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Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

19/05/2016

briefunabhängige Blog-Diskussionsabteilung die für alle freigeschaltet ist, und für deren Inhalt nur die Schreiber persönlich verantwortlich sind !!!



Recht ❤️ lichen Dank an Christian aus Thüringen für seine Spende/Energieausgleich vom 18. Mai 2016 per PayPal.


siegelbruchHallo Wolf, setz diesen nachfolgenden Linkhinweis bitte einmal auf deine Seite: 

Kompromissbereit im harmonischen Schlagabtausch, nimmt er sich so aus, ihr Lebensrausch? 

Siegelbruch


Hinweise von Roswitha:

Das Manuskript des Lebens / Neuer Eintrag / Gefühle als Befehlshaber der Manifestation

und

https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/2016/05/18/das-leben-und-die-frequenz-gottes-in-universum-gottes-lebendiges-und-schwingendes-universum-alexandrian/


Kategorien:Allgemein
  1. 19/05/2016 um 04:10

    Gut NACHT
    Vergaß ich zu wünschen(GESTERN(

  2. 19/05/2016 um 08:33
  3. 19/05/2016 um 08:37

    Genialer link…das gehört auf einen spiriruellen😉 blog

  4. 19/05/2016 um 08:49

    In einem satsang vor viiel en Jahren hat uns ein Meister einmal gesagt: das einzige was ihr von euch wirklich behaupten könnt,ist dass ihr gott seid…

    Und zu mir allein: wenn du
    MICH wirklich sehen willst,muss die monika draußen vor der Türe bleiben…
    (Da gab’s einen eigenen kleinen Raum wo einzelgespräche mit dem roshi stattfanden..)

  5. tulacelinastonebridge
    19/05/2016 um 10:15

    http://www.atelier-fuenffinger.de/wp-content/uploads/2012/09/Venedig-SantaMaria.jpg.

    …………………..Es ist erstaunlich, daß das sich formende Muster umso häßlicher wird, je abfälliger das Schimpfwort ist, und umso schöner desto schöner der Klang des Wortes ist. Das Schimpfwort zeigt ein chaotisches Muster; die Linien des wohlklingenden Wortes dagegen werden schön geformt und ausgeglichen sein.
    Aus diesem Grund wurden viele Jahrtausende hindurch Forschungen betrieben, um Wörter zu finden, die schöne Schwingungen erzeugen, und man achtete darauf, ob ihre Intensität groß genug war, um auf das Herz einzuwirken. Worte sind Gedanken, die sich manifestiert haben. Nicht- manifestierte Worte haben auch eine Resonanz und wir nennen sie Gedanken. Wenn du über etwas nachdenkst, verbreitet sich um dich eine bestimmte Form von Reso- nanz, eine bestimmte Schwingung umgibt dich. Deshalb wirst du aus keinem ersichtlichen Grund in der Nähe einer bestimmten Person traurig. Es kann sein, daß diese Person kein einziges negatives Wort geäußert hat, und vielleicht lacht sie sogar und freut sich, dich zu treffen. Und doch ergreift dich eine Traurigkeit von innen her. Andrerseits fühlst du dich in der Gesellschaft von jemand anderem plötzlich fröhlich und ausgelassen.
    Du betrittst einen Raum und fühlst plötzlich eine Veränderung in dir. Etwas Heiliges oder Unheiliges ergreift Besitz von dir. In einem Moment bist du von Ruhe und Frieden umgeben und im anderen von Ruhelosigkeit. Du verstehst es nicht und du fragst dich: „Ich habe mich so friedlich gefühlt. Warum ist diese Ruhelosigkeit plötz- lich über mich gekommen?“ Überall um dich herum sind Gedankenwellen und sie dringen vierundzwanzig Stun- den am Tag auf dich ein.
    Vor kurzem hat ein französischer Wissenschaftler ein Instrument entwickelt, mit dem es gelingt, Gedankenwel- len zu erfassen. Sobald sich jemand diesem Instrument nähert, zeigt es an, welche Gedanken in ihm sind. Das Instrument beginnt die Gedankenwellen aufzufangen. Wenn man einen Idioten davorstellt, wird es nur sehr wenige Wellen anzeigen, denn so ein Mensch denkt kaum. Wenn man einen Intellektuellen davorstellt, über- mittelt die Maschine all die Schwingungen seiner Gedan- ken.
    Was wir also den Verstand oder menschlichen Geist nennen, ist die feinstoffliche Form des Astralen. Je weiter wir nach innen gehen, desto feinstofflicher werden die Schichten. Die Wissenschaft ist bis zum ätherischen Kör- per vorgedrungen, aber sogar jetzt besteht sie noch dar- auf, ihn die Atomebene oder die Ebene der atomaren Energie zu nennen. Aber die Wissenschaft ist bis zum zweiten Körper der Materie vorgedrungen. Es wird nicht mehr lange dauern, bis sie die dritte Ebene erreicht, denn jetzt besteht dazu die Notwendigkeit.
    Auf der vierten Ebene wird auch Arbeit geleistet, aber aus einer anderen Dimension. Da man annahm, daß der Verstand vom Körper getrennt ist, arbeiten einige Wissen- schaftler nur mit dem Verstand; sie lassen den Körper völ- lig außer Acht. Sie haben sehr viel über den vierten Kör- per erfahren. Auf bestimmte Art sind wir zum Beispiel alle Sender. Unsere Gedanken verbreiten sich um uns herum in jede Richtung. Sogar wenn ich nicht mit dir spreche, erreichen dich meine Gedanken.
    In Rußland wird derzeit auf dem Feld der Telepathie sehr viel experimentiert. Der Wissenschaftler Fayadev konnte erfolgreich Gedanken an eine tausend Kilometer entfernte Person übertragen, genau wie bei einer Radio- sendung. Wenn wir unsere Aufmerksamkeit mit voller Willenskraft in eine bestimmte Richtung konzentrieren und einen Gedanken aussenden, dann erreicht er diesen speziellen Bestimmungsort. Wenn der Verstand am anderen Ende genauso offen ist und in dem Moment bereit zu empfangen und auf dieselbe Richtung konzentriert ist, wird der Gedanke empfangen.
    Du kannst ein einfaches Experiment zu Hause versu- chen. Kleine Kinder erfassen Gedankenwellen sehr schnell, denn ihre Aufnahmefähigkeit ist sehr genau. Setze ein Kind in einem abgedunklten Raum in eine Ecke und sage ihm, es solle sich fünf Minuten lang auf dich konzentrieren. Sage ihm, daß du ihm schweigend etwas mitteilen wirst und es versuchen soll, dies zu hören. Wenn es etwas hört, soll es wiederholen, was es gehört hat. Dann suchst du ein Wort aus, sagen wir rama. Konzen- triere dich jetzt auf das Kind und wiederhole das Wort innerlich so lange, bis es in dir widerhallt. Sag es nicht laut. Nach zwei oder drei Tagen wirst du feststellen, daß das Kind das Wort empfangen hat.
    Das Umgekehrte kann auch stattfinden. Wenn das Experiment einmal gelungen ist, wird es leicht, weitere Experimente durchzuführen. Jetzt kannst du dem Kind sagen, daß es sich auf dich konzentrieren soll. Es soll sich ein Wort ausdenken und es auf die gleiche Art in deine Richtung senden. Mit dem ersten Teil des Experiments wurden deine Zweifel in dem Moment ausgeräumt, als das Kind dein Wort empfing. Jetzt bist du also empfäng- lich und fängst das Wort des Kindes auf. Wenn das Experi- ment erfolgreich ist, wirst du aufhören zu zweifeln und deine Empfänglichkeit wird dementsprechend zuneh- men.
    Zwischen dir und dem Kind besteht die physische Welt. Der Gedanke sollte von seinem Inhalt her im wesentli- chen physisch sein, sonst wird er nicht in der Lage sein, das physische Medium zu überqueren.
    Es wird euch überraschen zu erfahren, daß Mahavira sogar Karma als Materie definierte. Wenn du wütend bist und jemanden tötest, ist es eine Handlung von Aggression und Mord. Mahavira sagt, daß die subtilen Atome dieser Tat an dir haften. Sie bilden einen Rückstand deines Kar- mas und deiner Handlungen. Handlungen haben also auch physische Substanzen und sie haften an dir wie Materie.
    Mahavira nennt das Freiwerden von diesen angesam- melten Konditionierungen des Karma nirjara – Dekondi- tionierung. Alle Atome dieses Karmas, die an dir haften, werden abfallen. An dem Tag, an dem du von ihnen frei bist, wird das, was von dir übrigbleibt, absolut rein sein. Nirjara bedeutet das Wegfallen der Atome der Handlun- gen. Wenn du wütend bist, ist das eine Handlung, dann bleibt diese Wut in ihrer atomaren Form immer bei dir. Wenn der physische Körper vergeht, lösen sich diese Atome nicht mit auf, denn sie sind viel feinstofflicher. Sie begleiten dich bis in deine nächste Geburt……………..OSHO

  6. tulacelinastonebridge
    19/05/2016 um 10:33

    Mechthild von Magdeburg

    Bekannt ist auch Mechthild von Magdeburg, die um 1207/1210 geboren wurde und mit 12 Jahren nach eigenen Angaben vom heiligen Geist angesprochen wurde. Bald nach ihrer Geburt verdammte das Laterankonzil jede Abweichung vom Glaubensbekenntnis, dennoch wurden die Beginen Anfang des 13. Jahrhunderts als „religiöse Frauen“ bezeichnet. Zeitgleich lebte Thomas von Aquin, dessen Lehre die Basis für den Hexenhammer bildete. Zu der Zeit, da Mechthild ihr Elternhaus verließ, beschloß Papst Gregor IX die Inquisitionsgerichte und befaßte sich mit Beginen, Begarden und verschiedenen HäretikerInnen.

    Auf ausdrücklichen Rat ihres Freundes und Beichtvaters schreibt Mechthild ihre Visionen als „Offenbarungszeugnis“ nieder; d.h., sie hatte bereits zum Zeitpunkt des Niederschreibens selbst eine gewisse Zensur ausgeübt, um nicht in den Fängen der Inquisition zu landen. Und dies war auch klug, denn Mitte des 13. Jahrhunderts wurde Folter ein legitimes Mittel der Inquisition gegen HäretikerInnen, und Papst Alexander IV legt fest, daß sich die Inquisitoren vor allem mit der Hellseherei, Wahrsagerei und mit Frauen von besonderen Kenntnissen der Heil- und Kräuterkunde befassen sollen.

    Mechthild lebte lange Zeit auf dem Beginenhof zu Magdeburg, der aber immer häufiger der kirchlichen Obrigkeit auffiel und schließlich den Dominikanern unterstellt wird. Mechthild musste in ein Kloster und wählte das Kloster Helfta, wo auch andere Frauen, Mechthild von Hackeborn und Gertrud die Grosse, führende Frauen der christlichen Mystik, wirkten.

    Unter dem Titel „Das fließende Licht der Gottheit“ werden ihre Berichte herausgebracht. Mechthild von Magdeburg formulierte, dass es keinem Mann gestattet sein kann, sich über die Frau zu stellen, dass niemand Gott als Mann darstellen darf, dass das Gottesbild von Männern erdacht und als Machtmittel eingesetzt worden war.

    Wenn Mechthild Gott als Kugel und Kreis darstellte und als das „große Gefäß“ bezeichnete, verwendete sie, ohne es zu wissen, uralte weiblich-matriarchale Göttinnenbilder. Mechthild von Magdeburg wagte es, die Bibel neu zu deuten, Gott als auch weiblich zu benennen – und das war wirklich ein Wagnis. Leider sind nur von einem einzigen Werk von ihr Abschriften erhalten, wir haben also kaum gesicherte Angaben über sie und ihr Werk.

  7. tulacelinastonebridge
    19/05/2016 um 14:22

  8. 19/05/2016 um 22:02

    Tja, das land das von spirituellen und szenen blog immer so verehrt wurde scheint sein ar… bald in den dreck zu setzen. Nicht das dies verwundert, nein das war schon klar!

    Einfach ein bisschen mehr gripps würde der szene nicht schaaden bevor man euphorisch alles in den himmel hebt. Denn dreck vom ehemaligen „chef“ venezuelas müssen jetzt ja nicht die komfortzone eso-spirits fressen sondern die landes dümmeren!

    http://www.n-tv.de/wirtschaft/Venezuela-steht-vor-dem-Kollaps-article17721341.html

    https://nebadonia.wordpress.com/2012/01/19/rosners-reise-nach-venezuela-oder-von-zweien-die-auszogen-das-furchten-zu-verlernen/

  9. 20/05/2016 um 07:55

    Wurde gestern von Cobra empfohlen:

  10. tulacelinastonebridge
    20/05/2016 um 10:53

    Der mentale Körper ist also die subtile Form des Astral- körpers. Daher gibt es zwischen diesen vier Körpern keine Kluft. Jeder ist eine subtilere Form des vorherge- henden Körpers. Auf der Ebene des mentalen Körpers wird sehr viel gearbeitet. Wissenschaftler experimentie- ren auf dem Feld der Psychologie und besonders der Parapsychologie, und die merkwürdigen und erstaunli- chen Gesetzmäßigkeiten mentaler Energien kommen langsam in ihre Reichweite. Die Religionen haben sie schon seit langem erfaßt, aber jetzt sind auch in der Wis- senschaft viele Dinge klar geworden.
    In Monte Carlo gibt es viele Menschen, die beim Wür- felspiel nicht geschlagen werden können. Immer wenn sie würfeln, zeigen die Würfel genau die Zahlen, die sie wollen. Am Anfang vermutete man, daß die Würfel viel- leicht besonders präpariert waren, um die gewünschten Zahlen zu würfeln. Dann tauschte man die Würfel aus, aber man kam zum gleichen Ergebnis: Die Würfel fielen immer noch genau so, wie die Leute wollten. Mehrere Wechsel der Würfel brachten das gleiche Resultat. Sogar mit verbundenen Augen gelang es diesen Menschen, die richtigen Zahlen zu würfeln. Das machte andere auf- merksam und neugierig. Untersuchungen wurden gemacht, um die Gründe herauszufinden. Tatsächlich wurden die Würfel durch die absolute Entschlossenheit ihrer Gedanken beeinflußt. Sie würfelten mit der Ent- schlossenheit, die gewünschte Zahl zu bekommen. Ihre Gedankenwellen brachten die Würfel genau zu der betreffenden Zahl. Was bedeutet das? Wenn Gedanken- wellen in der Lage sind, die Richtung von Würfeln zu ver- ändern, müssen sie auch eine Form von Materie sein, sonst wäre das nicht möglich.
    Mache ein kleines Experiment und du wirst es verste- hen. Da du von Wissenschaft sprichst, spreche ich von Experimenten. Nimm ein Glas Wasser. Gib ein wenig Gly- zerin oder eine andere ölige Flüssigkeit hinein, so daß sich ein dünner Ölfilm auf der Oberfläche des Wassers bildet. Lege eine gerade Stecknadel vorsichtig auf diesen Ölfilm, so daß sie auf der Oberfläche schwimmt. Riegle den Raum von allen Seiten ab. Konzentriere dich, mit deinen Handflächen auf dem Boden, voll und ganz auf die Stecknadel. Fixiere deinen Blick fünf Minuten lang auf die Nadel. Gib dann der Stecknadel den Befehl, sich nach links zu drehen, und sie wird sich nach links drehen. Dann sag ihr, sie solle sich nach rechts drehen, und sie wird sich nach rechts drehen. Sag ihr, daß sie stillstehen soll, und sie wird stillstehen; sag ihr, daß sie sich bewegen soll, und sie wird sich bewegen. Wenn deine Gedanken eine Stecknadel bewegen können, können sie auch einen Berg bewegen; es ist nur eine Frage der Verhältnismäßig- keit. Das Prinzip ist grundsätzlich dasselbe. Wenn du die Fähigkeit hast, eine Stecknadel zu bewegen, ist der Grundsatz bewiesen. Es ist ein anderes Thema, daß der Berg vielleicht eine zu große Struktur hat, um ihn zu bewegen – aber er kann bewegt werden.
    Unsere Gedankenwellen berühren die Materie und transformieren sie. Es gibt Menschen, die in der Lage sind, fast genauso viel über dich auszusagen, wenn du ihnen nur ein Taschentuch von dir gibst, als wärst du selbst anwesend. Das kommt daher, weil dein Taschen- tuch deine Gedankenwellen absorbiert hat. Diese Wellen sind so subtil, daß ein Taschentuch, das Alexander dem Großen gehörte, immer noch die Schwingungen seiner Persönlichkeit in sich trägt. Diese Wellen sind so subtil, das sie Millionen von Jahren brauchen, um sich aus einem Gegenstand zu lösen. Aus diesem Grund wurden Gräber und samadhis errichtet.
    Gestern habe ich von der indischen Sitte berichtet, unsere Toten zu verbrennen, aber nicht unsere toten Sannyasins. Die Leiche eines normalen Menschen wird verbrannt, so daß seine Seele nicht weiterhin um ihn her- umschwebt. Aber der Körper eines Sannyasins wird nicht verbrannt, denn seine Seele hat sich bereits, während er noch lebte, von seinem Körper gelöst. Jetzt braucht man nicht zu befürchten, daß seine Seele noch irgendwelche Bindungen an seinen Körper hat. Wir wollen seinen Kör- per konservieren, denn der Körper eines Menschen, der Jahre damit zugebracht hat, das Göttliche zu erfahren, wird für Jahrtausende dieselben Gedankenschwingun- gen verbreiten. Seine Begräbnisstätte wird bedeutungs- voll sein; sie wird etwas auslösen. Der Körper ist tot, aber dieser Körper ist seiner Seele so nahe gewesen, daß er eine große Menge ihrer Ausstrahlungen in sich aufge- nommen hat.
    Gedanken haben unendliche Möglichkeiten, aber sie sind trotz allem physisch. Sei daher sehr vorsichtig, was du denkst, denn die subtilen Gedankenwellen werden bei dir bleiben, sogar nachdem dein Körper vergangen ist. Deine körperliche Lebenserwartung ist sehr begrenzt, verglichen mit der Lebensdauer der feinstofflichen Wel- len. Die Wissenschaftler sind jetzt zu dem Schluß gekom- men, daß es ihnen in der nahen Zukunft möglich sein wird, die Gedankenwellen von Menschen wie Krishna oder Jesus, wenn diese tatsächlich gelebt haben, aufzu- fangen. Dann wird es möglich sein zu entscheiden, ob die Gita wirklich von Krishna selbst gesprochen wurde – denn die Gedankenwellen, die von Krishna ausstrahlten, sind immer noch im Universum gegenwärtig und können von einem Planeten oder von einem Asteroiden zurückge- worfen werden.
    Es ist so, als würden wir einen Stein ins Meer werfen: Wenn er hineinfällt, macht er einen kleinen Kreis. Der Stein wird versinken, denn er kann nicht lange an der Oberfläche des Wassers bleiben; er beginnt zu sinken, sobald er auf das Wasser trifft. Die kleinen Wellen, die durch seinen Aufprall auf dem Wasser entstehen, ver- größern sich. Sie werden größer und größer und ihre Aus- dehnung ist endlos. Sie mögen über den Horizont deines Gesichtsfeldes hinausgehen, und wer weiß, zu welch fer- nen Ufern sie gelangen.
    Gedanken breiten sich also auch im Universum aus, ganz gleich, wann sie entstanden sind – und nicht nur die Gedanken, die ausgesprochen wurden, sondern auch die Gedanken, die im Kopf behalten wurden – sie breiten sich immer weiter aus. Und man kann sie erfassen. Eines Tages, wenn sich die Wissenschaft weiterentwickelt und der Mensch weitere Fortschritte macht, werden wir in der Lage sein, sie von neuem zu hören, .letzt brauchen die Nachrichten, die im Radio von Delhi nach Bombay ausge- strahlt werden, eine bestimmte Zeit, um in Bombay anzu- kommen, denn Schallwellen brauchen Zeit, um sich fort- zubewegen. Zu dem Zeitpunkt, wenn sie Bombay erreichen, sind sie nicht mehr in Delhi: Die Wellen haben Delhi verlassen, obwohl die Überbrückung der Entfer- nung nur wenige Augenblicke beträgt. Es besteht ein zeit- licher Abstand.
    Nehmen wir einmal an, wir sehen im indischen Fernse- hen einen Mann in New York. Wenn sein Bild in New York entsteht, ist es in Indien nicht sofort sichtbar. Es besteht ein zeitlicher Abstand zwischen seiner Entstehung und dem Zeitpunkt, wann es Indien erreicht. Es wäre möglich, daß der Mann in diesem zeitlichen Abstand gestorben ist, aber er wird uns lebendig erscheinen.
    Sowohl Gedankenwellen von der Erde als auch die klei- nen Wellen anderer Geschehnisse gehen hinaus zu der unendlichen Anzahl von Planeten. Wenn wir ihnen vorau- seilen und sie auffangen könnten, wären sie immer noch in gewissem Sinne lebendig. Der Mensch stirbt, aber seine Gedanken sterben nicht so schnell. Das Leben des Menschen ist sehr kurz; das Leben der Gedanken ist sehr lang. Behaltet auch im Gedächtnis: Die Gedanken, die wir nicht ausdrücken, leben länger als die, die wir ausdrücken, denn sie sind subtiler. Je subtiler etwas ist, desto länger lebt es; je gröber, desto kürzer ist sein Leben.
    Gedanken beeinflussen die physische Welt auf vielerlei Weise. Wir haben keine Ahnung von ihren Wirkungen. Die Biologen haben herausgefunden, daß eine Pflanze früher zu blühen beginnt, wenn eine liebevolle Musik neben ihr gespielt wird – sogar außerhalb ihrer normalen Blütezeit. Wenn lärmende chaotische Musik neben ihr gespielt wird, dann blüht sie nicht – nicht einmal zu ihrer normalen Blütezeit. Die Schwingungen der Musik berühren die Pflanze. Kühe geben mehr Milch unter dem Einfluß bestimmter Musik. Gedanken erzeugen feinstoff- lichen Äther, der von feinen Schwingungen umgeben wird. Jeder Mensch ist umgeben von seiner eigenen Gedankenwelt, aus der sich ständig kleine Schwingungen ausbreiten.
    Diese Gedankenschwingungen sind auch physischer Natur. Was wir als Verstand kennen, ist eine sehr feinstoff- liche Form von physischer Energie. Daher ist es für die Naturwissenschaften nicht schwierig, sie zu erreichen, denn diese Wellen können erfaßt und untersucht werden. Zum Beispiel haben wir bis vor kurzem noch nicht gewußt, wie tief ein Mensch schläft – bis zu welcher Tiefe sein Verstand reicht. Jetzt wissen wir es; wir haben Instru- mente, um es herauszufinden. Genau wie wir Instru- mente haben, um den Pulsschlag zu messen, so haben wir Instrumente, um den Schlaf zu messen. Ein Instrument wird während der ganzen Nacht am Kopf befestigt und von seiner graphischen Aufzeichnung kann man genau ablesen, wann der Schlaf der Versuchsperson tief war, wie lange er schlief, wie lange er träumte, wie lange die guten Träume dauerten, wie lange die schlechten Träume dau- erten, wie lange die Traumphasen waren und ob es sexu- elle oder nichtsexuelle Träume waren. All das zeigt die
    graphische Darstellung. In Amerika gibt es etwa zehn Laboratorien, in denen Tausende von Menschen dafür bezahlt werden zu schlafen, und ihr Schlaf wird genau überwacht.
    Es ist von immenser Bedeutung, sich mit dem Phäno- men Schlaf vertraut zu machen. Ein Drittel des menschli- chen Lebens verbringt man im Schlaf. Schlaf ist keine unwichtige Angelegenheit. Wenn ein Mensch sechzig Jahre lebt, schläft er davon zwanzig Jahre. Wenn ihm diese Zeitspanne von zwanzig Jahren unbekannt bleibt, bleibt ihm ein Drittel seines Lebens unbekannt. Das Inter- essante daran ist, daß er keine vierzig Jahre leben wird, wenn er diese zwanzig Jahre nicht schläft. Das heißt, der Schlaf ist eine grundsätzliche Notwendigkeit. Ein Mensch kann sechzig Jahre lang schlafen, ohne aufzuwachen, aber er kann nicht leben ohne zu schlafen. Das heißt, der Schlaf ist eine Grundvoraussetzung.
    Im Schlaf sind wir irgendwo anders; der Verstand ist irgendwo anders. Aber dieser Verstand kann gemessen werden. Jetzt können wir feststellen, wie tief wir schlafen. Es gibt viele Menschen, die darauf bestehen, daß sie nicht träumen. Das ist vollkommen falsch, und sie sagen es, weil sie es nicht wissen. Es ist sehr schwierig, einen Men- schen zu finden, der nicht träumt. Es ist sehr schwierig! Träume ereignen sich die ganze Nacht hindurch. Du glaubst nur einen oder zwei Träume geträumt zu haben, aber das stimmt nicht. Das Meßgerät zeigt an, daß sich Träume die ganze Nacht hindurch ereignen, aber wir erinnern uns nicht daran. Du schläfst, also ist dein Erin- nerungsvermögen ausgeschaltet. Der Traum, an den du dich erinnerst, ist der allerletzte, den du kurz vor dem Aufwachen geträumt hast. Wenn du aus dem Schlaf zurückkommst, bleibt dir der letzte Traum im Gedächtnis. Ein schwacher Widerhall davon bleibt noch in dir zurück, während du aufwachst. Aber an all die Träume während deines Tiefschlafs kannst du dich nicht mehr erinnern.
    Es ist jetzt notwendig geworden zu untersuchen, was für Träume sich im Tiefschlaf ereignen, denn das, was der Mensch in den Tiefen des Schlafes träumt, offenbart seine authentische Persönlichkeit. Mit dem Aufwachen werden wir wieder unauthentisch. Normalerweise sagen wir: „Was ist schon an Träumen dran?“ Aber die Träume ent- hüllen mehr Wahrheit über uns als unser Wachzustand. In unseren bewußten Perioden verhüllen wir uns mit einem Deckmantel. Falls es uns eines Tages gelingen sollte, ein Fenster in den Kopf des Menschen zu machen, durch das wir all seine Träume beobachten können, dann ist seine letzte Freiheit vorbei. Dann wird er nicht einmal mehr die Freiheit haben zu träumen. Er wird sich fürch- ten zu träumen, denn auch dort wird die Moral mit ihren Gesetzen und Regeln ihre Polizisten einsetzen. Sie wird sagen: „Dieser Traum ist nicht anständig; es ist nicht in Ordnung, wie du träumst.“ Im Augenblick jedoch haben wir diese Möglichkeit noch nicht. Der Mensch ist frei in seinem Schlaf – aber diese Freiheit wird nicht mehr lange währen, denn Übergriffe auf den Schlaf haben schon begonnen.
    Rußland zum Beispiel hat jetzt mit dem Unterrichten im Schlaf angefangen. Auf dem Gebiet des Schlafunterrichts wird sehr viel gearbeitet. Während des Wachzustandes sind größere Anstrengungen erforderlich, denn das Kind hat Widerstände. Es ist schwierig, einem Kind etwas bei- zubringen, denn grundsätzlich sträubt es sich dagegen, unterrichtet zu werden. Tatsächlich sträubt sich jeder Mensch gegen das Lernen, denn jeder beginnt mit dem Grundgedanken, daß er es schon weiß. Auch das Kind weigert sich und sagt: „Was bringst du mir da bei?“ Es ist keinesfalls bereit zu lernen. Dann müssen wir es
    bestechen, indem wir Preise für Prüfungen geben, Goldmedaillen usw. Wir müssen die Flamme des Ehrgeizes in ihm entfachen, wir müssen es vorwärtsdrängen, um es zu erziehen. Dieser Konflikt nimmt zuviel Zeit in Anspruch. Was man einem Kind in zwei Stunden beibringen könnte, dazu benötigen wir zwei Monate.
    Deshalb ist die Methode des Schlafunterrichts ent- wickelt worden, und es ist so klar wie der lichte Tag, daß man ein Kind im Schlaf sehr wohl unterrichten kann. Der Grund dafür ist einfach: Es gibt im Schlaf keinen Wider- stand. Dem schlafenden Kind wird eine Tonbandauf- nahme vorgespielt, die das vermittelt, was dem Kind gerade eingegeben werden soll. „Zwei und zwei ist vier; zwei und zwei ist vier …“ wiederholt das Band. Frag das Kind am Morgen und es wird antworten: „Zwei und zwei ist vier.“
    Nun kann dieser Gedanke, der im Schlaf vermittelt wurde, auch durch Gedankenwellen zum Eindringen in den Verstand gebracht werden, denn jetzt kennen wir die Gedankenwelle. In der Vergangenheit wußten wir nichts davon, aber jetzt wissen wir, das nicht etwa Wörter auf einer Schallplatte eingraviert sind. Vielmehr werden die Eindrücke der Schallwellen auf der Platte aufgenommen. Wenn die Nadel die Rillen berührt, die sich darauf befin- den, wiederholen sie dieselben Schwingungen, die einge- prägt wurden. […]
    In sehr naher Zukunft werden wir in der Lage sein, Gedankenschallplatten herzustellen. Da die Wirkung der Gedanken vom Menschen erkannt wurde, wird es nicht lange dauern, bis der Mensch fähig ist, sie aufzunehmen. Dann wird etwas Wunderbares geschehen. Es wird mög- lich sein, Einsteins vollen Gedankenprozeß aufzunehmen, obwohl er tot ist. Dann wird sogar, was Einstein in der Zukunft gedacht hätte, wenn er am Leben geblieben wäre, von der Maschine geliefert, denn die Maschine wird die Eindrücke seiner gesamten Gedankenwellen auffan- gen.
    Der Schlaf, die Träume und das Unbewußte sind voll- ständig untersucht worden. Deshalb stehen dem Men- schen jetzt alle wissenschaftlichen Möglichkeiten des Ver- standes offen. Daher tun wir gut daran, sie zu verstehen.

  11. tulacelinastonebridge
    20/05/2016 um 11:22

    Verweilen – Ein afrikanisches Gebet

    Namji Lass mich langsamer gehen, Herr.
    Entlaste das eilige Schlagen meines Herzens
    durch das Stillwerden meiner Seele.
    Lass meine hastigen Schritte stetiger werden
    mit dem Blick auf die weite Zeit der Ewigkeit.

    Gib mir inmitten der Verwirrung des Tages
    die Ruhe der ewigen Berge.
    Löse die Anspannung meiner Nerven und Muskeln
    durch die sanfte Musik der singenden Wasser,
    die in meiner Erinnerung lebendig sind.

    Lass mich die Zauberkraft des Schlafens erkennen,
    die mich erneuert.
    Lehre mich die Kunst des freien Augenblicks.
    Lass mich langsamer gehen,
    um eine Blume zu sehen,

    ein paar Worte mit einem Freund zu wechseln,
    einen Hund zu streicheln,
    ein paar Zeilen in einem Buch zu lesen.

    Lass mich langsamer gehen, Herr,
    und gib mir den Wunsch,
    meine Wurzeln tief in den ewigen Grund zu senken,
    damit ich empor wachse
    zu meiner wahren Bestimmung.

  12. tulacelinastonebridge
    20/05/2016 um 11:31

    „Aus tiefstem Herzen sage ich euch allen:
    Leben und Tod sind eine ernste Sache.
    Alle Dinge vergehen schnell
    und kein Verweilen kennt der Augenblick.
    Darum seid achtsam
    und ganz gegenwärtig.“
    Abendspruch im Zen-Sesshin

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