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Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

18/05/2016

briefunabhängige Blog-Diskussionsabteilung die für alle freigeschaltet ist, und für deren Inhalt nur die Schreiber persönlich verantwortlich sind !!!



Lieber Wolf,
für deinen Blog, wenn du magst, ist hier ein  interessanterArtikel: 

http://bewusstseinsreise.net/putins-offenbarungen-ueber-die-regierenden-reptos-und-drakos/ 

und ebenso hier: 

http://bewusstseinsreise.net/befreiung-von-verstandesparasiten-durch-schoepferkraft/ 

Liebe Grüße und danke fürs Einstellen,
H.


Hinweise von Roswitha:

Hawaii 2 Feuer    16/05/2016, Durchbruch 2016
und
C. Stark:  Bauchlandungen 


 

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Kategorien:Allgemein
  1. tulacelinastonebridge
    18/05/2016 um 12:47

    ………………..Ungewißheit beginnt damit, daß man tief in die Materie eindringt. Aus diesem Grund hat sich die Sprache der Wissenschaft von Gewißheit zu Wahrscheinlichkeiten gewandelt. Sie sagt nicht mehr: „So wird dieses oder jenes sein.“ Sie sagt vielmehr: „Dieses ist wahrscheinlicher als jenes.“ Sie sagt nicht mehr voller Nachdruck: „Genau so ist es!“ In der Vergangenheit wurden alle Ansprüche der Wissenschaft in der Sprache der Gewißheit erhoben; was immer sie sagte, mußte so sein. Als sich die Suche der Wissenschaft vertiefte, wurden all ihre früheren Konzepte nach und nach außer Kraft gesetzt. Der Grund dafür war, daß die Wissenschaft, ohne es zu wissen, vom physischen Bereich in den ätherischen eingedrungen war, von dem sie keine Ahnung hat. Bevor sie die Tatsache, daß sie von der physischen auf die ätherische Ebene eingedrungen ist, nicht akzeptiert, kann sie kein Verständnis erlangen. Sie hat die zweite Dimension der Materie erreicht, die ätherische Dimension, und diese hat ihre eigenen Mög- lichkeiten. Zwischen dem ersten und dem zweiten Körper gibt es keinerlei Kluft.
    Der dritte oder Astralkörper ist sogar noch feinstoffli- cher. Er ist der feinstofflichste der Feinstofflichen. Bevor wir den Äther in Atome aufspalten – was noch unwahr- scheinlich erscheint, denn wir haben kaum das physische Atom erforscht – also bevor man mit dem Äther experi- mentiert, wird noch viel Zeit vergehen. Wenn die Äther- atome bekannt sein werden, werden wir feststellen, daß ihre Teilchen zum nächsten Körper – dem Astralkörper – gehören. Als das physische Atom gespalten wurde, haben wir seine feinsten Teilchen als ätherisch erkannt. Ganz ähnlich werden wir bei der Spaltung des Ätheratoms erkennen, daß seine feinsten Teilchen den Astralkörper bilden. Auf diese Wiese werden wir die Verbindung zwi- schen ihnen entdecken. Diese drei Körper hängen offen- sichtlich miteinander zusammen, und aus diesem Grund konnten Fotos von Geistern gemacht worden.
    Ein Geist hat keinen physischen Körper. Seine Schleier beginnen mit dem ätherischen Körper. Es war möglich, Geister zu photographieren, denn wenn der ätherische Körper sich verdichtet, kann eine hochempfindliche Kamera sein Abbild auffangen. Außerdem kann der Ätherkörper wegen seiner hohen Feinstofflichkeit leicht von der Psyche beeinflußt werden. Wenn der Geist eines Toten erscheinen möchte, kann er seine Form so verdich- ten, daß die Atome, die weit verstreut sind, näher zusam- menkommen und den Umriß einer Gestalt bilden. Dies kann von einer Kamera aufgefangen werden.
    Deshalb wird unser zweiter Körper – der Ätherische – viel mehr vom Verstand beeinflußt als unser physischer Körper. Der physische Körper gerät auch unter den Ein- fluß des Verstandes, aber zu einem geringeren Maß. Je feinstofflicher der Körper ist, desto mehr wird er vom Ver- stand beeinflußt und desto näher wird er dem Verstand sein. Der Astralkörper wird sogar noch mehr vom Ver- stand beeinflußt. Daher sind Astralreisen möglich. Jemand kann schlafend in diesem Zimmer liegen, aber mit seinem Astralkörper kann er jeden Teil der Welt errei- chen. Ihr habt sicher Geschichten gehört von jemandem, der an zwei oder drei Plätzen gleichzeitig gesehen wurde. Das ist möglich. Sein physischer Körper ist an einem Ort und sein Astralkörper an einem anderen. Es ist eine Frage der Übung, und dann kann man es zustande bringen.
    Die Verstandeskräfte entwickeln sich immer mehr, wenn wir nach innen gehen, und sie zerstreuen sich, wenn wir nach außen gehen. Nach außen gehen ist genau wie eine Lampe anzünden und dann einen Glasschirm darüberstülpen. Wenn man den Schirm darübergestülpt hat, erscheint die Lampe nicht sehr hell. Dann stülpen wir noch einen darüber und dann noch einen. Auf diese Weise geben wir sieben Hüllen darüber. Nach der siebten Hülle wird das Licht der Lampe äußerst schwach und dämmrig, weil es sieben Ebenen durchdringen muß.
    Auf dieselbe Weise ist unsere Lebensenergie, wenn sie den physischen Körper erreicht hat, ermattet. Daher scheint es, als hätten wir über den physischen Körper nicht viel Kontrolle. Aber wenn jemand die Reise nach innen antritt, wird seine Kontrolle über den physischen Körper immer größer, proportional zur Tiefe seiner inne- ren Reise. Die feinstoffliche Form des Physischen ist das Ätherische, und der noch subtilere Teil des Ätherischen ist das Astrale. Dann kommt der vierte Körper – der mentale Körper.
    Bisher hatten wir den Eindruck, daß der Verstand – der menschliche Geist – das eine und die Materie das andere ist. Verstand und Materie wurden als zwei voneinander getrennte Dinge betrachtet. In der Tat bestand keine Mög- lichkeit sie zu definieren. Sollten wir fragen: „Was ist Ver- stand?“ würde man uns antworten: „Das, was nicht Mate- rie ist“ und umgekehrt. Sollten wir fragen: „Was ist Materie?“, gäbe es keine andere Definition. Genauso haben wir immer darüber gedacht – sie seien voneinan- der verschieden und getrennt. Jetzt wissen wir jedoch, daß der Verstand auch eine feinstofflichere Form der Materie ist. Andersherum können wir sagen, die Materie ist die kondensierte Form des Verstandes, des Geistes.
    Wenn die Astralatome gespalten werden, werden sie zu Gedankenwellen. Es gibt eine nahe Verwandtschaft zwi- schen Quanten und Gedankenwellen; das wurde nie in Betracht gezogen. Bisher hat man nicht daran gedacht, daß Gedanken eine physikalische Existenz haben können. Aber Tatsache ist, daß sich, wenn du eine spezielle Art von Gedanken denkst, die Schwingungen um dich herum ent- sprechend verändern. Es ist interessant festzustellen, daß nicht nur Gedanken, sondern sogar Wörter ihre eigenen Schwingungen haben. Wenn du Sandkörnchen auf eine Glasscheibe streust und unter dem Glas laut aum singst, wird das Muster, das durch die Schwingungen des Klangs hervorgerufen wird, anders sein als das Muster, das beim Singen von rama entsteht. Wenn du ein Schimpfwort sin- gen würdest, würde sich das Muster erneut verändern…………….

  2. tulacelinastonebridge
    18/05/2016 um 14:08

    Bekannte Beginen
    Marguerite de Porété
    Eine der hochgebildeten, angesehenen Frauen, die sich dezidiert selbst als Begine bezeichnete, war Marguerite (Margarete) de Porété (auch Porète, Poirette), eine französische Mystikerin und Philosophin, die zwischen 1250 und 1260 im Hennegau geboren und 1310 in Paris getötet wurde. Es war die Zeit der Kreuzzüge und der Zerschlagung der Templer, die Zerstörungszüge gegen die Katharer und die Albigenser lagen erst wenige Jahrzehnte zurück, die Religion wurde von Mönchsorden getragen und verbreitet. Die Zwangsmissionierung Europas lag noch nicht so lange zurück und hatte nur die höheren Schichten erreicht, im Volk aber, und gerade auch im Denken von Mystikerinnen, lebten noch ältere Glaubensvorstellungen weiter.
    Über Marguerites Herkunft und ihr Privatleben ist nicht mehr bekannt, als dass sie aus einer Patrizierfamilie stammte, in erster Linie im Nordosten Frankreichs lebte und sich der Beginenbewegung angeschlossen hatte. Sie definierte sich selbst als Begine und gilt als die Denkerin der Beginen. Sie war theologisch hochgebildet, kannte offenbar die gesamte Literatur ihrer Zeit, war als Übersetzerin tätig; sie übersetzte auch die Bibel selbst und interpretierte sie anders.

    Marguerite de Porété schrieb den religiösen Text „Spiegel der armen Seele“ oder „Spiegel der einfachen Seelen“. Wobei beide Übersetzungen unzureichend sind, denn im Original heißt es „simple“ = eins, ganz. Sie verwendete die im Mittelalter beliebte literarische Form eines erdichteten Streitgesprächs. Das Buch ist ein auf Sprechrollen verteiltes Lehrbuch der Liebesmystik, das den Weg der Seele über sieben Stufen zur Vollkommenheit beschreibt; es besteht aus 139 Kapiteln, die in sich geschlossene Abhandlungen über bestimmte geistliche Fragen sind. Hauptpersonen sind die Seele und die personifizierte Liebe in der Auseinandersetzung mit der personifizierten Vernunft, weitere Personen sind die Fassungskraft der Vernunft, die Unterscheidungsgabe, das Verlangen, die Furcht, die Verdutztheit, die Vornehmheit, die Wahrheit, das Licht des Glaubens, die Kirche, Gott und der Heilige Geist. Das Buch wurde über 700 Jahre praktisch durchgehend publiziert, und das auch schon 200 Jahre vor Erfindung des Buchdrucks, und in über 20 Sprachen übersetzt. Es beeinflusste auch verschiedene MystikerInnen, wie Meister Eckhart, Therese von Avila, Johannes vom Kreuz.

    Nach Marguerites Vorstellung verschmelzen die menschliche Seele und Gott zu einer Einheit, was von der menschlichen wie von der göttlichen Seite her ersehnt werde. „Die befreite Seele trachtet nicht nach Gott, weder durch Buße noch durch irgendein Sakrament der Heiligen Kirche, noch durch Gedanken, Worte und Werke…“ Die Vollkommenheit in der Vereinigung der Seele mit Gott beschrieb sie als eine den Tugenden enthobene Freiheit.

    Es war vor allem diese VorsteIlung einer ganz von Liebe durchdrungenen Freiheit, die von den kirchlichen Behörden als Unmoral (miss)verstanden wurde. Es folgten mehrere Verfahren wegen Häresie und Ketzerei, es folgten Kerkerhaft und Inquisitionsgericht.

    Marguerite wurde trotzdem immer noch als Christin und als christliche Lehrerin gehandelt, die nur „Abweichungen“ hatte. Immer wieder wurde das Buch abgeschrieben und verbreitet, sie hatte Auftritte und las daraus vor. Vor 1300 holte sie mehrere Gutachten von Bischöfen und anderen hohen kirchlichen Würdenträgern ein, die bestätigten, daß es im Sinn der Exegese der Bibel korrekt sei, wenn sie schrieb, dass Gott eine Frau sei bzw. daß die Bibel so gelesen werden könne. Diese Vorsicht nützte jedoch auf Dauer nichts.

    Der Papst erließ eine Bannbulle gegen den „Spiegel“. Vor oder nach 1300, das ist unklar, kam es zum ersten Inquisitionsprozess; öffentliche Verbrennung und Verbot des Buches folgten. Marguerites Werke wurden aus den Klöstern gerissen und als „Werk des Teufels“ verbrannt. 1304 gab es einen Streit der Bischöfe, ob sie eine Ketzerin sei und „aus der Kirche eine Frauenkirche machen will“ – was sie aber im Gegensatz zu Wilhelmina von Böhmen nie explizit geschrieben hat. Manche bezeichneten sie aber auch jetzt noch als Philosophin und christliche Lehrerin.

    1306 kam es zu einem erneuten Inquisitionsprozess, sie wurde exkommuniziert und saß in Kerkerhaft in Paris. 1309 wurden 15 Artikel des „Spiegel“ durch eine einundzwanzigköpfige Pariser Theologenkommission verurteilt. Marguerite wurde verurteilt und 1310 als Ketzerin verbrannt. Ausschlaggebend für die Verurteilung war vermutlich die Hartnäckigkeit, mit der sie ihre Ansichten vertrat, ihre Weigerung, in der Befragung Rede und Antwort zu stehen wie auch die rasche Verbreitung des „Spiegel“ im Volk.

    Angeblich soll sie am Weg zum Scheiterhaufen widerrufen haben, doch nun war es zu spät. Sie wurde bis heute nicht rehabilitiert.
    Dies geschah einer Frau, die vor siebenhundert Jahren folgendes sagte: „Dassjedes vernünftige Wesen in sich von Natur aus glücklich ist, daß der Mensch in diesem Leben zu einer endgültigen Glückseligkeit finden kann“.

  3. 18/05/2016 um 14:20

    @mecom
    Nein!bedeutet es eben nicht. WIR schreiben doch unser Drehbuch!! 💖
    Er-klären. .hmmmm erklären ‚tut‘ mein SELBST meinem ‚mind’… und der kann verstehen bis er sich ganz dem SELBST hingibt.. und zu seinem ursprünglichen Zustand zurückkehrt…perfektes Spiel. .

  4. 18/05/2016 um 20:45

    Graf von Saint Germain erklärt:

    Jeder Mensch ist von einer Gedankenwelt umgeben, die er selber geschaffen hat. In ihr liegt der Samen, die „Göttliche Gegenwart“, das „Ich Bin“, das die alleinige, tätige Gegenwart des Weltalls ist und alle Energie leitet. Diese Energie kann durch die bewußte Tätigkeit des Einzelnen über alle Grenzen hinaus verstärkt werden! Die „Göttliche Gegenwart“ im Inneren ist gleich dem Kern eines Pfirsichs, die Gedankenwelt darum ist das Fruchtfleisch. Dieses stellt nicht nur die Gedankenwelt dar, die der Einzelne geschaffen hat, sondern auch den „Universalen Elektronischen Stoff“, der immer darauf wartet, durch die bewußte Entscheidung des Individuums bearbeitet zu werden, damit er sich in die gewünschte Form stürze und sichtbar Gestalt annehme. Der sichere Pfad, diese bewußte Kraft verstehen und benutzen zu lernen, heißt: Selbstbeherrschung!

    Die Zeit ist nun gekommen, da alle verstehen müssen, daß Denken und Fühlen, die einzige und mächtigste Schöpferkraft im Leben oder Weltall darstellen. Daher ist der einzige Weg zu bestimmter Verwendung der vollen Denk- und Fühlkraft, die Gott in Tätigkeit darstellt: Selbstbeherrschung – Selbstberichtigung! Durch diese erreicht man rasch das Ziel, das Verständnis welches gestattet, diese schöpferische Lenkkraft unbegrenzt zu lenken und zu benutzen.

    Mille sagt dazu: Das erklärt, dass Viele der hier auf Nebadon ihren geistigen Dünnschiss abgeladen haben, mit Sicherheit eigenverantwortlich das Resulat ihrer Islusionäre Gedankenwelt sind. Deshalb ilusionieren die ständieg was von Dunklen, Chemistrahls, HARRP, Krokodielgesichtige, Auslöschung der Weißen Rasse und sonstiger Bedrohung, und haben mit Sicherheit auch schon Quecksilber im Kopf reingeschnüffelt.

    User, merke Dir eins: = Fallensteller, die Dir zu Deinen Untergang gedanklich Angstbilder einbauen, bis Du das als Wahrhaftig in deiner ilusionären Welt erkennst.

    Wo nichts ist, ist alles möglich.

  5. 18/05/2016 um 20:56

    Naja die Hände vor die Augen halten und denken, keiner Sieht mich ist auch keine Lösung;)
    Es gibt natürlich Übertreibungen und Angstmache, aber es ändert nichts an der Tatsache das die „Dunklen-aka die Nochnichterwachenwoller gibt–für ANGST gibt es aber keinen Grund 🙂

  6. mecom9
    19/05/2016 um 08:46

    @
    spiritshiva,
    was meinst Du mit „Nein! bedeutet es eben nicht.“ ?
    Naja, vielleicht schreiben wir tatsächlich oder schrieben wir unser Drehbuch, mag sein. Doch die Wertung oder der Umgang hierzu ist individuell. Alles weitere werden wir ja sehen.

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