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ALLES IST ZEIT, FRANZISKUS DE ASSISI

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„SCHLÜSSEL DER FREUDE“

Was bedeuten 1000 Jahre, wenig, nicht mehr als einen Augenblick in Gottes Wirklichkeit; und doch sind 1000 Jahre viel in der Zeit, im Konzept der Zeit.

Geliebte Menschen, Brüder und Schwestern, die ihr mir seid und die wir alle sind!
Gebt euch dem Licht hin, öffnet nun euer Herz, eure inneren Räume für das Licht, das jetzt zu euch strömt.
Ein jeder erhält seine individuelle Betreuung, an euch wir Maßarbeit vollbracht, damit die Heilungen vollständig werden und sich abschließen.
Ganze Lebensspannen, alle Lebensspannen der Jahrtausende werden jetzt ins Licht entlassen und ins Licht gestellt. Daher scheint für euch die Arbeit der Klärung nicht zu enden und kaum habt ihr dies erkannt, wartet schon das nächste Abbild darauf, als Trugbild durchschaut zu werden.
Ein Vorgang ohne Pausen, ein Vorgang, der alles von euch verlangt.
Die vielen Leben wollen erlöst werden, der angesammelte „Unrat“ ins Licht entlassen, damit ihr frei werdet und vor allem – liebend.

ZEIT DER ARBEIT, FRANZISKUS DE ASSISI

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Geliebte Menschen, in den Händen des Vaters lebendig, am Busen dieser Erde wiederbeatmet, bis sich alles in das Leben erhebt und erneut zu Leben wird.
Geliebtes Licht, das du bist, das ewig ist seit Anbeginn, auch wenn die Kenntnis davon gering ist und da es schwierig scheint, diese zu erlangen.
Angekommen in dieser Welt und verankert im Boden dieser Welt ist mein Bewusstsein, das beschlossen hat, den Weg bis an das Ende des Tunnels mit euch gemeinsam zu gehen.
FRANZISKUS ATON THA‘ MA ist in der Einheit mit den Meistern, in der Gemeinschaft mit den Engeln aus dem Licht angekommen und in die Gegenwart seiner geistigen Familie, die bereits auf Erden wirkt, getreten.
Was verändert dies nun für die Menschheit, was verändert dies für mich?
Ich unterstütze die Arbeit von ASANA MAHATARI, JESUS SANANDA UND LORD MAITRAYA – da wir in eine Richtung einwirken – was die Pfeiler dieser Gesellschaft betrifft.

DER ZENIT, FRANZISKUS DE ASSISI

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Geliebter Jahn,
geehrt seid ihr, die ihr stets am Rande des Möglichen das scheinbar Unmögliche bewirkt.
Die Kämpfe, die sich im Hintergrund um die Macht auf dieser Welt ereignen, sprengen alles, was bisher war – warum:
Da die Dunklen sehen, dass sie fallen, und da sie um keinen Preis stürzen wollen!
Der Unterschied zu allen Zeiten zuvor ist der, dass sie diesmal nichts von dem, was sie für ihre Sicherheiten erschufen, erhalten können, das zeigt sich mit jedem Tage deutlicher – und das macht sie derart nervös.
So seid euch gewiss, wir gehen in die neue Zeit, mit großem Elan, ohne Halt, ohne zu zögern, werden neue Tatsachen erschaffen.
Das bringt für die Einen dramatische Ereignisse hervor und für die Anderen wunderbare Momente, die die Erde umgestalten.
Wir halten Kurs, seid euch gewiss, denn das bleibt ob der ganzen Abänderungen und Umstellungen die Gewissheit dieser Zeit – die Liebe kehrt zurück auf diese Welt, das Licht, das hat gesiegt, wir Meister könnten kaum so zahlreich zurückkehren auf die Erde, so wir dazu keine geeigneten Bedingungen vorfinden würden.

ROM, FRANZISKUS DE ASSISI

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Weite Reisen führen immer in das Ungewisse, sind immer von Ereignissen bestimmt, die von „Oben“ gelenkt werden und es wohnt diesen ein stummer Zauber inne, eine Magie des Erwartens und des Ankommens.
Umso aufregender ist es, so sich ein Wesen, ein Engel des Himmels entschließt, die Reise zur Erde anzutreten.
Auch wenn es einen „Masterplan“, die sogenannte Blaupause dafür gibt, bleibt vieles im Ungewissen und ist immer dem Moment unterworfen, dem Moment, in dem es sich entscheidet; ob die Blaupause erkannt wird oder aber, ob man vorbeischrammt an ihr und so eine neue Lebensspur den vielen bereits erschaffenen hinzufügt.
Je weiter die Reise, desto bedeutender ist die innere Anbindung an die Heimat, an den Ausgangspunkt, an den göttlichen Herkunftsort im Sein.
Und die Menschen sind von weit her angereist, von sehr weit her. Und nach der Ankunft auf dieser Erde geraten sie in das Vergessen und sind sich selbst ganz überlassen.

ARMUT UND ARMUT, FRANZISKUS DE ASSISI

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Und einen weiteren Irrtum gilt es zu klären am Weg in das Licht, denn um das Leid ranken sich gar seltsame Blüten.
Ich bin FRANZISKUS ATON THA´MA
Aus der Liebe gekommen und die Liebe im Erdenboden verankert – nachdem sie sich zu verflüchtigen drohte.
Heute leuchten wir dahin, wo es Armut gibt, wo es einen Mangel an allem gibt und wo das Überleben eines Menschen kaum möglich ist. Den Enterbten dieser Welt wollen wir uns zuwenden.
Ich gab mein „Erbe“, das mir meine irdische Familie bot, f r e i w i l l i g  auf. Ich lehnte es ab, aus guten Gründen.
Denn damals sollten die Menschen vom Denken und Handeln, dass es auf dieser Welt vor allem um das Ansammeln von weltlichen Gütern geht, weggebracht werden. Die Verstrickung in die Materie war nahezu absolut und ich brach diese auf und die Menschen konnten sehen, dass es auch abseits davon ein Leben gibt, ja, dass abseits davon das Leben in der Geborgenheit Gottes stattfinden kann.

LICHTLESUNG – FRANZISKUS DE ASSISI, Jahn Johannes

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BOTSCHAFT DURCH FRANZISKUS DE ASSISI+ LICHTLESUNG
Freitag, 30.9.2011, 18 Uhr
Ort: Albert Schweitzerhaus,
Schwarzspanier Straße 13, 1090 Wien
“Gehorcht ein Mensch, der bereits erwacht ist, seiner Blaupause, so geschieht dies absolut – und mein damaliges Kommen diente vielen Gründen, doch gehorchte nur einer Bestimmung: Den Menschen sich selbst zurückzugeben durch die bedingungslose Hinwendung an Gott.
Heute komme ich mit anderen Aufgaben, doch erneut mit dem Grund, von Umbrien ausgehend, der Welt ein Licht zu bringen und der katholischen Kirche einen Wandel zu ermöglichen, an deren Ende diese Organisation kaum wiederzuerkennen sein wird.”
FRANZISKUS DE ASSISI

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MERKMALE EINES GEKREUZIGTEN, FRANZISKUS DE ASSISI

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Ciao Jahn, Geliebte Menschen dieser Welt, wir sind vereint.
Wozu kam ich damals und warum wurden mir die Merkmale eines „Gekreuzigten“ übertragen? Dazu wurde euch bereits verkündet, von meinem geliebten Bruder Jesus, und es ist niedergeschrieben.**Bezieht sich auf das Buch: Die Jesus Biografie Teil I, Kapitel “Stigmata” (Anm. d. Autors.)

Zu jener Zeit begannen sich die Menschen mit diesem Leid, mit dem angeblichen Kreuzestod Jesu zu identifizieren und diese Mähr drang tief in die Seelen der Menschen ein. Die Aufmerksamkeit wurde mehr und mehr auf dieses angebliche Ereignis verlagert und von der ursprünglichen Botschaft der Nächstenliebe blieb wenig und die Kirche begann sich davon abzuwenden. Mehr

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