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Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

22/05/2016

briefunabhängige Blog-Diskussionsabteilung die für alle freigeschaltet ist, und für deren Inhalt nur die Schreiber persönlich verantwortlich sind !!!


siegelbruchHallo Wolf, setz diesen nachfolgenden Linkhinweis bitte einmal auf deine Seite: 

Gebt doch nun endlich einmal eurem verbindungslosen Albtraum, in euch, einen ungeschönten Erkenntnisraum
Siegelbruch


GreWi „Jahrestagung zu Tonbandstimmenforschung und Vortrag in Fulda“ ~ Instrumentelle Transkommunikation und Sterbebegleitung


Kategorien:Allgemein
  1. tulacelinastonebridge
    22/05/2016 um 10:30

  2. tulacelinastonebridge
    22/05/2016 um 10:31

    Osho über den neuen Menschen:

    „Ich lehre einen neuen Menschen, eine neue Menschheit, ein neues Konzept in der Welt zu sein. Ich erkläre den Homo Novus. Der alte Mensch stirbt und es ist nicht länger nötig ihn am Leben zu erhalten. Der alte Mensch liegt auf dem Sterbebett: trauert nicht um ihn – helft ihm zu sterben. Denn nur durch den Tod des Alten kann das Neue geboren werden. Das Ende des Alten ist der Anfang des Neuen.

    Meine Botschaft an die Menschheit ist ein neuer Mensch. Weniger als das ist nicht genug. Eine völlige Unterbrechung ist nötig, nicht nur eine Veränderung, die aus der Vergangenheit hervorgegangen ist.

    […]

    Bis jetzt ist die Menschheit schizophren gewesen – denn es ist euch gesagt worden, viele Teile eures natürlichen Seins zu unterdrücken, abzuweisen und zu verneinen. Und durch abweisen, durch verneinen, könnt ihr diese nicht zerstören – sie verschwinden einfach im Untergrund. Sie sind weiter in eurem Unterbewusstsein wirksam; tatsächlich werden sie gefährlicher.

    Der Mensch ist eine organische Einheit. Und alles was Gott dem Menschen gegeben hat soll genutzt werden; nichts darf verneint werden. Der Mensch kann ein Orchester werden; alles, was nötig ist, ist die Kunst eine Harmonie in sich selbst zu kreieren.

    Aber eure so genannten Religionen haben euch Wege der Disharmonie, Wege des Missklangs, Wege des Konflikts, gelehrt. Und wenn ihr in Zwietracht mit euch selber seid, verschwendet ihr ständig eure Energie. Ihr bleibt farblos, unintelligent und dumm – denn ohne reichlich Energie ist niemand jemals intelligent. Wenn Energie überfließt, dann ist Intelligenz da. Es ist überfließende Energie, die Intelligenz zum Wachsen bringt. Und der Mensch hat in innerlicher Armut gelebt.

    Meine Botschaft an die Menschheit ist: Kreiert einen neuen Menschen – ungespalten, integriert, ganz.

    Buddha ist nicht ganz, ebenso wenig wie Zorba, der Grieche. Beide sind halb. Ich liebe Zorba, ich liebe Buddha. Aber wenn ich in das tiefste Innere von Zorba blicke, dann fehlt etwas: er hat keine Seele. Wenn ich Buddha ansehe, fehlt wieder etwas: er hat keinen Körper.

    Ich lehre ein großes Zusammentreffen: das Treffen von Zorba und Buddha. Ich lehre Zorba, den Buddha – eine neue Synthese. Das Treffen der Erde und des Himmels, das Treffen des Sichtbaren und des Unsichtbaren, das Treffen aller Polaritäten – von Mann und Frau, Tag und Nacht, von Sommer und Winter, Sex und Samadhi. Nur durch dieses Zusammentreffen wird ein neuer Mensch auf der Erde erscheinen.

    […]

    Und alles hängt von euch ab. Wenn ihr weiterhin am Alten festhaltet, dann hat sich der alte Mensch in jeder Weise auf einen umfassenden Selbstmord, einen universalen Selbstmord, vorbereitet. Der alte Mensch ist bereit zu sterben; der alte Mensch hat seine Freude am Leben verloren.

    Das ist der Grund, warum sich alle Länder auf den Krieg vorbereiten. Und der Dritte Weltkrieg wird ein totaler Krieg sein. Es wird keine Sieger geben, denn niemand wird ihn überleben. Und nicht nur die Menschheit wird zerstört sein, sondern alles Leben auf der Erde.

    Nehmt euch in Acht! Hütet euch vor euren Politikern – sie sind alle selbstmörderisch. Nehmt euch in Acht vor der alten Konditionierung, die euch in Inder, Deutsche, Japaner und Amerikaner aufteilt. Der neue Mensch muss universal sein. Er wird alle Barrieren, sei es Rasse, Religion, Geschlecht oder Hautfarbe transzendieren. Der neue Mensch wird nicht aus dem Osten und nicht aus dem Westen sein; der neue Mensch wird die ganze Erde als seine Heimat beanspruchen.

    Nur dann kann die Menschheit überleben – und nicht nur überleben – mit der Ankunft eines neuen Konzepts des Menschen. Das alte ist das Konzept von entweder/oder: das neue wird beides/und sein. Der Mensch soll ein reiches äußeres und ein reiches inneres Leben führen; es ist nicht nötig zu wählen. Das innere Leben ist nicht gegen das äußere Leben; sie sind beide Teil eines einzigen Rhythmus.

    Ihr müsst nicht äußerlich arm sein, nur um innerlich reich zu sein. Und ihr müsst auch nicht äußerlich reich sein, auf Kosten des inneren Reichtums. Das ist wie es bis jetzt gewesen ist – der Westen hat einen Weg gewählt: seid äußerlich reich! Der Osten hat einen anderen Weg gewählt: seid innerlich reich! Beide sind einseitig. Beide haben gelitten, beide leiden.

    Ich lehre euch den totalen Reichtum. Seid äußerlich reich mit Hilfe der Wissenschaft, und seid in eurem innersten Wesen reich mit Hilfe der Religion. Und das ist es, was euch eins machen wird, organisch, Individuen.

    Der neue Mensch ist kein Schlachtfeld, keine gespaltene Persönlichkeit, sondern ein Bild des Menschen der vereinigt ist, einzigartig, völlig in Gleichklang mit dem Leben in seiner Gesamtheit. Der neue Mensch verkörpert ein lebensfähigeres, veränderbareres Abbild des Menschen, eine neue Art und Weise im Kosmos zu sein, eine qualitativ andere Art Realität wahrzunehmen und zu erleben. So bitte trauert nicht über das Verschwinden des Alten. Freut euch, dass das Alte stirbt, dass die Nacht im Sterben liegt und die Morgenröte am Horizont erscheint.

    Ich bin äußerst froh darüber, dass der traditionelle Mensch verschwindet – dass die alten Kirchen verfallen, dass die alten Tempel leer und verlassen sind. Ich freue mich immens, dass die alte Moral flach auf den Boden fällt.

    Dies ist eine sehr große Krise. Wenn wir die Herausforderung annehmen, ist es eine Gelegenheit, das Neue zu kreieren. Der Zeitpunkt war niemals so reif zu keiner Zeit in der Vergangenheit. Ihr lebt in einem der schönsten Zeitalter – denn das Alte verschwindet oder ist bereits verschwunden und ein Chaos entsteht. Und nur aus dem Chaos werden große Sterne geboren.

    Ihr habt die Gelegenheit, wieder einen Kosmos zu kreieren. Dies ist eine Gelegenheit, die sich nur hie und da, sehr selten, ergibt. Ihr habt großes Glück, in diesen kritischen Zeiten zu leben. Nützt diese Gelegenheit den neuen Menschen zu kreieren.

    Und um den neuen Menschen zu kreieren, müsst ihr bei euch selbst beginnen.

    Der neue Mensch wird alles zusammen sein, ein Mystiker, ein Dichter und ein Wissenschaftler. Er wird das Leben nicht durch alte, verrottete Unterteilungen betrachten. Er wird ein Mystiker sein, weil er die Gegenwart Gottes spüren wird. Er wird ein Dichter sein, weil er die Gegenwart Gottes feiern wird. Und er wird ein Wissenschaftler sein, weil er mit wissenschaftlichen Methoden diese Gegenwart erforschen wird. Wenn ein Mensch alle drei zusammen sein kann, dann ist er ein ganzer Mensch.

    Das ist mein Konzept eines heiligen Menschen.

    Der alte Mensch war ein Unterdrücker und ein Angreifer. Der alte Mensch hatte keine andere Wahl als ein Angreifer zu sein, denn Unterdrückung bringt immer Aggression mit sich. Der neue Mensch wird spontan und kreativ sein.

    Der alte Mensch hat durch Ideologien gelebt. Der neue Mensch wird nicht durch Ideologien oder Moral, sondern durch Bewusstheit leben. Der neue Mensch wird aufmerksam leben. Der neue Mensch wird verantwortungsbewusst sein – verantwortungsbewusst sich selbst und der Existenz gegenüber. Der neue Mensch wird nicht moralisch im alten Sinne sein; er wird amoralisch sein.

    Der neue Mensch bringt eine neue Welt mit sich. In diesem Moment kann der neue Mensch nur eine sich im Übergang befindliche Minderheit sein – aber er ist der Träger, der Samen, einer neuen Kultur. Helft ihm. Verkündet seine Ankunft von den Hausdächern: das ist meine Botschaft an euch.

    Der neue Mensch ist offen und aufrichtig. Seine Realität ist durchsichtig, er ist authentisch und zeigt sich, wie er ist. Er wird kein Heuchler sein. Er wird nicht für Ziele leben, sondern im Hier und Jetzt. Er wird nur eine Zeit kennen, jetzt und nur einen Platz, hier. Und durch diese Gegenwart wird er wissen, was Gott ist.

    Freut euch! Der neue Mensch kommt, der alte geht. Der alte ist bereits am Kreuz und der neue erscheint schon am Horizont.“

    Hier könnt ihr den kompletten Talk lesen: http://www.osho.com/de/read/osho/vision/the-new-man

  3. tulacelinastonebridge
    22/05/2016 um 10:33

  4. tulacelinastonebridge
    22/05/2016 um 10:38

    ……………….Die siebte Ebene ist nur für Menschen mit Mut, die – vertraut mit dem Leben – begierig darauf sind, den Tod kennenzulernen; die versessen darauf sind, den Tod zu erforschen, den Zustand des Verlöschens. Sie sind verses- sen darauf, zu erfahren, wie es ist, nicht zu sein, wie der Untergang ist, was Nicht-Sein bedeutet. Sie haben das Leben gekostet, jetzt wollen sie den Geschmack des Todes kosten.
    An diesem Punkt solltet ihr wissen, daß der Tod aus der siebten Ebene herabsteigt. Was wir normalerweise als Tod kennen, kommt nicht von der siebten Ebene, und was wir als Leben kennen, steigt von der ersten Ebene auf. Die Geburt beginnt mit dem Körperlichen, mit dem Physi- schen; die Geburt bedeutet: der Anfang des Physischen. Aus diesem Grund bildet sich zuerst der physische Körper im Mutterleib und die anderen Körper entwicklen sich später. Der erste Körper ist also der Beginn des Lebens
    und aus dem letzten Körper, dem nirvanischen Körper, kommt der Tod. Daher hat ein Mensch, der sich an seinen physischen Körper klammert, große Angst vor dem Tod, und ein Mensch mit große Todesangst wird niemals den siebten Körper kennenlernen.
    Auf diese Art und Weise, indem wir uns nach und nach immer mehr vom physischen Körper lösen, wird ein Zeit- punkt kommen, an dem wir sogar den Tod akzeptieren. Erst dann werden wir wirklich wissen. Und nur wer den Tod kennt, ist im wahrsten Sinne des Wortes befreit, denn dann werden Leben und Tod zwei Teile des Einen und man selbst ist jenseits von beiden. Es gibt also keine Hoff- nung, daß die Wissenschaft den siebten Körper erreicht, obwohl es eine Möglichkeit gibt, daß sie bis zum sechsten gelangt.
    Die Tore des vierten Körpers haben sich der Wissen- schaft geöffnet, und jetzt bestehen eigentlich keinerlei Schwierigkeiten für sie, bis hinauf zum fünften Körper zu gehen. Aber dafür braucht es solche Menschen, die einen wissenschaftlichen V erstand und ein religiöses Herz haben. Wenn sie einmal erscheinen, wird der Zugang zum fünften Körper nicht mehr schwierig sein. Diese Kombination ist jedoch eine schwierige, denn die Ausbil- dung eines Wissenschaftlers versperrt einem Menschen in verschiedener Hinsicht den Weg, religiös zu werden. Ebenso hindert eine religiöse Ausbildung einen Men- schen auch daran, wissenschaftlich zu werden. An kei- nem Punkt überschneiden sich diese beiden Ausbildungs- zweige, und das ist eine große Schwierigkeit.
    Manchmal geschieht es doch, und immer wenn es geschieht, tritt in der Welt ein neuer Gipfel der Erkenntnis in Erscheinung. Nehmt zum Beispiel Patanjali. Er war ein Mensch mit einem wissenschaftlichen Verstand, aber er wandte sich der Religion zu. Er brachte Yoga auf ein Niveau, das bis heute schwierig zu übertreffen ist. Viel Zeit ist seit Patanjalis Tod vergangen, und sehr viel mehr hätte auf diesem Gebiet geleistet werden können, aber es fand sich niemand, der die Intelligenz eines Wissenschaft- lers hat und zugleich über eine innere Welt spiritueller Übung verfügt. Es hat bisher niemanden gegeben, der höhere Gipfel im Yoga hätte erklimmen können. Sri Auro- bindo hat es versucht, aber ohne Erfolg.
    Sri Aurobindo hatte einen wissenschaftlichen Verstand – vielleicht noch wissenschaftlicher als Patanjali, denn er hatte im Westen studiert. Seine Ausbildung war ausge- zeichnet. Als er etwa sechs Jahre alt war, schickte sein Vater ihn aus Indien fort und verbat ihm wiederzukom- men, bevor er nicht zu voller Reife gelangt war. Sogar auf seinem Totenbett, als andere Familienmitglieder davon sprachen, Aurobindo zu holen, wollte der Vater es nicht erlauben. Er sagte: „Es ist schon in Ordnung, wenn ich ihn vor meinem Tod nicht noch einmal sehe. Er muß sich die westliche Kultur vollkommen zu eigen machen. Laßt nicht einmal einen Schatten des Ostens auf ihn fallen. Laßt ihn nicht einmal wissen, daß ich tot bin.“ Er muß ein sehr mutiger Vater gewesen sein. Auf diese Art und Weise trank Aurobindo in tiefen Zügen von der westlichen Kul- tur. Falls es je einen Mann gegeben hat, der im wahren Sinne des Wortes westlich war, so war es Aurobindo. Er mußte seine Muttersprache von neuem lernen, nachdem er nach Indien zurückgekehrt war.
    Die Kenntnis der Wissenschaft war also vollständig in ihm, aber die Religion war ein späteres Implantat und konnte deshalb keinen tiefgreifenden Ausdruck finden. Wäre es anders gewesen, hätte dieser Mann zu größeren Höhen als Patanjali gelangen können. Aber das sollte nicht sein. Auf tiefgreifende Weise wurde die westliche Ausbildung zum Hindernis, denn sein Denken war ganz und gar das eines Wissenschaftlers. Er brachte die ganze Darwinsche Evolutionstheorie in die Religion ein. Er übertrug Gedanken, die er aus dem Westen mitgebracht hatte, in die Religion. Aber er hatte keinerlei Einblick in die Religion, die er in die Wissenschaft hätte einfließen lassen können. Das Ergebnis war, daß er eine umfangrei- che wissenschaftliche Literatur schuf, in der die Religion sehr oberflächlich behandelt wird, denn jede Bemühung, die Geheimnisse der sechsten und siebten Ebene zu erklären, wird mißlingen, weil es nicht möglich ist, sie in der Sprache der Wissenschaft auszudrücken.
    Immer wenn zwischen wissenschaftlichem Intellekt und religiösem Geist ein Gleichgewicht erreicht ist, wer- den große Höhen erlangt. Aber daß das im Osten gesche- hen wird, ist sehr unwahrscheinlich, denn der Osten hat seine Religion verloren und Wissenschaft hat er nie gehabt. Im Westen ist die Wahrscheinlichkeit größer, denn dort ist die Wissenschaft zu stark geworden.
    Immer wenn ein Übermaß besteht, schlägt das Pendel zum anderen Extrem aus. Daher lesen die Superintellek- tuellen im Westen die Gita mit einer Begeisterung, die nirgendwo in Indien zu finden ist…………….Osho

  5. tulacelinastonebridge
    22/05/2016 um 11:11

    Es gibt keine Sicherheit, aber es gibt ungemein viel Angst, sie zu verlieren. Kiezküche Pankow

  6. 22/05/2016 um 12:25

    Irgendwann wird die liebe ZUM SELBST so groß, dass sie alles umfasst. Was passiert dann?du erträgt die Dualität nicht mehr. Dann dehnt sich die liebe zum SELBST nochmehr aus und ‚explodiert‘..und dann ? Was dann ? Bist du in der göttlichen leere alleine da??…und die Dualität, die du ja auch liebst ,schätzt ist ‚weg‘??
    .. und dann…?…wird die Dualität einfach Ausdruck der Einheit, des SELBST eine Verkörperung Gottes. ..💖💖💖

  7. 23/05/2016 um 06:58

    „Doch ein ungeheurer Verdacht machte ihn selbst zum Whistleblower.“

    Eine ungewöhnliche Ausdrucksweise für Mainstream-Medien – Der Schleier wird dünner.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/whistleblower-john-crane-offenbart-nsa-methoden-a-1093415.html

  8. tulacelinastonebridge
    23/05/2016 um 09:49

    ……………..Als Schopenhauer die Gita zum ersten Mal las, legte er sie auf seinen Kopf und tanzte vor Freude. Als man ihn fragte, was mit ihm los sei, warum er sich so verrückt ver- halte, sagte er: „Dieses Buch ist es nicht nur Wert gelesen zu werden, sondern es ist Wert, daß man es auf dem Kopf trägt und dazu tanzt. Nie habe ich gewußt, daß es einst Menschen auf der Welt gab, die auf solche Weise spra- chen. Wovon ich glaubte, daß es niemals in Worte gefaßt werden könnte, ist in diesem Buch ausgedrückt.“ Nun werden wir in ganz Indien niemanden finden, der die Gita auf seinen Kopf legt und tanzt. Wir werden nur Leute fin- den, die die Gita auf ihren Sitz im Zug legen und darauf sitzend reisen werden – aber das ist bedeutungslos.
    Gegen Ende dieses Jahrhunderts werden wir einen neuen Höhepunkt erreicht haben, denn immer wenn es notwendig wird, werden viele Kräfte in der Welt aktiviert. Einstein wurde ein religiöser Mensch, bevor er starb. In seinem Leben war er Wissenschaftler, aber als sich sein Leben dem Ende zuneigte, wurde er religiös. Daher sag- ten diejenigen, die im Wesentlichen wissenschaftlich ori- entiert waren: „Man kann Einsteins letzte Worte nicht ernst nehmen. Er war nicht bei Sinnen.“
    Einsteins letzte Worte waren bedeutungsvoll. Er sagte:
    „Ich dachte, ich würde einmal alles über die Welt wissen, was es darüber zu wissen gibt, aber je mehr ich wußte, desto mehr erkannte ich, daß das unmöglich ist, denn es gab ein grenzenloses Unendliches, das es noch zu erfor- schen galt. Ich glaubte, daß ich eines Tages das Geheim- nis der Welt der Wissenschaft lösen und auf eine mathe- matische Gleichung reduzieren würde und daß es dann kein Geheimnis mehr sein würde. Aber das mathemati- sche Problem wurde immer größer, und anstatt das Geheimnis der Welt zu lösen, wurde es selber zum Geheimnis. Jetzt ist es unmöglich, dieses Problem zu lösen.“
    Einige der besten Wissenschaftler der modernen Zeit befinden sich nahe an der Grenze zur Religion. Es eröff- nen sich der Wissenschaft jetzt solche Möglichkeiten, weil sie den zweiten Körper überschritten hat und sich dem dritten nähert, und während sie sich dem dritten Körper nähert, wird das Echo der Religion unüberhörbar. Aus freien Stücken betritt sie die unbekannte Welt der Un- sicherheiten und Wahrscheinlichkeiten. Irgendwann, irgendwo wird sie das Unbekannte zugeben müssen. Sie wird zugeben müssen, daß es noch mehr gibt, als wir mit dem bloßen Auge wahrnehmen können. Was nicht gesehen werden kann, existiert; was nicht gehört werden kann, existiert auch. Noch vor hundert Jahren behaupte- ten wir, daß nichts existiert, was nicht gesehen oder gehört oder berührt werden kann. Jetzt sagt die Wissen- schaft etwas anderes. Sie sagt, daß der Bereich des Tastba- ren sehr klein, aber der Bereich des Unertastbaren sehr groß ist. Der Bereich des Schalls ist sehr klein, aber das, was nicht gehört werden kann, ist grenzenlos. Das Sicht- bare ist unendlich klein verglichen mit der Grenzenlosig- keit des Unsichtbaren.
    Tatsächlich ist das, was unsere Augen erkennen, nur ein sehr kleiner Teil dessen, was ist. Unsere Augen erfas- sen eine gewisse Wellenlänge, unsere Ohren hören auf einer gewissen Wellenlänge. Oberhalb und unterhalb die- ser Wellenlängen liegen unzählige, andere Wellenlängen. Manchmal werden auch diese Wellenlängen durch Zufall von unseren Sinnen erfaßt.
    Ein Mann stürzte einmal von einem Berg und verletzte sich im Ohr. Sein Ohr konnte plötzlich die Radiowellen des Radiosenders seiner Stadt empfangen. Als er im Kran- kenhaus war, hatte er große Schwierigkeiten; am Anfang verstand er gar nicht, was mit ihm geschah. Er dachte: „Entweder werde ich verrückt oder ich begreife einfach nicht, was vor sich geht.“
    Dann schien ihm die Sache klarzuwerden, und er beschwerte sich bei seinem Arzt. Er fragte den Arzt: „Wo befindet sich hier im Krankenhaus das Radio?“
    Der Arzt antwortete: „Hören sie Gespenster? Hier gibt es kein Radio.“
    Dennoch bestand er darauf, daß er immer die Nachrich- ten höre, und er berichtete, was er hörte. Der Arzt lief in sein Büro und machte das Radio an. Zu seinem Erstaunen stellte er fest, das genau diese Nachrichten gerade über- tragen wurden. Da wußte er, was los war. Man entdeckte,
    daß die Ohren des Verunglückten ungewöhnliche, neue Wellenlängen empfangen konnten. Die Veränderung trat durch den Sturz ein.
    Es ist durchaus möglich, daß wir in naher Zukunft in der Lage sein werden, Frequenzen direkt zu empfangen, indem wir einen kleinen Apparat an unserem Ohr befesti- gen. Um uns herum gibt es unendlich viele Klänge, die auf uns einwirken, aber wir können sie nicht hören, denn unsere Hörfähigkeit ist sehr begrenzt. Sogar viele laute Klänge können wir nicht hören. Wir können keinen Ton über- oder unterhalb der Hörkapazität unserer Ohren wahrnehmen. Wenn ein Stern fällt, breitet sich um ihn der ungeheure Klang seines Fallens aus, aber wir können es nicht hören. Wäre dies anders, würden wir taub. Ebenso liegt unsere Körpertemperatur in einem Bereich zwischen sechsunddreißig und einundvierzig Grad. Wenn sie unter sechsunddreißig oder über einundvierzig Grad geht, sterben wir. Unser Leben spielt sich zwischen vier und fünf Grad ab. Wärme hat eine ungeheure Reichweite. Sie kann außerhalb dieses Fünfgradbereichs liegen, aber das hat nichts mit uns zu tun.
    So unterliegen wir in jeder Hinsicht bestimmten Beschränkungen. Aber wir können auch von Dingen außerhalb dieser Grenzen wissen, denn auch sie existie- ren. Die Wissenschaft hat begonnen, ihre Existenz anzu- erkennen. Ist diese Anerkennung einmal vorhanden, dann beginnt die Suche nach dem Wo und Was dieser Dinge. All das kann erforscht und herausgefunden wer- den Aus diesem Grund habe ich gesagt, daß die Wissen- schaft bis hinauf zum fünften Körper gelangen kann…………. OSHO

  9. sonnenstrahl
    23/05/2016 um 11:18

    In mir breitet sich ein Gedanke, wie ein frischer Tintenklecks auf Löschpapier, aus:
    … und wenn das große Spiel jetzt aus ist?
    – ohne Drama
    – ohne Weltuntergang
    – ohne Paukenschlag ?
    Alle Krieger, alle Kämpfer, alle Mörder, alle Opfer, alle Gewinner und Verlierer, alle Klugen und alle Dummen, alle Denker und alle Handwerker, eben alle, legen ihre Kostüme ab und kehren heim.
    Wärest du dann enttäuscht? Könntest du dir den Kater vorstellen oder wärest du erleichtert?
    Was wäre mit Sam und Mutter Erde? Wie ginge es Lichtkrieger Andreas und wie den Raumschiffkommandanten?
    Und Siegelbruchs leidenschaftliche Versuche die Geschlechter zu vereinen – alles Makulatur – alles vorbei…
    Könnten sie das aushalten? Könnten sie das ertragen? Wären sie stark genug?

  10. tulacelinastonebridge
    23/05/2016 um 11:45

    Es ist der Saturn! 🙂

  11. 23/05/2016 um 13:05

    Jo diese Bilder sind toll:) mit der Nase dicht dran gehen, augen starr und dann langsam weiter weg bis man es gut sehen kann..

  12. tulacelinastonebridge
    23/05/2016 um 22:41

  13. 24/05/2016 um 10:02

    (Was man zumindest schon mal nicht braucht, sind besondere Klamoten, Ketten oder Bemalungen ;))

  14. tulacelinastonebridge
    24/05/2016 um 10:47

  15. 24/05/2016 um 11:42

    Ashtar trägt nur die Normale Uniform wie JEDER auf den Raumschiffen der galaktischen Föderation (btw das ist ein BILD, kein FOTO ;))

  16. tulacelinastonebridge
    24/05/2016 um 11:54

    aha und beim Ashtar ist das kein Problem für Dich…..man könnte fast meine, das du rassistisch bist?

  17. 24/05/2016 um 12:21

    Mit Logik hast Du es nicht so oder? Ashtar trägt das was ALLE tragen, er hat es nicht nötig sich durch besondere Klamotten wie der Möchtegernguru da auf deinem Bild von der Masse abzuheben. Es braucht KEINE besonderen Klamotten, keine Bemalungen und keinen besonderen Schmuck um sich hervorzuheben, denn ALLE SIND GLEICH, auch die „Gurus“ müssen aufs Töpfchen genau wie DU und ICH.

  18. tulacelinastonebridge
    24/05/2016 um 12:29

    Ajah, na da sag ich jetzt nichts mehr, dein Kommentar spricht ja für sich.

  19. 24/05/2016 um 14:01

    Hast Du Ihn denn verstanden? Ich hab da so meine Zweifel…(Mir Rassismus anzudichten ist schon selten komisch, weisst Du denn überhaupt was Rassismus bedeutet? Rassismus bedeutet davon überzeugt zu sein das eine Rasse „besser“ oder fähiger ist als eine andere Rasse oder Rassen…dieser UNSINN wird schon durch meine Aussage: Alle sind gleich widerlegt…

  20. Rosi
  21. pleija
    24/05/2016 um 17:50

    Namaste! Braucht ein Lichtwesenoder ein Dunkelwesen überhaupt einen „Guru“? Ist man nicht sein eigener Guru und findet ihn, wenn schon, in sich selbst?

  22. tulacelinastonebridge
    24/05/2016 um 18:20

    „Als Nannerl sieben Jahre alt war, begann sie Klavierunterricht bei ihrem Vater zu nehmen, während ihr dreijähriger Bruder dabei zuschaute.

    Der Biograf Maynard Solomon argumentiert, dass, obwohl sein Vater ein hingebungsvoller Lehrer war, Mozart daran interessiert war, über das, was ihm gelehrt wurde, hinauszugehen.“

    Und genau so wäre es optimal, Lehrer und Schüler waren in diesem wunderbaren Fall, bereit!

    Es gibt natürlich auch Lehrer und Schüler, die weit entfernt von „bereit“ sind und es gibt natürlich alle Varianten dazwischen. 🙂

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