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Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

06/06/2016

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B.FulfordFulford: vom 06.06.2016
Rothschild Khazarian mafia mit Verzögerungstaktik aber die Zeit wird knapp
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siegelbruchHallo Wolf, setz diesen nachfolgenden Linkhinweis bitte einmal auf deine Seite: Hält unsere Selbstverarschung die Welt im harmonischen Schwung?

Siegelbruch


Das Manuskript des Lebens / Neuer Eintrag / Jenny Schiltz, „Nächste Phase …Selbstliebe“

https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/2016/06/06/jenny-schlitz-naechste-phase-selbstliebe/

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Kategorien:Allgemein
  1. tulacelinastonebridge
    06/06/2016 um 11:43

    Das Vogelpaar

    Es war einmal ein Vogelpaar, das gerade ein Nest gebaut und Eier hinein gelegt hatte. Es war an einem Strand am Meer. Eines Tages kam plötzlich eine Springflut und riss das Nest mit sich. Die beiden Vögel waren ganz verzweifelt und traurig und überlegten fieberhaft, was sie machen könnten, um ihr Nest zu retten. Schließlich beschlossen sie, einfach den ganzen Ozean zu leeren. Sie machten sich an die Arbeit: Jeder von ihnen nahm ein paar Tropfen Wasser in den Schnabel. Dann flogen sie auf die andere Seite des Berges, wo sie das Wasser herunter fallen ließen. Dann kehrten sie wieder zurück, nahmen wieder einige Tropfen in den Schnabel und flogen abermals zur anderen Seite des Berges. So flogen sie stundenlang hin und her.

    Zu der Zeit gab es dort einen Weisen namens Agastya. Dieser Agastya war eigentlich dabei, zu meditieren. Als er gerade die Augen aufmachte, sah er die Vögel hin- und herziehen. Für ihn war es zuerst eine schöne Nackenübung, schließlich fragte er sich aber doch, was die beiden Vögel vorhatten. Er fragte sie: „Was macht ihr denn da?“

    „Siehst du das nicht? Wir leeren den Ozean.“

    „Warum denn das?“

    „Der Ozean hat unser Nest mit unseren Eiern weggenommen. Und jetzt leeren wir den Ozean, um das Nest wieder zu finden.“

    Agastya schaute sich das noch ein paar Minuten an. Doch schließlich hatte er Mitleid mit den Vögeln. Er ging zum Ozean, machte eine bestimmte Mudra (Yogahaltung) und wiederholte einige Mantras (gesprochene oder gesungene Urschwingungen der kosmischen Energie). Plötzlich floss der ganze Ozean in Kubikkilometern in seinen Mund und er verschlang ihn. Der Ozean sank Meter für Meter immer tiefer. Da tauchte der Meeresgott auf und fragte Agastya: „Was machst du denn da?“

    „Ich schlucke dein Wasser.“

    „Warum machst du das?“

    „Weil du diesen Vögeln ihr Nest weg genommen hast. Ich werde so lange das Wasser trinken, bis das Nest wieder auftaucht.“

    „Weißt du nicht, dass es ihr Karma ist, dass sie Nest und Eier verlieren?“

    Darauf sagte Agastya: „Wenn du ihnen das Nest und die Eier nicht zurück gibst, dann ist es dein Karma, alles Wasser zu verlieren.“

    So gab der Ozean das Nest zurück und Agastya spuckte das Wasser wieder aus.

  2. tulacelinastonebridge
    06/06/2016 um 12:18

    Entspanne dich…
    Atme langsam und tief
    Atme ein, atme aus
    Wie die Wellen am Ufer
    Wie der Wind in den Bäumen
    Atme ein, atme aus
    Fühle in deinem Körper und in deiner Imagination
    wie dein Herz sanft und warm schlägt

    Erlaube deinen Schultern zu entspannen
    Erlaube allen Muskeln zu entspannen
    Erlaube allen Knochen zu entspannen
    Erlaube den Muskeln im Kiefer und
    um deine Augen zu entspannen

    Atme ein, atme aus
    Sanft, zart

    Erlaube deiner Imagination zu schweben, sich zu öffnen.
    Sehe einen wunderschönen Ort.
    Was immer das für ein Ort ist, mache ihn zu einem perfekten Ort des Friedens.
    Er kann alles Mögliche sein, überall und zu jeder Zeit.
    Aber sehe ihn als deinen Ort des Friedens.

    Erlaube dir, dich an deinem Ort des Friedens umzusehen.
    Es ist egal, ob du liegst oder stehst oder sitzt.
    Lass alles zu, lasse nichts aus.
    Verschließe dich nicht Geräuschen, lade sie in deinen Ort des Friedens ein.

    Stelle dir vor, dass alles, was du siehst und alles was du hörst
    alles, was du fühlst perfekt in deinen Ort des Friedens passt.
    Fühle dich ruhig, entspannt, freudig und friedlich.

    Zeit ist eine Illusion
    es gibt keine Zeit
    Raum ist eine Illusion
    es gibt keinen Raum
    Die Welt ist eine Illusion
    es gibt keine Welt
    Das Universum ist eine Illusion
    es gibt kein Universum.

    Es gibt nur dich.

    Du BIST dein Ort des vollkommenen Friedens.

    Es gibt nichts Anderes.
    Erlaube dir zu wissen, dass dieser Ort so ist, wie die Welt wirklich ist.
    Alles anderes als dieser Ort, dieses Gefühl, diese Erfahrung ist nur Illusion.
    Das ist der Ort bedingungsloser Liebe.

    Das ist ALLES was ist.
    Es gibt nichts Anderes.

    Wenn du mit der Welt aus diesem Ort heraus interagierst
    wirst du fähig sein, die Macht der Illusion zu benutzen
    anstatt in der Illusion der Macht gefangen zu sein.
    Erlaube dir selbst, durch die Welt aus diesem Ort heraus zu wandeln.

    Strahle dieses Gefühl auf alles aus, mit dem du in Kontakt kommst.
    Erinnere dich, dass dies der Raum deines wahren Selbst ist –
    bleibe bei allen Interaktionen in diesem Raum.
    Dieser Raum ist für jeden von euch unterschiedlich –
    und trotzdem ist es der Eine und Selbe Raum.

    Das ist die Kraft des Paradoxes
    und es wird dir erlauben, den Himmel auf Erden zu erschaffen.

    Wir wünschen dir und allen den größten Segen
    und das Wissen, dass ihr bedingungslos geliebt werdet.

    Erlaube dir, dies einzuatmen und dir anzueignen.
    Es gehört dir.
    Nichts und niemand kann es wegnehmen
    denn es gibt nichts und niemand außer dir

    … und das ist für Jeden wahr
    … und das ist für uns alle wahr
    … und das ist wahr für Alles Was Ist.

    Mit unserer bedingungslosen Liebe

    Bashar

  3. 06/06/2016 um 15:03

    David Icke:
    Die Kabale weiß nicht, wie sie mit Leuten
    umgehen soll, die keine Angst haben.

  4. tulacelinastonebridge
    06/06/2016 um 23:20

    Ratnakar der Räuber

    Es war einmal ein sehr geschickter Räuber, der weithin gefürchtet war. Er lebte in einem Wald, durch den eine Fernstrasse führte. Er versteckte sich auf Bäumen und sowie jemand des Weges kam, sprang er dem Reisenden vor die Füße, bedrohte ihn mit einem Schwert und forderte die Herausgabe von Gold und Wertsachen.

    Der König hatte schon des öfteren seine Truppen in den Wald geschickt, um ihn gefangen zu nehmen. Aber da er so geschickt war und die Gabe hatte, tagelang regungslos in einem Baumwipfel auszuharren, hatten sie ihn nie fassen können – denn schließlich konnten sie nicht jeden Baum durchsuchen.

    Eines Tages kam Narada, ein großer Weiser und Heiliger, des Weges. Narada hatte meist eine Vina (indisches Saiteninstrument) bei sich und pflegte Mantras zu singen. So spielte er auch jetzt auf seiner Vina und sang dazu: „Om Namo Narayanaya. Om Namo Narayanaya. Om Namo Narayanaya”, als ihm Ratnakar plötzlich vor die Füße sprang und ihm drohend sein Schwert hinhielt.

    „Weißt du, wer ich bin?“, fragte er drohend.

    „Nein, bisher noch nicht, wir haben uns ja noch nicht vorgestellt. Aber wir können uns gerne bekannt machen. Ich heiße Narada. Und wie heißt du?“

    „Ich bin Ratnakar der Räuber“

    „Ja, sehr angenehm. Freut mich, deine Bekanntschaft zu machen.“ Ratnakar, der es gewohnt war, dass alle ihn fürchteten, war etwas irritiert.

    „Gib’ mir Gold und Diamanten und alles, was Du an Wertvollem bei dir trägst. Sonst schlage ich dir eine Hand und einen Fuß ab“, sagte er und richtete drohend seine Waffe auf ihn.

    Narada zeigte immer noch nicht den mindesten Anflug von Angst und wich auch nicht zurück. Im Gegenteil, er lächelte und sagte dann ganz ruhig:

    „Weißt du, ich lebe von dem, was mir die Leute unterwegs zu essen geben. Geld und Gold habe ich leider keines.“ Er überlegte einen Augenblick, dann fügte er hinzu: „Aber hier, meine Vina kann ich Dir gerne geben und Dir auch zeigen, wie man damit umgeht.“ „Vina, was ist das?“

    „Dieses Musikinstrument hier. Aber weißt du, einen alten wehrlosen Mann wie mich zu überfallen, bringt dir wahrlich keinen Ruhm und ist deiner nicht würdig. Ich kenne einen Gegner, der ist tausendmal stärker als du.“ „Stärker als ich? Das gibt es nicht. Ich habe bisher jeden besiegt! Wer soll das sein?“ „Es ist dein eigener Geist.“ „Mein Geist? Was soll das heißen?“ „Dein größter Gegner ist dein Geist, deine Gedanken. Du kannst sie nämlich nicht kontrollieren und beherrschen. Ich kann es dir beweisen. Setz’ dich mal fünf Minuten ruhig hin“ – hier zeigte Narada dem Räuber, wie man sich kreuzbeinig zur Meditation hinsetzt – „und jetzt versuche mal, fünf Minuten lang an nichts zu denken.“ – Nun, jeder weiß, was passiert, wenn man an nichts denken will – zahllose Gedanken stürzen auf einen ein.

    Nach ein paar Minuten beendete Narada das Experiment und fragte: „Und, wer war stärker, du oder dein Geist?“ Ratnakar antwortete: „Du, du scheinst etwas zu wissen. Gibt es einen Trick?“ Als Räuber wusste er, dass man im Leben meist nur mit Tricks zurechtkam. Narada erwiderte: „Ja, es gibt einen Trick. Man muss den Namen Gottes, ein Mantra, beständig wiederholen. Und für dich wäre ‚Rama’ am geeignetsten.“ „Der Name Gottes? Mit Gott will ich nichts zu tun haben. Ich will den Geist beherrschen, weiter nichts.“ „Gut, es geht auch anders. Lass mich mal überlegen. Ja, ich hab’s. Kennst du Mara?“ „Den Dämon? Ja, klar.“ „Gut. Dann setze dich hin und wiederhole ‚Mara Mara Mara…’ In einer Woche komme ich wieder und dann kannst du mir sagen, welche Fortschritte du gemacht hast.“ Ratnakar setzte sich wieder in Meditationshaltung hin und begann zu wiederholen: „Mara Mara Mara Mara … ma … Rama Rama…..“ Ganz unmerklich wurde bei der ununterbrochenen Wiederholung aus „Mara“ „Rama“. Narada blieb noch eine Weile bei ihm und meditierte mit ihm, dann ging er seines Weges.

    Eine Woche später kam er wieder vorbei, um nach seinem neuen Schüler zu sehen. Es war alles still. Er ging mehrfach an der besagten Stelle auf und ab, aber keiner sprang ihm vor die Füße und weit und breit war kein Ratnakar zu sehen. „Ratnakar, Ratnakar“, rief er. Keine Antwort. Aber am Wegesrand gab es einen großen Termitenhügel mit einem regen Verkehr an Ameisen. Mit der yogischen Kraft seines Dritten Auges erkannte Narada plötzlich, dass hier die Stelle war, wo er Ratnakar verlassen hatte und dass Ratnakar unter dem Ameisenhügel war.

    Das ist ein häufig wiederkehrendes Motiv in den mythologischen Geschichten, dass Ameisen einen Hügel über selbstverwirklichte Weise bauen. Das soll zwei Dinge veranschaulichen: Zum einen, dass Tiere niemanden verletzen, der selbst diese friedliche Schwingung der Meditation und des Nichtverletzens ausstrahlt und sich von dieser Schwingung auch angezogen fühlen, und zum anderen soll es die große Konzentration und Tiefe der Versenkung zeigen, die nicht einmal durch einen ununterbrochenen Strom von Ameisen zu stören ist.

    Narada sprach nur einmal „Ooooom“ und weckte so Ratnakar aus seinem Samadhi (überbewusster Zustand). Ratnakar erhielt den Namen Valmiki (der aus einem Ameisenhügel kam) und wurde ein großer Heiliger und Weiser. Er schrieb anschließend das berühmte Sanskrit-Epos Ramayana, in dem die ganze Geschichte von Rama und Sita erzählt wird.

  5. tulacelinastonebridge
    06/06/2016 um 23:26

  6. 07/06/2016 um 10:31

    Tula : Ich habe mich bewusst nicht auf deine Frage eingelassen. Sie nicht gelesen.

    Ich finde die Wahrheit in der Meditation, sofern ich wieder in der Verfassung dazu bin.

    Warum schwingt in deinem Text negatives mit ?

  7. tulacelinastonebridge
    07/06/2016 um 10:45

    tekumsey, du hast dein ganzes Kommentar auf meine Frage aufgebaut!

    Du spürst wahrscheinlich Negativität, weil ich an deine Grenzen stoße, weil ich Dich herausfordere, weil ich keine Ausflüchte des Egos zulasse und schon gar keine Schönrederei.

    Wenn du Dich mit mir unterhalten willst, musst du Farbe bekennen, ich bin die letzte die dein Ego in Sicherheit wiegt, ganz im Gegenteil ich stelle die immer wieder in Frage und das fühlst du als Unwohlsein in Dir und als Negativität, ich schubse und fordere Dich auf weiter und immer weiter zu gehen und wenn du dich sträubst, kommt Negativität in dir hoch.

    Wenn du jemanden willst der dir über den Kopf streichelt, dann brauchst du dich mit mir nicht weiter zu unterhalten.

  8. tulacelinastonebridge
    07/06/2016 um 10:58

    Die Geschichte vom Fleischer

    Es war einmal ein junger Aspirant, der unbedingt die Gotteserfahrung haben wollte. Er zog sich in den Wald zurück und praktizierte intensiv Pranayama (Atemübungen). Eines Tages, während er Pranayama übte, saß ein Vogel auf einem Zweig oberhalb von ihm und ließ etwas fallen, was auf dem Kopf des Yogis landete. Der Yogi ärgerte sich über diesen Vogel und schaute ihn an. Durch die Kraft seiner Praxis war sein drittes Auge geöffnet, ein Feuerstrahl trat hinaus und verbrannte den Vogel.

    Zufrieden mit seinen erreichten Kräften ging der Aspirant in das nächste Dorf, um Nahrung zu erbetteln. Bei einem Haus öffnete eine Frau die Tür. Sie versprach, ihm gleich etwas zu essen zu bringen und bat ihn, etwas zu warten. Nach einigen Minuten ärgerte sich der Aspirant, dass er so lange warten musste und dachte: „Diese Frau hat keinen Respekt, ich sollte meinen Feuerstrahl auch auf sie richten, um ihr Respekt beizubringen.“ Im nächsten Moment hörte er die Frau sprechen: „O großer Yogi, ich komme gleich, ich muss mich erst noch etwas um meinen pflegebedürftigen Mann kümmern. Ich bin nicht wie dieser Vogel. Dein Feuer kann mir nichts anhaben.“ Schockiert und doch neugierig wartete der Yogi.

    Nach ein paar Minuten kam die Frau mit etwas Nahrung. Nach dem Essen fragte der Yogi: „Bitte sage mir, woher kanntest du meine Gedanken? Welche Yogaübungen praktizierst du, damit du solch hohe Kräfte erlangen konntest?“ Die Frau antwortete: „Ich habe nicht viel Zeit für Pranayama und Meditation. Ich übe jeden Tag ein paar Minuten Meditation. Ich diene meinem pflegebedürftigen Mann, opfere alle Handlungen Gott und versuche in jedem Menschen Gott zu sehen. So hat mich Gott mit vielerlei Erkenntnissen gesegnet. Aber gehe ins Nachbardorf. Dort wirst du einen Fleischer auf dem Marktplatz sehen. Der wird dir erklären, was wirkliche Spiritualität ist.“

    Der Aspirant brach sofort auf. Auf dem Marktplatz fand er den Fleischer. Als der ihn sah, sagte er: „Bist du derjenige, den die Frau aus dem Nachbardorf geschickt hat? Bitte warte bis heute Abend, wenn ich mit meiner Arbeit fertig bin.“ Der Aspirant, beeindruckt von den telepathischen Fähigkeiten des Fleischers, wartete geduldig und beobachtete, was der Fleischer so machte. Er sah, dass der Fleischer stets gleichmütig, liebevoll und freudevoll war.

    Am Abend folgte er dem Fleischer nach Hause, sah, wie er sich liebevoll um Frau, Kinder und die kranken pflegebedürftigen Eltern kümmerte. Schließlich fragte er ihn: „Welche Praktiken hast du gemacht, um soviel Gleichmut und telepathische Kräfte zu bekommen? Noch dazu, wo du einen solchen Beruf hast?“ Der Fleischer antwortete: „Ich mache nicht viele Praktiken. Ich meditiere jeden Tag ein wenig und mache einige Runden Pranayama und Asanas, so wie es mein Tagesablauf zulässt. Ansonsten denke ich stets an Gott und opfere ihm jede Handlung. Ich diene Gott in meinen Eltern, meiner Familie und überall. Meinen Beruf konnte ich mir nicht aussuchen. Ich wurde in die Fleischerkaste hineingeboren. So versuche ich sogar zu den Tieren freundlich zu sein, auch wenn ich meine Pflicht tun muss. Und Gott hat mir in seiner Gnade wahres Wissen und bestimmte Fähigkeiten gegeben. So solltest auch du das tun, was zu tun ist. Du solltest mittels Dienen und Liebe dein Herz öffnen, all deine selbstsüchtigen Ideen überwinden und so die Einheit mit Gott verwirklichen.“

    Man kann Gott in allen Lebensumständen erreichen. Das Erfüllen der Pflichten im rechten Geist kann besser sein als stundenlange spirituelle Praktiken. Natürlich muss man verstehen, dass im alten Indien keine freie Berufswahl bestand, dass also ein Sohn eines Fleischers nur Fleischer werden konnte.

    Wenn man die Wahl hat, ist es sicher besser, auf Tätigkeiten, die man als unethisch empfindet, zu verzichten. Aber ansonsten kann man alles, was man macht, Gott widmen und so Gott näher kommen.

  9. tulacelinastonebridge
    07/06/2016 um 11:00

  10. Ella
    07/06/2016 um 11:19

    Tula, jetzt langt es aber mit deiner Selbstverherrlichung, liest du auch was du schreibst? Deine Egomanie schreit zum Himmel.
    Was du postest ist nicht deine Entwicklung dies ist auch eine Illusion deinerseits….ich würde mal an mir selber arbeiten und nicht immer andere abstufen, das beherrscht du perfekt.

  11. tulacelinastonebridge
    07/06/2016 um 11:24

    Das stößt Dir auf, nicht wahr Ella? Warum wohl? 😉

  12. 07/06/2016 um 11:32

    Tula, deine Antwort ist seltsam.
    Mein Ego hat nicht viel damit zu tun.
    Ich brauche niemanden, der mir über den Kopf streichelt.

    Ich fühle mich nicht angegriffen und an meine Grenzen stoßt du auch nicht.

    Das wirst du auch nie können, dein Text wirkt bei mir nicht sonderlich. Auch wenn wieder negativität mitschwingt. Du erklärst das mit deinem Text eben so. Ist vollkommen in Ordnung.

    Nur hast du Recht. Wir sollten einander nicht mehr schreiben. Für mich hat sich das so eben als Energieverschwendung herausgestellt.

    Denn Ella hat den Nagel bereits auf den Kopf getroffen. Herabstufen kannst du mich gar nicht. Aber dein Versuch zeigt mir, wie weit du bist in deiner Entwicklung.

    Sehr schade 😦

    Ich wünsche dir aber dennoch alles erdenklich-gute ;). Achso : und einen wundervollen Tag.

    So wie euch anderen auch

  13. tulacelinastonebridge
    07/06/2016 um 11:36

    So soll es sein! tekumsey.

  14. Ella
    07/06/2016 um 11:49

    Nein Tula, mir stoßt so was nicht auf, warum sollte es, dein Ego meint es, ich stelle nur fest!

    Tekumsey, wahre Worte, eigentlich ist das mit ihr wirklich Energieverschwendung, aber irgendjemand muss sie doch ab und an auf den Boden zurück holen… sonst hebt sie vollends ab.
    Energieverschwendung ist es nur wenn man sich zu arg involviert aber das kann man bei ihr nicht, den dazu ist es zu seicht, was sie bringt….. wertvolles ist Kopie anderer….. und sie selber bringt absolut nichts, außer den Tritt bei manchen ins Hinterteil und das kann sie sehr gut…
    Da liegt das größte Problem posten bis zum umfallen und selber bleibt die Hülle hohl………
    Tekumsey, bleibe wie du bist, ich mag dich, den du bist sehr authentisch…

  15. 07/06/2016 um 12:08

    Ja, Ella. Wahre Worte.

    Natürlich hast du Recht, wenn du sagst, das man nicht sonderlich viel Energie verschwenden kann. Ich wollte eher damit sagen, das es auf dauer zu einer Energieverschwendung wird.

    „Irgendjemand muss sie ja auf den Boden zurück holen.“ Im Grunde habe ich das Gefühl, das niemand das muss, ausser sie selber ganz allein.

    Ich mag dich auch Ella. Ich danke dir 🙂

  16. Ella
    07/06/2016 um 12:19

    „Im Grunde habe ich das Gefühl, das niemand das muss, ausser sie selber ganz allein.“

    Kann schon sein, aber meistens machen es die äußeren Umstände aus, ich lerne nur über andere, meine Meinung, das lässt reflektieren….jeder bekommt seinen Weg um an sich zuarbeiten.
    Für mich ist das Thema jetzt beendet, Tekumsey, wünsche dir noch einen schönen Tag und viel Sonne. 🙂

  17. 07/06/2016 um 14:56

    Ja, beenden wir das. Einverstanden :).

    Ich wünsche dir das selbe 🙂

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