleiner Junge meldete sich während seines ersten Schultages und bat darum, die Toilette besuchen zu dürfen. Nach zwei Minuten kam er ins Klassenzimmer zurück und jammerte, daß er die Toilette nicht finden könne.
    Auch beim zweiten Versuch konnte er sie trotz genauer Beschreibung nicht finden. Daraufhin beauftragte die Lehrerin einen etwas älte- ren Jungen, dem Kleinen den Weg zu zeigen. Seine Bemühungen waren von Erfolg gekrönt:
    »Zum Schluß haben wir’s dann doch gefunden«, erklärte er der Lehrerin, »er hatte seine Hosen verkehrt rum an«.
    Das ist die Situation, in der ihr euch befindet.
    Ihr seid erleuchtete Wesen, ihr habt bloß eure Hosen verkehrt herum an. Ihr braucht die Hilfe eines etwas älteren Jungen, der euch darauf aufmerksam macht, das ist alles. Dazu ist ein Meister da. Euch fehlt nichts, euch kann nichts fehlen. Ihr seid als erleuchtete Wesen geboren und habt dann ein Leben in Leid und Elend gewählt. Ihr könnt als Erleuchtete leben und als Erleuchtete sterben. Es hängt von euch ab. Es ist eine reine Frage der Wahl.
    »Bist du der einzige Erleuchtete in diesem Ashram?«
    In diesem Ashram findest du keinen Baum, keinen Strauch, der nicht erleuchtet ist!
    »Wenn ja, ist es denn unmöglich, in der Nähe eines Erleuchteten, erleuchtet zu werden?«
    Es geht nicht darum, in der Nähe eines Erleuchteten zu sein. Wenn du deine Wahl nicht selbst triffst, kannst du für immer hier bleiben, ohne dich für die Erleuchtung zu entscheiden. Wenn du dich für die Erleuchtung entscheidest, kannst du an jedem beliebigen Ort erleuchtet werden.
    Ich werde gebraucht — ein Meister wird gebraucht — weil euer Verlan- gen, erleuchtet zu werden, nicht sehr stark, nicht sehr ausgeprägt ist. Ihr spürt den unmittelbaren Drang danach nicht. Ihr brennt nicht vor Durst. Es ist nicht euer vornehmliches Anliegen, sondern steht irgendwo ganz am Ende eurer Einkaufsliste. Wenn Zeit und Geld genug vorhanden ist und die Läden noch offen sind, werdet ihr euch die Erleuchtung mal überlegen.
    Sie steht nicht an erster Stelle. Zuerst kommt die ganze Welt und dann Gott — und auf diese Weise kommt Gott natürlich nie an die Reihe, denn die Welt ist riesengroß, eins führt zum anderen und alles geht endlos weiter. Gott muß euer dringlichstes Anliegen sein. Ich werde nur gebraucht, um euch zu helfen, Gott an die erste Stelle eurer Dringlichkeitsliste zu set- zen, das ist alles. Wenn ihr selbst dazu in der Lage seid, könnt ihr an jedem Ort erleuchtet werden.
    Ich bin ohne Meister erleuchtet worden, also kann es für euch auch keine weiteren Schwierigkeiten geben. Wenn es mir passieren kann, kann es auch euch passieren. Ein Meister ist nicht unbedingt notwendig. Er ist zu einem Muß geworden, weil ihr so lethargisch, so unwillig seid, ekstatisch zu werden, weil ihr so sehr an eurer gewohnheitsmäßigen Misere festhaltet.
    Ihr habt euch schon so an euer Gefängnis gewöhnt, daß ihr einfach nicht mehr frei sein wollt. Selbst wenn die Tür weit offen steht, ergreift ihr die Gelegenheit nicht. Ihr macht euch lieber etwas vor und schaut die Tür gar nicht erst an. Ihr redet euch unaufhörlich ein, daß die Tür fest verriegelt ist und ein Wächter davorsteht. Und kein Mensch bewacht euch! Die Tür steht offen, es gibt keinen Wächter. Aber ihr wollt im Gefängnis bleiben, weil ihr euer Herz mittlerweile daran gehängt habt. Ihr habt schon viel zu viel investiert — in der Tat, ihr habt angefangen, das Gefängnis für euer Zuhause zu halten. Die Außenwelt erscheint euch dagegen fremd und wild und davor habt ihr Angst.
    Die Leute haben Angst vor der Freiheit. Angst, das Leben in seiner wirklichen Tiefe auszukosten. Die Leute haben Angst vor der Liebe, Angst davor, zu sein. Sie haben zu lange im Dunkeln gelebt und jetzt fürchten sie sich vor dem Licht, fürchten sich davor, ihre Augen zu öffnen, weil sie vielleicht geblendet werden und ihr Augenlicht verlieren; sie fürchten sich, weil ihr Leben in der Finsternis zu einer festgefügten Routine geworden ist, in der sie sich sicher fühlen. Warum sich auf ein Wagnis einlassen? Warum ins Unbekannte, Ungewisse gehen?
    Du hast dich zu sehr an die Finsternis gewöhnt; ansonsten kannst du überall erleuchtet werden. Der Schatz ist dein — du kannst ihn jederzeit für dich beanspruchen. Es ist ein reines Wunder, daß du das bis heute noch nicht getan hast.
    Aber vergiß nicht, daß dich niemand gegen deinen Willen erleuchten kann. Wenn du beschlossen hast, zu bleiben, wie du bist, ist es unmöglich. Sämtliche Buddhas, Christusse und Krishnas zusammengenommen, können nichts gegen deinen Willen tun. Du bleibst, wie du bist. Und das ist in gewisser Weise auch gut so, denn wenn du von irgendjemandem gegen deinen Willen erleuchtet werden könntest, wäre deine Erleuchtung wertlos, da eine solche Erleuchtung nicht deine Freiheit bedeuten würde.
    Könnte man dich zur Erleuchtung zwingen, wäre es wiederum eine Knechtschaft, eine neue Fessel.
    Nein, es ist deine Wahl! Absolut! Entscheide dich dafür oder dagegen, aber vergiß nie, daß du allein die Verantwortung für deine Wahl trägst. Osho

  2. 18/07/2016 um 10:53

    „Ein Lichtarbeiter, der anonym bleiben muss, hat diesem Bericht ihrer Erfahrungen geschickt über das, was sie (und wir) als einen Putschversuch unter falscher Flagge betrachten“:

    (Englisch)

    http://goldenageofgaia.com/2016/07/17/six-hours-turkish-coup/

  3. 18/07/2016 um 18:51

    Verborgene Möglichkeiten

    Untwine (13.01.2015) – Befinden sich unsere Körper, die zu den höheren als der mentalen Ebene gehören, auf der Erde?

    Cobra – Ja.

    Lynn (03.05.2016) – Haben die Edelmetalle Palladium und Platin spezielle okkulte Eigenschaften?

    COBRA – …Die Metalle der Platin-Gruppe verbinden uns … mit den höheren Chakren der höherdimensionalen Körper … Sie können nicht von durchschnittlichen Personen verwendet werden, da die geläuterte Frequenz dieser Metalle einfach zu hoch ist. Für eine spirituell weit fortgeschrittene Person können Metalle wie Platin, Palladium, Osmium, Iridium und ähnliche Metalle sehr effektiv sein, um in Verbindung mit ihrem Höheren Selbst und der ICH BIN Präsenz zu treten.

    Monoatomares Platin usw. dürfte ideal sein.

  4. Ella
    18/07/2016 um 19:09

    „Ein Lichtarbeiter, der anonym bleiben muss, hat diesem Bericht ihrer Erfahrungen geschickt über das, was sie (und wir) als einen Putschversuch unter falscher Flagge betrachten“:“

    Dazu braucht man keinen Lichtarbeiter, ist doch offensichtlich das da einiges im Argen lag.

  5. AniTA
    18/07/2016 um 19:41

    Bin nun schon soviele Jahre in der Szene….frage mich grad wann die Poster mal aufgeben,….der gleiche Quark wie vor vielen Jahren….Hamsterrad eben…..
    einfach LOOOOLLLLLLLL

  6. 18/07/2016 um 21:37

    Ella – Da braucht man keinen…

    Nach meiner Beobachtung glauben die allermeisten Menschen die offizielle Version.

    Es ist aber leichter, als so manch einer denkt, die Leute nachdenklich zu machen. Deswegen haben die Despoten ja auch vor wirklich freier Rede Angst.

  7. 18/07/2016 um 21:48

    Anita bitte aufwachen, Anita will Dich was fragen.

  8. 18/07/2016 um 22:30

    @Anita: Wenn sie vor ihrern jahrelangen “ bestrebte-einthemabehaftung“ krank werden und sterben!

    Meine güte wieviele habe ich schon in den jahren erleben müssen wie sie gingen……aufzeigen nützt nichts, da redest du an eine wand!

  9. 19/07/2016 um 00:52

    Anita,

    danke für dein Sein, sei doch nicht so kleinlich.
    Was der Mensch braucht, das soll er haben.

    L G fritz

  10. 19/07/2016 um 00:59

    Hallo ihr Lieben,

    ich bin ja nicht kleinlich – lächel – soll doch jede/r glauben was sie/er mag,

    ich stehe auf diese alte Geschichte :

    fritz

  1. No trackbacks yet.
Kommentare sind geschlossen.