Weihnachten ist eine kulturelle Erfahrung, wenn man sich im Abgrund der religiösen Spaltung umsieht. Es ist nicht mehr länger im christlichen Kontext eingebettet, wo es als religiöse Erinnerung an die Geburt des Christus dient und als Basis für ein bestimmtes Fest.

Was ein Fest des Andenkens mit ehrfürchtigen Klängen hätte sein können, ist zum Festival des Exzesses geworden, der Extravaganz und der äußeren Prasserei, wo selbst die, welche keinen Glauben oder Wissen über Christus haben, in Aktivitäten – flankiert rund um Weihnachten – verwickelt werden, deren Bedeutung ohne Tiefgang sind. Mehr