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Kommentare: Kurzinfos – Links – Leserhinweise

17/05/2016

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Verträume nicht dein Leben, sondern lebe deine Träume, oder bist du etwa in der unglücklichen Lage, und siehst den Wald nicht vor Bäume?
Siegelbruch

Kategorien:Allgemein
  1. tulacelinastonebridge
    17/05/2016 um 09:53

    ………………………….Der eine ist grobstofflich, also kann man ihn sehen; der andere ist feinstofflich, daher kann man ihn nicht sehen.
    Jenseits des ätherischen Körpers ist der Astralkörper. Er ist eine subtilere Form des Äthers. So weit ist die Wissen- schaft noch nicht gekommen, aber sie ist zu dem Schluß gekommen, daß, wenn wir Materie analysieren, letztend- lich Energie übrigbleibt. Diese Energie kann Äther genannt werden. Wenn Äther in seine subtileren Bestand- teile aufgespalten wird, bleibt das Astrale zurück – und dies ist feinstofflicher als das Feinstoffliche.
    Die Wissenschaft ist noch nicht bis zum Astralen vorge- drungen, aber sie wird es schaffen. Bis vor kurzem akzep- tierte die Wissenschaft nur die Materie und verleugnete die Existenz des Atoms. Fast bis gestern behauptete sie, daß die Materie fest ist. Heute sagt sie, daß es so etwas wie einen festen Stoff nicht gibt und alles nichtfest ist. Jetzt haben sie bewiesen, daß sogar eine Wand, die fest erscheint, nicht wirklich fest ist. Sie ist porös und Teilchen können sich durch ihre Poren hin- und herbewegen. Wir glauben vielleicht, daß zumindest das, was um die Poren herum existiert, fest sein muß; aber auch das ist nicht fest; jedes Atom ist porös.
    Wenn wir ein Atom auf dieselbe Größe wie die Erde vergrößern, werden wir feststellen, daß genauso viel Abstand zwischen den zwei Komponenten eines Atoms besteht wie zwischen der Erde und dem Mond oder der Sonne und den Sternen. Dann mögen wir sagen, daß zumindest die zwei Komponenten an den zwei Enden fest sind – aber die Wissenschaft sagt, daß auch diese nicht fest sind; es sind elektrische Teilchen. Jetzt ist die Wissen- schaft nicht einmal mehr bereit, das Wort Teilchen zu akzeptieren, denn das bedeutet von der Vorstellung von Materie auszugehen. Teilchen bedeutet ein Teil der Mate- rie – aber die Komponenten des Atoms sind keine Mate- rie, denn Materie ist fest und behält ihre Form, wohinge- gen diese Komponenten ihre Form ständig verändern. Sie sind wie Wellen, nicht wie Teilchen. Wenn sich eine Welle im Wasser erhebt, hat sie, bevor du dir überhaupt sagen kannst: „Das ist eine Welle“, sich schon verändert, denn eine Welle ist das, was immerzu kommt und geht.
    Aber eine Welle ist auch eine materielle Erscheinung. Deshalb hat die Wissenschaft ein neues Wort geprägt, das es vor dreißig Jahren noch gar nicht gab. Das Wort ist Quantum. Es ist schwierig ein Äquivalent in Hindi zu Fin- den, genau wie es für viele Hindiwörter kein Äquivalent im Englischen gibt: das Wort brahman zum Beispiel – die kosmische Realität. Wörter werden gebildet, weil eine Notwendigkeit sich auszudrücken von Seiten derjenigen besteht, die diese Erfahrung gemacht haben. Als die Erfahrung des brahman gemacht wurde, bestand für die- jenigen, die die Erfahrung gemacht hatten, die Notwen- digkeit, ein Wort zu prägen, daß die Erfahrung aus- drückte, so wurde das Wort brahman im Osten geprägt. Der Westen hat dieses Stadium noch nicht erreicht; daher haben sie kein Wort mit der gleichen Bedeutung, denn es war nicht erforderlich.
    Aus diesem Grund gibt es für viele religiöse Ausdrücke keine gleichbedeutenden Wörter im Englischen. Das Wort aum zum Beispiel – dieses Wort kann keine Sprache der Welt übersetzt werden. Es ist der Ausdruck einer tiefen spirituellen Erfahrung. Der Westen hat kein paral- leles Wort, mit dem es ausgedrückt werden kann. Auf die gleiche Weise ist Quantum ein Wort, das geprägt wurde, um den Gipfel wissenschaftlicher Höhen auszudrücken, und es gibt kein entsprechendes Wort in irgendeiner anderen Sprache. Wenn wir versuchen, die Bedeutung von Quantum zu verstehen, heißt es „ein Teilchen und eine Welle gemeinsam“. Es ist allerdings schwierig, sich eine Vorstellung davon zu machen. Es ist etwas, das sich manchmal wie ein Teilchen verhält und manchmal wie eine Welle und dessen Verhalten völlig unvorhersehbar ist.
    Bisher war die Materie am zuverlässigsten, bei ihr gab es Gewißheit. Aber der kleinstmögliche Teil der Materie, der entdeckt wurde – die Atomenergie – ist sehr unbestän- dig. Ihr Verhalten kann nicht vorausgesagt werden. Zuerst war die Wissenschaft von der Gewißheit der Mate- rie überzeugt. Sie sagte, alles sei exakt und klar abge- grenzt. Jetzt besteht der Wissenschaftler nicht mehr auf dieser Behauptung, denn er weiß durch den heutigen Stand seiner Forschung, daß diese Gewißheit sehr ober- flächlich ist. Im Inneren gibt es eine tiefe Ungewißheit, und es wäre interessant herauszufinden, was diese Unge- wißheit besagt.
    Dort wo es Ungewißheit gibt, muß es zwangsläufig Bewußtsein geben, sonst könnte Ungewißheit nicht exi- stieren. Ungewißheit ist ein Teil des Bewußtseins, Gewißheit ist ein Teil der Materie. Wenn wir einen Stuhl an einen bestimmten Platz im Zimmer stellen, finden wir ihn bei unserer Rückkehr genau dort wieder. Wenn wir jedoch ein Kind in dem Zimmer lassen, wird es niemals dort bleiben, wo wir es zurückgelassen haben. Es wird immer einen Zweifel, eine Ungewißheit darüber geben, wo es ist und was es gerade macht. Bei Materie können wir sicher sein, aber niemals bei Bewußtsein. Als die Wis- senschaft die Ungewißheit im Verhalten des kleinsten ato- maren Teilchens akzeptierte, mußte sie auch die Möglich- keit von Bewußtsein im kleinsten Teilchen der Materie akzeptieren. Ungewißheit ist die Qualität des Bewußtseins, aber Materie kann nicht unberechenbar sein. Es ist weder so, daß Feuer erst brennt, wenn es brennen will, und nicht brennt, wenn es nicht brennen will, noch kann Wasser in jede beliebige Richtung fließen oder bei jeder beliebigen Temperatur verdunsten. Die Funktionen der Materie sind festgelegt, aber wenn wir in die Materie hineingehen, werden wir feststellen, daß sie letztendlich nicht festge- legt ist.
    Man kann es so sehen: Wenn wir herausfinden wollen, wie viele Menschen in Bombay sterben, ist dies möglich. Wenn es zehn Millionen Menschen gibt, können wir die Anzahl der Todesfälle in einem Jahr nehmen und heraus- finden, wie viele ungefähr an einem Tag sterben, und es wird fast korrekt sein. Wenn wir die Sterblichkeitsrate für dieses ganze Land von neunhundert Millionen auf die gleiche Art berechnen, wäre die Ziffer noch näher an der exakten Zahl. Wenn wir die Sterblichkeitsrate für die ganze Welt berechnen, wäre die Genauigkeit der Ziffer sogar noch größer. Aber wenn wir herausfinden wollen, wann eine Einzelperson sterben wird, werden unsere Berechnungen äußerst unsicher sein.
    Je größer die Menge, desto materieller werden die Dinge. Je individueller das Phänomen, desto mehr Bewußtsein finden wir. Ein einziges Stück Materie ist tatsächlich eine Ansammlung von Millionen von Atomen, deshalb ist es berechenbar. Aber wenn wir in das Atom eindringen und das Elektron erfassen, stellen wir fest, daß es sehr individuell ist: Wir können seinen Lauf nicht bestimmen und es sieht so aus, als würde es ihn selbst entscheiden. Bei einem massiven Felsen können wir also sicher sein: Wir werden ihn an einem bestimmten Platz wiederfinden. Aber die Struktur der individuellen Atome in seinem Innern wird nicht dieselbe sein. Zu dem Zeitpunkt, an dem wir wieder zu dem Felsen zurückkommen, wer- den alle Atome in ihm ihre Positionen verändert haben und von einem Platz zum andern gewandert sein. OSHO

  2. tulacelinastonebridge
    17/05/2016 um 09:54

  3. tulacelinastonebridge
    17/05/2016 um 10:10

    Vorstellungen von Gott:

    Das 2. Gebot weist uns darauf hin, dass wir uns kein Bild von Gott machen dürfen – weil es stets falsch sein wird. Alles, was man über Gott denkt oder über Gott jemals von Leuten gehört hat, die selbst keine Gotteserfahrung gehabt hatten, ist ein intellektuelles Gedankenkonstrukt, eine Illusion, eine Verblendung und entspricht nicht der Ersten Wirklichkeit.

    Veränderungen der Vorstellungen von Gott im Lebensprozess:
    Stufen des Glaubens
    James W. Fowler beschreibt die mögliche Entwicklung und Reifung des
    Glaubens in 6 Stufen (sehr stark verkürzt und vereinfacht):

    1. Stufe: Intuitiver Glaube: Das Kleinkind wird vom unsichtbaren Glauben der Eltern stark und anhaltend beeinflusst.
    2. Stufe: Mythischer Glaube: Das Schulkind: Moralische Regeln und Verhaltensweisen werden wörtlich übernommen, Symbole, Gleichnisse, Bilder werden ebenfalls wörtlich übernommen.
    3. Stufe: Konventioneller Glaube: Nach der Pubertät bis zu jungen Erwachsenen: Man bleibt noch im konventionellen Glaube, den man mit den eigenen Lebenserfahrungen in der Familie, Schule, Freunden, Nachbarschaft, Medien usw. auf komplexe Weise abgestimmt.
    4. Stufe: Individueller Glaube: Etwa ab Mitte Dreißig: Man bildet sich eine eigene Welt-anschauung und Gottes-vorstellung.
    5. Stufe: Verbindender Glaube: Etwa ab der Lebensmitte: Man wird offen für die Grenzen der eigenen Welt-anschauung. Man wird in seinem Glauben frei von den Bindungen an seine Familie, Stamm, Freunde, Glaubensgemeinschaft, Rasse, Nationalität usw. Man versteht, was die Religionen im Kern verbindet. Man ist aber wie bisher dualistisch.
    6.Stufe: Universaler Glaube oder reifer Glaube: Man kennt Gott nach einer Gotteserfahrung, man glaubt nicht mehr an das Numinose – man hat innere Gewissheit darüber. Man handelt in Übereinstimmung mit der göttlichen Absicht.

    http://www.oekosophie.de/html/vorstellungen_von_gott-_gottvertrauen.html

  4. 17/05/2016 um 19:10

    Die Kraft der Wiederauferstehung (2012) [Drama] | Film (deutsch)
    Ja,TULA
    Ich hab Verstanden

  5. 17/05/2016 um 19:13

    Die Kraft der Wiederauferstehung (2012) [Drama] | Film (deutsch)
    Ja,TULA
    Ich hab Verstanden
    ER IST ICH*
    ES REICH E SOOOOO

  6. 17/05/2016 um 19:15

    Kein Ego
    Keine Angst
    ANDERS
    ER WEIß+

  7. 17/05/2016 um 20:48

    Gut Nacht

  8. 17/05/2016 um 20:54

    Rob Potter – Cobra und Corey, ihr habt beide erwähnt, dass wir eine enorme Macht der Manifestation haben und dass die Kabale nicht will, dass wir etwas darüber erfahren. […] Wenn unser Gruppenfokus und das kollektive Bewusstsein der einflussreichste Faktor ist, um die Befreiung zu beschleunigen, sollten wir dann nicht als Gruppe versuchen, die gesamte Lichtarbeiter-Gemeinschaft zu unterstützen, zusammen zu kommen und zu meditieren und für ein gemeinsames Ziel zu beten. Stimmt ihr zu?

    Corey – Absolut. […]

    COBRA – Ja, natürlich. Ich würde zustimmen, dass Massen-Meditation der einflussreichste Faktor ist, den die Oberflächen-Bevölkerung zum Durchbruch beitragen kann. Der 8. Juli ist Disclosure Tag [James Twyman?] und er ist eine Gelegenheit, verschiedene Gruppen zu einem gemeinsamen Ziel zu vereinen und unsere Aufmerksamkeit auf diesem speziellen Punkt in Raum und Zeit zu konzentrieren, um dem Durchbruch näher zu kommen.

    Es spielt keine Rolle, ob es meine Meditation oder die von jemand anderem ist. Was zählt, ist der Fokus und das gemeinsame Ziel zu einem bestimmten Zeitpunkt in Raum und Zeit. Dies ist es, was Ergebnisse einbringt.

    http://www.worlddisclosureday.org

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