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Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

10/06/2016

briefunabhängige Blog-Diskussionsabteilung die für alle freigeschaltet ist, und für deren Inhalt nur die Schreiber persönlich verantwortlich sind !!!



Rolf Hochhuth warnt Angela Merkel – Kein Krieg mit Russland!

http://www.politaia.org/ueberwachungsstaat/rolf-hochhuth-warnt-angela-merkel-kein-krieg-mit-russland/


Provokation: Größtes Nato-Manöver gegen Russland seit dem Kalten Krieg (Videos)

http://www.pravda-tv.com/2016/06/provokation-groesstes-nato-manoever-gegen-russland-seit-dem-kalten-krieg-videos/

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Kategorien:Allgemein
  1. Koradhy
    10/06/2016 um 01:18

    Die hier viel belaberten, Hochvergeistigten, superfortschrittlich raumfahrenden L+L Zivilisationen, die uns sogar ihren „eigenen“, Jahrzehntelangen Aussagen nach (naja ok, nur blabla „Channelings“), angeblich unterstützenen, beschützen sollen, glänzen nur durch dilettantisches Vorgegen, völlig unhaltbare Versprechungen, Widersprüche en Mass, feige Abwesenheit, bescheuerte Ausreden ohne Ende, bis hin zur totalen Lächerlichkeit in dessen „Wirkung“ – aus unserer Perspektive. Moin !
    Diese doch sooo fortschrittlichen „Obergeister“ schaffen es ja nichtmal, uns und die Erde von den toxischen Chemtrails zu befreien, obwohl auch das schon öfter mal versprochen wurde.
    Wie also, kann man dieses ganze „Channeling“-ET-Oberguru-Unsinns-Theater, auch nur Ansatzweise ernstnehmen, hmm ??

  2. 10/06/2016 um 02:31

    Tja,Koradhy
    ES GIBT DINGE
    DIE GIBT ES GARNICHT

  3. 10/06/2016 um 03:28

    Ich sogar sehe,als normal denkender Mensch
    in DEUTSCHLAND ist der Teufel los JETZT

    In diesem Sinne
    denkt mal an NOSTRADAMUS

    Die OBERLIGA SIEGT
    Denn SONST
    wär GENAU JETZT
    DER WELT ENDE
    Und zwar NULL=KEINE EXISTENZ WELTWEIT mehr M Ö G LICH

    WARUM?
    Wir kriegen es von ALLEN SEITEN

    SO
    Und die AUGEN VERSCHLIEßEN
    vor REALiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiTÄTen
    (an Ella hier evtl)
    FÖRDERT WAHRLICH K EI NE INTELLIGENZ
    Gott
    hat VIELE NAMEN(PSEUDONYNE
    UND
    ER ist NICHT hochmütig,Ella.
    Helfe Gott JENEN
    die IHN ABLEHNEN,weil sie meinen
    OHNE IHN klarzukommen(Koradhy unter VIELEN anderen(((
    auch JETZT NOCH gibt es diese NEUNMALKLUGEN (
    Desweiteren wünsche ich ALLES LIEBE ALLEN

    Auch der LETZTE WIRD ERKENNEN M Ü ß EN(DE)

  4. 10/06/2016 um 10:13

    Zitat Koradhy: Wie also, kann man dieses ganze „Channeling“-ET-Oberguru-Unsinns-Theater, auch nur Ansatzweise ernstnehmen, hmm ??

    Antwort: Na, die Channelings und ihre „Find ich Gut“ Anhänger selber. Dazu muss man wissen, dass wir als Einzelne im Kokon einer Illusion leben und jeder hat darin unterschiedliche illusionäre Erscheinungen. Folglich erkennen einige toxischen Chemtrails, wo andere nicht sehen, und werden Gechipt (mit Chips, die scheinbar ohne Batterien dauerhaft wirken), von Archonten und Krokodilgesichtigen geplag, und mehr von diesen. So kommt es dann, dass die mittlerweile sich Quecksilber in Hirn geschnüffelt haben und psychisch fremdbestimmt werden und deshalb Denen, die diese Illusion nicht im Kokon eingewebt haben, Ihr Leid mitteilen, anstatt sich psychiatrisch oder exorzistisch behandeln zu lassen.

  5. tulacelinastonebridge
    10/06/2016 um 10:48

    König Parikshit und der Sohn des Asketen

    Ein Einsiedler lebte mit seiner Familie im Wald. Viele Weise und Heilige hatten damals eine Familie, aber sie lebten abgeschieden, waren mit einfachen Dingen zufrieden und meditierten viel. Dieser Meister war eines Tages in tiefe Meditation versunken. Da kam König Parikshit vorbeigeritten. Er hatte einen langen Ritt hinter sich und wollte etwas zu essen und zu trinken.

    In Indien gilt das Gesetz der Gastfreundschaft gegenüber jedermann, und dem König gegenüber natürlich in besonderem Maße. Der König klopfte also an, und als keine Antwort kam, öffnete er die Tür und sah dort jemanden in Meditation sitzen. Er rief: „Bitte, großer Weiser, ich brauche etwas zu essen und zu trinken. Ich bin ganz schwach und muss heute noch weit reiten.“

    Er bekam keine Antwort.

    „Ich habe mit dir gesprochen, nun sag‘ doch etwas!“, rief er daraufhin. Als immer noch keine Antwort kam, schüttelte er ihn.

    Der Asket blieb immer noch reglos sitzen. Nun wurde der König wütend. „Das ist kein Heiliger“, dachte er, „sondern er ist nur zu faul oder zu geizig, mir etwas zu geben und tut deshalb so, als würde er meditieren. Denn so lange und vertieft kann niemand unmöglich ruhig sitzen.“

    In seinem Zorn nahm der König eine Schlange, legte sie dem Einsiedler um den Hals und ging weiter. In diesem Augenblick kam der Sohn des Weisen von hinten her und sah das. Er war noch jung und daher zu schüchtern, den König anzusprechen. Er war von seinem Vater dazu erzogen worden, niemals auch nur eine einzige Lüge zu sagen und hatte in seinem ganzen Leben bisher immer nur die Wahrheit gesagt. Und deshalb waren seine Gedanken unheimlich stark und jedes Wort, das er sagte, musste zur Wahrheit werden. Er sagte: „Dieser König wird in sieben Tagen an einem Schlangenbiss sterben“.

    Nach ein paar Stunden kam der Weise aus seiner Meditation heraus, sah die Schlange um seinen Hals und nahm sie vorsichtig ab. Es heißt, einem Weisen in der Meditation tun Schlangen und wilde Tiere nichts zu Leide. Das ist die Kraft von Ahimsa (Gewaltlosigkeit). Wenn jemand fest in Ahimsa verankert ist, tun ihm Tiere nichts Böses.

    Der Weise fragte seinen Sohn: „Was ist denn passiert? Was ist mit der Schlange los und wie kommt sie hierher?“

    Der Sohn antwortete: „Der König war da. Er hat dir diese Schlange um den Hals gelegt und bewusst in Kauf genommen, dass du daran stirbst. Dem habe ich es aber gezeigt. Er wird jetzt in sieben Tagen an einem Schlangenbiss sterben.“

    „So?“

    „Ja, ich habe gesagt, dass er es wird und du weißt selbst, wenn ich etwas sage, wird es geschehen.“

    „Aber der König ist doch insgesamt ein gerechter König und mir ist auch nichts passiert. Wir hätten ihn auch bewirten sollen und da ich es nicht gemacht habe, hättest du es tun sollen. Ich habe leider nichts von seiner Anwesenheit gemerkt. Das tut mir leid. Der König hat sich eben geärgert. Er ist kein Weiser, deshalb hat er seine Emotionen nicht so unter Kontrolle. Aber wir, die wir Asketen sind, wir sollten unsere Emotionen vollständig unter Kontrolle haben.“

    Darauf sagte der Sohn: „Ja, ich sehe es ein, es war nicht richtig von mir. Aber du weißt, es wird geschehen. Ich kann es nicht zurück nehmen.“

    Schweren Herzens ging also der Weise zum König und sagte: „O König, ich muss dir leider sagen, dass du in sieben Tagen an einem Schlangenbiss sterben wirst.“

    „Warum“, frage der König. Der Weise erklärte es ihm und entschuldigte sich: „Es tut mir leid, aber es ist leider nicht mehr zu ändern.“

    Auch der König erkannte, dass er sich nicht richtig verhalten hatte, aber auch er konnte es nicht rückgängig machen. Er gab den Auftrag, ein neues Haus auf Pfählen aus ganz neuem Material zu bauen.

    Alle Baumaterialen wurden genau überprüft, damit ja keine Schlange irgendwo verborgen sein oder sich hoch schlängeln konnte. An diesem Haus wurde sieben Tage lang gebaut.

    Gleichzeitig sorgte der König aber auch auf anderer Ebene vor und erkundigte sich: „Was ist der schnellste Weg, innerhalb weniger Tage zur Verwirklichung zu kommen, falls ich doch sterbe?“ Darauf hieß es: „Der schnellste Weg zur Selbstverwirklichung ist es, Geschichten von Gott zu hören und den Lobpreis Gottes zu singen.“ Daraufhin lud der König Sukadev ein, den Sohn von Vyasa (Weiser, der viele alte klassische Schriften aufgeschrieben hat), der ihm die Bhagavatam erzählte, die von Geschichten der Inkarnationen Vishnus und insbesondere Krishnas handelt. Kurz vor Ende der sieben Tage bezog der König sein neues Haus. Oben setzte er sich hin. Als ihm Essen gereicht wurde, war in einer Frucht eine Schlange, die ihn biss, und er starb daran.

    Aber da er in der Zwischenzeit den Lobpreis Gottes gesungen und die Geschichten von Krishna gehört hatte, kam er zu höheren Bewusstseinsebenen und erreichte die Befreiung. So stellte sich die ganze Begebenheit letztlich als ein Segen für ihn heraus, denn in den sieben Tagen konnte er sich auf den physischen Tod und seine Befreiung vorbereiten und Abschied nehmen.

  6. tulacelinastonebridge
    10/06/2016 um 10:54

    http://www.buddhanetz.net/tod-und-wiedergeburt-im-buddhismus/

    Der Tod steht für die Endlichkeit des Lebens. Doch ist damit wirklich für jedes einzelne Lebewesen auf Erden alles vorbei? Vielleicht gibt es zwischen den Welten Tod und Leben eine Zwischenlagerung des Seins. Dies würde bedeuten, dass es für Jeden oder Jedes wieder einen neuen Anfang gibt. Die Lehre des Buddhismus glaubt an die Wiedergeburt nach dem Tod. Allerdings darf man sich nicht darauf verlassen, wieder als Mensch die Welt zu begehen. Auch eine Wiedergeburt als Insekt oder Tier ist nach Buddhalehre durchaus möglich.

    Ruhepause des Lebens

    Wenn man bedenkt, was ein Mensch in seinem Leben alles durchläuft an Gutem wie bösen, dann scheint die Vermutung durchaus Real zu sein, dass der Geist nach einer Anzahl der Jahre eine Auszeit benötigt. Dies tritt in Form des Todes ein. Das Sein kann sich in dieser Phase neu orientieren, zur Ruhe kommen. Dabei spielt es in der Religionslehre der Buddhisten keine Rolle, ob es sich um Menschen oder Tier handelt. Die Wiedergeburt erfasst alle Lebewesen dieser Erde.

    Erinnerungen ohne rechtes Bewusstsein

    Es gibt Momente im Leben, da meint man jemanden zu kennen, obwohl man nie Kontakt zu den bestimmen Mensch hatte. Oder man fährt in ein fremdes Land und meint dort alles zu kennen. Erinnerungen, die Sie sich nicht erklären können. Vielleicht sind dies die verschütterten Erinnerungen an Teile eines früheren Lebens. Es würde auch erklären, weshalb Leute unterschiedliche Neigungen haben. Auch dies können Erinnerungsfetzen früheren Tagen sein. Sich hingezogen fühlen, zu einem bestimmten Tier, könnte heißen, dass Sie einmal als Hund, Katze oder Zebra existiert haben. Nach der Lehre der Buddhisten endet das Leben nicht durch den Tod, aber vielleicht das Dasein eines Menschen.

    Mensch braucht nicht Mensch zu bleiben

    Bestimmt wird, welche Lebensform ein Mensch nach seinem Tod einnimmt, aufgrund seines Verhaltens als Lebender. Rücksichtlose Menschen, die im vollen Bewusstsein und gewollt Mensch und Tier Unheil bringen, kann es passieren, nach der Wiedergeburt diese Dinge am eigenen Leib erdulden zu müssen. Der Glaube Buddhas besagt aber auch, dass Unvorsichtigkeiten Dritten gegenüber trotz angerichteten Schaden nicht als böse gewertet werden.

    Bis zur Wiedergeburt können Jahre vergehen

    Der Tod gilt also bei den Buddhisten als Ruhephase, bis die Wiedergeburt stattfindet. Wie lange dies dauert, hängt von der Verarbeitungszeit des Geistes ab. Verstorbene werden verbrannt und die Asche wird bestattet. Den Körper, der dem Verstorbenen zu Lebzeiten zugewiesen wurde, wird nun nicht mehr benötigt. Es wird eine neue Hülle geben, die ein neues Leben auf dieser Welt ermöglicht. Weiter bestimmt das weitere Dasein nach der Wiedergeburt das gedankliche Verhalten im Angesicht des Todes. Wie ein Sterbender seinen Tod entgegen sieht, seinen Geist in positiven Bahnen lenkt, kann entscheidet sein wie lange und als was die Wiedergeburt sein wird.

    Ausschlaggebend dabei ist somit das Karma. Je nach dem, mit was die Karma gefüllt wurde, bestimmt das Leben nach dem Tod. Wer sich mit dieser Thematik beschäftigt, sollte auf eine ruhige und nicht gewalttätige Lebensweise achten. Damit sichert man sich nach dem Tod eine Wiedergeburt in ein Leben ohne Qualen. Die Buddhisten glauben fest daran.

  7. 10/06/2016 um 11:17

    MilleArtifex
    Wenn Du das SO siehst

    Schaun wir mal weiter

  8. tulacelinastonebridge
    10/06/2016 um 11:37

    Jeden Morgen ein neuer Gast. Eine Freude, ein Kummer, eine Gemeinheit, ein kurzer Moment der Achtsamkeit kommt als ein unerwarteter Besucher. Heisse sie alle willkommen und bewirte sie! Selbst wenn sie eine Schar von Sorgen sind, die mit Gewalt aus deinem Haus die Möbel fegt, auch dann, behandle jeden Gast würdig. Es mag sein, dass er dich ausräumt für ganz neue Wonnen. Dem dunklen Gedanken, der Scham, der Bosheit – begegne ihnen lächelnd an der Tür und lade sie ein. Sei dankbar für jeden, wer es auch sei, denn ein jeder ist geschickt als ein Führer aus einer anderen Welt.

    Rumi

  9. tulacelinastonebridge
    10/06/2016 um 11:48

    Die Dinge, die wir rings herum wahrnehmen sind nichts als Geist in Form und Substanz. Manomatram Jagat – Manah-Kalpitam Jagat – der Geist erschafft – der Geist zerstört.

    Swami Sivananda

  10. 10/06/2016 um 13:24

    tula
    bewirten nicht mehr drin
    doch würdig erledigt
    Daanke vielmals

  11. tulacelinastonebridge
    10/06/2016 um 15:25

    Conny, ich glaube du hast den Rumi jetzt falsch verstanden.

  12. 10/06/2016 um 16:13

    Fritz :

    Heute Vormittag war es wieder mal so weit.
    Ich wurde extrem gezwungen. Diesmal war es schwer sich dagegen zu wehren. Um Hilfe bat ich auch, sehr innig.

    Aber dieses mal war es irgendwie anders. Es entstand ein Sog. Es zog mich immer und immer tiefer in „etwas“ hinein. Es fühlte sich eher so an, als würde ich in einen Traum gezogen werden. Ich versuchte mich ab zu lenken und stellte mir eine lustige Szene aus meiner Schulzeit in der Klasse vor. Plötzlich wurde der Sog stärker, die Bilder wurden klarer und die Stimmen der Klassenkameraden wurden lebendiger. Sehr interessant.

    Ich brach die Sache ab, weil ich meinte, zu bemerkem, das ich aufhörte zu atmen. Möglich das sich mein Focus verlagerte, von aussen nach Innen. Also das sowieso, aber evtl. erschrack mich das zu sehr, so dass das Gefühl des Atemstillstands aufkam.

    Angst war diesmal keine da ! Eher im Gegenteil. Totale Ruhe und neutrale Beobachtungsgabe.

    Ich glaube, ich komme langsam voran. Was mich freut. Ich werde es beim nächsten mal geschehen lassen. Alles war so friedlich irgendwie.

    Sehr sehr (sorry) geile Erfahrung.

  13. 10/06/2016 um 17:05

    tekumsey,

    danke für deinen Bericht. Ich verstehe jetzt nicht so richtig, ob du das Erlebnis eher positiv oder negariv einschätzt. Ich tendiere aber zu positiv – sollte es doch anders sein, dann sag bitte Bescheid.
    Gänzlich hilflos sind wir nämlich nicht – und du dürftest auch noch unter ganz speziellen Schutz stehen – lächel.

  14. Ella
    10/06/2016 um 17:20

    Ich finde es gut, bei mir ist es so, je mehr ich mich drauf einlassen kann, desto besser komme ich ins Geschehen, kommt auch oft auf meine Verfassung, manchmal bin ich tief drin und manchmal bricht es abrupt ab. Heute zum Beispiel war es sehr interessant. Wir müssen es einfach spielerisch machen, passieren kann eigentlich nichts, Angst sollte weggelassen werden.
    Tekumsey, ich glaube wir bekommen nur so viel, wie wir verkraften können.
    Als es vor Jahren bei mir anfing, hätte ich nicht Grenzen gesetzt, wäre ich wahrscheinlich durchgeknallt. Ich finde, wenn dies anfängt, sollte Neugier außen vor bleiben, man tut sich nichts gutes damit und es wirklich gesund wachsen lassen.

  15. 10/06/2016 um 17:25

    tekumsey,

    Oh pardon, mein Finger war zu schnell.

    Aber Zwang ist nicht so schön, versuch doch mal herauszubekommen, ob es möglicherweise dein Unterbewußtsein / Höheres Selbst es war, die da „Gas gegeben“ haben ? – halte ich immerhin für möglich.

    Daß mit dem Atem-Aussetzer muß Illusion sein, denn alles was lebt, atmet, und zwar nicht nur in 3D – hatte vlt. eine besondere Bedeutung.
    Von manchen Verstorbenen wurde berichtet, daß sie ihr eigenes Sterben nicht mitbekommen haben, weil sie danach immer noch geatmet haben, was nun mal so ist.

    Bei astralen Reisen kannst du schon mal in eine andere Zeitebene geraten, doch da kannst du dich auch wieder zurück bewegen

    Mache nur weiter und vergiß dabei bitte nicht, dir gelegentlich deine Frau und deine Kinder ins Gedächtnis zu rufen (wichtig).
    Dann bist du auf einem guten Weg. Gute Reise – smile.

    fritz

  16. Ella
    10/06/2016 um 17:36

    Das mit dem vermeintlichen Atemaussetzer kenne ich, hatte ich auch schon. Ich denke, kann es aber nicht beweisen, dass es wirklich was mit Angst zu tun hat. Wenn ich tief drin war konnte es schon mal vorkommen mit diesen Aussetzern…und mit einem Ruck, war ich wieder im Diesseits… 🙂

  17. 11/06/2016 um 15:08

    Ich Bin | Manifestation

    Das Einzige, was die Kabale an uns mag, sind unsere Möglichkeiten zur Manifestation. Mit der Ich-Bin-Präsenz hingegen will sie nichts zu tun haben. Für die Lichtkräfte hingegen ist die Ich-Bin-Präsenz Grundvoraussetzung, um mit jemandem zusammen arbeiten zu können.

    Einer der Tricks der Kabale ist die Konstruktion des Egos – Dass man meint, das Ego wäre die Ich-Bin-Präsenz. Das Ego ist aber auf Trennung ausgerichtet (von den bösen Anderen).

    Die Ich-Bin-Präsenz hingegen sieht die Einheit.

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