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Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

06/07/2016

briefunabhängige Blog-Diskussionsabteilung die für alle freigeschaltet ist, und für deren Inhalt nur die Schreiber persönlich verantwortlich sind !!!


PC Foto.jpgAchtung bis Sonntag den 10.07.16
. stark reduzierte Beiträge, da nur über Surfstick möglich

.


imageTag 5, Monat 7, von Arthos


siegelbruchHallo Wolf,
setz diesen nachfolgenden Linkhinweis bitte einmal auf deine Seite:

Siegelbruch


Lieber Wolf,
hier ist der neue Info_Brief von Barbara Bessen, wenn du magst für deinen Blog:

Alles Liebe,  Hilke


TAGESENERGIE  91:
Alexander Wagandt im Gespräch mit Jo Conrad über aktuelle Ereignisse und dahinter liegende Energien / 4. Juli 2016

Quelle: (https://www.youtube.com/watch?v=ESM0TqzBT5o )


karma bei miran 2012 miniMoin Wolf,

Ich hatte letzte Woche versprochen, dir heute die Details einer bedeutenden neuen Entdeckung über Impfstoffe bekannt zu geben. Zusammen mit zwei Dokumenten, die Du downloaden und verteilen kannst, ist alles hier für dich: www.hecrl.com/iig

Wie üblich bitte an alle Freunde und Bekannte weiterleiten.


GFdL S. NidleNidle-Update 5.Juli 2016 (German translation)

Eine geringfügige Planungs-Unstimmigkeit hat eine kleine Unterbrechung in der Freigabe der Fonds verursacht. Erste Lieferungen wurden bis zum Amerikanischen Unabhängigkeitstag (4.Juli) aufgeschoben aufgrund eines Konflikts zwischen denen, die eine wirklich schnelle Vorgehensweise wünschen, und Anderen, die lieber ein Übermaß an Vorsicht in diesen Dingen walten lassen möchten…..

Quelle und weiter als PDF: Update 2016_07_05

Video dazu: (https://youtu.be/fEjoiNEVXf8)  Lichtgrüße Stefan


ich habe noch einen 2. Text zur Erläuterung der zum größten Teil durchgeführten Veränderungen auf feinstofflicher Ebene geschrieben, Link: Alle Bewusstseinsebenen, wie das Ego, unser Tagesbewusstsein, Unterbewusstsein und inneres Kind wollen mit aufsteigen !
welcher darlegt, weshalb wir die letzten Wochen soviele Ängste auf Kollektivebene zu bearbeiten hatten, und es deshalb soviel Verwuselung bei vielen Lichthaltern gab….
Charlotte


Neuer Beitrag auf Transinformation
Wer manipuliert uns … auf einer höheren Ebene, und was motiviert sie?

Kategorien:Allgemein
  1. tulacelinastonebridge
    06/07/2016 um 10:37

    Kundalini kann sehr tief gehen, aber Du hast es nicht in seiner vollen Tiefe zugelassen. Du hast zwar Freude daran, aber Du hast es nicht in seiner ganzen Totalität erlaubt. Du hast ein bisschen Angst und Du hältst Dich innerlich zurück. Du gehst nur soweit, wie man mit Achtsamkeit gehen kann. Du bist noch nicht mit der Bereitschaft wirklicher Verrücktheit da hineingegangen und das macht einen großen Unterschied aus.
    Wenn Du mit Achtsamkeit in eine Meditation hineingehst, dann kannst Du Dich bis auf 99 Grad aufheizen, aber das Wirkliche, das geschieht erst jenseits der 100 Grad.
    Ein achtsamer Mensch, der kann höchstens 99 Grad zulassen. Es sieht so aus, als wäre er ganz dicht dran, aber in Wahrheit ist er noch ganz weit entfernt. Denn Wasser bleibt nun mal Wasser – auch bei 99 Grad. Es ist heiß aber es ist noch immer Wasser. Das Verdampfen geschieht nur, wenn die 100 Grad überschritten werden. Es ist nur ein Grad Unterschied, aber das genau ist der Unterschied zwischen Himmel und Hölle. Das ist der Unterschied zwischen Unkenntnis und Erleuchtung. oSHO

  2. tulacelinastonebridge
    06/07/2016 um 10:52

    Berühmte chassidische Erzählung

    Einige Rechte vorbehalten, Elijah Nouvelage

    Ein weiser Rabbi fragte seine Schüler:

    Wie bestimmt man die Stunde, in der die Nacht endet und der Tag beginnt?

    Einer meinte:

    Ich denke, es ist der Augenblick, sobald man einen Stock von einem Stein vor den eigenen Füßen unterscheiden kann.

    Nein,

    erwiderte der Meister.
    Ein anderer meinte:

    Es ist der Augenblick, wenn man einen Feigenbaum von einem Pfirsichbaum in der Ferne unterscheiden kann.

    Nein,

    antwortete der Rabbi.
    Ein weiterer meinte:

    Wenn man ein Pferd von einer Kuh in der Ferne unterscheiden kann.

    Nein,

    erwiderte der Rabbi.

    Wann ist es dann? Sag‘ uns die Antwort,

    baten die Schüler ihn.
    Der Rabbi sagte:

    Es ist der Augenblick,
    wenn ihr in das Gesicht eines Mannes oder einer Frau seht und darin erkennt,
    dass er euer Bruder ist, dass sie eure Schwester ist.
    Solange euch das nicht gelingen mag, ist es unerheblich, wo die Sonne gerade steht,
    denn die Nacht dauert an.

  3. tulacelinastonebridge
    06/07/2016 um 11:33

    Trugbilder – Illusionen

    In einer alten Hindu-Schrift heißt es, dass Gott und ein Weiser namens Narada eines Tages durch eine gewaltige Wüste wandern. Narada fragt Gott:

    O höchster Herr, was ist das Geheimnis des Lebens und der Trugbilder dieser Welt?
    Gott lächelt und schweigt. Sie marschieren weiter.

    Mein Sohn,

    sagt Gott schließlich,

    die Sonne scheint heute recht heiß, und ich bin durstig. Vor dir befindet sich ein Dorf. Geh hin und hole mir einen Becher Wasser.

    Narada macht sich auf den Weg. Er kommt in das Dorf und klopft an die Tür des ersten Hauses. Eine wunderschöne Frau öffnet die Tür. In dem Augenblick, als Narada in ihre Augen blickt, vergisst er Gottes Befehl und den Grund, warum er in das Dorf gehen sollte. Die Frau bittet Narada in das Haus, wo er von ihrer Familie auf das herzlichste begrüßt wird. Es ist, als ob jeder in diesem freundlichen Haushalt ihn erwartet hätte. Narada wird eingeladen, mit der Familie zu speisen und die Nacht über zu bleiben. Er nimmt freudig an, genießt die Gastfreundschaft der Familie und bewundert insgeheim die Schönheit der jungen Frau.

    Es vergeht eine Woche, dann zwei. Narada beschließt zu bleiben, und schon bald übernimmt er einen Teil der Haushaltspflichten. Nach einem angemessenen Zeitraum bittet er um die Hand der jungen Frau. Die Familie hat nichts anderes erwartet. Alle sind höchst erfreut. Narada und sein junges Weib bleiben im Haus der Familie, wo sie ihm schon bald drei Kinder gebärt, zwei Söhne und eine Tochter. Jahre vergehen. Die Eltern seiner Frau sterben. Narada wird zum Hausherrn. Er eröffnet einen kleinen Laden im Dorf, der sehr gut läuft. Schon bald ist er ein angesehener Bürger der Gemeinde und ein geachtetes Mitglied des Gemeinderats. Narada geht auf diese Weise in den uralten Freuden und Sorgen des Dorfes auf und lebt viele Jahre in Zufriedenheit.

    Eines Abends mitten in der Regenzeit bricht ein gewaltiger Sturm aus, und der Fluss steigt durch die plötzlichen Fluten so sehr an, dass er das Dorf überschwemmt. Narada sammelt seine Familie um sich und führt sie durch die dunkle Nacht auf eine Anhöhe. Aber der Wind bläst mit solcher Gewalt, und die Regenschauer sind so heftig, dass einer von Naradas Söhnen weggerissen wird. Narada will nach dem Jungen greifen und lässt dabei seinen anderen Sohn los. Kurz darauf reißt ihm ein Windstoß seine Tochter aus den Armen, dann verschwindet auch noch sein geliebtes Weib in der donnernden Dunkelheit. Narada jammert hilflos und richtet seine geballte Faust gegen den Himmel. Aber seine Schreie werden von einer haushohen Welle übertönt, die aus den Tiefen der Nacht aufsteigt und ihn kopfüber in den Fluss stürzt. Ihm wird schwarz vor Augen.

    Viele Stunden, vielleicht Tage vergehen. Langsam und unter Schmerzen kommt Narada wieder zu sich. Er muss entdecken, dass er weit flussabwärts auf einer Sandbank gestrandet ist, fast nackt und halbtot. Es ist ein helllichter Tag und der Sturm hat sich gelegt. Nirgends entdeckt er ein Lebenszeichen von seinen Angehörigen oder anderen Lebewesen. Lange Zeit liegt Narada einfach nur auf dem Sand, fast verrückt vor Kummer und Einsamkeit. Trümmer treiben auf dem Fluss an ihm vorüber, und der Wind trägt den Geruch des Todes mit sich. Alles wurde ihm genommen; alle lebensspendenden und kostbaren Dinge sind in den wirbelnden Fluten versunken. Es scheint, dass er nichts tun kann, außer zu weinen.

    Plötzlich hört Narada hinter sich eine Stimme, die ihm das Blut in den Adern stocken lässt.

    Mein Kind, wo ist mein Becher Wasser?,

    fragt diese Stimme.

    Narada dreht sich um und sieht Gott vor sich stehen. Der Fluss verschwindet, und er ist wieder mit Gott allein in der leeren Wüste.

    Wo ist mein Wasser?,

    fragt Gott erneut:

    Ich warte jetzt schon mehrere Minuten.

    Narada wirft sich dem Herrn zu Füßen und fleht um Vergebung.

    Ich habe es vergessen!,

    ruft Narada immer wieder.

    Ich habe vergessen, worum Ihr mich gebeten habt, großer Herr! Vergebt mir!

    Gott lächelt und sagt:

    Verstehst du nun das Geheimnis hinter deinem Leben und den Trugbildern der Welt?

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