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Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

21/05/2016

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siegelbruchHallo Wolf, setz diesen nachfolgenden Linkhinweis bitte einmal auf deine Seite: 

Warum sind wir in den Ekel und in den Hass hineingestellt, ob das wohl den Schöpfern der Sprache, die uns regelt, genau so gefällt?

Siegelbruch


Das Manuskript des Lebens / Neuer Eintrag / Kara Schallock

https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/2016/05/21/kara-schallock-integrierung-wer-wir-wirklich-sind/

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Kategorien:Allgemein
  1. 21/05/2016 um 09:11

    Guten Morgen zusammen:)
    Einen wunderschönen sonnigen Tag wünsch ich

  2. 21/05/2016 um 10:33
  3. tulacelinastonebridge
    21/05/2016 um 10:55

    ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,Nimm zum Beispiel einen Mann, der wütend ist. Unse- rer früheren Einschätzung zufolge raten wir ihm: „Gib dem Ärger nicht nach, du wirst in die Hölle kommen.“ Wir haben kein anderes Mittel. Aber wenn dieser Mann sagt, daß er willens ist, in die Hölle zu kommen, sind wir hilf- los; wir können ihm nichts anhaben. Und wenn der Mann noch dazu erklärt, daß er ganz wild darauf ist, in die Hölle zu kommen, wird unsere Moral vollkommen nutzlos. Wir können einen Menschen nur so lange kontrollieren, wie er Angst vor der Hölle hat. Aus diesem Grunde ist, sobald die Angst vor der Hölle aus der Welt verschwunden war, auch unsere Moral verschwunden. Keiner hat mehr Angst vor der Hölle. „Wo ist die Hölle?“, möchte jeder wissen.
    Die Moral ist also völlig am Ende, denn die Angst, auf die sie sich gegründet hatte, ist dahin. Aber die Wissen- schaft sagt, daß wir keine Moral brauchen, da sie eine andere Formel entwickelt hat, die darauf basiert, daß sie die Produktion bestimmter Körpersekrete verhindert. Wenn wir wütend sind, findet ein bestimmter chemischer Prozeß im Körper statt, denn Wut ist ein physisches Geschehen. Damit im Innern Wut entstehen kann, müs- sen unbedingt gewisse chemische Körpersubstanzen als Sekret ausgeschieden werden. Deshalb lautet die wissen- schaftliche Formel: Diese Absonderung kann verhindert werden, bevor sie geschieht, und dann entsteht keine Wut. Dann braucht man nicht die Wut selbst zu verhindern. Wenn die Entstehung dieser Flüssigkeiten verhindert wird, ist es dem Menschen nicht möglich, wütend zu wer- den. Wenn wir Jungen oder Mädchen dahingehend ermahnen, sich dem Sex fernzuhalten und Enthaltsam- keit zu üben, ignorieren sie das. Die Wissenschaft sagt: „Schluß damit! Wenn wir das Wachstum verschiedener Drüsen beschränken, dann wird die sexuelle Reife nicht vor fünfundzwanzig eintreten.“
    Das ist sehr gefährlich. In dem Moment, wenn der Ver- stand vollkommen in die Hände der Wissenschaft gerät, wird der Mensch anfangen, sein Wissen zu mißbrauchen. Die Wissenschaft sagt, daß die Körperchemie eines Men- schen mit einem rebellischen Verstand anders ist, als die eines Menschen mit einem orthodoxen Verstand. Dieser Befund eröffnet gefährliche Möglichkeiten. Wenn die Zusammensetzungen dieser chemischen Stoffe dem Men- schen bekannt werden, können wir einen Rebellen passiv machen und einen Orthodoxen rebellisch. Wenn erst ein- mal die Zusammensetzung der chemischen Stoffe bekannt ist, die den Trieb zu stehlen oder zu töten verur- sachen, wird keine Notwendigkeit mehr für Gefängnisse oder Hinrichtungen bestehen. Das einzige, was dann erforderlich ist, ist die jeweils notwendige Operation oder Behandlung, um die Menschen davon zu befreien. Die in Frage kommenden chemischen Stoffe können entfernt werden oder andere chemische Stoffe können verabreicht werden, um sie zu neutralisieren, oder es können Gegen- mittel verabreicht werden. An all diesen Forschungspro- jekten wird derzeit gearbeitet.
    Das zeigt, daß es auf dem Weg der Wissenschaft keine großen Hindernisse mehr gibt, um den vierten Körper zu erreichen. Das einzige Problem ist, daß ein großer Teil der Wissenschaft mit der Forschung für Kriegszwecke beschäftigt ist. Aus diesem Grund sind diese Forschungen nicht vorrangig; sie bleiben eine zweitrangige Angelegenheit. Und doch sind große Fortschritte gemacht und ungewöhnliche Resultate erzielt worden.
    Aldous Huxley hat behauptet, daß das, was einer Meera oder einem Kabir geschehen ist, durch Injektionen hervorgerufen werden kann. Das ist eine sehr eigenwillige Behauptung, wenn auch bis zu einem gewissen Grade wahr. Mahavira pflegte einen Monat lang zu fasten und sein Verstand wurde still. Fasten ist ein physischer Akt, und wenn der Verstand durch einen physischen Akt friedlich werden kann, dann ist auch der Verstand physisch. Wenn man einen Monat lang fastet, verändert sich die gesamte chemische Zusammensetzung des Körpers; das ist alles, was dabei herauskommt. Dem Körper wird die Ernährung, die ihm zusteht, verweigert, und alle Körper- reserven werden aufgebraucht. Das Fett schmilzt dahin und die unwesentlichen Elemente werden verbraucht, während die wesentlichen aufgespart werden. Auf diese Art und Weise unterzieht sich die ganze chemische Anordnung des Körpers einer kompletten Veränderung.
    Die Wissenschaft sagt: „Warum muß man sich für einen ganzen langen Monat solch einer Härte aussetzen? Das chemische Verhältnis kann hier und jetzt genauen Angaben gemäß verändert werden.“ Wenn diese chemische Veränderung durch die Wissenschaft herbeigeführt wird, wirst du sofort den selben Frieden erfahren, der Mahavira nach vierwöchigem Fasten widerfuhr; einen Monat zu fasten ist nicht mehr notwendig.
    Deshalb sage ich, daß ihr während der Meditation heftig und schnell atmen sollt. Aber was wird nach einer halben Stunde intensiven Atmens geschehen? Es ist einfach nur, daß sich das Verhältnis von Sauerstoff und Kohlenstoff in euch verändert – aber das kann auch durch äußere Mittel bewirkt werden. Es bestellt keine Notwendigkeit, euch eine halbe Stunde lang hart arbeiten zu lassen. Das Verhältnis von Sauerstoff und Kohlendioxyd in diesem Raum kann verändert werden und alle, die hier sitzen, werden Ruhe und Frieden erfahren und sieh glücklich fühlen. Auf diese Art ist die Wissenschaft aus allen möglichen Richtungen in den vierten Körper eingedrungen, und sie ist im Begriff, noch tiefer vorzudringen.
    In der Meditation machst du verschiedenartige Erfahrungen. Du riechst alle möglichen Düfte, du siehst Farben. All das kann jetzt auch ohne Meditation hervorgeru- fen werden, denn die Wissenschaft hat herausgefunden, welcher Teil deines Gehirns während dieser Erfahrungen aktiv wird. Wenn der hintere Teil meines Gehirns stimuliert wird, ich herrliche Farben sehe, wird die wissenschaftliche Untersuchung ganz genau nachweisen, welcher Teil aktiviert wird und welche Art von Wellen produziert werden. Du brauchst nicht in Meditation zu gehen. Dieselben Schwingungen können mit Hilfe von Elektrizität in dir erzeugt werden. Dann wirst du anfangen, Farben zu sehen. Das alles sind Wechselwirkungen; ganz gleich, an welchem Pol wir ansetzen, das andere Ende wird sofort mitaktiviert.
    Dabei gibt es jedoch Risiken. Je mehr die Forschungen der Menschen ins Innere eindringen, desto größer wer- den die Risiken. Wir können zum Beispiel die Lebenser- wartung des Menschen so weit erhöhen, wie wir wollen. Es liegt nicht mehr in den Händen der Natur, es liegt in den Händen der Wissenschaft. Daher gibt es in Europa und Amerika Tausende von alten Menschen, die das Recht fordern, nach ihrem eigenen freien Willen zu ster- ben. Man läßt sie jedoch auf ihrem Totenbett liegend war- ten. Man gibt ihnen Sauerstoff und kann dafür sorgen, daß sie noch lange Zeit leben. Ein Neunzigjähriger bittet darum, sterben zu dürfen, aber der Arzt sagt; „Das kön- nen wir nicht zulassen; es ist gegen das Gesetz.“ Sogar wenn der Sohn eines alten Mannes fühlt, daß die Leiden seines Vaters zu groß sind und man ihm jetzt erlauben sollte zu sterben, kann er das nicht offen sagen. Es gibt Maschinen, die den Sterbenden am Leben erhalten und die fast schon Toten werden zum Weiterleben gezwun- gen. Das ist auf gewisse Weise gefährlich.
    Unsere alten Gesetze wurden gemacht, als es noch keine Mittel gab, einen Menschen am Leben zu erhalten, und als wir Menschen auch töten konnten. Jetzt müssen die Gesetze revidiert werden, denn wir können einen Sterbenden am Leben erhalten und seinen Tod so weit hinauszögern, daß er fühlt: „Dies ist Gewalt, dies ist eine Greueltat! Ich will nicht länger leben. Was macht ihr mit mir?“ Es gab eine Zeit, wo wir einen Menschen für sein Verbrechen dadurch bestraften, daß wir ihn aufhängten. Es wäre keine Überraschung, wenn wir einen Menschen in fünfzig Jahren dadurch bestraften, daß wir ihm nicht erlauben zu sterben. Und diese Strafe wird schlimmer sein als die erste, denn Sterben ist eine Sache von weni- gen Sekunden, aber Weiterleben kann sich über Jahr- zehnte hinziehen.
    Immer wenn es also eine Neuentdeckung in der inne- ren Welt des Menschen gibt, ergeben sich zwei Folgerun- gen: Entweder kann die Menschheit darunter leiden oder sie kann davon profitieren. Wann immer der Mensch an Macht gewinnt, ist das zweischneidig.
    Die Wissenschaft hat die vierte Ebene im Menschen erreicht. In den nächsten fünfzig Jahren – oder besser, in den nächsten dreißig Jahren – wird sie noch tiefer in den vierten Körper vordringen. Es ist euch vielleicht nicht bekannt, daß die Errungenschaften eines Jahrhunderts gegen Ende des Jahrhunderts ihren Höhepunkt erreichen. Jedes Jahrhundert vollendet sein Werk dann, wenn es zu Ende geht. Dieses Jahrhundert hat sehr viele Aufgaben auf sich genommen, die in den nächsten dreißig Jahren voll- endet sein werden. Sein größtes Unterfangen ist der Zugang zur Seele des Menschen, und dies wird vollendet werden.
    Der fünfte – der spirituelle Körper – ist sogar noch fein- stofflicher als der vierte. Hier gibt es nicht nur die Schwin- gungen der Gedanken, sondern auch die Schwingungen des Seins. Sogar wenn ich absolut still, ohne einen einzi- gen Gedanken in meinem Innern dasitze, kreiert mein Sein Schwingungen. Wenn du dich mir näherst und ich bin ohne Gedanken, befindest du dich immer noch in meinem Schwingungsfeld. Und das Interessanteste ist, daß die Schwingungen meiner Gedanken nicht so stark oder eindringlich sind, wie die Schwingungen meines Seins. Aus diesem Grund wird derjenige, der den Zustand von Nicht-Verstand erreicht, sehr machtvoll. Es ist sehr schwierig, die Wirkungsweise seiner Macht einzuschät- zen, denn die Schwingungen der Existenz beginnen in ihm aufzusteigen. Die Energieschwingung des fünften Körpers ist die subtilste Energieform, die der Mensch kennt.
    Deshalb haben diejenigen, die wie Mahavira über den fünften Körper hinausgelangt sind, nicht gesprochen. Mahavira sprach entweder sehr wenig oder überhaupt nicht; er saß nur da. Die Menschen kamen, saßen vor ihm, verstanden ihn und gingen wieder. Zu seiner Zeit war dies möglich, aber heute nicht mehr. Heute ist das sehr schwierig, denn du wirst die tiefen Wellen des spiri- tuellen Körpers nur fühlen, wenn du bereit bist, selbst im Zustand des Nicht-Denkens zu sein, sonst nicht. Wenn du mit dem Lärm deiner eigenen Gedanken angefüllt bist, werden dir diese subtilen Schwingungen entgehen. Sie werden nur durch dich hindurchgehen und du wirst nicht fähig sein, sie zu erfassen.
    Wenn die Schwingungen der Existenz in unsere Reich- weite gelangen, wenn auf beiden Seiten ein Zustand des Nicht-Denkens besteht, dann ist es nicht nötig zu spre- chen. Dann findet die Kommunikation auf einer ganz inti- men Ebene statt, und diese Kommunikation geht direkt ins Herz. Dann gibt es keine Erklärungen, denn es ist unmöglich zu erklären. Dann wirst du auch nicht schwanken, ob dieses oder jenes geschehen wird oder nicht. Dein Sein wird direkt wissen, was geschehen ist.
    Es ist nicht unbedingt der Fall, daß nur Menschen von den Schwingungen des fünften Körpers erreicht werden. Es gibt ein erstaunliches Phänomen im Leben von Maha- vira: Man sagt, daß sogar Tiere seine Versammlungen besuchten. Jain-Mönche waren nicht in der Lage, dieses Phänomen zu erklären, und sie werden es auch nie kön- nen. Nun versteht ein Tier die menschliche Sprache nicht, aber es versteht die Sprache des Seins sehr wohl. Wenn ich im Zustand des Nicht-Denkens neben einer Katze sitze … ist die Katze bereits im Zustand des Nicht-Den- kens. Mit euch muß ich jedoch sprechen. Euch in den Zustand des Nicht-Denkens wie bei der Katze zu verset- zen, ist ein sehr langer Weg. Tiere, Pflanzen und sogar Steine verstehen die Schwingungen, die der spirituelle Körper aussendet, dabei gibt es keine Schwierigkeiten. Dieser Körper kann demnach auch erreicht werden, aber erst nach dem Erreichen des vierten Körpers. In den vier- ten Körper ist man aus vielen Richtungen eingedrungen, und sogar die Wissenschaft wird den spirituellen Zustand bereitwillig akzeptieren. Aber nach dem fünften Körper wird es einige Schwierigkeiten geben.
    Wenn ich also gesagt habe, daß die Dinge bis zum fünf- ten Körper wissenschaftlich sehr gut erklärt werden kön- nen, daß aber nach dem fünften Körper die Schwierigkeiten beginnen, gibt es Gründe dafür. Wenn wir die Wissenschaft richtig verstehen, dann ist sie auf eine bestimmte Rich- tung spezialisiert; sie wählt aus. Deshalb kann die Wissen- schaft nur dann tiefer gehen, wenn sie ihre Suche auf so wenige Dinge wie möglich beschränkt und so viel wie nur möglich darüber zu erfahren versucht. Das Ziel der Wissenschaft ist, immer mehr über immer weniger zu wissen. Sie arbeitet in zweifacher Richtung: Sie versucht so viel wie möglich über einen kleinstmöglichen Teil zu erfahren. Sie verkleinert den Gegenstand ihrer Unter- suchungen so sehr wie nur irgend möglich und ver- größert dadurch ihr Wissen über ihn.
    Die Ärzte vergangener Zeiten wußten über den gesam- ten Körper Bescheid, aber der Arzt von heute weiß das nicht mehr. Der frühere Typus des Praktischen Arztes tritt kaum noch in Erscheinung. In der heutigen Welt ist er ein Relikt; man kann sich nicht mehr auf ihn verlassen. Er kennt sich in so vielen Bereichen aus, deshalb kann er über eine bestimmte Sache nicht spezifisch genug Bescheid wissen, um auf ihn zu vertrauen. Jetzt gibt es Augenärzte und Ohrenärzte, und auf sie kann man sich verlassen, denn sie haben ein Höchstmaß an Wissen auf einem Spezialgebiet errungen.
    Alle verfügbare Literatur über das Auge zum Beispiel ist so umfassend, daß ein Leben nicht ausreicht, durch sie hindurchzukommen. Es ist ganz wahrscheinlich, daß es in der nahen Zukunft einen Augenspezialisten für das rechte Auge und einen andern für das linke Auge geben wird, oder vielleicht einen Spezialisten für die Pupille und einen für die Netzhaut. Sowie das Wissen zunimmt, wird das Auge für besondere Studien in viele Teile aufgespal- ten, denn jeder Teil ist ein wichtiger Bestandteil für sich. Das Ziel der Wissenschaft ist es, den Fokus ihrer Auf- merksamkeit auf einen so winzigen Punkt zu konzentrie- ren, so daß sie bis in die größte Tiefe dringen kann. Auf diese Art und Weise kann die Wissenschaft große Fort- schritte machen.
    Deshalb wird die Wissenschaft, wie ich schon sagte, bis hinauf zum fünften Körper gelangen, denn bis zum fünf- ten existiert das Individuum noch, deshalb kann es in ihr Blickfeld kommen. Vom sechsten an beginnt das Kosmi- sche, und das geht über das Blickfeld der Wissenschaft hinaus. Der kosmische Körper bedeutet das Totale: bis dahin kann die Wissenschaft nicht vordringen, denn die Wissenschaft führt vom Kleinen zum Kleinsten. Deshalb kann sie nur das Individuelle erfassen; sie wird es sehr schwierig finden, das Kosmische zu erfassen. Allein die Religion kann das Kosmische erfassen. Daher hat die Wis- senschaft bis hinauf zum atman, zum Selbst, keine Pro- bleme. Die Schwierigkeiten beginnen mit dem brahman – dem kosmischen Selbst. Ich nehme nicht an, daß die Wis- senschaft jemals in der Lage sein wird, den brahman zu erfassen, denn dann wird sie ihre Spezialisierung hinter sich lassen müssen. Und in dem Moment, in dem sie ihre Spezialisierung zurückläßt, ist sie nicht länger eine Wis- senschaft. Dann wird sie so allgemein und vage wie die Religion. Daher können wir mit Hilfe der Wissenschaft die Reise bis zum fünften Körper zurücklegen. Beim sechsten wird sie sich verlieren, und der siebte ist unmöglich für sie, denn ihre ganze Suche ist nur auf das Leben ausge- richtet.
    Tatsächlich ist das Leben der Mittelpunkt unserer Exi- stenz. Wir wollen weniger krank und mehr gesund sein; wir wollen länger, glücklicher und bequemer leben. Das Ziel der Wissenschaft ist es, das Leben glücklicher, befrie- digender, gesünder und erfreulicher zu machen. Aber der siebte Körper ist das Akzeptieren des Todes: Er ist der höchste Tod. Hier geht der Meditierer über die Suche nach dem Leben hinaus. Er sagt: „Ich möchte auch den Tod kennen. Ich habe die Existenz und die Geheimnisse des Seins kennengelernt; jetzt will ich auch die Nichtexi- Stenz, das Nichtsein kennenlernen.“
    Die Wissenschaft hat auf diesem Gebiet keine Bedeu- tung. Wissenschaftler wie Freud werden es Todessehn- sucht nennen und behaupten, daß es keiner gesunden Geistesverfassung entspricht – daß es selbstmörderisch ist. Laut Freud sind die Befreiung und nirvana dem Leben nicht zuträglich und solche Auffassungen sind ein Beweis für deine Todessehnsucht. Er sagt, daß du krank bist, weil du sterben möchtest. Der Wissenschaftler ist gegen die Sehnsucht zu sterben, denn die Wissenschaft gründet sich auf den Willen zu leben und auf Fortführung des Lebens. Ein Mensch, der leben möchte, ist ein gesunder Mensch, aber es kommt der Augenblick, da der Wunsch zu sterben genauso gesund ist. Wenn jemand sterben möchte, bevor dieser Augenblick kommt, dann ist das mit Sicherheit ungesund. Es kommt jedoch im Leben ein Moment, wenn der Mensch um des Todes willen sterben möchte.
    Man könnte es wie folgt vergleichen: Man könnte sagen, daß es gesund ist wach zu sein und ungesund zu schlafen, und langsam geben wir dem Tag mehr Raum als der Nacht. Zuerst begann die Nacht um sechs Uhr, jetzt beginnt sie um zwei Uhr morgens. Wir haben die Zeit der Nacht dem Tage zugeordnet. Einige moderne Denker gehen sogar davon aus, daß man einen beträchtlichen Teil des Lebens davor bewahren kann, verschwendet zu werden, wenn die Nacht vollständig aus dem Leben des Menschen gestrichen würde. Worin besteht die Notwen- digkeit zu schlafen? Sie sollte abgeschafft werden, so argumentieren sie. Aber so, wie es Freude am Wachsein gibt, so gibt es auch Freude am Schlafen. Genau wie der Wunsch aufzuwachen natürlich und gesund ist, so ist es auch der zu schlafen. Wenn ein Mensch seine Begierde zu leben bis zu seinem letzten Atemzug aufrecht erhält, ist er nicht gesund, und wenn ein Mensch von Geburt an den Wunsch zu sterben hegt, dann ist auch das nicht natürlich und ungesund. Wenn sich ein Kind nach dem Tod sehnt, ist es krank, anormal, und es sollte behandelt werden. Wenn sich ein alter Mann nach dem Leben sehnt, sollte auch er behandelt werden, denn auch er ist krank.
    Leben und Tod sind die zwei Glieder der Existenz. Wenn du nur eins akzeptierst, bist du zwangsläufig ver- krüppelt. Und diese Behinderung wird so lange bestehen, bis die Zeit kommt, wenn du auch das andere akzeptierst. Beide Glieder sind wichtig – Sein und Nichtsein. Wer beide, Sein und Nichtsein, gleichermaßen annimmt und akzeptiert, kann als vollkommen gesund bezeichnet wer- den. Wer sagt: „Ich habe erfahren, was es ist zu sein; jetzt möchte ich erfahren, was es ist, nicht zu sein,“ hat keine Angst vor dem Nicht-Sein…………OSHO

  4. tulacelinastonebridge
    21/05/2016 um 11:06

  5. 21/05/2016 um 11:21

    Klima-Wandel

    Zitat: Zunächst: Im Zusammenhang mit der globalen Diskussion über den Klimawandel gibt es Äußerungen bezüglich des Meeresspiegels, der angeblich die Inseln und Küstenregionen bis hin zu den Bergketten überschwemmen soll und somit Millionen Menschen ertrinken lassen würde.

    Kommentar:Die Erhöhung der Temperatur auf der Erde geht damit einher, dass sich die Materie ausdehnt. Folglich hat die Erde über die Erhöhung der Temperatur eine Ausdehnung erfahren, ist größer und etwas massiger geworden. Na und, wirst Du nun fragen, was hat das denn nun damit zu tun, dass das Wasser nicht steigt? Ganz einfach; Wasser kann sich nicht dehnen, nur der materielle Anteil erfährt diese Ausdehnung. Dieses wiederum bedeutet, dass die Ozeane, Meere, Flüsse, Seen, Bäche, Teiche, Tümpel, Pfützen und Kaffeetassen über die Ausdehnung ein größeres Behältnis für die Aufnahme des Wassers erhalten. Folglich werden die seit Jahrzehnten prognostizierten Überschwemmungs-Katastrophen auch nicht einstellen. Bei dieser Überlegung sollte man dann meinen, dass Überschwemmungen dann eintreten, wenn es auf der Erde kälter wird, weil die Erde etwas zusammenschnurrt. Auch das geht nicht. Denn dann lagert sich das Wasser als Eis an den Pole, in Bergen und den nördlichen und südlich gelegenen Kontinenten ab, womit der Wasser-Überschuss entfernt wird. Damit wird ersichtlich, dass die Erde ein ökonomisch wirksames Regelsystem hat, um ganz elegant Überhitzungen oder Auskühlungen ausgleichen zu können, um damit das Leben auf dem Planeten auch in Extremsituationen zu gewährleisten. Die gesamte Natur verhält sich ökonomisch und immer zum Besten aller Lebewesen. Nur nicht der Mensch.

  6. 21/05/2016 um 11:49

    Zitat:Matthew

    Kommentar: Die Matthew-Durchgaben an seine Mutter bleiben fraglich. Entweder hat die Mutter intensives Hirngeschatter und vermeint, Matthew spricht zu Ihr, oder sie hat tatsächlich Matthew an der Strippe, der sich dann aber auf der Astrahlebene befindet und von da aus Themen kommentiert, wie sie jeder andere auch kommentieren würde. Jedenfalls an das höhere Bewusstsein eines Aufgestiegenen Meisters kommen seine Texte nicht rann. Das sind nur Behauptungen ohne Gewähr für die Richtigkeit.

  7. tulacelinastonebridge
    21/05/2016 um 12:21

  8. tulacelinastonebridge
    21/05/2016 um 12:24

    Parabrahman – das höchste Brahman
    Hinzugefügt von Sukadev Bretz am 21. Mai 2016 um 5:30am
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    Para heißt schon „das Höchste“ und „jenseits“. Brahman ist das Absolute. Eigentlich ist Brahman schon das Absolute und Para allein ist schon das Absolute. Parabrahman ist das absolute Absolute, das jenseitigste Jenseits. Es ist einfach nur ein Ausdruck, der ganz besonders ausdrücken will, wir wollen zum Höchsten kommen. Es gibt ja auch diesen Ausdruck: „Gurur Brahma Gurur Vishnuh Gurur Devo Maheshwarah Guruh Sakshat Param Brahma Tasmai Shri Gurave Namaha. Ehrerbietung dem Guru, der sich manifestiert als Brahma, Vishnu und Shiva. Ehrerbietung dem Guru, der Parabrahman verwirklicht hat. Und Ehrerbietung dem Guru, der mich bitte zu diesem Parabrahman führen möge.“

    Parabrahman – das Absolute. Parabrahman – das Höchste. Parabrahman – die Erfahrung von Parabrahman, das ist das Ziel von aller Existenz. Letztlich, man kann sagen, es gibt den manifestierten Brahman, das ist diese Wirklichkeit, diese Welt. Im Grunde genommen gibt es nur Brahman. Shankara sagt: „Brahma Satyam. Es gibt nur Brahman. Jagan Mithya. Die Welt, als etwas Getrenntes, ist nur Täuschung und Illusion.“ Es gibt nur Brahman. Brahman, kann man sagen, hat zwei verschiedene Aspekte: Es gibt den manifestierten Brahman und diese ganze Welt ist Brahman. Man kann auch sagen, wir nennen die Welt Brahman und Brahman die Welt. Zwar kann man sagen, die Welt ist auch Illusion, die Welt gibt es nicht so, wie du sie wahrnimmst, aber du siehst eine Welt. Die Vedantins können sich unterhalten: „Gibt es die Welt, gibt es sie nicht? Ist es nur Schein? Ist nur der Schein wirklich oder unwirklich?“ De facto nimmst du eine Welt wahr. Und weil du eine Welt wahrnimmst, aber die Welt trotzdem Brahman ist, muss die Welt Brahman sein. So gibt es also einen manifestierten Brahman. Und du kannst dir das auch vorstellen, du kannst sagen: „Ja, diese wunderschönen Blüten sind Brahman. Diese wunderschönen Blumen sind Brahman. Auch das weniger Wunderschöne ist auch Brahman. Alles ist Brahman.“ „Sarvam Brahman, Sarvam Kalvidam Brahman“, das ist ein anderer Ausdruck einer Schrift, „alles ist wahrhaftig Brahman“.

    Also, Brahman gibt es als manifestierten Brahman, aber es gibt eben auch Parabrahman. Und Parabrahman soll heißen, nicht manifestierter Brahman, die Wirklichkeit, reines Bewusstsein, das sich nicht manifestiert, das ist das, was du auch erfahren willst. Du kannst Gott auf zweierlei Weise erfahren: Du kannst erfahren, dass Gott überall im Manifesten ist, und du kannst Gott verwirklichen, indem du jenseits des Manifesten gehst.

    Als drittes gibt es dann natürlich noch Ishwara. Ishwara ist wie das Mittelding zwischen Nicht-Manifesten und Manifesten. Ishwara ist Brahman, der in die Welt als Intelligenz hinein wirkt und letztlich die Welt schafft, erhält und zerstört. So wird auch gesagt, Ishwara wäre Saguna Brahman, das heißt, Brahman mit Eigenschaften. Jetzt hast du schon einiges. Du hast Parabrahman, den jenseitigen Brahman. Du hast den manifestierten Brahman, diese Welt. Dann hast du Nirguna Brahman, das ist Gott ohne Eigenschaften, identisch mit Parabrahman. Und du hast Saguna Brahman, Ishwara, der Schöpfergott, der Gott, der die Welt schafft, erhält und auflöst. Also, viel mit Brahman, und besonders eben Parabrahman – Brahman, der jenseits aller Vorstellungskraft ist, jenseits aller Gedanken. Parabrahman – höchstes Brahman, höchstes Bewusstsein.

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    – Das vollständige Sanskrit Lexikon auf wiki.yoga-vidya.de

  9. 21/05/2016 um 13:10

    Das ist eine Wertung, die ich nicht teile denn Aussagen die „von Oben“ kommen nutzen IMMER auch die Fähigkeiten des Empfängers, d.h Wortwahl und Energie..daher ist nur eine Inhaltliche Wertung seriös möglich, die Aussagen heute zumindest sind stimmig (sowohl was das Gottesbild betrifft als auch die anderen Aussagen …Matthew ist halt ein Insider und sitzt näher an den Quellen (als Gestorbener der eben in seinem Geistleib ist..und nein die sind nicht alle nur Astralwesen ;))
    Ich würde alle großen Aussagen so unterschreiben: Jeder Gott hat sein UNIversum bzw jede Göttin und SIE sind dem höchsten Wesen dem GOTT des Multiversums untergeordnet, der Urquelle allem Seins, dem URSCHÖPFER , (nicht vergessen es gab eine „Zeit“ vor der Schöpfung wo es nur IHN gab, bevor er begann zu erschaffen) die Schöpfung ist untrennbar mit IHM verbunden und ein Teil von Ihm daher ist alles im Sein in der Tat“ Gott“ und es gibt nichts anderes (das stimmt mit den Aussagen Jesu überein)

  10. 21/05/2016 um 15:30

    alpp69
    die Aussagen usw
    Sieht so aus
    als ist meine aufGabe gewollt
    Ich kann beim besten Willen nix mehr nachvollziehn
    AB HEUTMITTAG FEIERABEND für mich

  11. 21/05/2016 um 15:35

    Es ist eine absolute Leere in mir
    Obwohl ich ARTHOS VON HOHENSTEIN HÖR
    ALLROUND THE CLOCK+

  12. 21/05/2016 um 20:17

    Weiterhin GUTE UNTERHALTUNG über Außerirdische Phänomene
    Ist schon INTERESSANTER
    als meine Wenigkeit

  13. 21/05/2016 um 20:18

    Ohne Groll natürlich schrieb ich das
    Denn es kommt wie ES KOMMT

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