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Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

03/07/2016

briefunabhängige Blog-Diskussionsabteilung die für alle freigeschaltet ist, und für deren Inhalt nur die Schreiber persönlich verantwortlich sind !!!


Hallo Ihr Lieben!

Für das am 5. + 6.11.2016 in Pattensen bei Hannover stattfindenden Channel-Seminar mit Günther Wiechmann habe ich einen Artikel und ein Video erstellt. Vielleicht könnt Ihr es ja in euren Verteiler aufnehmen und / oder auf Eurer Webseite (für den Bereich Hannover) mit erwähnen:

http://delphintv.de/channel-intensiv-seminar-mit-guenther-wiechmann

Habt herzlichen Dank für Eure Unterstützung.

Herzliche Grüße   Andreas


Buchtipp Sturmflut der Völker
Das drei Minuten Video habe ich gerade im Netz gefunden.
https://www.youtube.com/watch?v=-iEyQ2fYpjo

Mit freundlichen Grüßen
Reiner


Lieber Wolf,
hier ist ein wunderschöner und wichtiger Ort in Peru, der dringend Hilfe braucht.Ein Aufruf von Solara: 

http://anvisible.com/de/update-das-herz-von-an-braucht-dringend-eure-hilfe/ 

Vielen Dank für’s Posten, Wolf, alles Liebe, Hilke


Das Manuskript des Lebens / Neuer Eintrag / L’Aura „Portale der Veränderung … „

Das Manuskript des Lebens / Neuer Eintrag / L’Aura „Portale der Veränderung … „


Kategorien:Allgemein
  1. 03/07/2016 um 05:23

    Frank Gräsel – Die Neue Weltordnung – Das Weltreich des Antichristen – Die Georgia Guidestones.pdf

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  2. tulacelinastonebridge
    03/07/2016 um 11:12

    Der Neue Mensch

    Ich lehre einen neuen Menschen, eine neue Menschheit, ein neues Konzept in der Welt zu sein. Ich erkläre den Homo Novus. Der alte Mensch stirbt und es ist nicht länger nötig ihn am Leben zu erhalten. Der alte Mensch liegt auf dem Sterbebett: trauert nicht um ihn – helft ihm zu sterben. Denn nur durch den Tod des Alten kann das Neue geboren werden. Das Ende des Alten ist der Anfang des Neuen.

    Meine Botschaft an die Menschheit ist ein neuer Mensch. Weniger als das ist nicht genug. Eine völlige Unterbrechung ist nötig, nicht nur eine Veränderung, die aus der Vergangenheit hervorgegangen ist.

    Der Mensch hat bis jetzt nicht wirklich, nicht authentisch, gelebt; er hat ein Pseudo-Leben geführt. Er hat in Ungesundheit, in Krankheit, gelebt. Und es ist nicht nötig in dieser Ungesundheit zu leben – wir können das Gefängnis verlassen, denn es ist von uns selbst erschaffen worden. Wir sind im Gefängnis, weil wir uns entschieden haben im Gefängnis zu sein – weil wir geglaubt haben, dass das Gefängnis kein Gefängnis, sondern unser Zuhause ist.

    Meine Botschaft an die Menschheit ist: Genug ist genug. Wacht auf! Seht was der Mensch selbst dem Menschen angetan hat. In 3000 Jahren sind 5000 Kriege geführt worden. Man kann diese Menschheit nicht gesund nennen. Und nur ganz selten ist ein Buddha erblüht. Wenn in einem Garten nur hier und da eine Pflanze blüht und ansonsten der ganze Garten ohne Blüten bleibt, werdet ihr ihn einen Garten nennen? Etwas ganz Grundlegendes ist in eine falsche Richtung gegangen. Jeder Mensch ist dazu geboren, ein Buddha zu sein: nichts anderes wird euch Erfüllung bringen.

  3. tulacelinastonebridge
    03/07/2016 um 11:15

    Und um den neuen Menschen zu kreieren, müsst ihr bei euch selbst beginnen.

    Der neue Mensch wird alles zusammen sein, ein Mystiker, ein Dichter und ein Wissenschaftler. Er wird das Leben nicht durch alte, verrottete Unterteilungen betrachten. Er wird ein Mystiker sein, weil er die Gegenwart Gottes spüren wird. Er wird ein Dichter sein, weil er die Gegenwart Gottes feiern wird. Und er wird ein Wissenschaftler sein, weil er mit wissenschaftlichen Methoden diese Gegenwart erforschen wird. Wenn ein Mensch alle drei zusammen sein kann, dann ist er ein ganzer Mensch.

    Das ist mein Konzept eines heiligen Menschen.

    Der alte Mensch war ein Unterdrücker und ein Angreifer. Der alte Mensch hatte keine andere Wahl als ein Angreifer zu sein, denn Unterdrückung bringt immer Aggression mit sich. Der neue Mensch wird spontan und kreativ sein.

    Der alte Mensch hat durch Ideologien gelebt. Der neue Mensch wird nicht durch Ideologien oder Moral, sondern durch Bewusstheit leben. Der neue Mensch wird aufmerksam leben. Der neue Mensch wird verantwortungsbewusst sein – verantwortungsbewusst sich selbst und der Existenz gegenüber. Der neue Mensch wird nicht moralisch im alten Sinne sein; er wird amoralisch sein.

    Der neue Mensch bringt eine neue Welt mit sich. In diesem Moment kann der neue Mensch nur eine sich im Übergang befindliche Minderheit sein – aber er ist der Träger, der Samen, einer neuen Kultur. Helft ihm. Verkündet seine Ankunft von den Hausdächern: das ist meine Botschaft an euch.

    Der neue Mensch ist offen und aufrichtig. Seine Realität ist durchsichtig, er ist authentisch und zeigt sich, wie er ist. Er wird kein Heuchler sein. Er wird nicht für Ziele leben, sondern im Hier und Jetzt. Er wird nur eine Zeit kennen, jetzt und nur einen Platz, hier. Und durch diese Gegenwart wird er wissen, was Gott ist.

    Freut euch! Der neue Mensch kommt, der alte geht. Der alte ist bereits am Kreuz und der neue erscheint schon am Horizont.

    Osho, Philosophia Perennis, Band 2, Talk #2

  4. tulacelinastonebridge
    03/07/2016 um 11:27

    Der Papageienjäger und der Einsiedler

    Es war einmal ein Papageienjäger, der spannte eines Tages sein Netz in der Nähe einer Einsiedelei aus. Der Einsiedler, der dort lebte, sah, wie der Jäger über zwanzig Papageien fing.

    Vorwurfsvoll sagte er: „Hörst du nicht, wie gequält die armen Tiere schreien? Wie kannst du die Vögel, die Freiheit gewöhnt sind, in solche Not bringen?“

    Der Jäger antwortete: „Ich fange sie, um sie zu verkaufen, das ist mein Broterwerb. So sorge ich für mich und meine Familie.“ „Kannst du dein Brot nicht auf andere Weise verdienen?“

    „Ich habe nichts anderes gelernt.“

    „Und wie viel Geld bekommst du für die armen Tiere?“

    Der Jäger nannte die Summe.

    „Das passt gut“, sagte der Einsiedler, „denn bis vor kurzem lebten einige Schüler bei mir. Sie sind jetzt nach Hause zurückgekehrt und sie haben mir genau die Summe Geld überlassen, die du nennst. Ich möchte dir das Geld geben, wenn du dafür die Vögel frei lässt. Für wie lange kannst du mit dem Geld deine Familie ernähren?“

    „Für einen Monat.“

    „Gut. Ich gebe Dir das Geld und du versprichst mir, während eines Monats keine Papageien zu jagen.“

    „Ja, wenn du mir die genannte Summe gibst, dann tue ich das gern.“

    Der Einsiedler sagte: „Aber zwei dieser Papageien möchte ich mit in meine Hütte nehmen.“

    „Einverstanden.“

    Der Einsiedler gab dem Jäger das Geld und der Vogelfänger ließ alle Tiere bis auf zwei frei.

    In seiner Hütte lehrte der Einsiedler die Papageien immer wieder den Satz: „Jäger wird kommen, spannt sein Netz, fliegt nicht hinein, fliegt weg!

    Jäger wird kommen, spannt sein Netz, fliegt nicht hinein, fliegt weg!“

    Nach zwei Wochen sprachen die Vögel den Satz fehlerfrei, und er gefiel ihnen so gut, dass sie ihn von morgens bis abends krächzten: „Jäger wird kommen, spannt sein Netz, fliegt nicht hinein, fliegt weg! Jäger wird kommen, spannt sein Netz, fliegt nicht hinein, fliegt weg!“

    „Ausgezeichnet“, dachte der Einsiedler, „die habe ich gut unterrichtet. Ich werde ihnen jetzt die Freiheit zurückgeben und im Wald können sie die Gurus der anderen Papageien sein.“ Also ließ er die beiden gelehrigen Schüler frei.

    Froh flogen sie zu ihren Schwestern und Brüdern, Tanten und Onkeln, Cousinen und Cousins und erzählten ihnen: „Jäger wird kommen, spannt sein Netz, fliegt nicht hinein, fliegt weg! Jäger wird kommen, spannt sein Netz, fliegt nicht hinein, fliegt weg!“

    Nach zwei weiteren Wochen hallte es im ganzen Wald: „Jäger wird kommen, spannt sein Netz, fliegt nicht hinein, fliegt weg! Jäger wird kommen…!“

    Der vereinbarte jagdfreie Monat war vorüber und der Jäger kehrte mit seinem Netz zurück! Er hörte das Geschrei und es klang ihm entsetzlich in den Ohren.

    „Auweia“, dachte er, „jetzt hat mich der Einsiedler aber hereingelegt. Nun werde ich hier wohl niemals mehr einen Papagei fangen.“ Aber dann dachte er: „Nun, wenn den Menschen etwas beigebracht wird, dann gibt es immer einige, die nicht lernen wollen, oder die das Gelehrte nicht begreifen oder die es vergessen. Ich bin jetzt den weiten Weg bis hierher gegangen, darum spanne ich einfach einmal mein Netz aus und warte was geschieht.“

    Er breitete also das Netz aus. Und weil er die Situation so einschätzte, dass er lange ausharren müsste, um vielleicht zwei, drei Papageien zu fangen, legte er sich seitwärts zu einem Mittagschläfchen nieder. Bereits nach einer halben Stunde erwachte er durch lautes Geschrei und Gezeter: „Jäger wird kommen, spannt sein Netz, fliegt nicht hinein, fliegt weg! Jäger wird kommen, spannt sein Netz…!“

    „Ja, ja“, dachte er, „nun haben also die klugen Vögel das Netz bemerkt und darum schreien sie jetzt noch lauter und aufgeregter. Ich werde schnell meine Sachen packen und verschwinden, denn das Jagen in diesem Wald hier ist sinnlos und wird es auch in Zukunft sein.“

    Er ging zu dem Netz und was sah er? Hunderte von Papageien hatten sich in dem Netz verfangen, schreiend: „Jäger wird kommen, spannt sein Netz, fliegt nicht hinein, fliegt weg! Jäger wird kommen…!“

  5. tulacelinastonebridge
    03/07/2016 um 14:41

  6. Ella
    04/07/2016 um 09:00
  7. 04/07/2016 um 09:56

    Mooji laughing buddha 1 / 2 / 3

  8. 04/07/2016 um 09:56

    You tube j

  9. tulacelinastonebridge
    04/07/2016 um 11:52

    Die Brunnenfrösche

    Einst lebten einige Frösche in einem kleinen Brunnen am Rande eines alten Dorfes, das schon lange von den Menschen verlassen war. Tagaus, tagein lebten sie innerhalb dieser engen Mauern, doch beschwerten sie sich nicht weiter, weil sie ja gar nichts anderes kannten. „Es ist einfach so“, sagten sie, „das hier ist unsere Welt.“

    Sie lebten von den Würmern und den Bakterien, die sie in der modrigen Umgebung fanden und wurden fett und träge. Tagaus, tagein ging die Sonne auf und unter und zur Mittagszeit fielen ein paar warme Sonnenstrahlen in das stehende Wasser. Die Frösche nahmen zur Kenntnis, dass die Sonne kam und wieder ging und beachteten sie nicht weiter.

    Eine junge Fröschin war jedoch unter ihnen, die sich schon lange wunderte, woher die Sonne kam und wohin sie ging, wenn sie nicht mehr über dem Brunnen war. „Es muss doch noch etwas anderes geben als dieses enge Gefängnis“, dachte sie. Sie sprach ihre Eltern an, aber die winkten ab, sie solle sich nicht solche Gedanken machen. Sie sprach auch mit ihren Freundinnen und Freunden darüber, aber auch die wollten lieber einfach nur in Ruhe gelassen werden. Schließlich fragte sie den Ältesten und der wurde sogar richtig mürrisch: „Schlag Dir deine Träumereien aus dem Kopf, Kleine! Außer diesem Brunnen existiert nichts.“

    Die Jungfröschin aber spürte in sich einen Ruf, den sie selbst nicht beschreiben konnte. Sie wusste nicht, was auf sie warten würde. Aber dass etwas auf sie wartete – darauf wartete, entdeckt zu werden – das spürte sie.

    Heimlich machte sie sich in der Morgendämmerung, als alle noch schliefen, auf den Weg, um nach der Heimat der Sonne zu suchen. Es war nicht leicht, den Brunnenrand zu überwinden – es kostete sie mehrere Froschhüpfer und Anläufe und viel Kraft, bis sie endlich oben war und verwundert um sich schaute. Im Osten sah sie es langsam heller werden. Hart und rau war der Sand, auf dem sie nun herum sprang, ganz anders als der bequeme Matsch im Brunnen.

    Hätte sie doch dort bleiben sollen? Sie begann zu zweifeln. Zudem wurde der Weg jetzt beschwerlich, weil es einen großen Hügel bergauf ging. Und solche Anstrengung war sie nicht gewohnt. Trotzdem fühlte sie in sich den Wunsch, ihrer inneren Stimme zu folgen und so hüpfte sie weiter gen Osten. Trocken war es hier und dornig. „Wäre ich doch im Brunnen geblieben“, dachte sie wieder einige Zeit lang. „Ob ich je wieder Wasser finde, um mich zu ernähren? Denn Wasser brauche ich doch.“

    Aber wie sie da stehen blieb und in ihr Herz hineinhörte, was denn mit ihr geschehen würde, da spürte sie doch auf einmal wieder Zuversicht. Und plötzlich sah sie auch vor sich einige Blumen auf dem Weg wachsen, die sie lange bewunderte und die ihr Herz aufgehen ließen. Die Blumen kündigten eine etwas lieblichere Landschaft an. Sie spürte plötzlich weiches Gras unter ihren Füßchen und da – tatsächlich, ein kleiner Teich mit strahlenden weißen Lotusblüten. Vor lauter Staunen über diese Schönheit und dieses Wunder vergaß sie sogar ihren Durst. Dann aber erfrischte sie sich und rastete etwas.

    So ging es einige Tage durch Ödland und dann wieder durch fruchtbare Felder. Und schließlich, eines Tages kurz vor Mittag, als die Sonne schon ganz oben am Himmel stand, da sah sie es vor sich – das Meer. Wasser, so weit sie sehen konnte, Palmen, und um sie herum summten die Fliegen. Unsere Jungfröschin hüpfte und freute sich. Und wie sie so ganz aufging in reiner Freude und Wonne, kam ihr plötzlich der Gedanke: „Das muss ich den anderen Fröschen sagen. Ich darf das nicht einfach für mich behalten. Sie alle können frei sein und diese Herrlichkeit und Schönheit und Grenzenlosigkeit des Ozeans erleben und erfahren.“ Und so hüpfte sie zurück zu dem alten Brunnen, um die gute Nachricht zu verbreiten.

    „Frösche!“, rief sie. „Ich war da draußen und dort gibt es ein riesiges Wasser. Es ist wunderschön und unendlich, ohne Mauern, ohne Anfang und Ende.“

    Und wie bei den Menschen, wenn ein Weiser oder Lehrer etwas verkündet, das den normalen Horizont übersteigt, gab es drei Arten von Fröschen: Die einen, die nichts davon hören wollten und es mit Logik ins Lächerliche zu ziehen versuchten. Andere, die zwar vielleicht gerne wollten, sich aber nicht trauten, denn es war ja doch alles so ungewiss und anstrengend. Und die dritten, die sich wagemutig auf den Weg machten. Und auch bei den Fröschen war die letzte Kategorie weit in der Minderzahl.

    „Was redest Du da?“, fragte der Brunnenälteste. „Was soll es denn da draußen geben, außer Stein, aus dem unser Brunnen gemacht ist? Das ist doch Unsinn.“

    „Aber ich war doch draußen und ich habe Wasser gefunden.“

    „Und? War das Wasserloch so groß wie unser schöner Brunnen?“

    „Größer. Noch viel größer. Viel, viel größer als dieser Brunnen.“ „Was soll es denn Größeres geben als unsere Welt hier? Du hast vielleicht nur einen Hitzschlag bekommen und bist einer Fata Morgana erlegen, da wo Du warst. Außer unserem riesigen Wasser hier gibt es nur Mauerstein.“

    „Es gibt nur Stein“, blieb der Alte stur. „Nichts weiter und nichts Größeres als unser Wasser.“

    Ein paar andere Frösche näherten sich ihr später, als sie allein war und fragten sie weiter aus. „Ja, ich würde schon gern, aber das ist schrecklich weit …“, sagte der eine. „Und dann hätte ich auch Angst, wenn ich dieses riesige Wasser sehen würde – da könnten wir ja gar nicht drin herumhopsen…“, meinte ein anderer.

    Unsere Jungfröschin aber wusste, was sie erfahren hatte. „Kommt doch mit mir, ich zeige euch den Weg, wie ihr auch diese großartige Erfahrung machen und frei sein könnt“, rief sie fröhlich den anderen zu und machte sich wieder auf den Weg.

    Und da rief ihr ein einziger wagemutiger und wissensdurstiger Frosch nach: „Halt, so warte doch. Ich komme mit. Ich will es auch sehen und erfahren.“

    „Gut“, sagte die Fröschin, „dann folge mir.“

    Oben angekommen blieb der Frosch erst einmal atemlos sitzen und sah sich um. „Wie wunderschön“, sagte er und starrte in völliger Verzückung die Blumen an, genoss den Gesang der Vögel und das Zirpen der Grillen, das Summen der Bienen, den Duft der Blüten, den warmen Hauch des Windes …

    „Komm, wir müssen weiter, wenn wir unser Ziel erreichen wollen“, ermahnte ihn die erfahrene Fröschin. Oder willst du hier auf halbem Weg bleiben?“

    „Nein, nein, ich komme ja schon“, erwiderte der Frosch und folgte ihr, wenn auch widerstrebend.

    Als sie wieder viele Stunden durch trockenes Ödland mit Dornen und Steinen gehüpft waren, klagte der Frosch: „Es ist so trocken hier und steil und beschwerlich. Ich schaffe es nicht. Ich wäre doch wohl besser im Brunnen geblieben.“

    „Gib nicht auf. Das, was du für all diese Anstrengung bekommst, ist so unvorstellbar großartig, du kannst es dir nicht vorstellen. Du musst es selbst sehen, man kann es nicht wirklich beschreiben.“

    „Viele Dornen haben wir schon durchquert“, rief die Fröschin ihm schließlich zu. „Hinter diesem Hügel, da ist das Meer.“ Und nun konnten sie schon das laute Rauschen des Ozeans hören. Und wenig später, da sahen sie es am Horizont: das weite, weite Meer. Der kleine Frosch fürchtete sich zunächst vor dem lauten Getöse der Wellen und schloss aus Angst vor dem Unbekannten die Augen. Die Fröschin musste ihm nochmals gut zureden, bis er endlich näher kam und wagte, die Augen zu öffnen. Und dann starrte er fassungslos auf dieses unendliche blaue Wasser und wusste: er war frei und am Ende seiner Wünsche. Und er rührte sich nicht mehr von der Stelle, bis er selbstverwirklicht war …

    So ist unsere Welt wie der Brunnen. Wenn wir erst einmal wagen, über den Brunnenrand hinauszuschauen, entdecken wir wunderbare, neue ungeahnte Welten und Schönheit.

  10. tulacelinastonebridge
    04/07/2016 um 12:01

    Die Wahrheit und der Morgen
    klären sich nach und nach auf.
    aus Abessinien

  11. 04/07/2016 um 12:55

    Gor Rassadin hat keine Ahnung aber davon eine Menge;)

    1. Es gibt sehr wohl viele ARTEN von Leben im Sein:)
    2. Engel sind eine eigene Art genauso wie Dämonen eine eigene Art sind
    3. Unsere Sternengeschwister sind genauso Lebensformen wie WIR nur halt angepasst an IHRE Schwingungsebene und Lebensraum.
    Sie sind ebenso wenig Engel wie Menschen oder gar Dämonen wie einige Bibelfanatiker glauben

    Das einzige was stimmt ist das es eine große Menge Energie kostet in unsere Dichte runterzusteigen das liegt an der tiefen Schwingung.

  12. Ella
    04/07/2016 um 13:46

    Letztendlich haben doch alle keine Ahnung, ob er so oder anders heißt. Der dichtet wieder was dazu und ist der nächste Guru der sich an den Menschen bereichert. Solange die Dumme nicht aussterben haben die ein Zulauf und Lachen sich ins Fäustchen zwecks der Dummheit ihrer Anhängerschaft. Der hat sich jetzt über die Medien profiliert und darf sich freuen über eine neuer Geldquelle, nichts anders bei den anderen….die das selbe fabrizieren… Die Suche der Menschen, keiner kann sie befriedigen aber sie ist ein lukrative Sache…

  13. 04/07/2016 um 15:48

    Naja Guru heisst ja Lehrer, aber dann soll er wenigstens Dinge lehren die wahr und logisch sind und nicht solchen Unsinn…
    diese Vögel können ja mal mit Menschen reden die mit Dämonen zu tun haben und in haunted Häusern leben ob das alles das „gleiche“ ist aber wahrscheinlich würden sich solche beim ersten bewegenden Glas ins Hemd machen…dabei kann jeder MENSCH mehr als ein Glas bewegen ;)…

  14. Ella
    04/07/2016 um 17:13

    Dem Unwissenden einen Lehrer vor Augen setzen, der dir das lehrt was du nicht weißt oder wissen kannst aber Wissen kommt vom Geschehen lassen, vom erkennen und erleben, Eigentlich ist jeder sein eigener Meister…..
    Wenn ich überlege wie lange ich schon daran herum kaue und mich letztendlich irgendwie im Kreis drehe, weil keine Resultate kommen. Natürlich kann ich alles glauben was ich lese oder höre aber ist es das was ich wissen sollte?
    Also ist das Wissen was ich mir aneigne mein eigenes erleben, damit komme ich klar, sollte ich zumindest, weil dahinter kann ich stehen aber nicht hinter dem was ich höre oder lese, da liegt der Knackpunkt, somit ist doch alles Gelehrte für die Katze, entweder ich eigne mir eigenes Wissen an oder ich lese und höre anderes Wissen, was natürlich auch wieder nicht eigenes ist, sondern gelesenes oder gehörtes, komische Sache das mit dem Wissen.
    Letztendlich wird diesbezüglich keiner das ultimative Wissen bekommen also muss er glauben was er hört….und meint er hat das Wissen, das er doch nicht hat intus…..
    Mit der Dummheit der Menschen treibt man die Welt um, dass hat schon immer funktioniert, diesbezüglich sehe ich keine Chance das sich das mal ändern wird, außer der Mensch wird langsam Erwachsen und hirnt selber und lässt nicht denken.

  15. 04/07/2016 um 18:25

    Man kann ja lesen um sich gutes Wissen anzueignen. Nur leider ist es so, dass die meisten Menschen in Ihrer Evolution noch immer nicht ein Unterscheidungsvermögen entwickelt haben. Mit den Unterscheidungsvermögen hält man sich nicht lange am geschriebenen Text fest, sondern geht über die Buchstaben direkt zur geistigen Struktur des Verfassers, um darüber hinaus festzustellen, ob man nun vom Schwachsinn beeindruckt werden soll, oder ob das ein Gepräge der Weisheit, zumindest der Brauchbarkeit ist.

    Noch immer herrscht die Meinung, man muss viel studieren, viel lesen, sich den Kopf mit allem Möglichen vollstopfen, um mit Wissen glänzen zu können, dabei üben Menschen die der Weisheit und der Evolution zustreben, den Kopf leer und still zu machen, damit die Weisheit Einlass findet. Im Extremfall wird sogar die Illusion der Außenwelt abgelehnt.

  16. Laubfrosch
    04/07/2016 um 21:13

    jaja die Frösche wissen schon wies geht… :mrgreen:

  17. tulacelinastonebridge
    05/07/2016 um 20:43

    „Im Hafen ist ein Schiff sicher, aber dafür ist es nicht gebaut“

    — Seneca

  18. tulacelinastonebridge
    05/07/2016 um 21:02

    Incipit vita nova. Ich bin ein Neuer geworden, mir selbst noch ein Wunder, ruhend zugleich und tätig, empfangend und schenkend, ein Besitzer von Gütern, deren werteste ich vielleicht noch gar nicht kenne.

    – Hermann Hesse

  19. 05/07/2016 um 22:59

    „Führer anderer Planeten sind besorgt“ – EU-Präsident spricht über Außerirdische (Fr/En)

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