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Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

17/06/2016

briefunabhängige Blog-Diskussionsabteilung die für alle freigeschaltet ist, und für deren Inhalt nur die Schreiber persönlich verantwortlich sind !!!


Vielen  ❤️  lichen Dank an Günter für Seine Spende/ Energieausgleich per PayPal vom 16.06.2016
mit dem Hinweis „Wertschätzung von anderesdenken.com „


Videohinweis: Alcyon Pleyaden 40
„Reinkarnation, NTE, Veränderungen der Pole, Magnetit, Klimawandel….


CFI Läuft weiter … laasen wir unsere Träume Wirklichkeit werden
https://lichtrose2.wordpress.com/2016/06/17/cfi-laeuft-weiter-lassen-wir-unsere-traeume-wirklichkeit-werden/


Lieber Wolf,
im Anhang – der neue Blog-Eintrag von Jenny Schiltz vom 14.06.2016 – “ Third Wave Moving Beyond 3rd Dimension ~ Galctic Council of Light „

Deutsche Übersetzung, gefolgt vom englischen Orginaltext.

Orginaltext: http://channelingthemasters.org/

https://channelingthemasters.org/2016/06/14/third-wave-moving-beyond-the-3rd-dimension-galactic-council-of-light/

Wünsche dir ein schönes WE – der Sonnenwende entgegen …..

*Namasté* Kerstin/Kimama
Anlage als PDF: 17.06.2016 Third Wave Moving beyond 3rd Dimension … – Jenny Schiltz vom 14.06.16

Kategorien:Allgemein
  1. tulacelinastonebridge
    18/06/2016 um 10:18

    Bevor du nicht den Boden der Hölle selber berühren kannst, wirst du niemals erkennen, was der Himmel ist. Darum gibt es die Hölle – um dich zu reinigen, alles was überflüssig ist zu zerstören, so dass der Himmel in dir aufblühen kann. Es ist paradox, es scheint paradox, aber die Blume des Himmels blüht auf in der Hölle.

    Osho

  2. tulacelinastonebridge
    18/06/2016 um 10:20

    Ein Maximum an Bewusstheit geht mit einem Minimum an Problemen einher. Osho

  3. tulacelinastonebridge
    18/06/2016 um 10:26

    Wenn du eine wache innere Stille im Hintergrund spüren kannst, während im Vordergrund Dinge geschehen – das ist es! Eckhard Tolle

  4. tulacelinastonebridge
    18/06/2016 um 10:36

    Vertrauen und Gelassenheit – eine weise Geschichte

    In der Hauptstadt seines Landes, lebte ein guter und gerechter König. Oft verkleidete er sich und ging unerkannt durch die Straßen, um zu erfahren, wie es um sein Volk stand.

    Eines Abends geht er vor die Tore der Stadt. Er sieht aus einer Hütte einen Lichtschein fallen und erkennt durch das Fenster: Ein Mann sitzt allein an seinem zur Mahlzeit bereiteten Tisch und ist gerade dabei, den Lobpreis zu Gott über das Mahl zu singen. Als er geendet hat, klopft der König an der Tür: „Darf ein Gast eintreten?“ „Gerne“, sagt der Mann, „komm, halte mit, mein Mahl reicht für uns beide!“ Während des Mahles sprechen die beiden über dieses und jenes. Der König – unerkannt – fragt: „Wovon lebst du? Was ist dein Gewerbe?“ „Ich bin Flickschuster“, antwortete der Mann. „Jeden Morgen gehe ich mit meinem Handwerkskasten durch die Stadt und die Leute bringen mir ihre Schuhe zum Flicken auf die Straße“.

    Der König: „Und was wird morgen sein, wenn du keine Arbeit bekommst?“ „Morgen?“, sagte der Flickschuster, „Morgen? Gott sei gepriesen Tag um Tag!“

    Als der Flickschuster am anderen Tag in die Stadt geht, sieht er überall angeschlagen: Befehl des Königs! In dieser Woche ist auf den Straßen meiner Stadt jede Flickschusterei verboten! Sonderbar, denkt der Schuster. Was doch die Könige für seltsame Einfälle haben! Nun, dann werde ich heute Wasser tragen; Wasser brauchen die Leute jeden Tag.

    Am Abend hatte er so viel verdient, dass es für beide zur Mahlzeit reichte. Der König, wieder zu Gast, sagt: „Ich hatte schon Sorge um dich, als ich die Anschläge des Königs las. Wie hast Du dennoch Geld verdienen können?“ Der Schuster erzählt von seiner Idee Wasser für jedermann zu holen und zu tragen der ihn dafür entlohnen konnte. Der König: „Und was wird morgen sein, wenn du keine Arbeit findest?“ „Morgen? Gott sei gepriesen Tag um Tag!“

    Als der Schuster am anderen Tag in die Stadt geht, um wieder Wasser zu tragen, kommen ihm Herolde entgegen, die rufen: Befehl des Königs! Wassertragen dürfen nur solche, die eine Erlaubnis des Königs haben! Sonderbar, denkt der Schuster, was doch die Könige für seltsame Einfälle haben. Nun, dann werde ich Holz zerkleinern und in die Häuser bringen. Er holte seine Axt, und am Abend hatte er so viel verdient, dass das Mahl für beide bereitet war. Und wieder fragte der König: „Und was wird morgen sein, wenn du keine Arbeit findest?“ „Morgen? Gott sei gepriesen Tag um Tag!“

    Am anderen Morgen kam dem Flickschuster in der Stadt ein Trupp Soldaten entgegen. Der Hauptmann sagte: „Du hast eine Axt. Du musst heute im Palasthof des Königs Wache stehen. Hier hast du ein Schwert, lass deine Axt zu Hause!“

    Nun musste der Flickschuster den ganzen Tag Wache stehen und verdiente keinen Pfennig. Abends ging er zu seinem Krämer und sagte: „Heute habe ich nichts verdienen können. Aber ich habe heute Abend einen Gast. Ich gebe Dir das Schwert…“ – er zog es aus der Scheide – „…als Pfand! Gib mir, was ich für das Mahl brauche.“ Als er nach Hause kam, ging er zuerst in seine Werkstatt und fertigte ein Holzschwert, das genau in die Scheide passte.

    Der König wunderte sich, dass auch an diesem Abend wieder das Mahl bereitet war. Der Schuster erzählte alles und zeigte dem König verschmitzt das Holzschwert. „Und was wird morgen sein, wenn der Hauptmann die Schwerter inspiziert?“ „Morgen? Gott sei gepriesen Tag um Tag!“

    Als der Schuster am anderen Morgen den Palasthof betritt, kommt ihm der Hauptmann entgegen, an der Hand einen gefesselten Gefangenen: „Das ist ein Mörder. Du sollst ihn hinrichten!“ „Das kann ich nicht“, rief der Schuster voll Schrecken aus. „Ich kann keinen Menschen töten!“ „Doch, du musst es! Es ist Befehl des Königs!“ Inzwischen hatte sich der Palasthof mit vielen Neugierigen gefüllt, die die Hinrichtung eines Mörders sehen wollten. Der Schuster schaute in die Augen des Gefangenen. Ist das ein Mörder? Dann warf er sich auf die Knie und mit lauter Stimme, so dass alle ihn beten hörten, rief er: „Gott, du König des Himmels und der Erde: wenn dieser Mensch ein Mörder ist und ich ihn hinrichten soll, dann mache, dass mein Schwert aus Stahl in der Sonne blitzt! Wenn aber dieser Mensch kein Mörder ist, dann mache, dass mein Schwert aus Holz ist!“

    Alle Menschen schauten atemlos zu ihm hin. Er zog das Schwert, hielt es hoch – und siehe: es war aus Holz. Gewaltiger Jubel brach aus. In diesem Augenblick kam der König von der Freitreppe seines Palastes, ging geradewegs auf den Flickschuster zu, gab sich zu erkennen, umarmte ihn und sagte: „Von heute an, sollst du mein Ratgeber sein!“

    Wir konnten leider keinen Urheber/Verfasser

  5. Ella
    18/06/2016 um 14:04

    Zum Artikel ghostbe: Das Leben das große Fragezeichen, das unsere Lebensaufgabe beinhalten könnte 🙂 .

    Das Rätsel Leben, werden wir es jemals ent – rätseln können, letztendlich können wir lesen was wir wollen, Lektüre gibt es genug aber keine wird uns die ultimative Wahrheit geben können.
    Keiner von von den Lehrern, die uns in die „Erleuchtung“ bringen wollen wird uns Antworten geben können, den nur wir alleine bekommen sie „eventuell“ . So ist das Leben…. eine Wanderschaft, nach dem SUCHEN der WAHRHEIT…wer weiß vielleicht ist es so gedacht?!?

  6. tulacelinastonebridge
    18/06/2016 um 16:29

  7. 18/06/2016 um 16:33

    SCHADE,TULA
    Mozart (( nicht verfügbar hier
    Ich liebe seine Werke.

  8. tulacelinastonebridge
    18/06/2016 um 16:58

    Hallo Conny…. gib den Titel direkt bei YouTube ein, Belohnung: eine wunderschöne halbe Stunde. ❤

  9. Ella
  10. tulacelinastonebridge
    19/06/2016 um 12:13

    Die erste Frage:
    Du sagtest, wir leiden aufgrund unseres Egos. Und dann sagst du auch, daß das Ego nicht existiert. Mein Leiden ist wirklich. Wie kommt es, daß es von etwas verursacht wird, das nicht wirklich ist, Das nicht existiert?

    Du kannst in einem Traum leiden, du kannst in einem Alptraum leiden. Solange er währt, scheint er, jedenfalls was dich betrifft, wirklich zu sein. Aber wenn du erwachst, dann weißt
    du, daß er nicht wirklich war, aber dann weißt du dennoch, daß du gelitten hast. Du magst vielleicht immer noch schwitzen, du magst vielleicht immer noch zittern aufgrund des Alptraums. Dein Herz mag vielleicht immer noch schneller schlagen als gewöhnlich. Im Wachzustand weißt du, daß es nur ein Traum war, und dennoch hast du gelitten. Nicht nur das, sondern selbst jetzt, wo du wach bist, hast du noch einen Katzenjammer. Die Nachwirkungen halten noch an.

    Du leidest an einem Ego, das nicht existiert. Ja, du leidest, weil es nicht existiert und du immerzu weiter glaubst, daß es existiere. Wenn du an etwas glaubst, das nicht ist, mußt du zwangsläufig leiden, weil du dir auf jede erdenkliche Weise Mühe gibst, zu fühlen, daß es existiere. Aber es kann nicht existieren. Gib einfach acht: Wann immer du leidest, gib acht. Wo drückt der Schuh? – du wirst immer feststellen, daß es das Ich ist, das Ego, das drückt.
    Du würdest gern ein Leben haben, wo es kein Leiden gibt; aber so ein Leben ist nicht möglich, wenn du unentwegt das Ego mit dir herumschleppst. Du kannst dir das Leben nicht so um dich her gestalten, daß das Leiden verschwindet. Wenn du das Ego mit- schleppst, wirst du wieder und wieder gegen irgendeine Wirklichkeit rennen, die dem Unwirklichen wehtut. Wann immer es zu einem Zusammenstoß zwischen dem Wirklichen und dem Unwirklichen kommt, erzeugt das Unwirkliche Leid.

    Ich habe einmal eine Anekdote über einen sehr berühmten Mann gehört – Oscar Wilde. Auf einer öffentlichen Veranstaltung sollten Berühmtheiten ihre Meinung zu bestimmten Themen äußern. Oscar
    Wilde sollte die hundert besten Bücher aufzählen. „Ich fürchte“, sagte er, „daß das unmöglich sein wird.“ „Warum?“ wurde er gefragt. Er antwortete: „Weil ich erst fünf geschrieben habe.“

    Ihr seht auf das Leben immer nur von einem ganz bestimmten Punkt aus – euch selbst. Die Menschheit hat einmal geglaubt, daß die Erde das Zentrum des Universums sei, und der Mensch, natürlich, das Zentrum der Erde; und du, natürlich, das Zentrum der Menschheit.
    Ich habe einmal von einem Professor der Philosophie an der Universität Paris gehört. Eines Tages erklärte er: „Ich bin der Größte auf der Welt.“
    Die Anhänger lachten: Er war ein mittelloser Philosoph. Aber wenn er etwas sagte, dann mußte etwas dahinterstecken, also fragten sie ihn: „Sie sind Logiker, also beweisen Sie das bitte.“
    Er brachte eine Weltkarte in den Unterricht mit und sagte zu den Studenten: „Was ist das wichtigste, das größte Land auf der Welt? Könnt ihr mir das verraten? Könnt ihr es mir zeigen?“
    Sie waren alle Franzosen, folglich war Frankreich das größte Land auf der Welt.
    Also sagte er: „Nun, dann können wir die restliche Welt ja außer Acht lassen. Wenn ich beweisen kann, daß ich der größte Mann in Frankreich bin, hab ich recht.“
    Sie sagten: „Das klingt richtig.“ Aber so ganz wohl fühlten sie sich jetzt schon nicht mehr.
    Er sagte: „Und was ist die größte Stadt in Frankreich?“
    Natürlich – sie waren ja alle Pariser – war das Paris. Jetzt wurde
    ihnen noch mulmiger zumute. Der Augenblick der Wahrheit rückte immer näher.
    Und dann sagte er: „Was ist der größte und heiligste Ort in Paris?“ Natürlich war das die Universität.
    „Und was ist die größte Fakultät an dieser Universität?“
    Das war natürlich die Philosophische Fakultät.
    Und er sagte: „Ich leite diese Fakultät!“

    Als man zum ersten Mal entdeckte, daß die Erde nicht das Zentrum des Universums war, war das menschliche Ego enorm ramponiert.
    Die Kirche kämpfte dagegen an, weil es nicht nur um die Erde ging. Tief im Kern ging es um das menschliche Ich: Wenn die Erde nicht das Zentrum ist, dann kann der Mensch nicht das Zentrum sein; und wenn die Erde nur ein gottverlassener Außenposten und nicht Zentrum der Existenz ist, dann ist der Mensch ja vielleicht nur ein Zufall – höchstens! Die sogenannten religiösen Menschen kämpften gegen diese Vorstellung an.
    Galileo wurde vor Gericht zitiert, ein alter Mann, und wurde aufgefordert, seine Sünde zu bekennen – daß er einen Fehler begangen habe und ihn eingestehen solle. Er hatte gesagt und bewiesen, daß nicht etwa die Sonne sich um die Erde dreht, sondern daß sich die Erde im Gegenteil um die Sonne dreht. Wenn die Erde sich um die Sonne dreht, dann ist die Sonne das Zentrum. Er sagte: „Ich kann gern zugeben, daß ich einen Fehler begangen habe, und ich bekenne mich schuldig; aber eines muß ich euch dazu sagen: Ob ich mich schuldig bekenne, ob ich es eingestehe oder nicht, ist egal. Die Erde dreht sich auch so um die Sonne. Sie wird Ihren Kurs nicht ändern, nur weil Galileo um Gnade bittet. Ihr könnt mich umbringen, und ich bin bereit, um Verzeihung zu bitten. Ich bin bereit einzugestehen, daß ich einen Fehler begangen habe, aber mein Eingeständnis wird nichts helfen. Die Erde wird sich weiter um die Sonne drehen, die Erde ist nicht das Zentrum.“ Warum war die Kirche so unbeugsam? Das hatte seinen Grund, einen sehr, sehr wichtigen Grund: Sobald die Erde nicht mehr im Mittelpunkt steht, steht der Mensch nicht mehr im Mittelpunkt. Dann verschwindet ihr in einem unendlichen All. Eigentlich hätten die religiösen Leute ja dafür sein müssen, denn sie waren ja immer gegen das Ego. Aber leider sind religiöse Leute, wirklich religiöse Leute, sehr dünn gesät.

    Der Religion ist nur an einem gelegen, nämlich wie man das Ego los wird. Ihr geht es allein darum, wie man das Phänomen des Egos knackt und seine ganze Unwirklichkeit erkennt
    Es ist unwirklich, und dein Leiden, ich weiß, ist wirklich. Das Unwirkliche kann wirkliches Leid erzeugen. Darin steckt kein Problem, weil das Unwirkliche nahezu wirklich wird, sobald du an es glaubst – glaub an einen Geist, und der Geist ist da.

    In meiner Stadt, gleich neben meinem Haus, gab es einen sehr alten Baum. Mein Fenster war gleich neben dem Baum, und es gefiel mir nicht, daß die Leute da vorbeiliefen, ein ewiges Kommen und Gehen. Also brachte ich ein Gerücht in Umlauf, daß da ein Geist wäre. Nach und nach wurde eine Wirklichkeit daraus. Erst lachten die Leute, aber selbst in ihrem Lachen war Angst.

    Ich hatte einen alten Diener, also trug ich ihm eines Tages auf, sich einfach in den Baum zu setzen und jedesmal, wenn jemand vorbeikam, ein Geräusch zu machen. Für die ganze Stadt stand bald fest, daß dies die Wahrheit war. Meine Familie wußte, daß ich es so absolut still um den Baum herum haben wollte, daß niemand mehr vorbeikommen sollte. Aber nach und nach bekam auch sie Angst: „Wer weiß, wer weiß?“ Ich sagte ihnen: „Ihr wißt doch, daß das nur ein Trick ist!“ Aber sie sagten: „Wenn die ganze Stadt es glaubt und niemand nachts den Weg entlanggeht und die Leute sich selbst bei Tage fürchten… wer weiß?“

    Sobald du dran glaubst, wird das Unwirkliche wirklich. Dein Glaube macht es wirklich: Dann tut es weh. dann tut es fast so weh, als wäre es wirklich. Es ist nur eine Frage des Glaubens. Der Mensch ist ein gläubiges Tier. Was immer du glaubst, das machst du durch deinen Glauben wirklich. Und du lernst die Wirklichkeit erst dann kennen, wenn du alles fallenläßt, was du glaubst.

    Merkt euch das: Ihr könnt der Wirklichkeit erst ins Gesicht sehen, wenn ihr alles aufgebt, was ihr glaubt – alle Vorstellungen über sie -, und ihr nackt werdet, nackt und bloß, ohne eine Philosophie, einen Glauben oder dergleichen mitzuschleppen, nicht einmal den Glauben „Ich bin“. Auch das ist ein Glaube.

    Tritt einfach leer an, unschuldig, ohne irgendetwas zu wissen, und dann wird dir das Mysterium offenbart werden, eher nicht.

    Osho

  11. tulacelinastonebridge
    19/06/2016 um 12:29

    Unsere Zivilisation, unsere Religionen sind der Hauptgrund für die menschliche Persönlichkeitsspaltung. Es ging ihnen nicht um die totale Harmonie. Es gibt Yoga-Lehrer, die Leuten, die nicht einmal in ihrem ersten Körper sind, Methoden beibringen, die die Energie nach oben wenden. Die Methoden beginnen zu wirken und ein Teil der Person bleibt außerhalb des Körpers, während sich ein zweiter Teil nach oben bewegt. Damit kommt es zur Spaltung zwischen beiden. Es entstehen zwei Personen: manchmal dies, manchmal jenes, Jekyll und Hyde.
    Es ist nicht einmal ausgeschlossen, daß jemand sieben Personen zugleich sein kann. Dann ist die Spaltung vollkommen. Es haben sich sieben verschiedene Energien gebildet. Ein Teil geht nach unten, wo er sich mit dem ersten Körper identifiziert, ein anderer hält am zweiten fest, wieder ein ande- rer am dritten. Ein Teil steigt nach oben; ein anderer woandershin. Ein solcher Mensch hat überhaupt kein Zentrum.
    Gurdjieff pflegte zu sagen, daß ein solcher Mensch genau wie ein Haus sei, in dem der Hausherr fehlt, und jeder Diener behauptet, der Hausherr zu sein. Und niemand kann das abstreiten, weil der Hausherr selbst nicht da ist. Wenn ein Besucher an die Türe klopft, wird der nächstbeste Diener zum Herrn. Am nächsten Tag ist ein anderer Diener an der Türe und behauptet, der Herr zu sein.
    Ein Schizophrener hat überhaupt kein Zentrum. Und so sind wir alle. Wir haben uns der Gesellschaft angeglichen, das ist alles. Der eine mehr, der andere weniger. Der Herr jedenfalls ist nicht da oder schläft, und jeder unserer Bestandteile erhebt Besitzansprüche. Wenn der Sex-Drang vorherrscht, wird der Sex zum Meister. Moral, Familie, Religion – alles wird im Stich gelassen – Sex wird zum alleinigen Besitzer des Hauses. Und wenn der Sex vorbei ist, folgt die Frustration. Deine Vernunft gewinnt die Oberhand und sagt: „Ich bin der Herr im Haus.“ Jetzt erhebt die Vernunft ihren Anspruch auf das ganze Haus und verweigert dem Sex den Zutritt.
    Jeder beansprucht das Haus für sich. Wenn Wut aufkommt, ergreift sie die Macht. Jetzt ist alle Vernunft, alles Bewußtsein vom Tisch gewischt. Die Wut diktiert. Das ist der Grund, warum wir andere nicht verstehen können. Jemand, der eben noch liebevoll war, wird wütend, und plötzlich ist alle Liebe verschwunden. Wir verlieren jetzt das Gefühl dafür, ob dieser Mensch liebt oder nicht. Die Liebe war nur ein Diener, und Wut oder Ärger sind jetzt auch nur Diener. Der Hausherr ist nicht da. Deshalb kann man sich gewöhnlich auf niemanden verlassen. Niemand ist sein eigener Herr, jeder beliebige Diener kann das Steuer an sich reißen. Es herrscht keine Einheit.
    Was ich damit sagen will, ist dies: Man sollte nicht mit diesen *Techniken experimentieren, bevor man die ersten vier Körper durchschritten hat. Sonst erzeugt man eine Spaltung, die unmöglich überbrückt werden kann, und man muß auf ein neues Leben warten, um wieder von vorne anzufangen. Es ist besser, Techniken zu praktizieren, die vom Anfang ausgehen. Wenn du schon in früheren Leben die ersten drei Körper verwirklicht hast, kannst du sie in einem einzigen Moment wieder durchqueren. Es macht keine Schwierigkeit. Du kennst das Gelände; du kennst den Weg. In einem einzigen Moment erscheinen sie dir; du erkennst sie wieder – und läßt sie hinter dir! Dann kannst du weitergehen. Ich bestehe also immer darauf, beim *ersten Körper zu beginnen; für jeden.

    *Anmerkung: der erste Körper ist der physische Körper, Osho hat die 7 Körper des Menschen erläutert. Man soll also anfangen erstmal sich seines physischen Körpers bewusst zu werden und dann nach und nach die feinstofflichen Körper. Äther-, Astra-, Mental-, spirituellen, kosmischen und den nirvanischen Körper.

  12. tulacelinastonebridge
    19/06/2016 um 12:36

  13. tulacelinastonebridge
    19/06/2016 um 12:54

    Der Donauwalzer wurde von Johann Strauss (Sohn) im Spätherbst 1866 und Winter 1866/67 komponiert. Der eigentliche Titel des Walzers lautet An der schönen blauen Donau und ausgespielt dauert er etwa neun Minuten. Die Opusnummer ist 314. Er wurde bald zu einer heimlichen Hymne Österreichs und wird regelmäßig zum Jahreswechsel gespielt.

    Johann Strauss war zunächst vom Wiener Männergesang-Verein eingeladen worden, bei einer Sommerliedertafel im Juli 1865 in Hietzing mitzuwirken. Da seine alljährlichen Verpflichtungen in Pawlowsk dies nicht zuließen, versprach er zunächst für 1866 eine Komposition.

    1866 wurde Strauss an sein noch offenes Versprechen durch den Männergesang-Verein erinnert. Allerdings hatte inzwischen der Krieg zwischen Preußen und Österreich mit der von Österreich verlorenen Schlacht bei Königgrätz stattgefunden, so dass die Frage nach einer geeigneten Uraufführung schnell im Raum stand. Da überdies viele Bälle in der Faschingszeit abgesagt wurden, einigte man sich, dass für die Liedertafel 1867, womit der Männergesangverein seinen traditionellen Narrenabend ersetzte, ein Walzer entstehen sollte. Das 1865 gegebene Versprechen löste Strauss also mit dem Walzer An der schönen blauen Donau ein[1].

    Der Walzer wurde von Johann Strauss von vornherein in zwei Fassungen konzipiert, wobei zeitlich zunächst bis Ende 1866 die Orchesterfassung entstand. Daraufhin unterlegte der Polizeikommissar Josef Weyl, Hausdichter des Männergesang-Vereines, diesem seinen Text mit parodistischem Charakter und zeitkritischer Satire, erst danach besorgte Johann Strauss eine Zweitfassung für Männerchor und Klavier als Chorwalzer.[2]

    Am 15. Februar 1867 fand die Uraufführung der Chorfassung im Saal des Dianabades statt: Ausführende waren der Wiener Männer-Gesangverein und die Kapelle des Infanterie-Regimentes 42. Beide leitete Rudolf Weinwurm.

    Entgegen anderslautenden Behauptungen fast aller Strauss-Biographien und deren unkritischer Übernahmen steht heute, beginnend seit den Forschungen von Norbert Linke seit Beginn der 1980er-Jahre anhand der Original-Quellen zweifelsfrei fest, dass dieser Walzer an diesem Abend nicht nur jubelnd aufgenommen wurde, er „[…] ‚schlug zündend ein‘ […] Das ‚Neue Fremdenblatt‘ ließ am 17. Februar 1867 sogar verlauten: ‚Die Eröffnungsnummer der zweiten Abteilung war ein entschiedener Schlager‘.“[3], womit musikhistorisch der Begriff „Schlager“ erstmals belegt ist. Der Männergesangverein überreichte nach der Aufführung an Johann Strauss als „Ehrensold“ einen Golddukaten.[1]

    Gleichwohl setzte sich der Walzer zunächst nicht durch. Johann Strauss soll nach der ersten Aufführung in der Orchesterfassung am 10. März 1867 im k.k. Volksgarten gegenüber seinem Bruder Josef geäußert haben:

    „Den Walzer mag der Teufel holen, nur um die Coda tut’s mir leid – der hätt’ ich einen Erfolg gewünscht.“

    Der ursprüngliche Text von Josef Weyl, dem Vereinsdichter des Wiener Männergesangvereins, lautete (in der Fassung der Uraufführung, Ausschnitten, B=Bässe, T=Tenöre):

    B: Wiener, seid froh …
    T: Oho, wieso?
    B: No-so bli-ickt nur um –
    T: I bitt, warum?
    B: Ein Schimmer des Lichts …
    T: Wir seh’n noch nichts!
    B: Ei, Fasching ist da!
    T: Ach so, na ja!
    B: Drum trotzet der Zeit …
    T: (kläglich): O Gott, die Zeit …
    B: Der Trübseligkeit.
    T: Ah! Das wär‘ g’scheit!
    Was nutzt das Bedauern,
    das Trauern,
    Drum froh und lustig seid!

    Als Strauss jedoch später in Paris an der Weltausstellung 1867 auftrat und dringend neue Kompositionen benötigte, erinnerte er sich daran. Unter dem Namen „Le beau Danube bleu“ wurde das Stück sofort zu einem großen Erfolg. Der Donauwalzer wird auch heute zumeist als reiner Orchesterwalzer aufgeführt.

    Quelle und noch viel mehr…………… https://de.wikipedia.org/wiki/An_der_sch%C3%B6nen_blauen_Donau

  14. 19/06/2016 um 20:04

    Hm.. Ein Parasit. So eine art Wurm irgendwie…Ich habe davon geträumt….

    Ich wurde von einer seltsamen Frau gezwunge zu zusehen, wie ein Parasit auf der Schulter von einem älteren Herren ausgesetzt wurde.

    Er fraß sich direkt in das Fleisch. Dem Mann war das unangenehm, aber nicht schmerzhaft. Scheint, als ob der Parasit gleichzeitig betäubt.

    Die Frau sah mich mit ihren stechenden Augen an und bemerkte, das ich mich nicht ekeln darf, sonst bekomme ich den Parasiten auch. Ich durfte mich umdrehen sagte sie, aber sie zwang mich trotzdem hin zu sehen. Seltsam…

    Er fraß sich weiter hinein und man sah nur das Fleisch, kein Blut. Er schob mit 2 kneifern das herausgefressene Fleisch bei seite um noch tiefer zu kommen.

    Dann überkam mich der Ekel und plötzlich hatte ich diesen Parasiten in meinem Körper. Ein schwarzer Wurm, den man gut unter der haut sehen konnte. Einen Finger dick und 3 Finger lang. Er wanderte zu meiner Schulter und wollte sich irgendwo in mir einnisten.

    Gott sei dank wachte ich auf. Obwohl keinerlei Angst oder Panik da war. Eher Aufmerksamkeit und Forscherdrang, was er in mir wolle.

    So viel zum Thema Träume.

    Es wird Zeit, das luzide Träumen wieder auf zu nehmen. Wird Zeit, das alles wieder zu hinterfragen, mich mit meinem Unterbewusstsein in Verbindung zu setzen. Es war ein Startsignal für mich, die Arbeit wieder auf zu nehmen.

  15. 19/06/2016 um 21:18

    tekumsey,

    wie schön mal wieder von dir zu lesen.

    Mir scheint, daß du diesen Traum durchaus richtig bewertest.
    Könnte schon sein, das dein Unterbewußtsein Gas gibt, sonst hätte dich das Szenario mehr mitgenommen – aber passe bitte trotzdem auf, es könnte auch eine Warnung sein.
    Ich an seiner Stelle wäre wohl nicht so cool geblieben – smile.

    Du hast ja jetzt mehr Sicherheit, nun wo das zwanghafte weg ist.
    Setzte doch auch einmal das Riechen ein (Nase), das ist ein zusätzliches Instrument um eine Situation auf „sicher“ zu prüfen.

    Mach doch mal einen Nachtflug durch die Straßen, „… und meine Seele spannte weit ihre Flügel auf, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach haus.“ Der alte Eichendorff hatte wohl auch mehr drauf, als man so allgemein seinen Schriften entnehmen kann.

    Nun denn, gute Reise, lächel.

    fritz

  16. 20/06/2016 um 11:02

    Hallo Fritz. Danke für deine Antwort. Ja, ich werde mich an die Arbeit machen :).

    Heute N8 der selbe Traum, nur etwas abgeändert.

    Wieder dieses Parasitentier. Dieser dicke Wurm.

    Nur war ich an Stelle des älteren Mannes. Angst war wieder keine da. Ich war bewegungsunfähig gemacht. Von der Frau.

    Sie schaute nur zu.

    Plötzlich einen Szenenwechsel. Ich stand mitten in einer Großstadt. Plötzlich wurde es am Tage dunkel. Die ganze Welt verdunkelte sich und alle Leute schauten hoch. Die Sonne wurde verdunkelt. Es gab keinen Himmel mehr. Es war nur schwarz. Man sah die Hand vor den Augen nicht.

    Wieder ein Szenenwechsel. Große Traurigkeit bei allen Menschen. Viele sind wohl verloren gegangen oder gestorben oder irgendwie einfach weg.

    Keiner auf den Strassen. Alle Zuhause oder einfach weg.

    Keine Autos, keine Flugzeuge, einfach nichts irgendwie.

    Als wäre die Menschheit ausgelöscht.
    Eine wunderbare Ruhe (?Warum das Gefühl das es wunderbar ist?)…

    Tiere hört man auch nicht.
    Kein Internet, kein TV, im Radio nur rauschen, kein Strom, kein Wasser, kein gar nichts.

    Dieser Traum hat mich berührt. Also an die Arbeit mit mir, gerade dieser Traum hat mich zum Nachdenken gebracht. Er war anders.

    Er war düster. Also von der Athmosphere her. Ein düsteres Gefühl.

    Wie die Ruhe nach dem Sturm und nicht davor.

    Modrige Luft, so hatte sie gerochen. Und es war kalt, sehr kalt sogar. Von ca.25° runter auf 10°.

    Alle Menschen haben das selbe Gefühl, das selbe denken :

    „Ich bin allein, niemand ist mehr da“

    Dieser Traum…Weiß nicht, muss ihr weiter zerpflücken. Verstehen was mir mein Unterbewusstsein sagen will.

    Und was hat das mit diesem Parasiten zu tun ? Diese Frau wusste, was kommt. Sie schien das alles schon zu kennen, durchlebt zu haben.

    Puuh, bin leicht durcheinander, aber das Schreiben hilft mir. Ich werd das schon noch „entwirren“

  17. 20/06/2016 um 14:11

    tekumsey,

    danke für deine Rückmeldung.

    Dieser nachhaltige Traum könnte auch eine wichtige Lernaufgabe für dich sein. Hast du womöglich ein kleines Laster, was dir zwar als angenehm erscheint, letzlich aber schädlich für dich ist? Denk mal darüber nach.

    Die Himmlischen, insbesondere diese „Frau“, sind äußerst präzise Lehrer, die nichts ohne Grund veranlassen. Es wäre klug von dir, wenn du sie nicht enttäuschst.

    Diese unangenehme finstere Atmosphäre, vielleicht ein kurzer Ausflug mal über die aktuelle Zeitlinie hinweg, mag stimmig sein. Einfach viel zu viele Propheten aus alten und neuen und unterschiedlichen Quellen – weisen darauf hin – ziehe bitte die Lehren für dich daraus.

    „Jede/r wird das ernten, was sie /er zuvor gesäht hat“- wir leben jetzt nun mal in der Apokalypse – wer mag, sollte dies bedenken.
    Für jeden wird liebevoll gesorgt, allerdings auf sehr unterschiedliche Art und Weise.
    Auch ich bin dabei, mich ernsthaft auf ein solches Szenario vorzubereiten.

    Wenn du magst, lies auch mal in der Offenbarung des Johannes nach, schwierig, weil viele Symbole – doch du bist in der Lage viele Symbole richtig zu deuten.

    Entscheide dich richtig – es geht auf das „Endspiel“ zu, nicht nur bei der Europa-Meisterschaft …..

    fritz

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