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RAT DER 72: FERN DER ANGST FRIEDEN FINDEN 28.01.

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Rat der  Welten trennen sich und Welten werden zusammengeführt  – die Ausdehnung der Schöpfung setzt sich fort.
Wir repräsentieren den RAT DER 72 und wir sind in allen Belangen zuständig und verantwortlich für alles, was ist – auf allen Ebenen der Schöpfung, in Raum und Zeit und jenseits davon.
Alles ist der ständigen Veränderung und dem Wandel unterworfen. Derart geschieht es nun auf euren

Mutterplaneten – GAIA TERRA XX27

Nichts von dem, was sich bisher in der Wahrnehmung eurer Welt und eurer Leben auf Erden und als Mensch festgesetzt hat, bleibt bestehen: NICHTS.

Die Veränderungen, die nun am Wege sind, sind derart unvorstellbar für einen menschlichen Geist, derart unfassbar, sodass sie nur durch die direkte Erfahrung, durch das unmittelbare Erleben – vergegenwärtigt werden können.

Und das ist nun nach und nach am Weg und längst im Gange.

1.) Der Planet verändert sich – zur Gänze.
2.) Die Strukturen der menschlichen Gesellschaft verändern sich – zur Gänze.

LICHTHIGHWAY, ATOS

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Ich bin ATOS

Im RAT DER 72 oberste Präsenz, in der alle Impulse, alles Leben, alle Absichten, die in die Unendlichkeit der vielen Welten gestreut werden, zusammenlaufen.
Diese „Funktion“ wird von Anbeginn der Zeit von mir ausgeübt, von Anbeginn der Schöpfungsgeschichte gibt es mich, und das, obwohl es weder Anfang gab noch ein Ende gibt.
Alle Entscheidungen, jeder Wandel auf allen Ebenen der Schöpfung, werden in meine Allgegenwart gebracht, noch ehe sie sich auszuwirken beginnen, noch ehe sie zur Wirklichkeit werden.
Die Allgegenwart  auf allen Ebenen des Seins ist bei mir sprichwörtlich, ich bin unbegrenztes Bewusstsein, der „Schatten Gottes“, der so viel Licht wirft, so dass kein Menschen diesem Anblick standhalten könnte.
Ich bin die oberste Präsenz des RATES DER 72.
Und wahrlich, die Zeit, dass ich meine Kraft auf  Gaia TERRA Xx enthülle, sie in Intervallen für die Menschen bereitstelle, ist gekommen.

ZEIT DER WAHRHEIT – Teil I, RAT DER 72

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Teil I von II

Geliebte Menschen,
wir haben den Punkt, an dem die letzten Dinge geordnet werden, erreicht.
Die Dunkelmächte können nicht anders, als weiter zu tun im alten Trott, bis dass sie allesamt von der Bildfläche verschwinden.
Dieser Zeitpunkt ist nah! Diese Zeit hat bereits begonnen und die Rückbeorderung dieser Kräfte hat begonnen.
Darüber hinaus stehen Ereignisse an, die wahrlich epochale Verschiebungen auf dieser Welt bedeuten. Dazu von unserem geliebten Meister vieler Welten, dem allgegenwärtigen Bewusstsein SAI BABA, bei der morgigen Lichtlesung in Wien* auf Gaia TERRA Xx mehr, und es werden Einzelheiten gegeben.
* Bezieht sich auf die Lichtlesung, die am 28.10.2011 stattgefunden hat.
Deren Botschaft wird morgen und an dieser Stelle veröffenlicht.
Wir, der RAT DER 72, kündigen an, was nun in die Wirklichkeit gelangt, kündigen die „Energie“ an, die nun auf die Erde kommt, kündigen den Weltenwandel an, der eine neue Stufe der Verwirklichung erreicht.
Am „Krankenbett dieser Erde“ stehen wir vereint und wir lassen alles in die Wirklichkeit fließen, damit die Welt, damit die Menschen, die guten Willens sind, genesen. Mehr

NEUE OKTAVEN, NORIAS ET TE AH’N

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Geliebte Menschen,
ermesst die Zeit, erkennt was ist, erlangt das Wissen um die Zusammehänge der Ereignisse, die nun auf Gaia TERRA XX27 abrollen.
Ich bin NORIAS ET TE AH’N, im Rat der 72 die omnipräsente Kraft, die alle energetischen Abläufe im Universum mit Licht versorgt und diese in deren Verselbständigung überwacht.
Derzeit entladen sich unglaublich viele Kräfte des Planeten.
Die Unruhen der Völker spiegeln das, doch es geht um weit mehr!
Die Erde „schlüpft“!
Das heißt, sie mutiert in eine neue Tonart, eine neue Frequenz und verlässt den Kokon der Zeit.
Beben, Fluten, Vulkanaktivitäten, Wetteranomalien, wie ihr gerne sagt, häufen sich.
Das ist ein natürlicher Vorgang, auch wenn er für euch unnatürlich erscheint und bedrohlich.

NEU – BESIEDELUNG, EA’H ARIS EMANUEL

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Geliebte Menschen, Geschwister in Gott,

Lichtträger Gottes, liebender Ausdruck aus dem Sein.
Die Besiedelung des Garten Edens hat begonnen.
Nahezu unsichtbar für die überwiegende Anzahl der Menschen, baut sich die neue Welt auf, gestaltet sich die neue Zeit aus, und das, während sich auf eurer sichtbaren Zeit- und Raumlinie die letzten Dramen entladen.
Das Faule geht, wird ausgeschieden und von Mutter Erde ausgespuckt, und hinter der Fäulnis tritt das Gesunde hervor, die „Milchzähne“ verlieren ihren Halt, gleich welcher Beschaffenheit sie waren.
Unter dem Eindruck dieser Tage, die weltweit Veränderungen bringen, und das tagtäglich, neigt ihr dazu den „großen Bogen“, die Zusammenhänge der Dinge, den Überblick, zu verlieren und ihr verstrickt euch gerne erneut in die Alltäglichkeiten des Lebens.
Von der Welt zu sein, doch nicht in ihr aufzugehen als Gefangener, das ist das Gebot dieser Zeit, denn immer gilt es den Überblick, die Übersicht, eine bestimmte Distanz zu bewahren, gleich wie nachdrücklich sich ein Ereignis in euer Leben stellt.

ENDPHASE – Zyklus I, ATOS

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Sie können nicht, sie wollen nicht, sie lehnen es ab, hinzublicken und zu erkennen!
Das ist der Status, in dem sich die große Menschenschar befindet.
Doch das „nicht können“ ist kein Argument mehr, jetzt, da die Dinge beleuchtet werden, jetzt, da es nahezu eine Kunst darstellt, immer noch so zu tun, als wäre nichts, als geschehe nichts, als hätten die alten Eliten nur das Wohl der Menschheit im Auge.
Was jetzt ist, ist, dass die Menschen UNWILLIG SIND, dem Licht zu folgen und den Tatsachen, mögen sie auch erschreckend sein – im ersten Augenblick – diesen Tatsachen also angemessen zu begegnen, jetzt, da es angezeigt ist, jetzt, da sich alles wendet, und nur aufgrund der vielen Ebenen und der unterschiedlichsten Potentiale kommt es da und dort immer noch zu Umstellungen und Verschiebungen.
Die neue Phase, in der sich die Spreu vom Weizen trennt, hat begonnen.

„Sitzen Mitten in den Änderungen“

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Ihr sitzt in diesem Augenblick mitten in den Änderungen. Sie sind überall um euch und auch innerhalb eurer. Ihr könnt dem nicht entkommen.

Einige Änderungen sind willkommen, aber vielen sitzt ihr Widerstand entgegen oder mögt sie einfach nicht. Während ihr euch der Tagundnachtgleiche in der nächsten Woche nähert, nehmt euch ein paar Minuten Zeit, um eure gegenwärtigen Gefühle über Änderungen zu erforschen. Bemerkt ihr die Dinge, die euch Schwierigkeiten verursachen.

Hier sind einige Sachen, die ihr bei den heutigen Änderungen schwierig finden könnt:

Einige Änderungen, die ihr möchtet, brauchen viel länger als ihr erwartet.

Das Chaos anderer Leute trägt zu eurer eigenen Verwirrung bei. Mehr

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